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2.1 Definition
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Abb. 1: Beispiel für ein horizontales Portal, Quelle: www Yahoo com 8
Abb. 2: Beispiel für ein vertikales Portal, Quelle: www onvista de 8
Abb. 3: Entwicklung der operativen Marge 28
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Tab. 1: Internet-Nutzer 20
Tab. 2: Marketingaufwand- und Nutzerentwicklung 21
Tab. 3: Marktanteil und Wachstumsraten 25
Tab. 4: Umsatz-Nutzer-Wachstum 26 Tab. 5: Operative Marge 27
Tab. 6: Operative Marge und EBIT 28
Tab. 7: Akquisitionen und Investitionen 29
Tab. 8: Non-Cash Working Capital 30
Tab. 9: Prognose des freien Cash-Flow 31
Tab. 10: Present Value des Cash-Flow während des Prognosezeitraums 35
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DCF : Discounted Cash-Flow EBIT : Earnings Before Interest and Taxes (Gewinn vor Zinsen und Steuern) EBITDA
Email : Elektronische Post, die über das Internet verschickt wird Handheld
Provider : Anbieter eines Internet-Zugangs SMS : Short Massage Service: Kurznachrichten, die über ein Mobiltelefon verschickt
werden können
Voice-Mail : gesprochene Nachricht, die an eine Email-Adresse verschickt werden kann
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In den zurückliegenden Jahren hat die Aktie als Geldanlageform besonders im Bereich der Privatanleger aber auch bei professionellen Vermögensverwaltungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dementsprechend stieg auch der Bedarf an möglichst exakten Bewertungs- und Beurteilungsmöglichkeiten. Insbesondere zum Ende des Jahres 1999 und zum Anfang des Jahres 2000, als die Börsen, und vor allem Internet-Aktien, fast täglich neue Rekordstände erreichten, wurden diese hohen Bewertungen in Frage gestellt. Auch die darauf folgende und bis zum heutigen Tag andauernde Korrektur ließ Zweifel an den bisherigen Bewertungsmethoden aufkommen, und Rufe nach neuen, zuverlässigen Methoden laut werden.
Diese Tatsachen wurden zum Anlaß genommen, neue Bewertungsmethoden zu prüfen und zu analysieren. Der vorliegenden Arbeit liegt die Diplomarbeit „Bewertung von E-Commerce-Unternehmungen“ von Herrn Christian Heuer aus dem Jahr 2001 zugrunde, die sich intensiv mit dem Thema Bewertungsmöglichkeiten von Internet-Aktien auseinandersetzt. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, daß sich diese Bewertungen am sinnvollsten mit einem Discounted Cash-Flow Modell durchführen lassen und schlägt dabei insbesondere eine Ausprägung dieses Modells, die zweistufige Entity-Methode, zur Durchführung einer Unternehmensbewertung vor.
In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, ob sich die empfohlene Methode auch dazu eignet, eine besondere Spezies von Internet-Aktien, die Internet-Portale, zu bewerten. Bezugnehmend auf die genannte Diplomarbeit soll dies am Beispiel des amerikanischen Internet-Portals Yahoo! geschehen. Zunächst werden dazu die Arten und Geschäftsmodelle der Internet-Portale beschrieben und voneinander abgegrenzt. Anschließend werden kurz die verschiedenen Möglichkeiten der Unternehmensbewertung sowie deren Stärken und Schwächen beschrieben und die Gründe für die Auswahl der Entity-Methode herausgearbeitet, bevor dann die zur Anwendung kommende Methode eingehend erläutert wird.
Im empirischen Teil der Arbeit wird dann eine Unternehmensbewertung am Beispiel von Yahoo! vorgenommen. Zu Beginn erfolgen eine Analyse der Umwelt des Unternehmens sowie eine Analyse des Unternehmens selbst, bevor dazu übergegangen wird, eine Prognose über die zukünftige Entwicklung von Yahoo! zu erstellen. Abschließend werden die gesammelten Daten zusammengeführt und daraus der Unternehmenswert ermittelt. Zuletzt wird das ermittelte Ergebnis beschrieben und die Tauglichkeit der verwendeten Methode wird beurteilt.
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Der Duden definiert den Begriff „Portal“ als Haupteingang oder Tor und in diesem Sinne kann auch der Begriff „Internet-Portal“, nachfolgend auch Portal genannt, verstanden werden. Es handelt sich hierbei um eine Internetseite, die dem Nutzer als Ausgangspunkt für seinen Weg durch das Internet dienen kann. Portale bieten eine umfangreiche Auswahl an Inhalten zu verschiedenen Themengebieten, wie z.B. aktuelle Nachrichten, Kataloge von Internetseiten, die nach Oberbegriffen sortiert sind. Kostenlose E-Mail-Konten mit z.T. umfangreichen Funktionen wie z.B. Fax, Voice-Mail oder Short-Message-Service (SMS) sowie diverse Serviceleistungen wie z.B. Routenplaner, Übersetzunsprogramme oder die Möglichkeit zum Online-Einkauf ergänzen das Angebot vieler Portale. Für den Nutzer besteht zudem die Möglichkeit, die Startseite zu personalisieren, d.h. er kann die Seite so konfigurieren, daß sie bei jedem Aufruf nur die für ihn relevanten Informationen und Nachrichten anzeigt. Auch das Layout kann ganz nach den Wünschen des Nutzers gestaltet werden. Dem durchschnittlichen Internet-Nutzer werden so alle Werkzeuge und Informationen geboten, die er bei der täglichen Nutzung des Internets benötigt.
Hervorgegangen sind die Portale aus den sogenannten Suchmaschinen, über die der Nutzer durch Eingabe von Stichworten auf die in einer Datenbank katalogisierten Informationen und Internetseiten zugreifen kann. Er erhält als Suchergebnis eine Liste von Hyperlinks auf andere Internetseiten, auf die das eingegebene Stichwort zutrifft. Auf diese Weise dienen Portale zur Navigation durch die immense Anzahl von Internetseiten weltweit. Auch heute noch bildet die Suchfunktion den Kern eines jeden Portals. Allerdings ist an dieser Stelle anzumerken, daß die Anfrageergebnisse oft unbefriedigend ausfallen, da viele der angegebenen Links eher unrelevant oder nicht mehr aktuell sind. Die regelmäßige Pflege der Katalogdatenbanken erweist sich aufgrund der hohen Anzahl verfügbarer Internetseiten für die Portalbetreiber als sehr schwierige Aufgabe und birgt deshalb noch ein großes Verbesserungsbedürfnis.
Je nach Breite des Informations- und Serviceangebots unterscheidet man zwischen horizontalen und vertikalen Portalen. Horizontale Portale beinhalten ein sehr breites Angebot von Informationen verschiedenster Themenbereiche, die allerdings oft nur sehr oberflächlich sind. Zu den bekanntesten horizontalen Portalen gehören u.a. Yahoo! (www.yahoo.com, international) und Web.de (www.web.de, national). Das Angebot dieser Portale reicht von den bereits
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Holger Peckmann, 2001, Anwendung der zweistufigen Entity-Methode zur Unternehmensbewertung am Beispiel der Internet-Firma Yahoo, Munich, GRIN Publishing GmbH
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Holger Peckmann has published the text Anwendung der zweistufigen Entity-Methode zur Unternehmensbewertung am Beispiel der Internet-Firma Yahoo
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