5:7+$DFKHQ +LVWRULVFKHV,QVWLWXW /HKUVWXKOIUPLWWOHUH*HVFKLFKWH +DXSWVHPLQDU3URSDJDQGD]XU=HLWGHU.UHX]]JHFD 6FKULIWOLFKH$XVDUEHLWXQJ
'LHLVODPLVFKDUDELVFKH *HJHQNUHX]]XJVSURSDJDQGDFD
Die Djihad-Propaganda und die islamische Antwort auf die lateinisch-christliche Invasion im Orient
¢ ¡ ¤ £ ¥ £ ¥ ¦ ¨ § © ¦ ¥ £ ¦ © ¦ § ¤
2
,QKDOW
(LQIKUXQJ........................................................................................................................................S. 3
'LHLVODPLVFKH:HOWYRUGHP)DOO-HUXVDOHPV)......................................................S. 6
2.1 Vorstoß der islamischen Krieger im Westen und Osten
2.2 Das arabische Kalifat: Von der Inkarnation des Ruhmes der Araber zum Symbol der Dekadenz
'MLKDG.RQ]HSWLRQ+HLOLJHU.ULHJRGHU+HLOLJHU.DPSI"...........................................S. 8
3.1 Al-Djihad: Philologische Begriffsbestimmung
3.2 Invasionen der Franken als Folge der Unterlassung des Djihad?....................................S. 10
'LH.RQ]HSWLRQGHULVODPLVFKHQ*HJHQNUHX]]JH...........................................................S. 11 (LQHXPVWULWWHQH7KHVH"
4.1 Die Gegenkreuzzugstheorie im Spiegel der modernen
4.2 Die arabischen Quellen und die Kreuzzugsbewegung.........................................................S. 12
3URSDJDQGLVWLVFKH(OHPHQWHLQGHQ%HULFKWHQ....................................................................S. 14 GHUDUDELVFKHQ&KURQLVWHQ
5.1 Der arabische Chronist: Ibn- Al-attir (1160-1233)
5.2 Al-Qualanisi (1073-1160):Der erste arabische Historiker der Kreuzzüge
5.3 Die Djihad-Propaganda zur Zeit der Kreuzzüge....................................................................S. 15 und ihre unterschiedlichen Formen
5.3.1 Djihad-Propaganda als wirksames Mittel
zur Mobilisierung der Gläubigen
5.3.2 Die Propagandaschriften der islamischen Rechtsgelehrten............................................S. 17
6FKOXVVEHWUDFKWXQJ.................................................................................................................S. 20
,QKDOWVYHU]HLFKQLV.....................................................................................................................S. 24
3
(LQIKUXQJ
Als die Franken im Jahr 1096 eine große Invasion im Orient starteten und im Sturm viele Städte im islamischen Einflussbereich einnahmen, nachdem sie ein Blutbad an Muslimen und Juden angerichtet hatten, flohen viele der Überlebenden nach Syrien und Bagdad, wo sie den anderen Glaubensgenossen von dem Unglück, das den Muslimen widerfahren war, berichteten.
