Luise Miller, die 16 - jährige Tochter des Stadtmusikus und seiner Frau, kommt aus einem bürgerlichen Haus. Besonders dem Vater Miller bedeutet das hübsche junge Mädchen - ,,Das Mädel ist schön - schlank - führt einen netten Fuß." (I1, S.3-4/Z.33f) - sehr viel, was ihr auch bewusst ist, indem sie über sich sagt: ,,Ich habe einen Vater, der kein Vermögen hat als diese Tochter." (III4, S.49/Z.36f). Aber auch die Mutter meint über sie: ,,... meine Tochter ist zu etwas Hohem gemünzt..." (I2, S.7/Z.23). Luise vertritt die Ansicht, dass sie mit Liebe und nicht mit Geld reich wird. (I4, S.10/Z.13f): ,,Ich bringe ja nichts mit mir, als meine Unschuld, aber der Vater hat ja so oft gesagt, dass der Schmuck und die prächtigen Titel wohlfeil werden, wenn Gott kommt, und im Herzen die Preise steigen. Ich werde dann reich sein." Sie spielt damit auch auf ihre Beziehung zu Ferdinand von Walter, dem Sohn des Präsidenten, an. Diese jedoch stellt für das Bürgermädchen zum einen aufgrund ihres Standes, aber auch aufgrund beider Väter der Verliebten, ein großes Problem dar, das sie bis zu ihrem tragischen Tod am Ende des Dramas treibt. Luise ist zwar von Ferdinands Aufmerksamkeiten in seinen Aussagen und Handeln beeindruckt, sieht jedoch keine Chance für die Liebe eines Adeligen zu einem ,,schlechten, vergessenem Mädchen." (I3, S.9/Z.21). Diese Äußerung belegt ihr Minderwertigkeitsgefühl, ausgelöst durch ihren sozialen Stand.
Dies führt sogar soweit, dass sie sagt, sie ,,entsage ihm für dieses Leben" und erst nach dem Tod ,,wenn die Schranken von beiden abspringen" und ,,all die verhasste Hülsen des Standes - Menschen nur Menschen sind" mit ihm zusammenkommen kann und will. Das Bürgermädchen fühlt sich für Ferdinand, den adeligen Präsidentensohn, nicht würdig, gönnt ihn einer anderen ,,... einer Edlen und Würdigeren" (III4, S.50/Z.43) und will sich auch nicht der gesellschaftlichen Ordnung widersetzen, was diese ,,zugrund stürzen würde." ( III4, S.50/Z.29f) So hat sie sich damit abgefunden, dass sie bürgerlich ist und ,,beweint [ihr] Schicksal nicht." (I3, S.9/Z.23), was besonders in III4 mit den inneren Schranken zwischen Luise und Ferdinand aufgezeigt wird. Während Ferdinand als glühender Sturm und Drang, sich aus allen Bindungen löst, vermag Luise diese nicht abzustreifen. Dadurch ist sie stets zwischen der Liebe zu ihrem Vater und der zu Ferdinand hin und her gerissen. Doch die Vaterliebe ist für Luise zu Lebzeiten wichtiger - wobei der Vater sie auch öfters mit seinen Aussagen, wie zum Beispiel er gäbe ,,(...)das bissel Bodensatz [seiner] Jahre hin, hätte sie den Major nie gesehen." (I3, S.9/Z.31f) und seine Tochter solle lieber sterben, ,,wenn die Küsse ihres Majors heißer brennen, als die Tränen [ihres] Vaters." (V2, S.78/Z.6f) unter Druck setzt. Solche Worte aus dem Mund ihres Vaters treffen Luise natürlich tief und sie ist immer im Konflikt mit sich selbst, ob sie sich der Liebe ihres Vaters unterwerfen soll oder ob
sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen und mit Ferdinand, ihrem Geliebten, flüchten soll. Hinzu kommt aber noch, dass vor allem der Vater von Ferdinand, der Präsident von Walter die Verbindung seines Sohnes mit der Tochter des Stadtmusikus, einer ,,Bürgercanaille" (I5, S.12/Z.26), nicht duldet. Dieser hat nämlich die Absicht Ferdinand mit Lady Milford, der Mätresse des Herzogs zu vermählen, um seinen Einfluss und damit auch den Machtbereich seines Sohnes, als dessen Nachfolger, zu mehren.
