längsten Moose -> Laubmoose
- è Quellmoos bis 166cm Vorkommen nur feuchte Gegenden
- Tropen, Subtropen, Orte mit hoher Luftfeuchtigkeit, Gebirgsgegenden, Küstennähe, auch
- Antarktis, Wüsten(durch Austrocknung) Gedeihen auf Erde, Felsgestein, Holz, Rinde und Bäume
- Alle Kontinente bis 6000m
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2 Klassen:
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- Lebermoose (Hepaticae)
- von lappenförmiger flacher unregelmäßiger Gestalt
- oder mit 2-3 Reihen blattähnlicher Lappen und Mittelrippen
- Laubmoose (Musci)
- Stamm und Blätter, mit Mittelrippe
- Blätter fast immer einschichtig
3. Allgemeines über Farne und deren Bau
- Farnpflanzen
- Sporophyt
- rund 10000 Arten
- krautige Pflanzen
- Sproßachse
- meistens kein Stamm
- wachsen aus Rhizom (Verankerung,Wurzelstock,Erdsproß)
- große, meist gestielte u. gefiederte Blättern à Farnwedel
- haben Aufgabe F. durch Photosynthese mit Nähr-u.Baustoffen zu versorgen
- auf Unterseite d. Blätter: Sporenbehälter (Sporanien)
- kleine Gruppen (Sori) zusammen à für Entwicklung d. ungeschl. Sporen
- besitzen Wurzeln
- charakteristisch: Generationswechsel
- Gametophyt u. Sporophyt leben selbständig
- aus Spore entwickelt sich Gametophyt
- auf ihm bilden sich m. u. w. Geschlechtsorgane
- nach Bau der Sporangien:
- Ensporangiate: Farne mit mehrschichtigen Sporangiengewänden
(Natternzunge,Mondraute) -Leptosporangiate:
u.Wasserfarne)
- Formen Mannigfaltigkeit
- schwankende Größe
- >cm
- Baumfarne 15-25m
- in Tropen baumförmig
- Standorte:
- trop. Regenwälder
- Boden, Stämme, Ästen, Sümpfen, Trockengeb., Antarktis, Hochgebirge
- bis über 5000m über Meeresspiegel
-indomalaische gebiete (50% bek. A.) -Zentralam. + nord-süd A. >1/3
4. Wiederholung der Mitose:
- Mitose = Zellkernteilung
- Parallel dazu Zellteilung
- aus einer Zelle à 2 à durch mitotische Teilung entsteht aus befruchteten Eizelle ein zweizellstadium, später ein Vierzellstadium und schließlich ein vierzelliger Organismus
Prophase:
- Chromatinfäden verdichten sich
- Chromosomen sichtbar
- 2-Chromatid-Chromosomen
- Centromer, Faserbildung erkennbar
- Spindelapparat
- Kernhülle zerfällt
Metaphase:
- Äquatorialebene
- Chromosomen mit Spindelfasern à Pol
Anaphase:
- zu Polen gezogen
- Pol vollständiger Chromatidensatz
Telophase:
- Ein-Chromatid-Chromosomen entfalten
- neue Kernhülle+Kernkörperchen
- Zellteilung
5. Wiederholung der Meiose
- männliche und weibliche Zellkerne vereinen sich à Zygotenkern diploid
- durch Zellteilung à neuer Organismus
- haploid
- zwei Kernteilungen
- Reifeteilung I und II à Meiose
Prophase:
- Chromosomen verdichten sich (m. sichtbar)
- homologen Chromosomen parallel à Bivalent
- jedes Chromosomen parallel
Metaphase:
- ordnen sich in Äquatorialebene
- Spindelapparat + Fasern
- an Centromer
Anaphase I:
- homologen Chromosomen werden getrennt
- Zellpole verteil
Telophase:
- an Pol haploider Satz
- neugebildete Kernhülle umschlossen
Reifeteilung II:
- Chromatiden eines Chromosomens getrennt à 4 haploide Zellen
6.Erklärung der Reduktionsteilung:
- diploide Pflanzengewebe bilden haploide Keimzellen
- bei Befruchtung verschmelzen haploide Eizelle und haploider Spermakern des Pollenkorns zur diploiden Zygote (befr. Eizelle) à bei allen Lebewesen à Befruchtung u. Reduktionsteilung müssen sich stets abwechseln
à Kernphasenwechsel
- bei Diplohaplonten (M.+F.)
à Generationswechsel
- Reduktionsteilung u. Befruchtung sind im Entwicklungszyklus weit voneinander entfernt
- Diploide u. haploide Generation wechseln miteinander ab
- am Ende der diploiden Generation à Reduktionsteilung
- am Ende der haploiden Generation à Befruchtung
- haploide Pflanze à Gametophyt (gametenbildende)
- diploide Pflanze à Sporophyt (sporenbildende)
- da bei M. + F. Kernphase u. Generationswechsel abwechselt
à spricht man vom heterophasischen Generationswechsel
Sporophyt: durch Meisoe werden Sporen gebildet Gametophyt: ohne Reduktionsteilung werden Geschlechtszellen gebildet
Archegonien: weiblicher Vorkeim
Antheridien: männlicher Vorkeim (Geschlechtsorgane,Keimzellenbildung)
7. Was ist der Generationswechsel:
- meist regelmäßiger Wechsel
- geschlechtlicher und ungeschlechtlicher Fortpflanzung
- bei Tieren und Pflanzen
- bei Pfl. ungeschl. durch Sporen
- Sporophyt
- geschl. durch Gameten (Geschlechtszellen)
- Gametophyt
- Sp. U. G. können einander gleich
- oder morphologisch verschieden
- bei höheren Pfl. G. mit Kernphasenwechsel verbunden
- Sporophyt: diploid
- Gametophyt : haploid
8. Generationswechsel bei Moosen
- haploid
- Geschlechtszellen à Keimzellen
- ohne Meiose, da haploid
- Spermatozoide à kugelförmig
- Eizelle à flaschenförmig
- Befruchtung Wasser
- Lockstoffe
- Eizelle befruchtet à Embryo
- nach Befruchtung à diploid à Zygote à Sporenkapsell à Sporophyt
- Produktion Sporen(h.) à Protonema (Vorkeim) à neue Moospflanze
- Sporenkapsell Stiel + Fuß
- Gametophyt ernährt Sporophyt
- Spermatozoid à zweigeißelig, schraubenförmig gewunden
9. Generationswechsel bei Farnen
- diploid
- haploide Sporen
- haploides Prothallium
- Geschlechtsorgane
- männliche + weibliche Keimzellen
- nach Befruchtung Zygote
- Zygote à Farn
Sporen:
- Unterseite der Blätter à Häufchen (Sori)
- größere Sporenbehälter (Sporangien) à ungeschl. Sporen
Arbeit zitieren:
Frances Harder, 2000, Moose und Farne, München, GRIN Verlag GmbH
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Kleopatra - das Leben der letzten ägyptischen Königin
Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
Hausarbeit, 23 Seiten
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Häufige und auffällige Arten e...
Bernhard Marbach, Christian Kainz
Ecology and Management of the North American Moose
Albert W. Franzmann, Charles C. Schwartz, Richard E. McCabe
der bio bei lehrerin ist schäbbig
DANKE.
der text ist perfekt ich muss morgen einen vortrag halten der über moose und farne geht und ich hab noch nix gemacht und ich hab zwei gliederungs-punkte....arten und fortpflanzung...das wird hier so ziehmlich gut geschildert......DANKE
am Sunday, May 04, 2008-