Arabische Welt (Jemen).doc
• Lebensweise:
• Siedlungen:
• Lebensweise:
* Blätter eines Strauches
* „Droge“ * Appetithemmend
* Hälfte des Einkommens werden dafür ausgegeben * Katpause: Niederlegen der Arbeit = Verluste! * Bauer - Kathändler macht die grössten Gewinne * Kaffeeplantagen wurden zu Katpflanzungen, kaum Katexport = Verluste!
• Produktion im Land:
* Steine * Lehm * Zement * Kalk * Schmuck * Schmied * Schreiner * Fenstermacher * Nähstuben
* in Saudi-Arabien
* guter Lohn
Die Welt der Frauen
• Wasser holen
• Brennholz, Kuhdung holen
• Futter für Kuh
• Feldarbeit
• Teegesellschaften: schönste Zeit, Treffen mit anderen Frauen
• Kochen, Erziehung (möglichst viele Jungs!!!) im Haus der Schwiegermutter
Brauchtum (Hochzeit, Stammesgefüge)
(?)
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• Das Gebet:
• Das Almosen:
• Die Wallfahrt:
• Der Fastenmonat Ramadan:
Bedeutung und Verbreitung des Islams (?)
Religiöse Stellung der Musliminnen
• Mann und Frau sind vor Allah gleich
• Gleiche religiöse Pflichten
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Arabische Welt (Jemen).doc
• Prinzipielle Überlegenheit des Mannes
• Gott = männlich
• Mann und Frau werden in der Moschee durch einen Vorhang getrennt
• Frauen können nicht Imam werden
• Sie müssen eine männliche Schutzperson auf die Pilgerfahrt mitnehmen
• Frauenemanzipation:
Politische Stellung der Musliminnen
• Politik hat eine väterliche Linie
• Frauen haben kaum politische Bedeutung
• Islam = „Einheit von Religion und Staat“ (?)
• Frauen sind meist die Vertrauenspersonen ihrer politisch aktiven Männern
• Arrangieren Heirat = „Politik“
• Frauenrechtsbewegung:
Rechtliche Stellung der Musliminnen
• Ehe ist kein Sakrament aber zivilrechtlicher Vertrag
• Vertragspartner = männlicher Vertreter der Braut und Bräutigam
• Braut = Jungfrau
• Keine Beteiligung der Braut am Vertrag
• Mädchen können zur Ehe gezwungen werden
• Brautgeld von der Familie des Bräutigams für die Brautfamilie
• Brautgeld: Scheidung oder Hausrat
• Die Pflichten des Mannes:
• Getrennte Vermögen
• Scheidungsformel 3x aussprechen = Mann
• Frau rechtliche Gründe für eine Scheidung:
• Frau muss 3 Monate warten vor neuer Heirat
• Mann kann sofort wieder heiraten
• Eine Witwe kann nicht gegen ihren Willen verheiratet werden
• Pro Mann - 4 Frauen
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Arbeit zitieren:
Barbara Imboden, 2000, Jemen, München, GRIN Verlag GmbH
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Barbara Imboden hat den Text Jemen veröffentlicht
Barbara Imboden hat einen neuen Text hochgeladen
joe shabaaz hat den Text Jemen kommentiert
joe shabaaz
woher hast du deine infos?.
ich habe deine arbeit gelesen und bin fast entsetzt!!
mir kommt es so vor als ob du die sachen die wußtest (deine vorurteile) einfach so hingekrikkelt hast wie z.b.
· Das Gebet:
* 5x täglich
* nach Mekka gerichtet
* rituelle Waschung vor dem Gebet
auf teppteppich oder in der moschee
woher hast du das denn !!!!???
und
· Der Fastenmonat Ramadan:
* nach Ostern
* Extremismus
* versetzt die Gläubigen in höchste religiöse Erregung (Hunger, Durst!)
was für eine religiöse erregung ?? hast du mal gefastet oder hast du das einfach mal so gedacht !!! (,, hhm, wenn die nicht essen und nicht trinken dürfen haben die bestimmt hunger und durst!!! ja !!! hunger und durst!! und das ist eine religiöse erregung ! ja !!! ) totaler quatsch !!!
dieses jahr ist ramadan im november , ich wußte bis eben nicht das davor noch ostern ist !!!!
woher hast du das !??
und woher hast du ??
gott=männlich ??????????
woher ??? bestimmt nicht aus dem islam !!!
du hast bestimmt vorurteile und hast die einfach in deine arbeit reingeschrieben !!! was für ne note hast du eigentlich bekommen ! ne 2 !!
frechheit so etwas ins netz zu setzen !!!!
und außerdem :
· Frauen haben kaum politische Bedeutung
die erste ehefrau des propheten, Khadidscha, war eine angesehene Geschäftsfrau in Mekka, die Handelskarawanen unterhielt
und deine aussagen zum kopftuch:
· Früher Kleidungsstück
· Unterscheidungsmerkmal: Musliminnen - Sklavinnen
frauen im islam können alles tragen, solange ihre kleidung nicht durchsichtig oder eng ist und solange sie den körper außer gesicht und händen bedecken. Dies gilt nur in der Öffentlichkeit und in Gegenwart von Fremden. Die islamische Kleidung ist keine Mode, die von einigen Modemachern für muslimische Frauen ausgesucht wird, so wie es in der sogenannten zivilisierten Gesellschaft der Fall ist, sondern sie ist von Dem beschrieben, Der sie erschaffen hat. Modemacher in den nicht‑muslimischen Gesellschaften machen sich nur Gedanken darüber, wie sie so viel wie möglich des weiblichen Körpers zeigen können, und der Körper der Frau wird damit zum öffentlichen Eigentum.
also sag mir doch wo so etwas z.b. im koran steht ! du hast dir wenn du es getan hast falsche informationen geholt! und wenn du das ins netz setzt führt das nur zu noch mehr missverständnissen und davon gibt es über den islam genug !!!
am Sunday, October 27, 2002-