Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 1
1. : Zeitliche Einordnung des Gedichts Der Tod und das Mädchen 2
2. : Analyse des Gedichts “Der Tod und das Mädchen 3
2.1. : Thematik 3
2.2. : Darstellung des inhaltlichen Sinnzusammenhangs 4
2.3. : Darstellung der Strukturmarkmale Seite 4 -5
2.4. : Darstellung der Formmerkmale Seite 5 -6
3. : Interpretation des Gedichts “Der Tod und das Mädchen Seite 6 -7
4. : Literaturgeschichtliche Zuordnung des Gedichts “Der Tod und das Mädchen Seite 7 -8
5. : Literaturverzeichnis 8
6. : Anhang
Schlu ßerklärung
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1. : Zeitliche Einordnung des Gedichts “Der Tod und das Mädchen”
“
Matthias Claudius ist am 15. August 1740 in Reinstein (Holstein) als Sohn eines Pfarrers und Untertan des Königs von Dänemark geboren. Von 1759-1762 studiert er mit seinem Bruder Josias an der Universität zu Jena das Fach Theologie. Er weicht aber von der Familientradition ab und wechselt zum Fach Jura.
Hier schon entwickelt Claudius seine eigene Persönlichkeit. Nach dem Tod seines Bruders verlässt er die Universität ohne seinen Studienabschluß und versucht einen bürgerlichen Beruf zu ergreifen, doch weder als Sekretär des Grafen Holstein in Kopenhagen noch als Mitarbeiter der “Hamburgischen Adreß-Comptoir-Nachrichten” weiß er sich eine Stellung zu schaffen die ihm angemessen ist und die ihn zugleich ernähren kann.
Er beginnt 1770 bei der konkurslaufenden Klatsch- und Skandalzeitung “Wandsbecker Bote”als Übersetzer und Freimaurer an zu Arbeiten und lernt seine zukünftige Frau Rebekka Behn (geb. 1754) kennen die zu diesem Zeitpunkt 17 Jahre alt ist. Die Heirat findet im März 1772 statt. Im September noch stirbt ihr grad neugeborenes Kind.
Nach seiner Entlassung beim “Wandsbecker Boten” im Jahre 1775 schreibt er unter anderem das Gedicht “Der Tod und das Mädchen”. Das Gedicht erscheint zum ersten Mal in der Zeitung “Göttinger ” *1 Musenalmanach”.
Claudius hat bis zu diesem Zeitpunkt oft Erfahrungen mit dem Tod gemacht und weiß damit umzugehen. “
Er selber verlor drei seiner Geschwister in einem Jahr, seinen Bruder Josias mit dem er zusammen studiert hat (er starb an Pocken), wenig später eine seiner Schwestern, 1772seine gerade geborene Tochter und im Dezember 1773 seinen Vater und das innerhalb von ca.15 Jahren.
Nachdem Matthias Claudius 1777 ein weiteres mal den Zeitungsverlag gewechselt hat, 1788 durch den dänischen Kronprinzen zum Ersten Revisor der Altonaer Species-Bank vermittelt wird und 1812 Mitarbeiter an Friedrich Schlegels “Deutschem Museum” ist, stirbt er am 21. Januar 1815 nach einer Flucht vor Kriegswirren in Hamburg.
Matthias Claudius ist in seinem Leben viel gereist und hatte insgesamt 12 Kinder von denen drei Stück vor ” *1,2 ihm starben.
Die zeitliche Einordnung des Gedichts “Der Tod und das Mädchen” liegt bei der Literatur des Sturm und Drang. Diese Literaturepoche begann im Jahre 1770 und dauerte15 Jahre. In dieser Zeit schreibt nicht nur Matthias Claudius ausdrucksstarke Gedichte, auch andere Dichter wie Johann W. Goethe und Friedrich Schiller schreiben ihre heute noch sehr bekannten Gedichte der “Erlkönig” und ” *5 “Kabale und Liebe”.
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Wie in Goehtes “Erlkönig” versucht der Tod auch in diesem Gedicht einen jungen Menschen zu verführen, anzurühren und umzubringen, wobei sich das Mädchen in dem Gedicht “Der Tod und das Mädchen” erst gegen den Kontakt mit dem Tod verweigert aber ihm schließlich doch verfällt und der Schluß offen ist.
