Der WACC Approach basiert auf der Annahme, dass der Kapitalkostensatz eines Unternehmens von seinen Eigen- und Fremdkapitalstrukturen abhängt. Durch die Berechnung des gewichteten Durchschnittskapitalkostensatzes kann ein Unternehmen seinen Wert bestimmen und somit Investitionsentscheidungen treffen. In der Forschung gibt es jedoch auch Kritik am WACC Approach, da er nicht immer eine realistische Abbildung der Kapitalkosten widerspiegelt. So können Ratings und andere Faktoren, wie die Volatilität des Unternehmens, den Kapitalkostensatz beeinflussen. Vertiefe dich in die verschiedenen Aspekte des WACC Approach und seine Anwendung in der Unternehmensbewertung und lies mehr darüber in unseren wissenschaftlichen Arbeiten als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.