Am Freitag, den 22. Chaaban des Jahres 492 der Hidjra - 15. Juli 1099 - konnten sich die Kreuzfahrer, nach einer vierundvierzigtägigen Belagerung, der Heiligen Stadt bemächtigen. Ohne Turban auf dem zum Zeichen der Trauer kahlgeschorenen Kopf erschien der ehrenwerte Kadi Abo-Saad al-Harawi im Diwan des Kalifen al-Moustaschir. Er wandete sich mit der Gewandtheit eines Kanzelredners an alle Anwesenden, ohne Rücksicht auf ihren Rang: “ ,KU ZDJW HV LP6FKDWWHQHLQHU JOFNOLFKHQ6LFKHUKHLW VHOLJ GDKLQ]XWUlXPHQ LQ HLQHP VRUJORVHQ /HEHQZLHGLH%OXPHGHV*DUWHQVZlKUHQGHXUHQ%UGHUQLQ6\ULHQQXUQRFKGLH.DPHOVlWWHO RGHUGLH0lJHQGHU*HLHUDOV$XIHQWKDOWVRUWGLHQHQ:LHYLHO%OXWLVWGRUWJHIORVVHQ :LH YLHOH VFK|QH MXQJH 0lGFKHQ PXVVWHQ YRU 6FKDP LKU *HVLFKW KLQWHU GHQ +lQGHQ YHUEHUJHQ 1HKPHQ GLH WDSIHUHQ $UDEHU GLHVH %HOHLGLJXQJ HLQIDFK KLQ" 'XOGHQ GLH SHUVLVFKHQ+HOGHQGLHVH(QWHKUXQJ"³ 1
Diese bewegende Rede des syrischen Kadis, der die drei Wochen dauernde Reise von Damaskus nach Bagdad durch die sengende Hitze der syrischen Wüste auf sich nahm, richtete sich in der ersten Linie an die höchsten Würdenträger des Islam. Er forderte sie als Schutzbefohlene aller Gläubigen auf, unverzüglich einzugreifen, um dem Gemetzel ein Ende zu bereiten und die Ehre des Islam wieder herzustellen.
Doch die durch Zersplitterung und innere Machtkämpfe geschwächte islamische Welt konnte die „ die Herzen betrübende 2 “ Rede des damaszenischen Kadis nur mit Schluchzen, Jammern und Klagen empfangen. Die von Resignation und Tatenlosigkeit gekennzeichnete Lage der Umma (Gemeinschaft) vor Augen erwiderte der Kadi: „ 'LHVFKOHFKWHVWH:DIIHGHV0DQQHV LVWHV7UlQHQ]XYHUJLHHQZHQQGLH6FKZHUWHUGDV)HXHUGHV.ULHJVVFKUHQ.“ 3
1 Maalouf, Amine: Der Heilige Krieg der Barbaren. Die Kreuzzüge aus der arabischen Sicht. Aus dem Franz. von Sigrid Kester. Kreuzlingen, München 2001. S. 9.
2 Ibn al-Atir X 193-195, In: (Überst. und Hrsg.) Francesco Gabrieli, „ Die Kreuzzüge aus der arabischen Sicht“ . München 1973, S. 50. 3 Maalouf, Amine: a.a.O., S. 9.
4
Die verzweifelte Reaktion der Muslimen auf die Invasionen der Kreuzfahrer und ihre missglückte Verteidigung des Hauses des Islam deutete auf eine tiefe Krise hin, in die die islamische Welt wegen machtpolitischer Zerwürfnisse der Emire gestürzt war. Von dem Kalifen, dem Nachfolger des Propheten, um den sich die Muslimen in den Schweren Stunden scharen sollten, erfuhren die durch Angst und Terror vertriebenen Flüchtlinge aus Palästina und Nordsyrien, die mit ihren Berichten über die Zerstörung Jerusalems und die grausame Ermordung seiner muslimischen und jüdischen Bewohner das Gewissen ihrer Glaubensbrüder im gesamten muslimischen Gebiet wachzurütteln versuchten, eine große Enttäuschung.
Doch schon vor der Eroberung Jerusalems durch die Kreuzritter war die Welle der arabischen Eroberung und Landnahme zum Stillstand gekommen. Die Türken rückten immer mehr ins Machtzentrum der islamischen Welt, so dass der Abaasidenkalif in Bagdad nur noch unter der Kontrolle des türkischen Sultans handeln konnte.