Als von Walter merkt, dass er Ferdinand von Luise nur durch eine Intrige lösen kann, entwirft er mit seinem Berater, Wurm, einen verwerflichen Plan. Er lässt die Eltern des Mädchens gefangen nehmen, die Luise nur durch einen Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb ,,freikaufen" kann. Als sie sich so mit dem fingierten Liebesbrief unterwerfen muss, wird sie beinahe zur Furie. Denn während Wurm dabei um ,,das schönste Exemplar einer Blondine" (I5, S.12/Z.32) wirbt, lehnt sie seine Annährungsversuche derb ab, indem sie sagt: ,,Weil ich dich in der Brautnacht erdrosselte und mich dann mit Wollust aufs Rad flechten ließe (III6, S.57/Z.19f)". Um die Tatsache des gefälschten Liebesbriefes für Ferdinand als echt zu inszenieren, muss die tiefgläubige und fromme Luise mit einem Eid belegt, ihrem Geliebten schwören, dass sie den Brief geschrieben hat, wobei sie nichts von der Erpressung seines Vaters erwähnen darf. Dieser Plan geht auf und Ferdinand glaubt nach dem Schwur von ihr, dass sie ihm untreu ist.
Dazu kommt noch, dass sie zu Lady Milford, ihrer ,,Rivalin" beordert wird. Lady Emilie Milford, die Favoritin des Herzogs und die Gräfin von Ostheim, wurde in England aus dem Geschlecht von Thomas Norfolk als Tochter des obersten Kämmerers des Königs geboren. Nachdem ihr Vater, der ,,... bezüchtigt [wurde], in verräterischem Vernehmen mit Frankreich zu stehen..." (II3, S.28/Z.27f) mit ihrer Mutter hingerichtet wurde, war sie als vierzehnjähriges Mädchen nach Deutschland geflohen. Sie lebte dort sechs Jahre von gerade mal ein paar Juwelen, die sie retten konnte, bevor alle ihre Güter der Krone zufielen. In Hamburg traf sie im Alter von 20 Jahren auf den Herzog, der ihr ,,schwur dass er [sie] liebe." (II3, S.29/Z.7f) und sie als seine Geliebte zu sich nahm. Nun konnte sie wieder in Wohlstand leben, wie sie es in ihrer Kindheit gewohnt war, wobei Lady Milford jedoch keinerlei Liebe für den Fürsten empfand. ,,Auch jetzt bleibt sie noch bei ihm um durch ihre Menschlichkeit dem Herzog, ,,... dem Tyrannen den Zügel ab[zunehmen], der wollüstig in [ihrer]Umarmung erschlappt(e)" (II3, S.29/Z.41f) und auf ihre Barmherzigkeit hin damit auch schon Todesurteile zurückzog und verurteilten Menschen die Strafe milderte. Durch ihren
Einfluss auf die Regierung lies die Adelige endlich wieder einen Hauch von Gerechtigkeit in das Land einkehren. Das ermöglichte ihr wiederum sich vor ihrem eigenen Gewissen zu rechtfertigen, dass sie eine falsche Beziehung zum Herzog führe, weil sie ,,dem Fürsten ihre Ehre verkauft habe, aber ihr Herz noch frei behalten habe... - über welches der giftige Wind des Hofes wie der Hauch über einen Spiegel ging" (II3, S-22/Z.22f). Deshalb ist die Lady in einem Zwiespalt zwischen ihrer Ehre und ihrem ,,Ehrgeiz(...), einer Dame am Hof den Rang vor [ihr] einzuräumen" (II1, S.22/Z.27f). In der berühmten Kammerdienerszene (II2) überreicht ihr ein Diener ein kostbares Geschenk als Hochzeitsgabe ihres Herzogs, für die anstehende Vermählung mit dem Präsidentensohn. Als Lady Milford unter Tränen und voller Zorn berichtet, unter welchen Umständen diese Kostbarkeiten erkauft worden sind - nämlich mit dem Verkauf von 7000 Landeskindern an den König von England, um die Aufständischen in den amerikanischen Kolonien zu bekämpfen - erkennt sie entsetzt ihre Ahnungslosigkeit (Regieanweisung: ,,fällt mit Entsetzen in den Sofa"; II2, S.24/Z.22). Sofort erwacht ihr Mitgefühl (Regieanweisung: ,,heftig