1.3
Intranet: Was ist das?
Basierend auf den Standards der Internet - Kommunikation, ist das Intranet ein Medium, das man jedem User einen Browser zu Verfügung stellen kann. Durch das Intranet oder eine one to one Verbindung können viel schneller und kostengünstiger Daten ausgetauscht werden.
Baut ein Unternehmen sein internes Informationssystem mit Hilfe von World Wide Web - bzw. Internet-Technologie auf, so spricht man von einem Intranet.
Für den Begriff „Intranet“ gibt es keine eindeutige Definition. Wenn im folgenden also von einem Intranet gesprochen wird, ist damit der Einsatz der World Wide Web - Technologie im LAN (Local Area Network) des Unternehmen gemeint. Das firmeninterne, private Netz, auch Corporate-Wide Net genannt, kann auch, meist über ein Gateway, an das Internet angeschlossen werden. Ein Gateway ist die Verbindungsstelle oder der Austauschpunkt zweier Netzwerke, die andernfalls inkompatibel wären. Beispielsweise benötigen LANs (Local Area Networks, lokale Netzwerke) oft einen Gateway zum Beis piel zur Verbindung mit einem WAN (Wide Area Network, Weitverkehrsnetz) oder mit dem Internet. Unter LAN versteht man einen vernetzten Rechnerverbund, der innerhalb einer Location kabelmäßig verbunden ist.
Die Richtung ist jedoch hauptsächlich vom Intranet ins Internet und nicht umgekehrt. Durch den Aufbau eines Intranets können umfangreiche Informationen innerhalb eines Unternehmens transparent und schnell an jeden Desktop eines Mitarbeiters weitergele itet werden und das mit geringem Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand.
Ein Intranet hat die gleichen Vorteile, durch die das World Wide Web so exponentiell gewachsen ist, und zwar:
• Plattformunabhängig
(man kann das Intranet benutzen unabhängig mit welchem Betriebssystem man arbeitet)
• basierend auf offenen Standards
(heißt: man braucht keine besondere Software mehr dazu, da sie auf den Betriebssystemen schon als Standard dabei sind)
• einfach zu bedienende Schnittstelle
• multimedia-fähig
• vielseitig und sofort einsetzbar
• kostengünstig
(zu Bepsiel kann man bei einer Installation eines Programms eine Netzwerkinstallation machen, das spart viel Zeit und Aufwand)
• globaler Zugriff auf Informationen (beim Anschluss an das Internet)
• geringe Störungsanfälligkeit
• wenig Hard- und Softwareanforderungen
Das Intranet kann aber auch Nachteile haben zum Beispiel wenn ein Virus im Umlauf
ist, kann das ganze Netzwerk (Intranet) dadurch lahmgelegt werden und es würde sehr viel Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen das Netzwerk wieder funktionsfähig zu machen.
1.4
Aufbau des Intranets:
Die wichtigsten Internet-Protokolle, IP, ICMP, TCP, UDP, Das Domain Name System kurz (DNS), die wichtigsten Internet-Dienste, WWW, FTP, Telnet, Gopher, Archie, News, Mail.
Intranets unterstützen dabei hauptsächlich folgende Standards:
• das TCP/IP als Netzwerk-Protokoll
Ermöglicht die Verwendung von Dateien und Druckern auf anderen Netzwerkcomputern. Eine Netzwerkkarte ist die Hardwarekomponente, die den Computer physisch mit dem Netzwerk verbindet. Ein Protokoll ist eine Art Sprache, mit der der Computer in einem Netzwerk kommuniziert. Computer müssen dasselbe Protokoll verwenden, um miteinander kommunizieren zu können. Manche Dienste ermöglichen die Freigabe von Dateien und Druckern für andere Netzwerkbenutzer.
Internet: Anbindung eines TCP/IP basierten Intranets an das Internet
• Internet Provider
• LAN-LAN Kopplung (PPP)
• Name Server (Domain Registration und Konfiguration)
• E-Mail Server (SMTP, pop3 und imap)
• FTP- und WWW-Server
• Sicherheit (Firewall)
• HTML als Dokumentenformat
• Web Browser als Betrachter / Desktop
• HTTP als Kommunikationsprotokoll in das Internet
Ein Web-Server liefert über das lokale LAN oder das Internet Informationen an die Mitarbeiter, Geschäftspartner, Kunden und Lieferanten. Der Zugriff auf die Daten kann bei entsprechender Berechtigung mit jedem beliebigen Browser und von jedem Ort aus erfolgen. Die Daten und Informationen werden aktuell von den firmeneigenen Datenbanken oder Anwendungen an den Web-Server geliefert.
Ein wichtiger Aspekt ist hierbei, daß Informationen mit derselben Technologie, sowohl unternehmensintern verteilt und zugänglich gemacht werden können, als auch extern publizierbar sind.
Ebenso ist durch das Internet die Infrastruktur für die Verbindung von einzelnen Unternehmensteilen oder Tochterfirmen schon gegeben. So kann jede Firma ein eigenes Intranet betreiben und weltweit über das Internet Daten austauschen. Hier ist diese Vorstellung einmal verbildlicht:
Physische Topologien:
Es gibt verschiedene Arten unter den physischen Topologien einen Computer im Netzwerk zu verbinden. Physischen Topologien beziehen sich auf das physikalische Layout der Rechnerverbindungen. Das heißt praktisch nichts anderes, als in welcher man sich vorstellt das Netzwerk (Intranet) aufzubauen. Darunter gehören:
- Bus
- Ring
- Stern
- Masche
- Zellulare
Hier sind zwei Verbildlichungen eines Ring- und Sternnetzwerkes:
Thesenzettel
1.1 Inhaltsverzeichnis
1.2 Erklärung des Begriffes Intranet
1.3 Vor- und Nachteile der Nutzung des Intranets
1.4 Aufbau des Intranets: Die wichtigesten Protokolle des Intranets
1.5 Das TCP/IP Protokoll
1.6 Anbindung eines TCP/IP basierten Intranets an das Internet
1.7 Abbildung_1(Folie): Weltweiter Datenaus tausch eines Intranets
1.8 Abbildung_2(Folie): Folgende Abbildung verdeutlicht die Grundidee beim Einsatz
eines Intranets
1.9 Physische Topologien 1.10 Abbildung_3(Folie): Ring Netzwerk 1.11 Abbildung_4(Folie): Stern Netzwerk
Quote paper:
Maurice Brostmeyer, 2000, Aufbau eines Intranets, Munich, GRIN Publishing GmbH
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Practical Guide for Implementing Secure Intranets and Extranets
Kaustubh M. Phaltankar, Vinton G. Cerf
G. Keller
Intranet.
Recht oberflächlich und ohne speziele Linie.
Natürlich ist die Aufgabenstellung nicht bekannt.
on Friday, April 13, 2001-
Christian
Bewertung der Arbeit.
Diese Arbeit gibt einen groben oberflächigen Überblick über das genannte Thema. Wer tiefer einsteigen will, sollte sich nach etwas besseren umschauhen.
on Tuesday, June 26, 2001-