->Blatt 1:
Unterteilung in verschiedenen Entwicklungsstadien weil zu jeder psychosozialen Krise eine gesellschaftliche Institution zur Sozialisation/Formung (z.B. in den ersten 2 Phasen ausschließlich Mutter, dann Kindergarten, Schule)
-Zu 1: Situation der totalen Abhängigkeit von Mutter =>Spannungsverhältnis von Vertrauen/Mißtrauen in Bezug =>je nach Bewältigung Auswirkungen auf weiteres Leben: bleibende Haltung von Welt als sicherer Ort -Adoleszenz besonders wichtig zu eigenen Identitätsbildung, Denn: vers. Selbstwahrnehmungen gewonnen, Herausforderung: intergieren dieser Tendenzen zum Erlangen von Ich-Identität=> Vertrauen, der Entscheidungsweg steht in Zusammenhang mit Vergangenheit und Zukunft Behavioristische Theorie/Experimentalpsychologie: -mechanistisch/objektivistische Sicht d.h. muss experimentell nachgewiesen werden können
-Sieht den Menschen als Mechanismus von bestimmten Reizen und bewußtes konditionieren steuerbar;
-Persöhnlichkeit=Ensemble von Reaktionsdispositionen(Tendenz in bestimmter Situation unter best. physischen Bedingungen in betimmter/vorhersagbarer Weise zu reagieren) -z.B.:Minderwertikeitskomplex: Reaktionsschema, dass durch Verstäkung der vers. Reize konditioniert wurde. -hervorgehobene Rolle von Lernprozessen
-Betonung von Umweltvariablen in der Verhaltensregulierung/-Kontrolle phänomelogisch-humanistische Theorie: -entstanden aus Kritik an den bisherigen Theorien:setzten psychopathologische Ergebnisse mit der Natur des Menschen gleich -unmittelbar/unanalysierbare Erleben: Studium der Persöhnlichkeit -Die Grundkonzeption/auffassung des Menschen ist anders: wird als ein nach Höherem strebendes Wesen aufgefasst als grundsätzlich gut oder neutral betrachtet -Existenz von konstruktiven Kräften( Streben) /Ausgangspunkt der Theorien (verbale Selbstanalysen als Info-Quelle)=>ermöglichte systematische Forschung in der Psychotherapie -Ausrichtung auf die Gegenwart/antizipierte Zukunft -geht zwar von Existenz des Unbewußten aus dem Sichtbaren wird mehr Bedeutung zugesprochen
-das „Selbst“ definiert sich in Form von bewußten Wahrnehmungsinhalten Maslow (Begründer Rogers):
->Blatt 3
-Unterscheidet erstmals biologische Bedürfnissen und psychischen (Selbstachtung)
-jedes Individuum verfügt über einen Impuls in Richtung Wachstum(auch geistig) oder in Maslows Begriffen: Selbstverwirklichung -geht von idealen Vorstellungen aus.“ Was passiert ohne Hindernisse“ -Sieht psychopathologische Prozesse als Ergebnis eine Einschränkung des Strebens
-Motivation auch ohne Mangel vorhanden, es wird sogar Spannungszunahme in Kauf genommen
-erst wenn unterstes Bedürfnis erfüllt ist wird nächste Stufe wichtig;allerdings ständiger Wechsel -Ideal selbstverwirklichter Mensch: -Akzeptanz ich, andere
-Eigenes Wohl bedacht, aber innere Freiheit für Annerkennung Wünsche anderer
-keine mechanischen/stereotypen Reaktion auf Einzigartigkeit -Fähigkeit intime Beziehungen zu für ihn besondere Menschen zu unterhalten -keine Konformität: spontan,kreativ Durchsetzungsvermögen bei Auseinandersetzung mit Realität
Arbeit zitieren:
Kerstin Iffland, 2001, Identität - humanwissenschaftliche Ansätze, München, GRIN Verlag GmbH
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