Inhalt:
1 Struktur von Bewegungen und deren Analyse. 3
1.1 Funktionsanalyse 3
1.2 Grundstrukturkomponenten. 6
2 Allgemeine Strukturmerkmale von Bewegungshandlungen. 8
2.1 Anlass: Antrieb bzw. Motivation. 8
2.2 (eigene) Voraussetzungen: Koordination und Kondition 9
2.3 Orientierung und Erkenntnis 9
3 Literaturverzeichnis 12
1 Struktur von Bewegungen und deren Analyse
Zum strukturieren von Bewegungen griff man lange auf die sogenannte „klassische Phasengliederung“ zurück, also das Einteilen einer Bewegung in zwei (Vorbereitung und Hauptphase) bzw. drei Phasen (Vorbereitung, Haupt- und Endphase). Aus dem Wissen heraus, das diese Gliederung in vielen Fällen zu wenig differenziert ist und daher eine Phase häufig sehr viele komplexe Elemente enthält suchte man nach neuen Möglichkeiten, Bewegungen zu strukturieren. Ein Ansatz hierbei war die vierphasige Gliederung mit nun einleitender und überleitender Funktionsphase, der Haupt - Funktionsphase sowie der aussteuernden Funktionsphase, der allerdings das eigentliche Problem, nämliche ohne Kenntnis der eigentlichen Bewegung, eine Anzahl von Funktionsphasen festzulegen, nur verlagert.
1.1 Funktionsanalyse 1
Ein weiterer Ansatz zur Strukturierung von Bewegungen ist die allgemeine Gliederung in funktionelle Bestandteile, sogenannte Funktionsphasen. Diese Gliederung ist nahezu beliebig zu verfeinern und wird auf diese Weise eher einer spezifischen Bewegung gerecht, die Funktion einer Phase ist nicht schon, wie bei der klassischen- oder Vier - Phasen - Gliederung, festgelegt. Eine Funktionsphase kennzeichnet sich dadurch, daß die in dieser Phase ausgeführten Aktionen alle eine gemeinsame Funktion, entweder für das Ausüben der Bewegung oder in Bezug auf Ablauf oder Regel der Bewegungsausführung haben. Im Allgemeinen lassen die einzelnen Funktionsphasen zeitlich exakt abgrenzen.
Zur Funktionsanalyse sind zwei verschiedene Ansätze denkbar, sie kann induktiv, also von einer tatsächlichen Bewegung ausgehend stattfinden oder deduktiv, also von Regeln und dem Bewegungsziel ausgehend, gleichsam virtuell, stattfinden. Hierbei ist es möglich, zu völlig neuen, bisher nicht gedachten Bewegungsabläufen zu gelangen. Es werden hier allein ausgehend von den Vorgaben die aus Regeln und Bewegungsziel bekannt sind Teilziele erarbeitet, die erreicht werden müssen, um die Bewegungsaufgabe als Ganzes zu erfüllen,
1 Kompletter Absatz nach Göhner 1992 Seite 124 - 134
3
diese Teilziele bringen möglicherweise neue Bedingungen mit sich, bis aus den Einzelnen schließlich eine Abfolge von Funktionsphasen wird, aus der sich eine Bewegung denken und kreieren läßt.
Ganz anders läuft die induktive Funktionsanalyse ab. Hierbei geht man von einer Tatsächlichen Bewegung aus, gliedert diese in Aktionen und faßt diese dann gegebenenfalls nach den Funktionen die in der jeweiligen Phase erfüllt werden zusammen. Auch bei der induktiven Funktionsanalyse ist es möglich, daß man auf Aktionen stößt, die nicht funktionell zu begründen sind oder gar „kontrafunktionell“ sind, diese sind dann überflüssig und können konsequenterweise weggelassen werden.
Ein Beispiel: Der „Grab“ - Start 2
In diesem Beispiel habe ich den „Grab“ - Start in 5 Funktionsphasen unterteilt, ihn also induktiv analysiert. Einzig die erste Phase ist insofern nicht ganz definitionsgerecht, als sie mehrere Funktionen beinhaltet.
