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Wissenschaftliche Texte zu  Zentralasienstrategie

Die Zentralasienstrategie umfasst die geopolitischen und sicherheitspolitischen Konzepte internationaler Akteure in Bezug auf die ehemals sowjetischen Republiken Zentralasiens. In den Politikwissenschaften und den Internationalen Beziehungen wird untersucht, wie Staaten durch diplomatische, wirtschaftliche oder machtpolitische Maßnahmen Einfluss in dieser strategisch bedeutsamen Region suchen. Dabei stehen die Interaktionen zwischen regionalen Mächten und globalen Akteuren im Fokus.

2  Veröffentlichungen
  • Die Bedeutung und Wirkung der Östlichen Partnerschaft und Zentralasienstrategie der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik
    Titel: Die Bedeutung und Wirkung der Östlichen Partnerschaft und Zentralasienstrategie der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik
    Autor:in: Manfred Korzer (Autor:in)
    Fach: BWL - Wirtschaftspolitik
    Kategorie: Hausarbeit , 2011 21 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 173962
    Preis: US$ 18,99
  • Schönheit liegt im Auge des Betrachters
    Grenzen der Normative Power EU in Zentralasien
    Titel: Schönheit liegt im Auge des Betrachters
    Autor:in: Daniel Helwig (Autor:in)
    Fach: Politik - Thema: Europäische Union
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2010 30 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 170075
    Preis: US$ 18,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Zentralasienstrategie ist eng mit der Theorie der Geopolitik und dem Konzept der regionalen Ordnung verknüpft. Ein zentraler Diskurs dreht sich um das Spannungsfeld zwischen der Souveränität der zentralasiatischen Staaten und den Bestrebungen externer Akteure, durch verschiedene Instrumente wie Entwicklungshilfe, Infrastrukturprojekte oder normative Einflussnahme politische Gestaltungsmöglichkeiten zu gewinnen. Dabei spielt die Frage nach der Wirksamkeit von Soft Power und der normativen Kraft internationaler Organisationen eine entscheidende Rolle, insbesondere wenn deren Wertevorstellungen auf lokale politische Strukturen treffen. Neben der rein machtpolitischen Perspektive rücken zunehmend die Auswirkungen globaler Verschiebungen auf die regionale Stabilität in den Blick. Forschungsschwerpunkte liegen hierbei auf der Analyse von Abhängigkeitsverhältnissen, der Sicherung von Ressourcenwegen und der Rolle supranationaler Strategien im Kontext einer multipolaren Weltordnung. Die Debatten umsetzen sich mit der Frage, inwieweit transnationale Strategien die Autonomie der Einzelstaaten beeinflussen oder ob die Region als eigenständiger politischer Akteur in globale Prozesse integriert wird. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand.

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