2. : Analyse des Gedichts “Der Tod und das Mädchen”
Bei der Analyse des Gedichts “Der Tod und das Mädchen” ist zu erkennen, dass das Gedicht durch viele Gefühlsausdrücke geprägt ist. “
Das Mädchen hat große Angst vor dem Sterben (dem Kontakt zum Tod) und vor dem Lustverfall zum Tod und befielt ihm, sie nicht anzurühren.
In dem Gedicht wiederholt sie öfters, dass der Tod fortgehen solle. Sie sagt, dass sie noch zu jung zum Sterben ist, was klar ihre Angst ausdrückt.
Das Mädchen nennt ihn einen wilden Knochenmann, da sie weiß was der Tod bringt und wie brutal er sein kann, fühlt sich aber durch seine Zuneigung trotzdem zu ihm hingezogen.
Der Tod hat somit sein Ziel erreicht und will eine nähere Verbindung zu ihr. Er Versucht sein böses Image zu verhüllen indem er dem Mädchen ein Kompliment macht und ihr sagt, dass er nicht komme um zu strafen.
Der Autor legt dem Mädchen die Worte “böser Knochenmann” in den Mund, da Matthias Claudius zu ” *4
diesem Zeitpunkt viele Erfahrungen mit dem Tod und viele Menschen durch ihn verloren hat. Der Autor
will mit dem Gedicht sagen, dass der Tod unberechenbar ist und keinen Menschen verschont egal wie sehr man sich gegen ihn wehrt und ob derjenige jung oder alt ist.
Wiederum hat der Tod aber auch etwas Verführerisches an sich, dass innere Ruhe verbreitet und anziehend wirkt.
Das Gedicht ist eine Mischung aus Liebes- und Gesellschaftslyrik. Da sich der Tod zu dem Mädchen hingezogen fühlt und es schafft sie zu rühren und zu verführen ist es eine Liebeslyrik und da jeder Mensch mit dem Tod leben muß und aus jeder Gesellschaft Menschen sterben, ist es zum anderen Teil eine Gesellschaftslyrik.
2.1. : Thematik 2.1. : Thematik
Die Thematik des Gedichts “Der Tod und das Mädchen” von Matthias Claudius liegt darin, dass der Tod versucht ein junges Mädchen zur Liebe zu verlocken indem er sich als nett und freundlich aufweist. Das Mädchen hat zwar große Angst vor ihm, kann aber seinen Rührungen und ihren Lüsten nicht wiederstehen.
2.2. : Darstellung des inhaltlichen Sinnzusammenhangs
Erste Strophe/ Vierzeiler:
- Das Mädchen versucht den Tod von sich zu weisen und zu entlarven indem sie ihn als wild und als Todesboten bezeichnet. (“Vorüber! Ach, vorüber! Geh, wilder Knochenmann!” Z. 1-2)
- Sie drückt aus, dass sie Angst vor einer Anrührung vom Tod und vor dem Sterben hat. Sie fürchtet sich vor einem sexuellen Lustempfinden für den Tod. (“Ich bin noch jung, geh Lieber!
Und rühre mich nicht an!” Z. 3-4) Zweite Strophe/ Vierzeiler:
- Der Tod versucht eine engere Verbindung zu dem Mädchen herzustellen und sich weiterhin als nett und liebenswürdig darzustellen. Er macht ihr ein Kompliment um sie davon zu überzeugen, dass er nichts böses im Schilde führt. (“Gib deine Hand, du schön und zart Gebild!