bringt sich der Schwimmer / die Schwimmerin 3 zum Einen in eine In Phase
regelgerechte Startposition auf dem Block, zum Anderen nimmt er eine
2 In diesem Beispiel werde ich aus gegebenem Anlass auch die Zusammenhänge von Drehmoment, Drehimpuls und Trägheitsmoment erläutern. Vergl. auch Kassat, 1993 S. 92 - 117
3 Dies ist die einzige Stelle in meiner Arbeit, an der ich zwei generische Formen nebeneinander aufführen werde, im Folgenden verzichte zugunsten der besseren Lesbarkeit auf die Nennung
4
„vorgespannte“ Haltung ein, die ihm die Möglichkeit zu einem kraftvollen Abspringen gibt, ohne dass er zuvor noch eine Ausholbewegung vollziehen muss. Außerdem erhält er durch das Umgreifen der Vorderkante des Blocks die Möglichkeit, dem gesamten Körper einen vorwärtsgerichteten Drehimpuls um
die Körperquerachse zu geben. Dieser Drehimpuls wirkt während der Flugphase weiter und ermöglicht so zum Einen den möglichst weiten Sprung , da der
Schwimmer, physikalisch günstig, nach vorne oben abspringen kann und zum Anderen ein Eintauchen an einer Stelle , da der Drehimpuls im Flug weiter wirkt und so den Oberkörper nach unten und die Beine nach oben bringt. Der Aufbau von Geschwindigkeit in Phase erfolgt durch ein Strecken in allen
Gelenken und ein schwungvolles Vorbringen der Arme bis zur „140° -Position“ um anschließend den gesamten Körper gespannt zu halten , was das Wirken der
Impulse auf den Körper als Ganzes ermöglicht und der Körper somit in dieser Phase nicht mehr als in sich bewegliches System angesehen werden muss. Auch das Vorbringen der Arme erzeugt natürlich einen Drehimpuls. Dieser ist eindeutig gegen den in beabsichtigten gerichtet. Aufgrund der hier aber bereits gestreckten Körperhaltung und des daraus resultierenden deutlich größeren Drehwiderstandes bzw. Trägheitsmomentes sollte dieser aber geringer sein als der in erzeugte, so dass ein weiterhin vorwärtsgerichteter Drehimpuls um die Körperquerachse oder eine Parallele resultiert.
Zur Überprüfung dieser Behauptung berechne ich im Folgenden überschlägig die jeweiligen Trägheitsmomente:
Das Trägheitsmoment (I) ist vereinfacht, also für den Idealfall einer rotierenden Masse gleich dem Produkt aus der rotierenden Masse (m) und dem Quadrat des Abstandes dieser Masse zur Drehachse (r²), also ⋅ = 2 r m I m . Da nun bei dem in erzeugten Impuls die rotierende Masse 2
(hier der ganze Körper) sicher deutlich größer ist als die rotierende Masse m in (hier nur die Arme) und der Abstand zur Drehachse 2 r in ca.
3
beider Geschlechter, ohne damit eine Auf- oder Abwertung der einen oder Anderen Seite zu beabsichtigen.
5
r in jedoch ca. eine Beinlänge resultiert daraus, eine Armlänge beträgt, 3 I > . ⋅ > ⋅ 2 2 dass folglich also auch I r m r m
3 2 3 3 2 2
Q.E.D.
Im Anschluss an die Flugphase folgt die Eintauchphase während der der
gesamte Körper nach dem Durchbrechen der Wasseroberfläche mit den Armen eine Wellenbewegung macht, so dass der Schwimmer möglichst zügig eine waagerechte Position unter Wasser einnimmt, und so optimal die beim Sprung aufgenommene Geschwindigkeit in die Gleitgeschwindigkeit umsetzen kann.
1.2 Grundstrukturkomponenten 4
Jede Bewegung lässt sich anhand von folgenden fünf Grundstrukturkomponenten beschreiben, dem Beweger, dem Movendum („das Zu-bewegende“), dem Bewegungsziel, dem Bewegungsraum und den Bewegungsregeln. Diese fünf Kategorien lassen sich noch weiter differenzieren, so kann etwa der Beweger gegnerbehindert (Handball) oder partnerunterstützt (Rudern) sein, das Ziel kann ein Vergleichsziel („x ist schneller als y“) oder Erreichungsziel („x hat eine Riesenfelge regelgerecht geturnt) sein und der Bewegungsraum kann die Bewegung fördern (Eislaufen), hindern (Hürdenlauf) oder neutral sein (Bodenturnen).