bewegt"; II2, S.24/Z.36) über deren Schicksal, und die Adelige bestimmt, dass das Diadem zu Geld gemacht und an brandgeschädigte notleidende Familien verteilt werden soll. Lieber trüge sie ,,falsche Juwelen im Haar und das Bewusstsein dieser Tat im Herzen" (II2, S.25/Z.29) als ,,den Fluch" des Landes. Das Hochzeitsgeschenk für die Lady passt gut in den verwerflichen Plan des Präsidenten: Er will sie - wie schon vorher erwähnt - mit seinem Sohn Ferdinand verheiraten um ihn über den ,,Gebrauch" seines Herrn dem Herzog im ,,Netz [s]einer Familie" (I5, S.14/Z.8f) zu halten. Für Lady Milford ist Ferdinand der Mann ihrer Liebe - ,,Der erste Mann, der [ihr] Schrecken macht" (II2, S.25/Z.39) - derjenige, der sie durch ihre Heirat mit ihm aus der Abhängigkeit vom Fürsten befreien soll. Hätte sie den Fürsten verlassen, wäre ihr auch der Komfort genommen worden. Aber für diesen Reichtum betrog sie ihr Herz. Deshalb war sie, trotz des Geldes, in dieser Zeit sehr unglücklich mit ihrem Leben. (II1, S.22/Z.4f) ,, Unter allen, die an den Brüsten der Majestät trinken, kommt die Favoritin am schlechtesten weg, weil sie allein dem großen und reichen Mann auf dem Bettelstabe begegnet."
Als sie dann Ferdinand kennen lernte und sich in ihn verliebte, schien ein Traum für sie in Erfüllung zu gehen. Dieser Mann, so denkt sie, soll ihr die Qualen der vergangenen Jahre durch seine Liebe belohnen. ,,der Mann, den mein erschöpftes Schicksal vielleicht zum Ersatz meiner vorigen Leiden schuf - der Mann, den ich schon mit brennender Sehnsucht im Traum umfasse - "(II3, S.30/Z.12f) Und er hat Geld. Sie muss also auch nicht auf Wohlstand verzichten. Sie wünscht sich nichts mehr, als Ferdinand zu heiraten. Sie befand sich immer im
Zwiespalt zwischen dem Bedürfnis nach einer Liebe und dem nach Wohlstand. Mit der Aussage ,,Mein Herz brannte nach einem Herzen - Ich sank an das seinige." (II3, S.29/11f) , und weil der Herzog ,,mit dem Talisman seiner Größe jeden Gelust [ihres] Herzen, wie ein Feenschloss, aus der Erde rufen [kann]." (II1, S.22/Z.7f) begründet sie ihre Beziehung zu dem Fürsten. Als Ferdinand bei ihr erscheint, um ihr mitzuteilen, dass er eine Heirat mit ihr als unehrenhaft ablehne, macht sie ihm durch ihren Lebensbericht klar, dass sie zwar ihre Ehre, nicht aber ihr Herz verloren habe, und stellt ihm das Urteil über sie frei: ,,Jetzt verdammen Sie mich! " (II3, S.29/Z.12f) In ihrem Lebensbericht entwirft sie das Bild einer edlen Mätresse, die ihren Körper eingesetzt hat, den Tyrannen zu zügeln zum Wohle der leidenden Untertanen: ,,[D] ein Vaterland, Walter, fühlte zum erstenmal eine Menschenhand". (II3, S.29/43f) Mit dieser Rechtfertigung, bei der sie jedoch ihren Ehrgeiz und ihren Willen zur Macht verschweigt, gewinnt die Lady die Achtung Ferdinands ,, eine Dame von so viel Schönheit und Geist - Eigenschaften die ein Mann schätzen würde" (II3, S.27/Z.27f), der ihr aber dann gesteht, dass er eine andere, Luise Miller, liebe und heiraten wolle. Jedoch kann sie es ihm nicht zugestehen, aus einem Gefühl der Bedrohtheit ihrer Ehre und wohl auch aus Eifersucht. Deshalb sagt die Adelige: ,,Die Beschimpfung ist unauslöschlich, wenn ein Untertan des Fürsten mich ausschlägt." (II3, S.32/Z.1f) Die Mätresse des Fürsten weiß, dass sie nie richtig glücklich werden wird mit einem Mann, der ihr "seine Hand nur gezwungen gab". Doch sie will ihn auch nicht ablehnen, da sie um ihren Ruf fürchtet und Ferdinand ja trotzdem liebt.
