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à z.B.: psychiatrische Anstalten, in denen Behandlung = Tod heißt
2. Lebensborn - Kinderproduktion nach deutschem Reinheitsgebot
in einigen Dokumenten als Fleischfabrik bezeichnet - à zeigtSehnsucht nach fehlerfreiem Menschen --- Vergleich: Klonen und künstliche Befruchtung mit Augenfarbegarantie.....
- Organisation “Lebensborn e.V.” - von zehn namentlich nicht bekannten SS-Führern -
12. Dezember 1935 in Berlin gegründet Spiritus rector: Heinrich Himmler - Ziel= Beförderung der Kinderproduktion nach dt. Reinheitsgebot - Frauen+ Männer “guten Blutes” sollten sich zum Wohle der “nordischen Rasse” - unddes dt. Überme nschen rege vermehren à “erbgesunde”, “arisch” einwandfreie Nachkommenschaft
in eroberten Ländern entstanden 13 weitere Lebensborn-Heime [8 in Norwegen - - wegen“rassisch hochwertiger” Bev.]
sog. “Kollaborationskinder” à Adoption freigegeben - à verschlepptund “eingedeutscht”
DOPPELMORAL:
Frau, die “alle Auslesekriterien” erfüllte, konnte “Schwangerschaft, Geburt verbergen” - à wendensich mit Rassenpolitik gegen Institution Familie, auf die sie sich andererseits stützen ⇓
EINSCHUB:
Ermunterung zum Kinderkriegen:
vor Aufnahme
musste jede Frau Ahnentafel, erbgesundheitlichen + rassischen
-
Untersuchungsbogenfür sich + Kindsvater vorlegen weiterer geheimer Fragebogen wurde vom ärztlichen Heimleiter ausgefüllt:
-
-
+Einschätzung, ob von der Mutter “im Sine des Ausleseprinzips der SS noch weitere Kinder erwünscht” seien
⇓ Münchener Zentrale vergab aufgrund dieser Unterlagen rassische Gesamtnote Note I. vollkommen den Auslesekriterien der SS entsprechend Note II. guter Durchschnitt, Aufnahme möglich
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Note III. der Auslese nicht entsprechend
...... Endnote entscheidet, ob und wie Mutter/Kind gefördert werden
- außerdem mussten Mütter 3x wöchentlich an weltanschaulicher Schulung teilnehmen
ca. 7.000 Kinder, die während der NS-Zeit in Lebensborn-Heimen zur Welt kamen - meistuneheliche Kinder - rund15.000 Kinder betreut - trotzdemgehörten sie zur Elite, denn Väter meist SS-Offiziere/ hohe Parteiführer -
Arbeit zitieren:
Daniela Schwarz, 2000, Wir züchten Germanen - Menschenideal im Dritten Reich, München, GRIN Verlag GmbH
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