Ein Beispiel: Ski - Abfahrt (ohne Wettkampfcharakter)
Beim ohne Wettkampfcharakter betriebenen alpinen Skilauf kann es wohl als Aufgabe angesehen werden, einen Hang einer bestimmten Schwierigkeitsstufe möglichst elegant und mit möglichst viel Vergnügen herunter zu fahren. Diese Aufgabe beschreibe ich im Folgenden anhand ihrer Grundstrukturkomponenten:
Der mit dem Movendum identische, lokomotorisch - instrumentell unterstützte Beweger 5 , also der Freizeitskifahrer, dem die Bewegung erst möglich wird, durch die Ski, die er unter geschnallt hat, bewegt sich in einem fördernden Bewegungsraum, nämlich auf einer Schnee- oder Eisfläche, ohne die die
4 vergl. Göhner 1992, Seite 39 - 66
6
Bewegung nicht möglich wäre. Von Bewegungsregeln kann man nur noch in sofern sprechen, als bestimmte „Verkehrsregeln“ auf der Piste, die bekannten FIS - Regeln, eingehalten werden müssen, auch um der eigenen Sicherheit willen. Die Bewegung hat für den Freizeitskifahrer in der Regel mehrere Ziele, der Hang der vor einem liegt soll bewältigt werden, ein Bewältigungsziel, die Bewegung soll im allgemeinen auch ansprechend aussehen, also einem bestimmten Ideal nahe kommen, ein Formziel und nicht zuletzt möchte der „gemeine Freizeitskifahrer“ auch seine eigene Befindlichkeit und motorische Kompetenz verbessern, also „Fit bleiben“, ein Bewegerziel. Vergleichsziele lassen sich beim nicht wettbewerbsorientierten Freizeitskiläufer nur in Form der
Schwierigkeitsoptimierung ausmachen, denn letztendlich versucht jeder beim Skilaufen auch, die Grenzen des eigenen Können oder Zutrauen auszutesten bzw.
zu erweitern. 6
Diese Aufgabe läßt sich jetzt zum Beispiel durch Variation des Fortbewegungsmittels total verändern, ohne jedoch an der Charakteristik etwas zu verändern. Vergleiche ich nämlich den klassischen geraden Ski bzw. den sehr dezent taillierten, der den geraden Ski heute quasi abgelöst hat, mit einem Snowboard, so ergibt sich eine deutlich andere Art der Bewegung mit völlig andern Schwerpunkten und Bewegungsabläufen, jeder der beispielsweise das Skifahren beherrscht und einmal versucht hat auf das Snowboard umzusteigen, wird das bestätigen können. Die Aufgabencharakteristik aber, nämlich sich selbst auf einem „Rutschgerät“ einen, dem eigenen Können angemessenen, schneebedeckten Hang möglichst elegant herunter zu fahren, bleibt identisch.
5 Das man beim Ski fahren teilweise beinahe auch von einer Gegnerbehinderung sprechen kann, je nach Wetterlage und Ferienzeit lasse ich hier außer Acht.
6 Schließlich schaut man ja in jedem neuen Skiurlaub, ob man die Piste, vor man letztes Jahr noch so gezittert hat, nicht jetzt schon ein wenig eleganter oder schneller herunter kommt ...
7
2 Allgemeine Strukturmerkmale von Bewegungshandlungen 7
Analog zu Eberhard Loosch möchte ich die allgemeinen Strukturmerkmale von Bewegungshandlungen bzw. Bewegungslernen in drei Bereiche einteilen, auch wenn natürlich viele der Merkmale, auch aus verschiedenen Bereichen korrespondieren bzw. aufeinander Einfluss haben.
2.1 Anlass: Antrieb bzw. Motivation
Wenn man sich den Anlass von Bewegungen oder von Bewegungslernen anschaut so lassen sich im Wesentlichen zwei konträr stehende Anlässe unterscheiden, die Bewegung kann mit einem ganz bestimmten Ziel ausgeführt werden, also in dem Bewusstsein, „ich mache oder lerne etwas, um etwas bestimmtes zu erreichen“ oder Bewegung bzw. das Bewegungslernen erfolgt „aus sich selbst heraus“, intrinsisch motiviert, gleichsam aus Spaß an der Bewegung,
mit dem Weg als Ziel oder um der Faszination der geglückten Bewegung willen 8 . Bei de erstgenannten Art von Motivation, bei der die Bewegung zielgerichtet, strukturiert abläuft, ist es unerlässlich, sich vorher selber, sofern man sich selber ein Ziel setzt oder zusammen mit dem Lernenden auf ein realistisches Ziel zu einigen oder den Weg zu einem großen Fernziel mit kleineren, in absehbarer Zeit erreichbaren Nahzielen zu unterteilen. Zu weit gesteckte Ziele wirken schnell entmutigend.
