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Abbau körpereigener Stoffe (Dissimilation).
- in körpereigenen Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen: Energie liegt in Form von chemischer Energie vor ’ damit sie für Lebensprozesse genutzt werden kann: muss in andere Energieformen (z.B. thermische Energie) umgewandelt werden ’ erfolgt ebenfalls in Zellen: körpereigene Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße werden chemisch umgewandelt
wird auch als biologische Oxidation oder Zellatmung bezeichnet
- Wirkung von Enzymen zur Steuerung d. Ablaufs d. biolog. Oxidation in d. Zellen kann durch folgendes Experiment veranschaulicht werden:
- Experiment führt zu folgend. Ergebnis: In beiden Fällen: Zufuhr von Energie war notwendig, um Reaktion in Gang zu setzen
- JEDOCH: erforderliche Energie war beim Verbrennen von Stück Würfelzucker mit Zigarettenasche geringer ’ Zigarettenasche muss also Stoffe enthalten, die wie Enzyme wirken.
-
Ablauf der biolog. Oxidation in Zellen: Beteiligung versch. Enzyme
Ø
Blut abgegeben & aus d. Körper ausgeschieden
- bei biolog. Oxidation d. Eiweiße: Ammoniak entsteht ’ A. ist Zellgift & würde d. Organismus schädigen ’ durch Enzyme wird er zu ungiftigem Harnstoff umgewandelt / zum größten Teil über d. Nieren ausgeschieden
- in d. Zellen laufen Assimilations- & auch Dissimilationsprozesse ab ’ das heißt: von Enzymen gesteuert, werden körpereigene organische Stoffe aufgebaut, umgewandelt und wieder in energiearme Stoffe abgebaut ’ Stoff und Energie bilden stets eine Einheit! ’ Stoffumwandlungsprozesse sind Energie bindende o. Energie liefernde Prozesse & stets aufs Engste mit Energieumwandlungen verbunden ’ an d. Aufrechterhaltung d. ständig ablaufenden Stoff- & Energiewechselprozesse in d. Zellen sind viele Organe beteiligt ’ besonders enge funktionelle Zusammenhänge bestehen zwischen d. Organen d. Verdauungssystems, d. Atmungssystems & d. Blutkreislaufsystems.’ so werden durch d. Ernährung & durch d. Atmung d. wesentlichsten Ausgangsstoffe für den Stoff- und Energie- wechsel bereitgestellt ’ Blut sorgt für d. Transport Nährstoffbausteine & d. O²-s
3
zu d. Zellen & für d. Abtransport d. Stoffwechselendprodukte ’ diese werden dann über d. Organe mit Ausscheidungsfunktionen ausgeschieden
Organe mit Ausscheidungsfunktionen
- Stoffwechselendprodukte (z.B. CO², H²O, Harnstoff und Salze) sind für d. Organismus d. Menschen nicht weiter verwertbar ’ werden aus d. Körper ausgeschieden ’ d. Lunge, d. Haut & d. Nieren scheiden diese Stoffe aus
Bau und Funktionen der Haut.
-
Hautoberfläche d. Menschen beträgt etwa 2 m²
’
stellt d. direkten Kontakt zwischen Organismus & Umwelt dar & wird auch als äußere Haut bezeichnet
Ø
Ø Unterhaut besteht aus zahlreichen Fettspeicherzellen
- Bedingt durch d. Bau ist d. Haut ein Organ mit vielfältigen Funktionen:
therm. und chem. Reize aufnehmen können
- äußere Haut ist an d. Atmung des Menschen nur sehr geringfügig beteiligt: entspricht etwa 2% d. Lungenatmung
- Mensch ist ein gleichwarmblütiges Lebewesen ’ das heißt: Körperfunktionen laufen bei konstanter Körpertemperatur von etwa 37 °C ab ’ trotz schwankender Außentemperatur bleibt diese Körperwärme relativ konstant ’ diesen Zustand empfindet d. Mensch als behaglich ’ Behaglichkeitstemperatur ist abhängig v. d. körperlichen Aktivität, der Luftfeuchtigkeit, der Kleidung & vom Wind ’ steigt d. Körpertemperatur über optimalen Wert von 37 °C: Einsetzen einer starken Durchblutung d. Haut ’ Blutgefäße weiten sich / Blut kann rasch an d. Oberfläche d. Körpers zirkulieren ’ dabei: Bluttemperatur kann sich senken
- bei Umgebungstemperaturen v. mehr als 36 °C: Wärmeübertragung erfolgt überwiegend durch Verdunstung ’ gilt vor allem, wenn d. umgebende Luft trocken und heiß ist (Wüste, Sauna) / bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit (tropischer Urwald, nasse Räume, Gewächshäuser) kann selbst bei körperlicher Ruhe nur eine Außentemperatur v. etwa 33 °C toleriert werden.