Die 7.Szene des IV. Aktes ist die zentrale Szene der Auseinandersetzung der beiden Frauen, die sich hier zum ersten Mal und einzigen Mal begegnen. Hierbei kommen genau die Unterschiede der vorher beschriebenen Charaktere zum Vorschein. Da Lady Milford nicht um die Intrige weiß, die Luise und Ferdinand getrennt hat, zitiert sie das Bürgermädchen zu sich um sie kennen zu lernen und um sie zu beeindrucken. Daher gibt sich die Lady der ,,schüchtern[en]" (IV7, S.65/12) und ,,ehrerbietig[en]" (IV7, S.66/Z.17) Luise gegenüber, herablassend, demütigend, einschüchternd und spöttisch, indem sie sich zunächst in einem ,,sehr prächtige[n] Saal" (Regieanweisung, IV6, S65./Z.8) sich mit großer Dienerschaft umgibt und sich aufwendig kleidet und schmückt. Damit zeigt die Regieanweisung am Anfang der Szene schon deutlich die Rollenverteilung auf. Dies kommt auch besonders zum Ausdruck anhand der Art und Weise, wie - raffiniert von Schiller inszeniert - die Adelige das bürgerliche Mädchen empfängt, (Regieanweisung, IV7, S.65/Z.14) indem sie ,,ihr den Rücken zugewandt [hat]" und ,,eine Zeit lang aufmerksam im Spiegel [betrachtet]". Lady Milford will sich das bürgerliche Mädchen gefügig machen und bietet ihr eine Stelle als
Kammerdienerin an, die Luise aber ablehnt, was die Adelige wiederum in Wallung versetzt: ,,Sind diese Finger zur Arbeit zu niedlich? (IV7, S.66/Z.22) Aus ihrer Empörung entwickelt sich ein gegenseitiges Rededuell, bei dem das Bürgermädchen sich der Adeligen behaupten muss.
Im Verlauf dieses ,,Duells" wird Luise auch immer sicherer und entgegnet der Lady schlagfertig, zeigt sich furchtlos, kühl analysierend ,,gelassen und edel" (IV7, S.67/Z.42) und schließlich moralisch überlegen. Die überlegene Führung des Streitgesprächs ihrerseits zeigt sich jetzt an ihren wachsenden Redeanteilen, und Luise tritt stolz als Vertreterin ihres bürgerlichen Standes auf: ,,Ich will nur fragen, was Lady bewegen konnte, mich für die Törin zu halten, die über ihre Herkunft errötet"(S.68 /8f), was ihre Gegnerin zu Eifersucht und einer Drohung treibt: ,,Wag es, an ihn zu denken (...) Ich bin mächtig, Unglückliche - fürchterlichso wahr Gott lebt! du bist verloren!" (IV7, S. 69/6f) und ,,Ich kann nicht mit ihm glücklich werden - aber du sollst es auch nicht werden - Wisse das, Elende!" (IV7, S.69/19f ) Doch es kommt schnell zu einer Wendung und sie will um ihn zu bekommen sogar Luise, seine Liebste, bestechen, damit diese Ferdinand hergibt. Dies zeigt ihre Unterlegenheit - trotz des höheren Standes - gegenüber dem Bürgermädchen. Aber als Luise ihn ihr dann freiwillig und scheinbar selbstlos abtreten will, merkt Lady Milford erst, wie egoistisch sie war und merkt dass sie die Liebe zweier Menschen zerstört. Die Adelige ist so beeindruckt und beschämt von der ihr gesellschaftlich Unterlegenen, dass sie nun ihrerseits zu einer heldenhaften Entsagenden wird. Die Lady kündigt ihre Stellung als Mätresse auf und verlässt als arme, aber stolze ,,britische[ ] Fürstin" (VI9, S.72/36) Johanna Norfolk ihren Herzog und ihr Vermögen, für das sie all die Qual beim Herzog zubrachte, für die versammelte Dienerschaft, das tyrannisierte ,,teutsche[ ] Volk" (IV9, S.72/37) aufgibt und unter ihren Bediensteten aufteilt. Sie gibt also auf, was ihr vorher viel bedeutete und will ein neues Leben beginnen, indem sie zurück nach England geht und Ferdinand vergessen und eine neue Liebe finden will. Das ist sehr mutig, da sie nichts gelernt hat, außer in der Welt der Reichen zu leben und wahrscheinlich wieder Probleme haben wird, dort Fuß zu fassen.
