Gliederung
1.Einf ührung
2.Vorüberlegungen zum Projekt
3.Planung
4.Durchführung des Projektes
5.Reflexion des Projektes
6.Reflexion des Fachschulpraktikums
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1. Einführung
Im Rahmen meiner Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin beim Johannesstift in Berlin Spandau legte ich mein zweites Fachschulpraktikum in der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Krankenhaus Spandau, örtlicher Bereich Griesingerstrasse, Stadion16 ab,
Auf der Station werden Kinder bis zum Alter von 14 Jahren, Jugendliche bzw. junge Erwachsene bis zum Alter von 21 Jahren aufgenommen. Die Patienten wohnen in den Bezirken Spandau, Wilmersdorf, Charlottenburg,Tempelhof und im benachbarten Umland.
Auf der Station der Kinder und Jugendpsychiatrie besteht das Team aus pädagogischen und therapeutischen Mitarbeitern, einer Psychologin und zwei Sozialarbeitern. Der Aufgabenbereich der Mitarbeiter liegt in der Erkennung und Behandlung, Prävention und Rehabilitation von psychischen, psychosomatischen und neuro-psychiatrischen Erkrankungen oder Störungen sowie psychischen und sozialen Verhaltensauffälligkeiten, denen eine psychische Erkrankung oder eine Fehlbildung der Person zugrunde liegen. Diese Erkrankungen bzw. Verhaltensauffälligkeiten die eine Aufnahme auf die Station sinnvoll und notwendig machen, können sein:
• persönliche und familäre Krisen
• Schulschwierigkeiten
• Mißhandlung oder sexueller Mißbrauch
• Schwierigkeiten in der Pubertät
• Weglaufen und Trebegänge
• Probleme mit Alkohol oder Drogen
• Traurigkeit und Rückzug
• Selbstmordgedanken
• schwere Ängste und Zwangsideen
• Magersucht oder sonstige Eßstörungen
• Störungen des Sexualverhaltens
• Einnässen und Einkoten
• Krampfanfälle oder der Verdacht auf Hirnschädigungen
• Haluzinationen, Verfolgungswahn, Verlust des Realitätsbezuges
Diagnostisch und therapeutisch werden eingesetzt:
• regelmäßige Gespräche mit den Kindern und Jugendlichen
• Gespräche mit den Eltern oder anderen Kontaktpersonen
• interpretierende Verhaltensbeobachtung im Alltag oder bei Belastung
• ärztliche Untersuchungen (neurologische, psychiatrische und internistische )
• psychologische Untersuchungen und Teste
• EEG, EKG, Röntgen und Laboruntersuchungen
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Die Behandlungen werden individuell auf den Patienten abgestimmt und es wird ihnen ein Therapieplan angeboten. Diese können sein:
• Einzel - und Gruppengespräche
• Familientherapie
• Elternberatung
• Spieltherapie
• Psychodrama
• Verhaltenstherapie
• autogenes Training
• neuro - linguistischen Programmieren
• Beschäftigungs- oder Arbeitstherapie
• Berufsfindung in Werkstätten
• Musiktherapie
• Kunsttherapie
• Krankengymnastik
• Sportgruppen
• Milieutherapie
• Freizeitgestaltung
• Beratung durch Sozialarbeiter und Pädagogen
• medikamentöse Therapie
In der Zeit, in der ich mein Praktikum auf der Station absolvierte, waren in der Regel 6 Patienten in der Gruppe, wobei diese wegen Neuaufnahmen und Entlassungen ständig wechselten. Die Patienten wurden wegen familiärer Schwierigkeiten, sexuellen Mißbrauchs, Aggressionen, Rückzug aus der Gesellschaft und Depressionen aufgenommen. Zu Beginn des Praktikums bestand meine Aufgabe darin, das mir bis dahin noch fremd gebliebene Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie kennenzulernen, mir ein Bild über Erkrankungen und deren Charakteristika bzw. Behandlungsmöglichkeiten zu machen sowie den Umgang mit den Patienten zu erlernen, um so individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingehen zu können.
