Wertschätzung d W
einräumt, h hat i e Freud e eine G F
Nietzsche v vom S N Zeugnis d dafür a Z allen, m mit t tiefer L a schon i im R Rahmen s
traumdeutende E t Züge a annimmt, b Z „Ist i ihnen n nicht b „ Menschen i in a M alle Ü Übergriffe u a wachen M Menschen a w
Psychoanalyse h P
diejenigen s sind, w d Bösen w wirklich t B
Psychoanalyse. 7 die P d
Nietzsche z zwar n N
Unbewußte w U macht: „ „>Das h m haben< - - s sagt m h der B Beschreibung d wir a am B Beispiel d w
verstreuten Ä v
kondensiert u k Wachen w wie i W
verkehren - - u v können S Sie d k Aus I Ihren e eigenen T A Personen z zu e P aber g gekleidet w a
D 4 E 4 Eine s spätere S Träume e eben d T
Ausbleiben d der " A
Morgenröte, Z Zweites B M
5 T 5 Tragödie..., 1 1
6
W
6
Wortwörtlich
i
bestimmten
K b 7 S 7 Sigmund F Freud, G
8 F 8 F. N Nietzsche, J
9 i 9 ibd., 9 9. H Hs., A
noch
e
ein
W
Wissen,
d n
etwas
d
den
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vier
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In
s
seinen
f
früheren
S I
und
T
Tabu
v
von
1 u
Psyche
u
und
v P
verhalten. O Obwohl d v sollen, m modifiziert e s
Erfahrungen, d E
Lustprinzip u L die F Freud W d binden u und d b
postulierten e p also: „ „ D Denn w a muß e es n noch e m selber, u und i s müssen w wir n m anderen G Gasse, h a
wiederkommen?“ 1 alle e ewig w a
Wiederholung d W Zustands g gleichgesetzt w Z getreu d der F Fabel v g Tragödie ü überliefert. D T was f für d den M w Kinder u und d K geboren z zu s g 12 sterben.“ 1 s
Um
e
einem
d
drohenden
M U
insofern
e
entgegengesetzt,
d i
Todestriebes s T Lebens g garantiert, a L
letztenendes f l
10
F
1
Freud,
i
ibd.,
B
11
F
1
F.
N
Nietzsche,
A
12
N
1
Nietzsche,
G
13
U
1
Und
n
noch
e
postulierte
u
und
v p Geisteskrankheit ( G
Auffallend i ist d A Das G Gegensatzpaar E D Don J Juan u und d D einen s sehr s sublimen E e Auf d die F Frage d A
Superman?" d S among t the L Life F a German P Polish m G
individualpsychologischer V i den U Ursprüngen v d
Psychoanalyse f P an e einen F Freund, d a neueste A Ausgeburt m n
psychischen A p werden u und c w
Unsterblichkeit, V U
psychischen I p Im 1 1913 v veröffentlichten T I seine T Theorie v s
Ausgangspunkt f A klingt e es b beinahe i k Darwin 1 1871 i D Gruppen z zusammengelebt, b G den N Nietzsche e d
männlichen N m jüngsten m männlichen N j Märchen h hat, i M Brüder s scheitern. D B es g gewesen, d e Manier i ihrem T M sozialen „ „Organisation“, a s offenbar n noch a o
Anspruch, s A jedem T Tötungswunsch F j
Triebbefriedigung, u T die V Vorgeschichte. S d Nach F Freud i N im N Normalfalle i Verbote, d d. h V
unterdrückt u
kanalisiert. D k auf d der B Bühne d a
Künstlerkolonie), b K
confirmed L Life F c as P Prometheus; . a Wagner o once d W But h he c came t B him a as a a r renegade; a h and i it e ended i a 14 F 1 Freud, i ibd., B 15 i 1 ibd., B Bd. I IX, p Nietzsche e erwähnt, u N
differenziert, u d allein a als Z Zugehöriger z a
furchtbaren S f Was n nun d die R W
eigentlichen G e
Übertritt b bestraft. I Ü „Die R Religion e „ der T Triebverzichte. N d einer m merklichen E e entrückt u und z e
Triebeinschränkung. d T anderes v von s a
Enthaltung v E als l lasterhaft v a Dieselbe n narzißtische B D werden, s spielt s w die s sich a als L d
Endresultate d E
dringendsten W d dieser W Wünsche. W d
Hilflosigkeit h H Vater a abgeholfen h V ganze L Leben h g
verursacht. D v Gefahren d des L G
versichert d die E v Kultur s sooft u K
zukünftiges L z
Wunscherfüllungen v W
Einzelpsyche, w E
Vaterkomplex i V 17 wird.“ 1 w
In
d
der
E
Einordnung
d I
stimmen
F
Freud
u s
Bibliographie, v B
deutlich, d daß w d
„Insofern e es z „ gegeben h hat ( g Staaten, K Kirchen) u S
Befehlender, -B Menschen g M
durchschnittlich J d formalem G Gewissen, w f
Etwas
u
unbedingt
l E
seine
F
Form
m s
nimmt
a
an,
w
was
i n
Standesvorurteilen, ö S in E Europa ( (gibt s i und v verherrlicht s u nützlich i ist, a als d n
18
N
1
Nietzsche,
J
Nachtrag:
N
Nachdem
m N
schien,
w
war
i s
schaden
k
könnte
s
mit
T
Themen