Die Flüchtlinge aus der zerstörten Heiligen Stadt blickten nostalgisch auf die blühende Zeit der ersten vier Kalifen nach dem Tod des Propheten und wussten nun, dass der Kalif nur noch ein Schatten dessen ist, was die höchste Würde des Islam in den Tagen al-Mansurs, al-Mamouns und al-Mouhtasims gewesen war. Der Gegenstoß also, der von Bagdad vergeblich erwartet und gefordert wurde, erwies sich als ohnmächtig. Erst Mitte des 12. Jahrhundert verstärkte sich der muslimische Widerstand, der vor allem von den Artuqiden von Mardin, Tughtegins von Damaskus und Atabegen von Moussul sowie von den Zengis und Nur-adins ausgetragen wurde. Sie alle, nichtarabische Dynastien, waren zwar kulturell arabisch, in ihrer Kriegführung aber schon türkisiert. Das Arabertum, der in dieser Zeit schon längst in den Hintergrund geraten war, bekam mit dem Aufkommen von Saladin Al-Ayoubi ein neues Prestige: Als Kurde von Stamm, Turko-Araber in der Sprache und Bildung machte er Ägypten zum Mittelpunkt seiner Macht.
Bei der Beschäftigung mit dem Kreuzzugsphänomen aus arabischer Sicht ist es sinnvoll, die Begriffe und Bezeichnungen aus dem Repertoire der modernen arabischen Kreuzzugsliteratur zu übernehmen. Das dient nicht nur dem Zweck, die Eindrücke und die Gemütslage der Araber zur Zeit der Kreuzzüge zu vermitteln, und damit sicherlich dem hauptsächlichen Ziel dieser Untersuchung der Kreuzzüge aus der arabischen Sicht gerecht zu werden, sondern auch eine inhaltliche Differenzierung zwischen der Kreuzzugsbewegung als einer kriegerischen Aktion des christlichen Abendlandes und den Gegenkreuzzügen als der unmittelbaren Reaktion der Muslimen auf diese Angriffe hervorzuheben. Daraus resultiert, dass die Kreuzzüge als ihre unmittelbare, vernichtendste Folge die Gegenkreuzzüge herauf
5
beschworen und die mit dem Heiligen Krieg der „ Barbaren“ 4 verbundene Gewalttätigkeit den alten, schlummernden Geist des Djihad der Muslimen wieder wach riefen. Die geistlichen und weltlichen Protagonisten aus beiden Lagern bedienten sich des Instrumentes der Propaganda, um die breiten Massen der Gläubigen unverzüglich zum Heiligen Kampf zu mobilisieren.
Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die muslimische Gegenpropaganda für den Djihad als Antwort auf die christliche Kreuzzugspropaganda. Dabei wird vor allem auf die von arabischen Historikern der Kreuzzüge verfassten und gelieferten historischen Berichte eingegangen, die propagandistische Elemente in unterschiedlichen Formen aufweisen. Im Vordergrund dieser Arbeit steht jedoch die Frage: Wie vollzog sich die islamische Gegenpropaganda? und wie die Protagonisten versuchten, mit Hilfe von Koranversen, der Tradition des Propheten und der Djihad-Schriften der alten Rechtsgelehrten aus der frühislamischen Zeit, die Gläubigen für den Kampf gegen die Kreuzfahrer zu mobilisieren? Hätten zersplitterte und lose Aufrufe von wenigen machtlosen Imamen und Kadis ausgereicht, um muslimische Emire und ihr Heer zur Beseitigung der festetablierten christlichen Staaten im Orient zu bewegen und damit den Orient wieder für den Islam zu gewinnen? Um diese Fragen zu beantworten wird die Djihad-Propaganda ausführlich untersucht, die mit ihren unterschiedlichen Formen und Facetten dem Gegenkreuzzug - als Reaktion der Muslime auf die Invasionen der Ifranj- zugrunde liegt.
Zum Schluss werden noch einmal die wichtigsten Punkte der Untersuchung komprimiert dargestellt und die Ergebnisse dieser Arbeit in einer allgemeinen Form vorgelegt, um danach auf Schlussfolgerungen hinzuweisen, die heute noch das islamisch-christliche Verhältnis erheblich bestimmen und die Orient-Okzident-Problematik von ihren Anfängen bis heute in ihren historischen Kontext situieren.
