Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis.
A - Einführung 1
A - 1 - Historischer Überblick 1
A - 2- Wirkungsweise, Übertragung und Krankheitsverlauf des HI-Virus 1
A - 3 - AIDS in Afrika - Ein Überblick 4
A - 4 - AIDS als private oder öffentliche Aufgabe. 5
B - Theorie zur wirtschaftlichen Modellierung von AIDS 7
B - 1- Epidemietheorie 7
B - 2 - CGE-Modell. 10
B - 3 - Wege aus der Krise. 13
C - Empirische Untersuchungen zu AIDS in Afrika 19
C - 1 - Epidemiesimulation. 19
C - 2- CGE-Simulation 20
C - 3 - Politikwirksamkeit. 22
D - Konklusion 24
E - Appendix: 25
E - 1 - Bibliographie. 25
E - 2 - Karten - Diagramme - Tabellen 26
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A - Einführung
A - 1 - Historischer Überblick
Der Begriff AIDS wurde Anfang der 80ger Jahre gebildet 1 . Die Abkürzung steht für Acquired Immune Deficiency Syndrom und erklärt ein damals neues und unbekanntes Krankheitsbild, in dem die Immunabwehr von Patienten rapide zusammenbricht. Als Folge sterben die Patienten innerhalb von 6 Monaten bis zu 2 Jahren 2 an Krankheiten, die normalerweise durch die körpereigene Abwehr unterdrückt werden können. Die Krankheit trat anfänglich überwiegend bei Homosexuellen und Drogenabhängigen Kreisen auf. Augenscheinlich stark betroffen waren westliche Industriestaaten, insbesondere die USA. Durch das Untersuchen der Todesfälle und deren Verbindung untereinander wurde bald klar, daß die mysteriöse Krankheit eine ausgesprochen lange Latenzzeit aufweist. Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit vergehen im Schnitt 8 bis 10 Jahren 3 . Das starke Wachstum der auftretenden Krankheitsbilder, in Kombination mit der langen Phase zwischen Ansteckung und Ausbruch und dem anfänglich geringen Wissen über Ursache und Herkunft, führte zu einem starken öffentlichen Interesse an AIDS. In Folge wurden im medizinischwissenschaftlichen Bereich enorme Anstrengungen unternommen, um den Erreger der Krankheit, falls es sich um einen solchen handeln sollte, aufzudecken. Im Jahre 1983 wurde ein Virus mit dem Namen HIV 4 von Luc Montagnier 5 (Paris) entdeckt und bald darauf als Erreger von AIDS ausgemacht.
A - 2- Wirkungsweise, Übertragung und Krankheitsverlauf des HI-Virus Das HI-Virus ist wie die meisten anderen Viren lediglich eine Hülle um eine Erbinformation speichernde Nukleinsäure. Es besitzt weder Zellstruktur noch eigenen Stoffwechsel, sondern repliziert sich über lebende Wirtszellen. Dabei wird der Wirt zerstört (lythischer Vorgang). Das HI-Virus benötigt zum Andocken an den Wirt das CD4 Molekül, welches beim Menschen auf den T-Helferzellen, den Makrophagen, den Langerhanszellen der Haut und den Gliazellen des zentralen Nervensystems vorkommt. Die T-Helferzelle nimmt eine zentrale Stellung in der Regulation des
1 Confronting the AIDS Epidemic: Epidemological Issues S. 79
2 Confronting AIDS S.17
3 Confronting the AIDS Epidemic: Fact and Fiction S. XVI
4 = Human Immune Deficiency Virus
5 In dieser Frage herscht noch immer Uneinigkeit, weil auch Prof. Gallo (Baltimore) die Entdeckung für sich beansprucht. Montagnier hat anscheinend den Virus früher entdeckt, ist aber erst später damit an die Öffentlichkeit getreten. Inzwischen wird die Entdeckung meistens Beiden zugesprochen.
1
Immunsystems ein. Deshalb führt ihr Ausfall zu Störungen der Infektabwehr bei Infizierten 6 . Die Weiterverbreitung geschieht über Blut, Sperma, Muttermilch und andere Körperflüssigkeiten 7 . Jedoch nicht, oder nur in sehr seltenen Fällen, über Speichel.