Doch auch durch dieses Zeichen lässt sich Luise nicht von ihrem Vorhaben sich umzubringen, abbringen, bis sie es ihrem Vater, der mittlerweile wieder frei ist, gesteht. Er redet ihr es aus und sie wollen wegziehen, weil ihr Ruf zu schlecht ist. Denn durch den Freitod wollte Luise sich vom Eid befreien, um sterbend Ferdinand die Wahrheit sagen zu können. Kurz darauf kommt Ferdinand, der Luise immer noch liebt, sie besuchen. Weil sie sich an den Eid gebunden fühlt - Ausdruck ihrer tiefen Gläubigkeit - muss das bürgerliche Mädchen auf seine sich ständig wiederholende Frage hin wahrheitsgemäß bekennen, dass sie den Brief
geschrieben habe ,,Schwöre bei Gott! Bei dem fürchterlich wahren! Schriebst du diesen Brief ?"- (V2/S.81/7f), was in Ferdinand einen Mordplan reifen lässt. Er gibt ihr während dem Gespräch Gift in die Limonade. Nachdem Luise davon getrunken hat, gesteht sie ihm doch alles. ,,Nun kann ich nicht mehr schweigen(...)" (V7, S.92/Z.9f), weil sie nur einmal im Leben gelogen hat, ,,als [sie] den Brief schrieb an den Hofmarschall." (V7, S.92/Z.17) Denn erst durch die Tat Ferdinands, der Luise und sich selbst vergiftet hat, kann sie ihm alles beichten, da der Eid nun nicht mehr gilt. Sterbend vergibt sie Ferdinand, der - ebenfalls im Sterben liegend - seinem eigenen Vater vergibt.
So gehört der letzte Akt jetzt wieder den Liebenden, in der beide zu tragischen Helden wachsen. Im Tode klären sich die Intrigen, die Helden wachsen zu sittlicher Größe und die Schurken erfahren ihre verdiente Bestrafung da letztendlich die bürgerliche Moral siegt. Somit kann man Luise als Vertretung bürgerlicher Wertvorstellungen und Moral, als den ,,Dreh- und Angelpunkt" in ,,Kabale und Liebe" sehen.
Arbeit zitieren:
Manuel H., 2001, Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe - Luise und Lady Milford - Vergleichen sie die beiden Charaktere, München, GRIN Verlag GmbH
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???
Im Internet.
Ich finde deinen Mut, das zu veröffentlichen einfach toll!!!
Es ist spitze!!!
am Sunday, January 13, 2002-
Sabine
Luise.
hi !Danke für die charakterisierung von Luise. Hat mir wirklich weitergeholfen !
bye
am Tuesday, March 19, 2002-
ich:p
meine rettung - danke!.
hey! ich glaub du bist echt der einzige im net der mit dem heft gearbeitet hat. hat mir sehr geholfen für charakteristik von der milford. vielen dank!
am Monday, January 26, 2004-