w m ähnlichem a ä Gespräch m mit d G "The a aim o of l " of u us i is h here f o highest o of a all d h They f feed t the h T Courage h has g C which i is t the b w the t two t things t fully a and c completely, w f every d dream e and r return t a be ( (Siehe! I b afraid o of h himself. T a that m mars o our l t to s strangle b t The o only w way t T sick w with l longing f s
monstrous l m Soweit i ich e S
Gegensatz z G Die Ü Übereinstimmungen s D
allerneueste E a
Philosophie i P
überraschend, w ü
keineswegs n k
gleichzeitig O g brachte. W Wenn W b
appeareance o a in t things a apart f i vom > >Verfall d v wonders. I It i w of t the w world i o
Persönliches n P
Sowohl
F
Freud
a S
Vorgang
d
dar,
d V
generell
w
wirklichkeitsfremd
s g
Tier,
„
„will
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belogen
w T
welche
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den
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hat
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s
sich
a h
Annahme,
d A
Überzeugung, d Ü Aber a auch F A
erschienenen S e acht J Jahre f a dürfen u uns s d
erkennen, r e
Selbständigkeit u S aller A Anderen, s a Gleiche, d die s G
Überlegener, d Ü
verwirklicht f v
Hordentier, e H wart i ihr A Affen, u w
entsprechend Z e
gewürdigt
w
werden
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in
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the
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mind
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and
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und
>
>Don't
b
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Nietzsche s stehen ( N liest > >Der E Ernst, d l >In d der K Kunst h > auf s seiner S Seite< a Urteile u uns d die u U die W Wahrheit m d einer v von O Oscar W e Theatre. . ... N Natürlich h T
sakrilegisches, d s Heiliger d des I H
Märtyrertum s M Anflug v von H Heiligkeit d A wegen S Sodomie u w eine z ziemlich s e
dandyism? " "Wer t d daß d die M Menschen o d Kultus d der O Oberfläche n K getan h hat." F For t g 19 N 1 Nietzsche, M Freud, i ibd., B F 21 i 2 ibd., p p. 1 113 22 N 2 Nietzsche, Z Zarathustra..., V Vorrede, 3 3
vergleichbar f v einer d düsteren u e zu e erhalten i z
Heiterkeit? K Kein D H erst i ist d der B e schwarz, s so u s
Schicksal v von A S
schweren, a allzu s Fall e ein G Glücksfall. V F
innerlich, z zu t i schreibt N Nietzsche 1 s Obwohl a auch F O hatte, a angeblich n h Perlen v vor d die S P man k klügeln k m
aufgebaut, d die E a Menschen i in i M lehrt, d daß e l
Weltordnung u W
Befolgung d der K B Macht z zu b M
vieltausendjähriger K v beweisen k könnte, d b
benehmen, w b 25 G aller!“ 2 Getreu d a
23
V
2
Vorwort
v
von
1
24
N
2
Nach:
P
Peter
G
25
F
2
Freud,
D
Die
Z
"Ohne
G
Gott
w "
Kopeke
e
einen
R K entlaufenen P e läßt s sich s sehr l
Karamasoff k K
Zusammenhang i Z Doerne i in s seiner S D Ausdruck d der U A
reduziert, d den F r
Dostojewskij b D andere G Gründe. L a Wilde u und S Shaw z W auf k keinen F Fall f a mit d dessen W m 1881 u und s sein W 1
Aufzeichnungen a A
sicherlich. L Ließt m s
Koinzidenzen. B K eben d darin, d e
Kategorien s K zur F Fortpflanzung d z die G Gabe o oder d
unterschiedlichen M u Masse, d das M
konservativ u k (sic.!). M Meiner A (
Bestimmung, u B zweiten K Kategorie s z Die V Verbrechen d D
verschieden: m v
Bestehenden i B
Gegenwart, d G
Bewohner, d B einen w wie d die a e Wort, . ... a alle h W
Jerusalem, v J sein. A Alles w wird n s Gorilla b bis z zur V G
Umwandlung d U "Ewige W Wiederkehr d " den M Mund d der d Erde h hat s sich v E Weise b bis z zum k W seiner l literaturhistorisch e s
Dostojewskijs k D weit, N Nietzsches G w
Erinnerung a E
"chronologischen I " übrigens e eine G ü
selbstverständlich d s
Gemeinsamkeit d G
totgeprügelten P t Studiums a an d S
ebensolches m e uns S Sühne. N u er d die t tiefe p psychologische E e
gewohnten N g seinem A Aufsatz D s und E Eckstein a u
zergliedert F Freud d z den E Ethiker u d
Shakespeare", i S
was
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in
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der
R w
beachtet
w
wurde.
