v besondere Serviceleistungen
Einzelne Krankenversicherungsträger
Ø AOK Allgemeine Ortskrankenkasse Ø BKK Betriebskrankenkasse Ø IKK Innungskrankenkasse Ø Ersatzkasse Ø Bundesknappschaft Ø See- Krankenkasse Ø Landwirtschaftliche Krankenkasse
Unterschiede bei Beitragssätzen in Hessen:
AOK Hessen Barmer EK DAK BKK B. Braun
Niedrigste Beitragssätze in Hessen:
BKK Verkehr und Dienstleistungen BKK Wegmann
Höchste Beitragssätze in Hessen:
HZK - Krankenkasse für Bau- und Holzberufe 14,7 % IKK Hamburg 14,7 %
Versicherungspflichtgrenze:
Grundlage der Beitragserhebung sind die beitragspflichtigen Einnahmen bis zur Versicherungspflichtgrenze. Die Versicherungspflichtgrenze wird zu Beginn jeden Jahres festgesetzt. Sie beträgt 75 % der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung.
Aktuell: - alte und neue Bundesländer à 6.525 DM
Private Krankenversicherung (PKV)
Die Private Krankenversicherung bietet mehr und umfassendere Leistungen als die gesetzliche. Wer kann sich privat versichern?
ü Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen mit einem jährlichen Bruttoeinkommen von über 77.400,- DM in Westdeutschland und 63.900,- DM in Ostdeutschland ü Beamte und Beamtinnen ü Unternehmer / Unternehmerinnen ü Freiberufler / Freiberuflerinnen Problem:
Im Gegensatz zur GKV ist jedes Familienmitglied einzeln versichert. Die Beiträge für Frauen sind zwischen 20 und 45 Jahren höher als die für Männer, bedingt auch durch das Geburtenrisiko. Ab ca. 45 Jahren werden die Beiträge der Männer höher.
Kalkulation der Beträge der Krankenversicherung:
GKV: Die Beiträge werden auf der Basis des Umlageverfahrens kalkuliert. Problem des Umlageverfahrens:
Immer weniger junge Beitragszahler müssen den immer größer werdenden Anteil an älteren Menschen finanzieren.
PKV: Die einzelnen Altersgruppen finanzieren ihre Aufwendungen selber = eine Altersrückstellung wird gebildet. Diese deckt das ansteigende Krankheitsrisiko des alternden Versicherungsnehmers ab.
Dieser zahlt mit seinem Beitrag nicht nur den Risikoanteil für das gegenwärtige Krankheitsrisiko, sondern auch einen Sparanteil für das mit dem Alter ansteigende.
PROBLEM
Arbeit zitieren:
Thomas Nowotzek, 2001, Übersicht über die Krankenversicherung, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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