Bin Freund und komme nicht, zu strafen.” Z. 5-6)
- Um eine bessere Glaubwürdigkeit zu erzeugen betont er wieder, dass er nicht bösartig sei und versucht ihr schonend beizubringen, dass sie sanft sterben wird und sie davor keine Angst haben brauch. Sie verfällt ihm. (“Sei gutes Muts! ich bin nicht wild, Sollst sanft in meinen Armen schlafen!” Z. 7-8)
2.3. : Darstellung der Stukturmerkmale
“
Bei dem Gedicht “Der Tod und das Mädchen” handelt es sich um eine kurze Ballade, da sie alle wesentlichen Merkmale für diese Gedichtsform aufweist: Stophisch regelmäßige Gedichtsform mit Reim ” *6
und Tendenz zu festem Metrum, erzählender Charakter und ihr Inhalt (Begebenheiten und Schicksale). Es ist ein Zwiegespräch zwischem dem Tod und dem Mädchen und in zwei Teile aufgeteilt. Im ersten Teil redet das Mädchen und im zweiten Teil der Tod.
Das Gedicht umfasst zwei Stropen die beide die Strophenform Kreuzreim aufweisen. “
Sowohl bei der Strophe des Mädchen als auch bei der des Todes gibt es innere Bewegungen: Sie hat
Angst vor dem Sterben und dem Knochenmann. Sie fürchtet sich einer sexuellen Lust dem Tod gegenüber zu verfallen.
Der Tod versucht das Mädchen zu verführen, was auch ein Anzeichen für Gefühle ist. Die Wiederholungen des Mädchens im ersten Teil des Gedichts sollen die Dramatik und den Willen, dass der Tod fortgehen soll, damit sie ihm nicht verfällt unterstreichen.
Zwischen den beiden Strophen des Gedichts bemerkt man, dass das Mädchen am Anfang sehr aufgeregt und ängstlich redet was sich aber zum Schluß legt, wobei der Tod ganz ruhig versucht das Mädchen davon ” *4
zu überzeugen, dass er ihr nichts zu Leide tun will und zu verführen um sie sanft zu töten. Die Gegensätze von Tod und Leben und die harmonische Zusammengehörigkeit von Mann und Frau machen es zu einem widersprüchlichen jedoch logischem und angepasstem Gedicht.
2.4. : Darstellung der Formmerkmale
Bei der Darstellung der Formmerkmale des Gedichts “Der Tod und das Mädchen” gibt es folgende Auffälligkeiten:
Das junge Mädchen steht für das Leben und der Knochenmann für den Tod. Die Tatsache, das das Mädchen jung ist, bedeutet das sie inmitten ihrer unberührten Blütezeit steht.
Der Knochenmann übernimmt die Rolle des Todes,
entstanden und er immer als Konochenmann dargestellt wurde.
Am Ende der ersten Strophe sagt das Mädchen, dass der Knochenmann sie nicht anrühren solle, denn die Vereinigung mit dem Knochenmann ist das Symbol für den Tod.
Doch in der zweiten Strophe bittet der Knochenmann um ihre Hand (was ein Zeichen für Hingabe und Vertrauen ist) um somit die Brücke hin zum Tod zu schlagen. Allgemein hat das Händereichen eine bestimmte funktion:
Zu demjenigen dem man die Hand reicht muß eine gewisse Vertrauensbasis bestehen. Die Bitte um die
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Hand eines Mädchens hießt, dass man eine enge Verbindung mit ihr eingehen möchte (Hochzeit). Menschen die man nicht leiden kann gibt man nicht die Hand, also muß eine bestimmte Zuneigung zu dem Menschen bestehen.
Am Ende der zweiten Strophe spricht der Tod, dass das Mädchen sanft in seinen Armen schlafen soll, was bedeutet, das sie sterben soll. In den Armen des Todes zu schlafen hat die Bedeutung, das der Tod sie schmerzlos umbringen wird und es für sie ist als würde sie schlafen.
Das schlafen in den Armen einer anderen Person ist ähnlich wie das Händereichen nur muß eine viel intensivere und intimere Vertrauensbasis vorhanden sein. Daran merkt man, wie sehr sich der Tod zu dem Mädchen hingezogen fühlt.
Die beiden Verse des Gedichts sind durch regelmäßige Kreuzreime gestaltet. Im der ersten Stophe wird die Dringlichkeit des Mädchens, den Tod loszuwerden, durch die vielen Wiederholungen deutlich. “
Die “ü`s” von “vorrüber” und “rühren” klingen noch lange im Ohr weiter. Auch in der letzten Zeile der ersten Strophe klingen die Leitvokale aus der zweiten wieder. ” *4
In der zweiten Strophe werden die Aufforderungen und das behutliche Drängen des Todes hörbar.
