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Wissenschaftliche Texte zu  TierSchG

Das TierSchG bildet das zentrale rechtliche Fundament für den Schutz von Tieren in Deutschland. Innerhalb der Rechtswissenschaften und der angewandten Ethik dient es als regulatorische Basis, um das Leid von Tieren zu minimieren und deren Integrität zu wahren. Dabei werden insbesondere die Grenzen zwischen notwendiger Forschung, landwirtschaftlicher Nutzung und dem Schutz der Eigenwürde von Tieren rechtlich sowie moralisch bewertet.

3  Veröffentlichungen
  • Der Einfluss der Medien auf die juristische Entwicklung von Tierrechten
    Am Beispiel „Spiegel Online“ & „Die Welt“
    Titel: Der Einfluss der Medien auf die juristische Entwicklung von Tierrechten
    Autor:in: B.A. Katharina Maute (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2012 88 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 191313
    Preis: US$ 42,99
  • Die Darstellung von Tieren in den Medien
    Eine ethische Betrachtung
    Titel: Die Darstellung von Tieren  in den Medien
    Autor:in: Katharina Maute (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medienethik
    Kategorie: Projektarbeit , 2010 33 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 173477
    Preis: US$ 18,99
  • Tierversuche in der Forschung. Gesetzliche Vorgaben und Richtlinien
    Titel: Tierversuche in der Forschung. Gesetzliche Vorgaben und Richtlinien
    Autor:in: Jessica Gottlob (Autor:in)
    Fach: Jura - Sonstiges
    Kategorie: Referat (Ausarbeitung) , 2019 13 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 492684
    Preis: US$ 14,99

In der wissenschaftlichen Debatte um das TierSchG stehen sich häufig utilitaristische Abwägungen und deontologische Schutzkonzepte gegenüber. Während die Rechtswissenschaft die praktische Umsetzung von Schutzpflichten und die Abwägung zwischen menschlichen Interessen und dem Tierwohl untersucht, fokussiert sich die Ethik auf die moralische Begründung des Status, den Tieren im Rechtssystem zukommt. Besonders die rechtliche Ausgestaltung von Tierversuchen in der medizinischen Forschung sowie die Definition von Schmerz und Leid stellen komplexe Herausforderungen für die Gesetzgebung dar. Über die rein juristische Dogmatik hinaus spielen soziologische und medienwissenschaftliche Perspektiven eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung des Tierverständnisses. Die öffentliche Wahrnehmung und die mediale Darstellung von Tieren beeinflussen maßgeblich den gesellschaftlichen Diskurs, der wiederum die legislative Dynamik des TierSchG vorantreibt. Forschungsfragen betreffen hierbei die Schnittstelle zwischen rechtlicher Normsetzung und sich wandelnden moralischen Standards einer Gesellschaft. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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