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Wissenschaftliche Texte zu  Turn-of-the-Month-Effekt

Der Turn-of-the-Month-Effekt bezeichnet eine kalendarische Anomalie, bei der Aktienkurse am letzten Tag eines Monats und am ersten Tag des folgenden Monats überdurchschnittliche Renditen aufweisen. Dieses Phänomen wird in der Finanzwirtschaft und insbesondere in der Behavioral Finance diskutiert. Der Effekt wird oft als Beispiel für die Irrationalität von Anlegern und die Abweichung von effizienten Märkten angesehen.

2  Veröffentlichungen
  • Bedeutung der Behavioral Finance für Aktienanalysen
    Empirische Analyse am Beispiel kalendarischer Anomalien
    Titel: Bedeutung der Behavioral Finance für Aktienanalysen
    Autor:in: Peter Mendler (Autor:in)
    Fach: BWL - Bank, Börse, Versicherung
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2012 44 Seiten , Note: 1,00
    Katalognummer: 208531
    Preis: US$ 17,99
  • Der Nutzen von Kapitalmarktanomalien für aktives Portfoliomanagement
    Titel: Der Nutzen von Kapitalmarktanomalien für aktives Portfoliomanagement
    Autor:in: Tobias Beau (Autor:in)
    Fach: BWL - Bank, Börse, Versicherung
    Kategorie: Seminararbeit , 2011 35 Seiten
    Katalognummer: 187011
    Preis: US$ 19,99

Die Existenz des Turn-of-the-Month-Effekts wirft Fragen über die Effizienz von Finanzmärkten und die Rolle von Behavioral Finance auf. Zentrale Theorien, wie die Prospekttheorie und die Verhaltensfinanztheorie, versuchen, diese Anomalie zu erklären. Historisch gesehen wurde der Turn-of-the-Month-Effekt in verschiedenen Studien nachgewiesen und seine Bedeutung für das aktive Portfoliomanagement diskutiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Turn-of-the-Month-Effekt als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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