2.Gefahr des Positionseffekts am Beispiel der „Antimatsch-Tomate“ Normale Tomaten halten sich nicht lange und werden deshalb grün gepflückt und nach langem Transport mit Ethylen (für den Reifungsprozeß und zur Bildung von Aroma- und Farbstoffen) begast. Bei der „Gentomate“ baut man ein Komplenentäres Gen zu den Enzym Polygalacturanase (PG), welches für das Matschigwerden verantwortlich ist, ein. Die beiden RNA’s verbinden sich zu einem Doppelstrang und die PG-Synthese kann nicht stattfinden.
Pro Contra -längere Haltbarkeit -Positionseffekte: Durch Einführung -ntaürliches Heranreifen und Entwicklung eines Gens wird die zelleigene DNA von Aroma und Vitaminen verändert und Gene in der Nähe der -Positionseffekte sind nicht „gentechnisch Einführungsstelle werden beeinflußt -spezifisch“, bei klassisch gezüchtet und verändern ihre Proteinaktivität Tomaten ist das Risiko genauso groß (z.B. Stoffe entstehen, fallen aus, neue Konzentration) So könnte z.B. das giftige Alkaloid „Tomatin“ produziert werden
3.Resistenzen
a)Antibiotika-Resistenz am Beispiel der „Antimatsch-Tomaten“ Durch den Einbau von Markergenen(Erkennungszeichen) in die Tomaten wird somit ein neues Enzym hergestellt, welches Kanamycin abbaut. Falls Bakterien im Darmtrakt dieses Resistenzgen aufnehmen und produzieren, wären sie immun gegen dieses Antibiotikum. b)Nutzpflanzen mit Herbizidresistenz
Sie sind schon seit mehreren Jahren auf dem Weltmarkt und werden eingesetzt damit die Pflanzen nicht von den Herbiziden gegen Unkräuter beeinflusst werden.
Pro Contra a) a)
-Kanamycin wird kaum noch verwendet -Kanamycin-Resistenz durch horizontalen Gentransfer, -Wahrscheinlichkeit sehr gering -bei massenhaften Anbau kann auch -der Mensch nimmt täglich ca. das „sehr unwahrscheinliche“ ins 1,5 Mio. Mikroorganismen auf, Gewicht fallen die von Natur aus Resistenzgene -Antibiotika-Resistenzen sind nicht besitzen notwendig, da es auch andere -beim Verzehr von rohen, pflanzlichen Markergen gibt, die wieder entfernt Lebensmitteln sorgt die Verdauung werden können Für die Zerlegung des Erbgut. Die b)
Chancen für intakte Resistenzgene -Hemmungsloser und vermehrter Sind extrem gering Einsatz von „Breitband-Herbiziden“, b) Grundwasserverschmutzung -gezielter Einsatz von Herbiziden -Artverwandte Unkräuter können über (somit geringere Mengen) Pollenflug die Herbizidresistenzen Aufnehmen, durch Selektionsvorteil Breiten sich diese Mutanten aus und Bringen das Ökosystem durcheinander
Arbeit zitieren:
Sarah Schulz, 2000, Gentechnisch veränderte Lebensmittel und ihre Risiken, München, GRIN Verlag GmbH
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Der Zusammenhang zwischen Bewegungserziehung und kognitiver Entwicklun...
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Diplomarbeit, 104 Seiten
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TiSa
super.
Echt geil!!! hat mir wahnsinnig geholfen
am Tuesday, June 11, 2002-