4 Der Begriff „ Barbar“ wird sowohl von den muslimischen Geschichtsschreibern, als auch von den christlichen Chronisten gebraucht. In den arabischen Chroniken werden die Kreuzfahrer allgemein als “ Ifranj“ , aber auch als „ Barbaren“ bezeichnet. Damit beschrieben die arabischen Historiker lediglich die kulturelle Rückständigkeit der Christen aus dem Abendland, das sich im Vergleich zur muslimisch-arabischen Zivilisation in einem Zustand des totalen Obskurantismus befand. In den Christlichen Chroniken wurde wiederum der Begriff „ Barbaren“ als Bezeichnung für die Völker, die sich in ihrer Sprache von den Franken, den Lateinern unterscheiden, angewendet. Petrus Venerabilis und Guibert von Nogent, meinen mit den „ barbarae nationes“ hauptsächlich die orientalischen Völker (Sarazenen, Türken, Perser..).
Die christliche Historiographie des Mittelalters übernahm den Begriff von den Griechen - und modifizierte seine Bedeutung - , die damit völlig was anderes meinten, nämlich die Völker, die keine Agrikultur betrieben und keine Städte bewohnten.
Vgl. , Loutchitskaja, S.: BARBARAE NATIONES, les peuples musulmans dans les chroniques de la premiere croisade.In: Autour de la premiere croisade. Actes réunis par Michel Balard. Actes du Colloque de la Society for the staudy of the Crusades and the Latin East (Clerment-Ferrand, 22-25 Juin 1995). Publication de la Sorbonne, Paris 1996, S. 99-107.
6
'LHLVODPLVFKH:HOWYRU(UREHUXQJ-HUXVDOHPV)
9RUVWRGHULVODPLVFKHQ.ULHJHULP:HVWHQXQG2VWHQ
Ausgehend von seinem ursprünglichen Machtzentrum in der arabischen Halbinsel erlebte der Islam nach dem Tod Mohameds eine große Expansion in alle Richtungen. Die politische und religiöse Stoßkraft der neuen Religion, beflügelt von der Idee des Djihad, bereitete für die christlichen Teile Europas große Sorgen. 5 In einer atemberaubenden Expansion stießen die Araber nach Osten und Westen vor. 711 setzte der arabisierte Berber Tariq Ibn Zayad bei Gibraltar nach Spanien über und besiegte das Westgotische Reich. Der in der Meerenge zwischen Europa und Afrika sich befindende Felsen trägt bis heute seinen Namen „ Djabal Tarik“ (Der Berg von Tariq). In Unteritalien setzten sich die Araber fest, nachdem sie im 9. Jahrhundert Sizilien eroberten und dem römischen Kaiser Otto II eine verheerende Niederlage beibrachten. Zwar konnte Karl Martell die arabische Flut in der Schlacht bei Poitiers (732) stoppen, aber ihr Vordringen erreichte schon die provenzalische Küste in Südfrankreich und die Schweiz, wo sie die Alpenpässe unter ihre Kontrolle brachten.
Im Osten war das byzantinische Reich in einer ständigen Auseinandersetzung mit der islamisch-arabischen Staatenwelt. Verteidigungs- und Angriffskriege wechselten einander ab, dennoch bestimmten Handel und diplomatische Kontakte die Beziehungen zwischen den beiden miteinander konkurrierenden Reichen, insbesondere in den Perioden friedlichen Miteinanders. Trotz dieser jahrhundertlangen Erfahrung in der Auseinandersetzung mit der islamischen Welt, deren Reich im Westen vor allem auf Kosten des byzantinischen Reiches entstand, war dabei keine Kreuzzugsidee entstanden. Es gab auch keine Rede von einem Zusammenwachsen „ einer christlichen gegen eine islamische Welt “ . 6
'DV DUDELVFKH .DOLIDW 9RQ GHU ,QNDUQDWLRQ GHV 5XKPHV GHU $UDEHU ]XP 6\PERO GHU'HNDGHQ]
Mit den gewaltigen Siegszügen der Nachfolger des Propheten im 7. und 8. Jahrhundert wurde die politische Landkarte Mittelasiens, des Orients und bedeutender Gebiete am Mittelmeer
5 Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge. 8. überb. und erw. Aufl., Stuttgart, Berlin, Köln 1995, S. 7ff.