2. Vorüberlegungen zum Projekt
Es fiel mir sehr schwer, ein passendes Projekt zu finden, welches wir im Rahmen des Fachschulpraktikum durchführen sollten. Dies lag darin begründet, daß die Patienten starken Stimmungsschwankungen unterliegen, die sich darin äußerten, daß sie von einer Idee begeistert waren und wenn es an die Durchführung ging, keine Lust mehr dazu hatten. Nach langer Überlegung bin ich auf den Gedanken gekommen, mit Ihnen eine Veranstaltung in der „Deutschen Oper“ zu besuchen. Der Alltag der Patienten verläuft nach strengen Stationsregeln und sie nehmen regelmäßig an Therapiesitzungen teil, welche auch sehr anstrengend sein können. Durch Mangel an Personal und auch entsprechenden Einrichtungen sind die Freizeitaktivitäten, welche durchgeführt werden, sehr gering. Auch die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen
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ist zum größten Teil nicht möglich. Da ein großes Manko auf diesem Gebiet besteht, bin ich auf mein Projekt gekommen. Das Ziel sollte sein, dem eintönigen Krankenhausaufenthalt zu entfliehen und den Patienten ein neues kulturelles Angebot zu geben. Es beinhaltet aber auch das Erlernen bestimmter Verhaltensregeln, die bei besonderen kulturellen Anlässen notwendig sind. Dies wäre zum Beispiel die entsprechende Kleidung, Benehmen in der Oper ( das man während der Vorstellung nicht spricht oder ißt)und der Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln usw.
Das Thema meines Projektes lautet „Besuch in der Deutschen Oper“, bei dem wir die Aufführung „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart ansehen wollten. Es beinhaltet aber auch Informationen über das Leben W. A. Mozarts und einige große Werke von ihm.
Da die Gruppe aus 6 Patienten bestand und nicht alle Patienten aufgrund ihrer Erkrankung in der Lage waren, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, mußte ich Informationen von meinem Anleiter, der Psychologin und dem Sozialarbeiter einholen, um mir so ein Bild über die Patienten machen zu können. Des weiteren mußte ich mich selbst überprüfen, in wie weit ich die Verantwortung für diese Patienten übernehmen konnte. Die Patienten sollten in der Lage sein, sich nicht in Gefahr zu bringen und sollten auch keine Gefahr für die Umwelt darstellen. Ein weiteres Kriterium besteht darin, genügend Ausdauer und Konzentration zu besitzen, um die Länge einer solchen Veranstaltung auch durchzustehen. Nach Befragung der Patienten, ob Interesse besteht und unter Einbeziehung der o. g. Kriterien stellte sich heraus, daß ich mit 3 Mädchen im Alter von 14 bis 17 Jahren in die Oper gehen würde. Zwei der Mädchen waren wegen Depressionen und eines wegen familiärer und schulischer Schwierigkeiten in Behandlung.
3. Planung
Nun möchte ich darlegen, wie meine Planung für diesen Tag aussah. Vorausplanen: - Termin festlegen
- Karten besorgen (über eine Bekannte, die in der Oper arbeitet)
- Beantragen der finanziellen Mittel für Essen und Getränke
- Broschüren über die Inhalte der Aufführung sowie Literatur über
- Erste Hilfe-Set und Telefonnummern für den Notfall organisieren
- Information über Verkehrsverbindungen und Abfahrtszeiten einholen
- Patienten dazu anhalten, Ausgang für diesen Tag zu beantragen
Tagesplanung
- 15.00 Uhr
- 15.30 Uhr
- 16.30 Uhr
- 18.30 Uhr
- 20.00 Uhr
- 21.30 Uhr
Für den darauffolgenden Tag hatte ich vorgesehen, mit den Mädchen beim gemeinsamen Kaffeetrinken über die Eindrücke des vorangegangenen Tages zu sprechen, um so in Erfahrung zu bringen, ob es ihnen gefallen hat.
4. Durchführung des Projektes
Am 14.05 erschien ich pünktlich 13.30 Uhr zur Spätschicht im Krankenhaus. Nach der Dienstübergabe habe ich mich mit den drei Patientinnen im Tagesraum getroffen und wir haben über den Tagesablauf sowie über die Aufführung und ihren Komponisten gesprochen. Die Mädchen waren sehr aufgeregt und haben sich auf den bevorstehenden Besuch der Oper gefreut. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken duschten sich die Patientinnen und kleideten sich an, wobei ein kleines Chaos ausbrach, weil sie sich nicht für die passende Kleidung entscheiden konnten. Wir mußten uns also erst eine kleine Modenschau ansehen, um zu einer Entscheidung zu kommen. Wir amüsierten uns trotz der Zeitnot köstlich darüber. Durch diese Verzögerung sind wir erst um 17.00 Uhr von der Klinik abgefahren und waren somit in großer Eile um pünktlich in der Oper zu sein. Die Fahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln verlief dann gut. Wir kamen gerade so rechtzeitig an, setzten uns auf unsere Plätze und die Vorstellung begann. Während der Aufführung bekamen zwei der drei Mädchen einen „ Lachkrampf“, so daß sich die hinter uns sitzenden Leute beschwerten. Als ich keine Lösung des Problems sah dachte ich an meine Bekannte, welche in der Deutschen Oper arbeitet und habe sie gefragt, ob wir uns nach der Pause auf andere Plätze setzen könnten. Dies haben wir auch dann getan. Ich habe in der Pause nochmals mit den Mädchen gesprochen und ihnen gesagt, daß sie bestimmte Verhaltensregeln einhalten müßten. Der zweite Teil der Aufführung verlief dann ohne Probleme. Nach Ende der Veranstaltung nahmen wir noch einen kleinen Snack und verabschiedeten uns.