- zur Verdunstung notwendiges H²O gelangt durch Diffusion durch d. v. Nervensystem regulierte Schweißsekretion d. Schweißdrüsen auf d. Körperoberfläche
Bau und Funktion der Lunge.
- Menschen benötigen zur Aufrechterhaltung ihrer Lebensfunktionen nicht nur H²O & Nährstoffe, sondern auch O² ’ somit: jeder muss atmen
- über Nase & Mund gelangt d. O² d. Luft in d. Luftröhre ’ von dort: O² wird in d.
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Lunge transportiert
Weg der Atemluft.
- beim Einatmen: Luft gelangt durch d. Nasenhöhle über d. Rachenhöhle & d. Kehlkopf in d. Luftröhre & v. dort aus in d. Lunge.
- Nasenhöhle ist innen mit stark durchbluteter Schleimhaut ausgekleidet & mit vielen feinen Härchen besetzt ’ diese: reinigen d. Luft v. kleinen Schmutzteilchen ’ durch d. stark durchblutete Nasenschleimhaut wird d. Luft angefeuchtet & gleichzeitig erwärmt
- über d. Rachenhöhle & d. Kehlkopf gelangt d. Einatemluft i. d. Luftröhre’ d. Luftröhre teilt sich i. Bereich d. Brustraumes i. zwei Bronchien (enden in immer feiner werdenden Ästen) ’ feinste Verzweigungen d. Bronchien enden i. d. Lungenbläschen.
- Lunge eines Menschen:
Gasaustausch in der Lunge.
- Austausch d. Atemgase O² und CO² erfolgt i. d. Lungenbläschen ’ Lungenbläschen sind sehr klein (Durchmesser: ca. 0,25 mm) ’ihre sehr dünnen Wände sind v. haarfeinen Blutkapillaren umsponnen
- Teil d. i. d. Einatemluft enthaltenen O² gelangt durch d. zarten Wände d. Lungenbläschen i. d. Blut ’ O² durchdringt zunächst d. Zellmembran d. Zellen d. Wand d. Lungenbläschen & anschließend d. Zellmembran d. Zellen d. Wand d. Blutkapillaren
- GLEICHZEITIG: CO², d. bei vielen Lebensvorgängen i. d. Zellen d. Körpers entsteht:gelangt aus d. Blut i. d. Lungenbläschen ’ dieser Vorgang d. Gasaustausches wird durch d. unterschiedliche Konzentration v. O² und CO² i. d. Lungenbläschen & i. d. Blutkapillaren bewirkt ’ O²-konzentration d. eingeatmeten Luft i. d. Lungenbläschen ist höher als d. i. Blut ’ DESHALB: O² diffundiert ("durchdringen") durch d. Zellmembranen aus d. Lungenbläschen i. d. Blut d. Blutkapillaren ’ CO²-konzentration d. eingeatmeten Luft i. d. Lungenbläschen ist niedriger als d. im Blut ’ DESHALB: CO² diffundiert durch d. Zellmembran aus d. Blut i. d. Lungenbläschen
Arbeit zitieren:
Torsten Mosler, 2001, Organe mit Ausscheidungsfunktion im Zusammenhang mit dem Stoff- und Energiewechsel in den Zellen, München, GRIN Verlag GmbH
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Echt gut!.
Konnte ich wirklich gut gebrauchen, bin in der 8. Klasse, hatten gerade das Thema, hat mir viel Arbeit erspart.
am Thursday, May 09, 2002-
Rudi
Danke schön..
tja, auch wenn ich es nicht mehr für den unterricht brauchte, so finde ich es doch wirklich gut, es hat mir den schon geschafften stoff nochmal vor augen geführt.
weiter so.
am Tuesday, May 14, 2002-
Sophie
Konntes es gebrauchen.
Die Hausarbeit ist wirklich gut zu gebrauchen, konnte sie als Hauptstütze meines Vortrages verwenden. Vielleicht kannst ja noch ein paar mehr solcher Vorträge ins Netz stellen?
am Friday, August 09, 2002-
Franz Z.
Torsten Mosler ....
... sag mal, ganz schön aktiv, wa? Naja, jedenfalls konnte ich das doch tatsächlich mal gebrauchen, danke jedenfalls. Und noch viel Vergnügen im WWW.
am Thursday, April 22, 2004-