6 Erbstösser, Martin: Die Kreuzzüge. Eine Kulturgeschichte. 3. übearb. Auflage. , Leipzig 1996, S. 29.
Arbeit zitieren:
MA Youssef Fargane, 2002, Die islamisch-arabische Gegenkreuzzugspropaganda (1095-ca. 1187): Die Djihad-Propaganda und die islamische Antwort auf die lateinisch-christliche Invasion im Orient, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Max Goldt - Der Kolumnist und seine Kolumnen
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Die Finanzierung der Kreuzzüge
Orientalistik / Sinologie - Allgemeines u. Übergreifendes
Referat (Handout), 3 Seiten
Darstellung und Beurteilung der Anwendung von IAS 2
International Accounting Stand...
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Seminararbeit, 20 Seiten
Martin Luther, die 95 Thesen und der Kirchenschatz
Die Bedeutung des Kirchenschat...
Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte
Essay, 19 Seiten
Ist der Koran ewig oder ist er geschaffen? Rationalismus im Islam am B...
Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft
Hausarbeit, 21 Seiten
Vernunft und Gesellschaft als Bezugspunkte einer pädagogischen Ethik –...
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Seminararbeit, 20 Seiten
Convivencia in Al-Andalus: Vorbild oder Mythos?
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit, 17 Seiten
Adverbialsätze im Deutschen – Analyse und produktiver Umgang (Unterric...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 9 Seiten
Erziehung, demokratische Gesellschaft und Erfahrung in Hinblick auf Jo...
Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie
Seminararbeit, 24 Seiten
Basic structural differences within a linguistic comparison of English...
Hausarbeit (Hauptseminar), 16 Seiten
Der historische Spielfilm - Zwischen Vermittlung von Geschichtsbewusst...
Didaktik des Films: Am Beispie...
Seminararbeit, 19 Seiten
Die Zwei-Reiche-Lehre bei Martin Luther
Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten
Hausarbeit, 23 Seiten
Notwendigkeit einer Neustruktu...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Bachelorarbeit, 67 Seiten
Karikaturen zur Gründungsphase der Weimarer Republik als Gegenstand de...
Examensarbeit, 105 Seiten
Reaktionen im Bezirk Karl-Marx-Stadt auf den „Prager Frühling“ von 196...
Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg
Examensarbeit, 123 Seiten
Youssef Fargane's Text Die islamisch-arabische Gegenkreuzzugspropaganda (1095-ca. 1187): Die Djihad-Propaganda und die islamische Antwort auf die lateinisch-christliche Invasion im Orient ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Youssef Fargane hat den Text Die islamisch-arabische Gegenkreuzzugspropaganda (1095-ca. 1187): Die Djihad-Propaganda und die islamische Antwort auf die lateinisch-christliche Invasion im Orient veröffentlicht
Youssef Fargane hat einen neuen Text hochgeladen
Neo-Mu'tazilismus?: Intention Und Kontext Im Modernen Arabischen Umgan...
Thomas Hildebrandt
Islamic History and Civilization, Islamische Gelehrtenkultur in Nordin...
Jamal Malik, B. Malik
Die Konzeption des Messias bei Maimonides und die frühmittelalterliche...
Francesca Yardenit Albertini
0 Kommentare