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gewesen,
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der
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wohl
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haben.
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Trotzdem
-
-
s T
Psychoanalytikers a P was e er d das L w
letztendlich R l So s schreibt A S ich b bei m meinen G i
Verhältnis z zu N V Sache s so, d S empfand, o ohne d e
durchleuchteten D d der T Tragödie z d Jenseits v von G J zunächst e einmal d z
Christentum ü C
aufsteigenden L a könnte m man z k folgende A Aufforderung Z f
Gesellschaft z G imstande w wäre, d i ersten T Tupfen z e bedeckt: „ „ S Schreiben S b
weitgehende w
Schopenhauers“ 2 S mit N Nietzsche: „ m mit d den m mühsamen E m
gemieden; a g
Unbefangenheit.“ 2 U
Vorläufern a V geglaubt z zu h g
jedenfalls d das e j haben s scheint u h der V Vermutung, d
Überlegenheit n Ü 26 A 2 Arnold Z Zweig, B deutsche L Literatur, G d 27 S 2 Sigmund F Freud, S und e eingeleitet v u 28 i 2 ibd., p p. 8 87 29 i 2 ibd., p p. 3 37
Mann:
„
„
U
Und
w M
Sigmund
F
Freud,
d S
Forschungsmethode, d F ganz n nur a als A g kundig z zu s sein, d k nicht g gekannt, b n 30 N „ 3 findet . ... „ f geboren, a also n g des P Philosophen. E d Wien a an, „ „ e W
Nietzsche b brennend d N sogar m mit N Nietzsche . s fünf J Jahre l f soll, w wie e er e s Soviel z zu F Freuds m S
hereinfiel. F Freuds e h allein G Goethe g a war, u und v vielleicht e w vor a allem N Naturforscher, d v halb b bis g ganz v h Abbruch m mehr. A
wissenschaftliche G w Im N Nachhinein k können w I
Ursprünglichkeit v von E U
30 T 3 Thomas M Mann, F Freud u und d die Z Zukunft, i in: G Ges. W Werke, B Bd. I IX, F Frankfurt 1 1990, p p. 4 479 - 8 80 - Frreud, B Biologe d der S Seele, F Frankfurt 1 1982, p p. 6 634 F
Andreas-Salome,
L A
Doerne,
M
Martin,
G
D
Dostojewskij, F D
• Die D Dämonen • D
• Schuld
u • S
Freud,
S
Sigmund,
G
F
Freud,
S
Sigmund,
S
F
und
e
eingeleitet
v u
Gay,
P
Peter,
E
G
Hyde,
H
H.
M
Montgomery,
O
H
Jones,
E
Ernest,
S
J Kaier-el-Safti, M K ihrer A Abhängikeit v i Klages, L Ludwig, D K Mann T Thomas, G M Marcuse L Ludwig, S M
Nietzsche, F N Werken b besitze, z W von W Werk u und K v Shaw, G G.B., D S
Sulloway, F Frank J S Wilde, O Oscar, T W Wunberg G Gotthart, h W
Arbeit zitieren:
Dirk Puehl, 1995, Nietzsche und Freud, München, GRIN Verlag GmbH
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