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Wissenschaftliche Texte zu  Schreibschwäche

Schreibschwäche bezeichnet eine Beeinträchtigung der Fähigkeit, schriftliche Texte zu verfassen. Sie wird in der Forschung oft im Kontext von Lernstörungen und Legasthenie diskutiert. Schreibschwäche kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. kognitive oder motorische Defizite. Sie wird in der Pädagogik und Psychologie untersucht, um effektive Interventionen zu entwickeln.

1  Veröffentlichungen
  • Die soziale Macht der Schriftsprache. Wie kann Teilhabe trotz mangelnder Literalität funktionieren?
    Alphabetisierung, Analphabetismus und die Notwendigkeit der Schriftsprachenkompetenz
    Titel: Die soziale Macht der Schriftsprache. Wie kann Teilhabe trotz mangelnder Literalität funktionieren?
    Autor:in: Marie Grünheid (Autor:in)
    Fach: Soziale Arbeit / Sozialarbeit
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2016 50 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 369008
    Preis: US$ 21,99

Die Erforschung von Schreibschwäche ist ein wichtiges Feld in der Pädagogik und Psychologie, da sie erhebliche Auswirkungen auf die schulische und berufliche Entwicklung von Betroffenen haben kann. Zentrale Theorien und Modelle, wie das Modell der schriftlichen Kommunikation, versuchen die komplexen Prozesse des Schreibens zu erklären und die Ursachen von Schreibschwäche zu identifizieren. Die Diskussion um Schreibschwäche berührt auch die Frage nach der sozialen Macht der Schriftsprache und der Notwendigkeit von Schriftsprachenkompetenz. Hierbei geht es um die Frage, wie Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen trotz mangelnder Literalität ermöglicht werden kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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