Ein zentrales Konzept des intersectional feminism ist die Idee, dass Diskriminierungen nicht isoliert voneinander betrachtet werden können, sondern dass sie sich überschneiden und verstärken. Dieser Ansatz hat sich aus der Kritik an der traditionellen feministischen Bewegung entwickelt, die oft die Erfahrungen von weißen, mittelständischen Frauen in den Vordergrund stellte. Die Theorie des intersectional feminism hat wichtige Beiträge zur Forschung über soziale Ungleichheiten und Diskriminierung geleistet und wird in verschiedenen Disziplinen wie Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaften diskutiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.