Die Genocide Convention ist ein komplexes Rechtsinstrument, das auf die Verhinderung und Ahndung von Völkermorden abzielt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Völkermord definiert und nachgewiesen werden kann, um effektiv zu verhindern und zu ahnden. Historisch gesehen hat die Genocide Convention ihre Wurzeln im Zweiten Weltkrieg und den darauf folgenden Nürnberger Prozessen, bei denen die Verbrechen des Nationalsozialismus verhandelt wurden. Die Diskussion um die Genocide Convention ist eng mit der Entwicklung des Völkerrechts und der Menschenrechte verbunden. Zentrale Fragen sind, wie Staaten zur Verantwortung gezogen werden können, wenn sie Völkermord begehen oder dulden, und wie die internationale Gemeinschaft wirksam eingreifen kann, um Völkermord zu verhindern. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesen und weiteren Aspekten der Genocide Convention als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.