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Wissenschaftliche Texte zu  Malalas

Malalas bezieht sich auf die byzantinische Kaiserin Theodora, auch bekannt als Malalas, die im 6. Jahrhundert lebte. Der Begriff wird in der historischen Forschung verwendet, um ihre Rolle und Bedeutung im Byzantinischen Reich zu untersuchen. Die Geschichtswissenschaft beschäftigt sich mit Malalas, um die politischen und sozialen Verhältnisse der damaligen Zeit zu verstehen. In diesem Kontext wird auch ihre Beziehung zu Kaiser Justinian I. und ihre Rolle beim Nika-Aufstand in Konstantinopel thematisiert.

1  Veröffentlichungen
  • Das Selbstverständnis Kaiser Justinians I. und der Nika-Aufstand in Konstantinopel
    Kirche und Reich im Zeitalter Justinians
    Titel: Das Selbstverständnis Kaiser Justinians I. und der Nika-Aufstand in Konstantinopel
    Autor:in: cand. theol. Klaus Bruns (Autor:in)
    Fach: Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2014 18 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 273606
    Preis: US$ 16,99

Die historische Forschung zu Malalas konzentriert sich auf ihre Rolle als Kaiserin und ihre Einflussnahme auf die politischen Entscheidungen im Byzantinischen Reich. Ein zentrales Thema ist ihre Beziehung zu Kaiser Justinian I. und wie sie die politischen und sozialen Verhältnisse der damaligen Zeit beeinflusste. Die Untersuchung von Malalas ist auch von Bedeutung für das Verständnis der städtischen Entwicklung in Syrien und Palästina während der Regierungszeit Justinians. Die Forschung zu Malalas ist eng mit der Untersuchung der byzantinischen Geschichte und Kultur verbunden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Malalas als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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