Bei der Motivation „aus sich selbst heraus“, ist zwar in den meisten Fällen auch ein Ziel auszumachen, dieses Ziel wird demjenigen, der sich bewegt aber in der Regel nicht bewusst sein, sein Handeln wird eher durch die das Handeln begleitenden Emotionen gesteuert.
Beiden Motivationsursprüngen ist gemeinsam, dass die Motivation nur so lange anhält, wie eine gewisse Erfolgunsicherheit vorhanden ist, insbesondere natürlich bei der intrinsischen Motivation, aber auch wenn Ziele zu erreichen sind. Ist ein Ziel erreicht, ist eine Bewegung erlernt, muss in der Regel ein neues (ferneres) Ziel her, ansonsten wird die Bewegung langweilig, ist eine Bewegung
7 Komplettes Kapitel nach Loosch 1999, S. 26 - 54
8 vergl. Leist 1993, 16 nach: Loosch 1999, 28
8
„geglückt“, schwindet mit zunehmender Sicherheit die Faszination oder der Stolz, den man nachher verspürt.
2.2 (eigene) Voraussetzungen: Koordination und Kondition
Ein weiteres strukturelles Merkmal von Bewegungen und von Bewegungslernen sind die (eigenen) Voraussetzungen, also die koordinativen und konditionellen Möglichkeiten des Lernenden bzw. Ausführenden.
Insbesondere für die Planung von Bewegungshandlungen spielen die erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten eine entscheidende Rolle. Diese bilden nämlich die Basis für eine adäquate, realistische Zielsetzung und die Planung der Schritte auf dem Weg dahin.
Ebenfalls mit unter dem Stichwort „Koordination und Kondition“ möchte ich die Eigenwahrnehmung, die Propriozeption fassen, also die Fähigkeit, insbesondere Muskelspannung, aber auch Lage des Körpers oder einzelner seiner Teile zu „erspüren“ und sich daraus ein Bild zu machen. Diese Fähigkeit, ist eine der grundlegendsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Eigenkontrolle und Eigenkorrektur und muss, da sie nicht eine überwiegend intellektuell begründbare Voraussetzung ist, unter dem in der Überschrift genannten Stichwort subsumiert werden. Sie bildet aber auch eine wesentliche Grundlage dafür, eine Vorstellung dessen zu bekommen, „was zu tun ist“ während einer Bewegung. Im Idealfall hieße das also, dass ein Akteur vor dem (erstmaligen) Ausführen einer Bewegung weiß, „wie sich diese anfühlt“.
2.3 Orientierung und Erkenntnis
Unter dem Stichwort „Orientierung und Erkenntnis“ möchte ich an das vorher gesagte anknüpfen. Wesentliche Punkte aus diesem Bereich dienen nämlich ebenfalls dazu, eine Vorstellung des genauen Ablaufes einer Bewegung zu bekommen, und damit das Erlernen dieser zu beschleunigen bzw. überhaupt erst zu ermöglichen.
Diese Vorstellung einer Bewegung setzt sich zusammen aus der oben genannten Propriozeption, der Fähigkeit, sich ein Bild der einzelnen Phasen der Bewegung zu machen und der Fähigkeit diese Bewegung auch zu Verbalisieren, natürlich nicht ohne dabei auch die üblichen Fachtermini zu benutzen. Insbesondere die
9
Verbalisierung einer Bewegung dient dabei entscheidend dazu, den Ablauf einer Bewegung gedanklich zu durchdringen, ihn sich also zu eigen zu machen, ähnlich wie die Fähigkeit einen theoretischen Sachverhalt mit einfachen eigenen Worten darzustellen ein guter Indikator für den Grad des Verständnisses um diesen Sachverhalt ist.
Ein weiterer Punkt und Bindeglied zum erstgenannten Bereich, dem Antrieb und der Motivation, ist nun die Rückinformation über die eigene Bewegungsausführung. Sei es nun die eigene Rückinformation, die sich aus der eigenen Idealvorstellung der Bewegung im Vergleich zu der Vorstellung von dem was man gemacht hat ergibt, oder die fremde Rückinformation etwa durch den Trainer oder durch Videomitschnitte oder Ähnliches. Bindeglied zu dem Bereich „Antrieb und Motivation“ sind Fehler insbesondere mit Blick auf die dort angesprochene Erfolgsunsicherheit. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Lernerfolg durch Fehler liegt darin, dass mit dem Begehen von und dem Umgang mit Fehlern Handlungskompetenz in Grenzsituationen erworben wird. Wer etwa beim Inlineskaten noch nie gestürzt ist, wird sich bei einem Sturz etwa viel eher am Kopf verletzen, als jemand der Erfahrung beim Stürzen hat und sich daher möglichst elegant auf den gut geschützten Knien und Handgelenken abfängt.