5. Reflexion des Projekts
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Mein erster Eindruck nach der Oper war der, daß es vielleicht doch nicht das richtige Stück für die Patientinnen war und es ihnen nicht so viel Freude gegeben hat, wie ich erhofft hatte.
Am nächsten Tag setzten wir uns dann zusammen und redeten über den gestrigen Tag. Überraschenderweise bestätigte sich mein Eindruck nicht, die Mädchen waren begeistert und es hat ihnen auch viel Vergnügen bereitet. Sie sagten es wäre mal was ganz anderes gewesen.
Ich habe somit mein selbstgestelltes Ziel, nämlich den Patienten Abwechslung von tristen Krankenhausaufenthalt zu geben und ihnen andere kulturelle Angebote zu vermitteln, erreicht.
Trotzdem würde ich bei der Planung eines ähnlichen Projektes ein anderes Stück auswählen, zum Beispiel ein Musical, da ich der Meinung bin es wäre für den Einstieg einfacher. Außerdem würde ich das Kleidungsproblem schon einen Tag früher klären, beispielsweise unter Durchführung einer Modenschau mit passenden Schminktips. Ich habe mich bei der Durchführung des Projektes sehr wohlgefühlt und es hat mir ein Menge Spaß bereitet.
6.0 Reflexion des Fachschulpraktikum
Zu Beginn meines Praktikums war ich sehr aufgeregt, denn ich wußte nicht was mich erwartet. Ich hatte in meinen Kopf ein ganz bestimmtes Bild über die „Nervenklinik“, nämlich das, welches einem über die Medien und vom Hörensagen vermittelt wird. Ich dachte, es wäre wie in den Film „ Einer flog über das Kuckucksnest“. Zu meinem Erstaunen und auch zu meiner Erleichterung verläuft das Leben in der Klinik weitestgehend „normal“. Die Patienten haben einen festen Tagesablauf und gehen auch wie alle anderen Kinder in die Schule. Natürlich darf man nicht vergessen, daß diese Kinder bzw. Jugendlichen teilweise schwere psychische Störungen oder Verhaltensauffälligkeiten haben. Durch mein Praktikum wurden mir viele Erkrankungen und ihre Ursachen klarer.
Ein Beispiel: Ein Patient ist fremdagressiv. Die Ursache dafür kann man klar aus seiner Akte lesen diese sagt, daß er seit frühester Kindheit von seinem Stiefvater schwer mißhandelt wurde und nun denkt, Konflikte nach den gleichen Muster lösen zu müssen .Dadurch habe ich auch einmal die Perspektive des Täters gesehen, der vorher Opfer war. Dies hat wesentlich dazu beigetragen mir die Augen zu öffnen und Menschen aus allen Perspektiven zu sehen und vorurteilslos zu betrachten. Die Arbeit mit den Jugendlichen aber auch mit den gesamten Team hat mir sehr gut gefallen und ich glaube sagen zu können, daß ich durch dieses Praktikum meinen späteren Einsatzbereich kennen gelernt habe.
Ich bin der Meinung, daß sich jeder einmal ein Bild über die Psychiatrie machen sollte, um so seine Vorurteile zu verlieren .Dies würde eventuell dazu beitragen das Image der Psychiatrie zu verbessern. Dann würden vielleicht auch mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um den Patienten noch effektiver zu helfen.
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Mit den Patienten bin ich sehr gut ausgekommen und ich denke, dies beruhte auf Gegenseitigkeit. Sie freuten sich wenn ich kam und mit ihnen viele Projekte startete. So waren wir zum Beispiel im Musikkeller, haben gemeinsam Lieder gesungen und ein Patient hat uns mit der Gitarre begleitet. Von einer Patientin erlernte ich „ Für Elise“ auf den Klavier zu spielen. Weitere Aktivitäten waren gemeinsame Fahrradtouren, Spaziergänge , Entspannungsübungen und Grillabende .Bei den Hausaufgaben gab ich ihnen Hilfestellungen und begleitete sie zu wichtigen Terminen. Probleme, die auftraten, konnte ich jederzeit mit meinem Anleiter besprechen und er gab mir bereitwillig auf alle meine Fragen eine Antwort.