3. : Interpretation des Gedichts “Der Tod und das Mädchen”
“
“Der Tod und das Mädchen” ist ein Zwiegespräch von Matthias Claudius, dass wie viele Gedichte aus dieser Zeit vordergründig von speziellen Todesdispositionen spricht. In dem Gedicht erscheint dem Mädchen der Tod als ein Knochenmann, der dieses zur Liebe verführen will. Der Lyriker übernimmt in diesem Werk die Rolle beider Personen: Als vom Tode betroffener Mensch spielt er die Rolle des Mädchens; als Mann spielt er die Rolle des Todes. Die Auswahl der Gestalt des Knochenmannes von Matthias Claudius geht aus den Totentänzen, die bis ins späte Mittelalter zurückreichen hervor, bei denen der Tod versucht ein Mädchen zu verführen.
Das Bild das er zu der Zeit als Vorlage hatte ist verloren, denn die Tanzsituation wird nicht beschrieben. In den Totentänzen hat normalerwiese der Tod das erste Wort, und jegliche Reaktion des Menschen ist sinn- und zwecklos, doch in diesem Gedicht ist die Situation vertauscht, da das Mädchen erst in die Leere redet und der Tod erst als Antwortender Gestalt annimmt. Der Tod verbirgt liebevoll alles Bedrohliche hinter einer Fassade von Komplimenten und einer einfühlsamen Art. Er versucht ihr die Angst vor sich zu nehmen, indem er sich als Seelenfreund ausgibt, der sich in diesem Falle vor das Geschlechtswesen schiebt. “Gib deine Hand, du schön und zart Gebild!” Er fordert sie auf ihm die Hand zu reichen, aber rührt sie nicht an.
Noch heute hat “Die Hand zum Ehebund reichen” die Bedeutung, mit jemandem eine enge und intime Verbindung einzugehen ( Hochzeit (also eine Liebesaufforderung)).
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Im achzehnten Jahrhundert war den Mädchen die Liebe und die Lusterfahrung streng verboten, somit zeigt sich der Tod in diesem Gedicht als Entjungferer und die Entjungferung als der Tod. Obwohl der Tod noch immer der wilde Knochenmann ist, kann er das Mädchen schnell besänftigen, da sie sich nach dem sehnt, wovor sie eigentlich Angst hat.
An diesem Punkt fühlt das Mädchen Grauen und Lust zugleich. Die alte und angesprochene Gleichung zwischen Tod und Liebe führt in die Mitte dieses Gedichts.
Die erfasste Doppeldeutigkeit, dass die Liebe etwas Tödliches und der Tod etwas Liebliches enthält wird deutlich, da der liebesverlockende Tod zur seelenhafter Verführung werden kann. In den Totentänzen ist es üblich, dass der Tod als zupackender Liebhaber mit herrschaftlichen Zugriff über ein Mädchen herfällt. Das Gedicht knüpft hier an die alte Tradition an, in der der Tod einen frommen Menschen zur sanften Ruhe führt.
Zur sanften und inneren Ruhe kommen Menschen auch wenn sie in den Schlaf fallen, und somit hat der Tod in gewisser Weise eine Ähnlichkeit mit dem Schlaf.
In der ersten Zeile des Gedichts steht steht ein herzhaftes “ach” , das von zwei ”vorüber” eingemauert ist. Das “vorüber” unterstreicht die Angst vor dem Lebensende.
Erst in der zweiten Zeile beginnt das Mädchen den Tod mit dem Verb “geh´”anzusprechen, welches in der zweiten Zeile wiederholt wird. Dort steht das “geh” aber im Zusammenhang mit einem “Lieber”, wobei man nicht weiß ob sie den Knochenmann anredet, oder es als Adverb im Sinne von “geh´ lieber, als das du bleibst!”
Davon unabhängig bemerkt man, dass sich die innere Erregung des Mädchens abbaut. Die erst befehlende Sprache hat sich zu einer Bitte beruhigt.