Ein letzter aber nicht unwichtiger Punkt den ich noch erwähnen möchte, ist der Zusammenhang von Wissen und Können. Wissen und Können sind auf Bewegungen bezogen unabhängig, das heißt, dass aus dem Wissen um den exakten Ablauf einer Bewegung nicht sofort auch eine gute Ausführung dieser folgt, auch wenn die Ausführung natürlich wie oben erwähnt dadurch begünstigt wird, und dass umgekehrt aus einer guten Bewegungsausführung noch nicht das Wissen um die entscheidenden Faktoren zum Gelingen dieser Bewegung resultiert. Dies wird immer dann klar, wenn etwa ein guter Turner nicht in der Lage ist, einem Turnanfänger zu erläutern, worauf es zum Beispiel beim Felgaufschwung ankommt.
Auch können sich Wissen und Können in bestimmten Fällen gar negativ beeinflussen, etwa wenn geübte Turner sich bestimmter Anteile ihrer Bewegungen nicht bewusst sind und daher bestimmte Vorübungen zu Bewegungen für nicht förderlich erachten. Dies scheint mitunter der Fall zu sein
10
wenn gute Sportler nach Abschluss ihrer aktiven Kariere sich als Trainer versuchen und sie dabei überwiegend Misserfolge haben. Die Unabhängigkeit von Wissen und Können hat allerdings auch ihre guten Seiten, nämlich dass man auch ohne Spitzenleistungen in einer Sportart bringen zu müssen, diese trainieren und lehren kann.
11
Arbeit zitieren:
Till Voßmerbäumer, 2000, Erörterungen zu Strukturen von Bewegungen und Grundstrukturkomponenten, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Staatlichkeit und Staatszerfall - Das Beispiel Somalia
Politik - Internationale Politik - Region: Afrika
Hausarbeit, 34 Seiten
Überlastungsschäden im Sport: Diagnose-Therapie-Prognose
Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung
Hausarbeit (Hauptseminar), 47 Seiten
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Seminararbeit, 22 Seiten
Sport - Sportökonomie, Sportmanagement
Wissenschaftlicher Aufsatz, 67 Seiten
Nation und Fußball: Fußballnation? Michael Ballack und Lukas Podolski ...
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Hausarbeit (Hauptseminar), 23 Seiten
Eventtypologien - Merkmale, Kriterien, Beispiele
Sport - Sportökonomie, Sportmanagement
Hausarbeit, 14 Seiten
Die Technik im Sportspiel Tennis - Bedeutung, biomechanische Analyse u...
Sport - Sportarten: Theorie und Praxis
Zwischenprüfungsarbeit, 25 Seiten
Nationalstaatliche Interessen und internationale Interdependenz
Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien
Seminararbeit, 26 Seiten
Selektivität und Relevanz bei der Rezeption von Wirtschaftsnachrichten
Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Untersuchung verschiedener sprungkraftfördernder Übungen
Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
Facharbeit (Schule), 34 Seiten
Doping im Sport – Kriminalisierung oder Legalisierung von Doping – Mot...
Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten
Hausarbeit, 25 Seiten
Till Voßmerbäumer hat den Text Erörterungen zu Strukturen von Bewegungen und Grundstrukturkomponenten veröffentlicht
Till Voßmerbäumer hat einen neuen Text hochgeladen
Texte, Themen und Strukturen. Heft 3. Arbeitsheft. Neue Ausgabe
Umgang mit Sachtexten: Analyse...
Linksalternative Milieus und Neue Soziale Bewegungen in den 1970er Jah...
Cordia Baumann, Nicolas Büchse, Sebastian Gehrig
Focus on Grammar. Neue AusgabeArbeitsbuch zur Wiederholung zentraler g...
Mit eingelegtem Lösungsschlüss...
Willibald Bliemel, Brian McCredie
Selbstorganisation. Jahrbuch für Komplexität in der Natur-, Sozial- un...
Hans J Krug, Jörn H Kruhl, Uwe Niedersen
Gewerkschaftsmitgliedschaft in Deutschland: Strukturen, Determinanten ...
Schwerpunktheft der Industriel...
Claus Schnabel, Joachim Wagner
Training Deutsch. Erörterung - Textgebundener Aufsatz 9./10. Klasse fü...
Gabriele Achhammer, Friederike Gebhardt
0 Kommentare