3.Schicht = Krautschicht (Rothirsch,Busch-Windröschen,Brennnessel) 4.Schicht = Strauchschicht (Buntspecht,Amsel,Grasmücke,Haselnuss,Brombeere) 5.Schicht = Baumschicht (Buchfink,Rotkelchen,Buntspecht,Baummarder) 6.Schicht = Kronendachschicht (Eichhörnchen,Waldeule)
Abiotische und biotischer Umweltfaktor:
Def.abiotische UF:
- sind Faktoren der nichtlebenden Umwelt,die auf ein Lebewesen einwirken Faktoren:Klimafaktoren z.B. Licht, Temperatur, Niederschlag, Luftfeuchtigkeit Bodenfaktoren z.B.Humusgehalt, Feuchtigkeit, Temperatur
Def.biotische UF:
-sind Faktoren der belebten Umwelt,die auf ein Lebewesen einwirken.Sie können von Lebewesen der gleichen Art oder von Lebewesen anderer Art ausgehen.
Faktoren: Konkurrenz, Freßfeinde, Fortpflanzungspartner, Parasitismus, Symbiose
Konkurrenz zwischen den Lebewesen:
Konkurrenz ist der Wettbewerb zwischen den Lebewesen um einen Umweltfaktor,der nicht unbegrenzt vorhanden ist.
-Konkurrenz um Licht z.B.Pflanzen des Waldes
-Durchsetzg. d.Jungpflanzen bei Aseinandersetzung von Licht u.Raum -Konkurrenz um Raum z.B. Spechte um Bruthöhlen -Konkurrenz um Nahrung z.B. Insektenlarven um Blätter -Konkurrenz um Fortpflanzungspartner z.B. Hirschkampf um Rudel
Zusammenleben in Symbiosen:
Symbiose ist ein enges Zusammenleben von zwei artverschiedenen Organismen mit einem gegenseitigen Nutzen,mit beiderseitigem Nutzen.
Beiden Organismen können beide Pflanzen,beide Tiere,Pflanze u.Bakterien sein.Vielfach bestehen auch bei Symbiosen ernährungsbedingte Beziehungen.
Beispiele: Pilzmyzel und Wurzeln von Samenpflanzen
Pilzmyzel erhält organische Stoffe (Kohlenhydrate für Stoffwechsel) von Baumwurzel. Wurzeln, z.B.von Kiefern,Buche,Lärche erhalten Mineralsalze und Wasser durch Pilzmyzel Algen und Pilzmyzel in Flechten Pilzmyzel erhält organische Stoffe, gibt der Flechte Form und Gestalt,bildet Gerüst der Flechte.Grün-oder Blaualgen erhalten Kohlendioxid,Wasser u.Mineralstoffe.
Symbiosen zwischen Einsiedlerkrebs u.Seeanemone
-weichschalige Hinterleibe sind auf zusätzlichen Schutz angwiesen > haben Schneckenhaus, um sich zu
schützen -Seeanemone befindet sich auf Schneckenhaus d.Krebses -durch nesseltragende Seeanemone Schutz d.Krebses vor Feinden -Seeanemone sind festsitzend u.werden durch Krebs transportiert u.erhalten dadurch Nahrung andererseits erhält sie Beutereste d.Krebses
Parasitismus:
Parasitismus ist ein Zusammenleben von Organismen verschiedener Arten mit einseitigem Ntzen für ein Art,den Parasiten. In der Regel werden dem Wirt vom Parasiten Nährstoffe entzogen.Dabei wird der Wirtsorganismus geschädigt,aber nicht getötet.
Beispiele:1. Schlupfwespe-Insektenlarven, 2.Schweinefinnenbandwurm beim Menschen, 3.Mistel- Laubbaum
zu 1.:-Schlupwespe (Parasit)legt Eier in Kohlweißlingsraupe (Wirt) -Eier schlüpfen -Zerstörung d.Raupe u. WEspe ernährt sich von organischen Stoffen
zu 2.: -haben Hakenschopf,die sich im Darm festsetzen entziehen Darm Nahrung
zu 3.:-Pilze befallen meistens schon kranke Bäume
-Entzug von Nährstoffen bis Baum in bestimmter Höhe abbricht
Ökologisches Biologisches Gleichgewicht
-Entstehung aufgrund des Abhänigigkeits- und Beziehungsgefüges in Ökosystem bzw.einer Biozönose zwischen Produzenten,Konsumenten u.Destruenten -Schwankung d.Anzahl d.Individuen über längeren Zeitraum wegen ernährungsbedingter Abhängigkeiten (z.B.Räuber-Beute) -ökologisches GGW.beruht auf Selbstregulation = umso stabiler je artenreicher das Ökosystem
z.B.-je mehr Beute desto mehr Räuber
-je weniger Beute desto weniger Räuber -je mehr Räuber desto weniger Beute -je weniger Räuber desto mehr Beute
Bedeutung und Schutz des Waldes
Bedeutung:
-große Bedeutung für Klima auf der Erde (Wasserhaushalt wird durch Wald reguliert; Zusammensetzung d. Luft wird zusammengehalten durch O2=Co2;reguliert Wärmehaushalt
-stellt natürlichen Lebensraum für viele Organismen dar -natürlicher Rohstofflieferant ( Holz für Möbel, Papierindustrie, Kautschuk für Gummi, Harz für Lack, Lösungsmittel, Bindemittel)
Schutz:
-Bodenschutz vor weiterer Versauerung Bsp.:-Anbau standortgerechter Baumarten -integrierter Pflanzenschutz -Düngung u.Kalkung -Wildbestandskontrolle -sinnvolle Nutzung des Autos -öftere Benutzung öffentlicher Vekehrsmittel -Energiesparen im Haushalt Bsp. Stromverbrauch reduzieren,Wasser sparen,moderene Heizung
Arbeit zitieren:
Claudia Kind, 2001, Ökosystem Wald, München, GRIN Verlag GmbH
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Biologie - Ökologie: neuer Titel erschienen: Ökosystem Wald
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...titel stinkenHo, hab das als Vortrag für Sozialkunde genommen... Lehrer hat mir allerdings nur ne 3 gegeben...
Zu bemängeln hatte er neben dem Standardsatz: "Das war aber reichlich knapp" noch, dass die Beispiele zusehr vom Thema "Wald" abwichen, besonders bei den Beispielen für Symbiose und ParasitismusIch persönlich fand ihn gut, sonst hätt ich ihn wohl kaum genommen :D
am Sunday, November 11, 2001-
Dolce&Gabbana
Gut gemacht!!!.
Ich finde das Referat ist gut geworden. Ich hoffe es genügt unseren Lehrern auf dem Gymnasium. Aber ich habe ja auch noch andere Infos über den Wald.
Allgemein ist es gut!!!
am Wednesday, November 16, 2005-