Die Sprache des Mädchens wird sichtlich in jeder Strophe ruhiger: “vorüber”, “geh”, “geh Lieber und schließlich “anrühren”.
Das Mädchen betont, dass sie nicht vom Knochenmann angerührt werden will, fühlt sich also durch seine Rührung und Zuwendung bedroht.
Der Tod hat schon Wirkung getan, und wird als Liebhaber angesprochen, was beweist, das die vorherige Abneigung überwunden ist.
Die Strophe des Todes ist teilweise weiblich und teilweise männlich geschrieben. Die erste und dritte Zeile sind männlich, die zweite und letzte Zeile eher weiblich geschrieben. Die Anlaute von “z” zu “s” zu “sch” werden wie beim Mädchen immer weicher. Der gleichmäßige Sprechduktus bezieht sich auf den letzten Vers des Mädchens. Durch das Gleichmaß des Redeflusses und die Gelassenheit wie der Tod spricht knüpft die Strophe des ” *4
Todes an die letzte Zeile des Mädchenverses an und vermittelt so einen zusammenpassenden Lesefluß.
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4. :Literaturgeschichtliche Zuordnung des Gedichts” Der Tod und das
Mädchen”
Das Gedicht “Der Tod und Mädchen” ist in die Literaturepoche “Sturm und Drang” (1770-1785) einzuordnen, da es die wesentlichen Bedingungen für diese Zeit erfüllt: “
Es wurde 1775, also in der Mitte dieser Epoche geschrieben und handelt von persönlichen Erlebnissen (Der Verlust vieler Menschen von Matthias Claudius) und von kraftvollen Persönlichkeiten (Der Tod (hier als Knochenmann)).
Es handelt in sofern gegen die Betonung des Verstandes, als das man sich um eine sexuelle Beziehung zum Tod keine Gedanken macht.
Das Gedicht ist eine Ballade mit machmal leidenschaftlicher Sprache (“anrühren” (Z.4), “Gib deine Hand, du schön und zart Gebild” (Z.5), “Sollst sanft in meinen Armen schlafen” (Z.8)), aber mehr mit ”*3, 5 leidenschaftlichen Gefühlen.
5. : Literaturverzeichnis
1) Biographie “Matthias Claudius” herausgegeben von Peter Berglar in 1972 durch den Rowolth Taschenbuch Verlag GmbH in Reinbek bei Hamburg mit 157 Seiten Verwendete Seiten: 10-15; 138-139
2) “Deutsche Dichter des 18. Jahrhunderts- ihr Leben und Werk” herausgegeben von Benno von Wiese in 1977 durch den Erich Schmidt Verlag in Berlin mit 1085 Seiten Verwendete Seiten: 429-444
3) “Matthias Claudius- Ausgewählte Werke” herausgegeben von Walter Münz in 1990 durch den Reclam Verlag in Stuttgart Verwendete Seiten: 84
4) Interpretation “ Themen des individuellen Ausdrucks” unter Tod. -Liegt bei-5) Arbeitsblatt “Sturm und Drang”
6) Arbeitsblatt “Zur Struktur lyrischer Texte: Grundlagen der Gedichtsinterpretation”
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Schlußerklärung
Ich versichere hiermit, dass ich diese Arbeit selbstständig angefertigt und keine anderen als die von mir angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Die den benutzten Werken wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen sind als solche gekennzeichnet.
Glüsingen, 29.04.1999, Unterschrift:
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Arbeit zitieren:
Steffen Behrends, 2001, Claudius, Matthias - Der Tod und das Mädchen, München, GRIN Verlag GmbH
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Borchert, Wolfgang - An Diesem Dienstag #
Referat / Aufsatz (Schule), 3 Seiten
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John Claudius Pitrat
The Last Furlough: The Letters of Paul Claudius 1943-1944
Jack R. Meister, Erika Claudius Wolfe
Streichquartett "Der Tod und das Mädchen" d-moll D 810
Franz Schubert, Wiltrud Haug-Freienstein
Historia Augusta, Volume III: The Two Valerians. the Two Gallieni. the...
Scriptores Historiae Augustae, E. H. Warmington, David Magie
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