Erläuterung zu meiner Hausarbeit:
Meine Aufgabe, daß mir noch fremdgebliebene Gebiet der Jugendpsychatrie kennen zu lernen, habe ich folgender Weise gelöst. Die ersten Tage meines Praktikums habe ich erst einmal den Tagesablauf verfolgt. Durch meinen Anleiter habe ich die Regeln, Rechte und Pflichten der Patienten kennengelernt und er hat mir dabei geholfen Krankheiten und deren Symptome näher kennen zu lernen und adäquat darauf zu reagieren. Da mein Interesse für das Gebiet der Kinder- und Jugendpsychatrie geweckt wurde und ich mich auch noch anderweitig informieren wollte, habe ich mir Lektüre zu diesen Thema besorgt. Zum Beispiel habe ich das Buch gelesen „ Wenn die Seele überläuft“- Kinder berichten aus der Jugendpsychatrie. So konnte ich mir ein Bild davon machen, wie die Psychiatrie aus Sicht der Jugendlichen erlebt wird. In diesem Buch wurden negative (z.B. strikte Stationsregeln, Trennung von Familie und Freunde sowie Ausgrenzung und schlechtes Image in der Gesellschaft) sowie positive Seiten ( Hilfe und Integration in die Gesellschaft, Aufzeigung neuer Wege und Akzeptieren der Erkrankung).
Des weiteren habe ich die Möglichkeit wahrgenommen, an Gruppensitzungen teilzunehmen und diese mit dem Team auszuwerten. Zur Reflexion meines Projektes
Den Lachanfall haben wir auch besprochen und ich habe den Patientinnen auch gesagt, daß ich es nicht so schön fand und sich andere Opernbesucher dadurch gestört gefühlt haben. Leider war die nötige Einsicht nicht vorhanden, das kann aber dadurch bedingt sein, daß die Patientinnen wußten, daß ich „nur“ eine Praktikantin bin.
Durch die Kürze des Praktikums ist es meiner Meinung nach nicht möglich, von den Patientinnen so respektiert und akzeptiert zu werden wie ein langjähriger Mitarbeiter, was ja auch nachvollziehbar ist. Um die Frage zu beantworten, warum ich mir für die Vorbereitung meines Projektes nur einen Tag Zeit genommen habe , muß ich sagen, daß die Vorbereitung sich über mehrere Tage erstreckt hat. Ich mußte mir Gedanken machen, welche Aufführung wir besuchen und habe dann die Opernkarten sowie die Broschüren besorgt. Auch die Ausarbeitung des Referates hat einige Tage in Anspruch genommen. Auf die Idee des Vorspielens einzelner, kleiner Musikstücke von Mozart bin ich leider nicht gekommen.
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Reflexion des Fachschulpraktikums
Zu den Ausführungen, einen Menschen aus allen Perspektiven vorurteilslos zu betrachten, möchte ich sagen, daß ich natürlich auch nicht in der Lage bin, einen Menschen objektiv zu bewerten. Ich wollte damit ausdrücken, daß ich mir heutzutage einen Menschen erst einmal aus allen Perspektiven ansehe und versuche, mir nicht mehr ein vorschnelles Urteil über einen Menschen zu machen. Natürlich spielen auch bei meiner Bewertung von Menschen Sympathie und Antipathie sowie meine Erfahrungen eine Rolle, aber trotzdem bin ich der Meinung, daß sich meine Sichtweise in Bezug auf vorschnelles Urteilen über einen anderen Menschen während der Ausbildung geändert hat.
Im Laufe meines Fachschulpraktikums habe ich den Tagesablauf in der Kinder- und Jugendpsychiatrie kennengelernt. Auch wurde mir gezeigt, wie das Krankenblatt geführt wird. In dieses Krankenblatt kommen zum Beispiel alle Aktivitäten, Verhaltensweisen und Besonderheiten eines Patienten, um so die geeignete Therapieform heraus zu finden, Anhaltspunkte für den Verlauf der Erkrankung zu erkennen und eventuelle Risikofaktoren auszuschalten. Alle im Krankenblatt beschriebenen Fakten wurden in den Teamsitzungen besprochen, genauso wie der Verlauf sowie neue Aspekte der Therapie. Im theoretischen Unterricht im Fach Psychiatrie haben wir viele Krankheitsbilder besprochen und dieses Wissen konnte ich dann in der Praxis vertiefen. Ich weiß auch, daß mir im 10-wöchigen Praktikum nur ein kleiner Einblick in dieses Gebiet gelungen ist und ich noch viel auf diesem Gebiet lernen muß, um professionell diesen Beruf ausüben zu können.
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Arbeit zitieren:
Janine Zeidler, 1999, Besuch der Deutschen Oper - Projekt, München, GRIN Verlag GmbH
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