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Wissenschaftliche Texte zu  Operantes Konditionieren

Operantes Konditionieren bezeichnet eine Form des Lernens, bei der Verhaltensweisen durch ihre Konsequenzen bestimmt werden. Dieser Begriff wird vor allem in der Psychologie und im Bereich der Lerntheorien verwendet. Operantes Konditionieren ist ein zentraler Aspekt der behavioristischen Lerntheorie, die sich mit der Frage beschäftigt, wie Verhaltensweisen erlernt und verändert werden können.

2  Veröffentlichungen
  • Der Behaviorismus. Grundlagen, Konzepte und Auswirkungen auf die Psychologie und Wissenschaft
    Titel: Der Behaviorismus. Grundlagen, Konzepte und Auswirkungen auf die Psychologie und Wissenschaft
    Autor:in: Annemarie Schirner (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Intelligenz und Lernpsychologie
    Kategorie: Hausarbeit , 2021 14 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 1400233
    Preis: US$ 15,99
  • Wie präsent ist der Behaviorismus im 21. Jahrhundert?
    Titel: Wie präsent ist der Behaviorismus im 21. Jahrhundert?
    Autor:in: Ramona Künkel (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Allgemein
    Kategorie: Hausarbeit , 2021 16 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1030980
    Preis: US$ 15,99

Das Operante Konditionieren basiert auf dem Prinzip, dass Verhaltensweisen, die positive Konsequenzen nach sich ziehen, wahrscheinlicher wiederholt werden, während Verhaltensweisen mit negativen Konsequenzen seltener auftreten. Diese Theorie wurde von Burrhus Frederic Skinner entwickelt und hat weitreichende Anwendungen in der Psychologie, Pädagogik und Soziologie. In der Forschung gibt es verschiedene Ansätze und Debatten zum Operanten Konditionieren, wie zum Beispiel die Frage, ob dieses Lernen auch auf komplexe Verhaltensweisen anwendbar ist. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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