AIDS wird hauptsächlich (in 75% der Fälle weltweit 8 ) durch Geschlechtsverkehr übertragen und wird deshalb den Sexually Transmitted Diseases (STD) zugeordnet. An zweiter Stelle der Übertragung steht die Mehrfachbenutzung von Spritzen unter Drogenabhängigen (in China und Teilen Südostasiens ist dies sogar der Hauptansteckungsweg). Weitere häufige Übertragungsarten sind Blutkonserven, ungenügend gereinigte medizinische Geräte, sowie die Übertragung zwischen infizierter Mutter und Kind. Die Mutter-Kind Übertragung (Mother-to-Child-Transmission) kann auf zwei Weisen geschehen. Zum einem bei der Geburt durch Ansteckung über den Geburtskanal oder anschließend über die Muttermilch. Die Wahrscheinlichkeit der Ansteckung des Kindes über die Mutter beträgt nach einer Studie 9 von Ruth Nduti (University of Nairobi) annähernd 40%, falls keine medizinische Vorsorge getroffen wird, und ist somit sehr hoch. Durch die für Entwicklungsländer hohen Kosten der medizinischen Prävention, hat die Mother-to-Child-Transmission in Afrika einen vergleichsweise hohen Anteil 10 . Die Ansteckungswahrscheinlichkeit über den ungeschützten Geschlechtskontakt liegt pro Kontakt im Schnitt bei ca. 1% 11 , variiert aber stark in Abhängigkeit der verwendeten Sexualpraxis. Je höher die Wahrscheinlichkeit von über den Kontakt ausgelöste Hautverletzungen und damit verbundene Blutübertragung ist, desto höher ist die Ansteckungsgefahr. Deshalb bergen der homosexuelle Geschlechtsverkehr, aber auch Vergewaltigungen, höhere Gefahren. Der Verlauf der Krankheit wird in drei Stufen unterteilt. In der ersten Stufe, die mit Beginn der Ansteckung eintritt, der sogenannten akuten HIV Infektion, verliert der Körper innerhalb kurzer Zeit sehr viele T-Zellen. In etwa der Hälfte der Fälle 12 kommt es zu grippeartigen Symptomen, die im Normalfall ca. 3 Wochen andauern. Mit dem anschließenden Beginn der zweiten Stufe stellt sich der Körper durch vermehrte Produktion von T-Zellen auf die neue Situation ein. Weiterhin werden
6 Zusammenfassung aus Kayser/Bienz/Eckert: Medizinische Mikrobiologie Thieme 1993 ; Classen/Diehl/Kocksiek: Innere Medizin Urban & Schwarzenberg 1994
7 Confronting AIDS S.18
8 Confronting AIDS S.18
9 Durban S.93
10 World Bank Report [2000] S. 8
11 Mead Over, [Juni 1992] S. 2
12 Confronting AIDS S. 19
2
Antikörper gegen HIV gebildet. Da die meisten HIV-Tests auf Messung dieser Antikörper beruhen, ist es erst jetzt möglich, die Krankheit zu diagnostizieren. Die zweite Stufe dauert im Schnitt zwischen 8 und 10 Jahren. In sehr armen Ländern wird die Dauer der zweiten Stufe mit nur 5 Jahren angegeben. Bei Kleinkindern, insbesondere bei Babys, die sich über die Gebärmutter oder über die Muttermilch infizieren, liegt die Gesamtdauer der Krankheit noch niedriger 13 . Aber auch Extremfälle von Infizierten, die 20 Jahre ohne Ausbruch der Krankheit leben, sind nachweisbar. Für den Verlauf der Infektion spielen Rahmenbedingungen wie Ernährung, körperliche Konstitution, Umfeld, möglicherweise auch genetische Faktoren eine Rolle. Im Laufe der zweiten Stufe sinkt die Anzahl der T-Helferzellen von anfänglich 800-1000 pro Kubikmillimeter Blut jährlich um ca. 50 - 70. Weiterhin verringert sich die Nachweisbarkeit der Antikörper.
Unterhalb von 200 Helferzellen / mm 3 Blut wird der Körper stark anfällig für opportunistische Krankheiten, Infektionen, die der Körper mit intakter Immunabwehr bekämpfen könnte. Mit Ausbruch dieser Krankheiten beginnt die dritte, klinische Stufe, das eigentliche AIDS. Der Erkrankte stirbt an einer Krankheit oder einer Kombination von Krankheiten 14 . Insbesondere in Entwicklungsländern führt die geringe medizinische Ausstattung und schlechtere Ausbildung seitens des medizinischen Personals zu Fehldiagnosen, was wiederum zu fehlerhafter Statistik 15 führt. Gerade die Fehlerhaftigkeit der Statistik 16 wird gerne als Argument derer verwendet, die ein anderes politisches Vorgehen 17 gegen AIDS fordern oder sogar andere Ursachen 18 für AIDS proklamieren. Manche Menschen sehen AIDS auch als Strafe Gottes für menschliche Unmoral 19 .
13 Armstrong S.11
14 Tuberkulose, Lungenerkrankungen, Pilzinfektionen sowie AIDS-typische Krebserkrankungen sind die am häufigsten diagnostizierten Todesursachen. Einige der Krankheiten sind fast gänzlich unbekannt bei Nicht-HIV-Infizierten (z.B.: Pneumocystis Carinii Infektion, einer Parasitären Lungenerkrankung). Andere führen durch eine starke generelle Verbreitung der Erreger (z.B.: Tuberkulose in Entwicklungsländern. Tritt in 40%-60% der AIDS-Fälle auf.) zur häufigen Infektion von HIV-Infizierten. AIDS-typische Krebserkrankungen und deren Todesfolge ist wiederum typisch für Länder mit guter medizinischer Versorgung, weil hier andere Krankheiten medikamentös besser bekämpft werden können. Quelle: Confronting AIDS S. 20
15 z.B.: Mögliche Koinfektionen, mit Cytomegaloviren oder Mycobakterien werden von häufig nicht erkannt. Confronting AIDS S.20 Fußnote
16 Confronting AIDS S. 86
17 http://abnews.go.com/sections/living/SecondOpinion/secondopinion_69.html
18 Ein sehr prominenter Vertreter ist der südafrikanische Präsident Thabo Mbeki. Quelle: Durban S.91
19 Latham [1993] aus Confronting the AIDS Epidemic: Fact and Fiction S.xvi
3
A - 3 - AIDS in Afrika - Ein Überblick
Seit den Auswirkungen des Ölschocks, mit seiner verheerenden Wirkung auf Afrika 20 , in den 80er Jahren, hat die Wirtschaft zu Beginn der 90er Jahre angefangen sich zu stabilisieren. Das pro Kopf BSP als Wohlstandsindikator nahm im geringen Maße wieder zu. Doch gleichzeitig zeigten sich vermehrt auftretende AIDS-Fälle. Im Gegensatz zu anderen Ländern fehlten in Afrika, insbesondere in südafrikanischen Ländern (SSA), oft sowohl Geld, als auch der politische Wille zur Durchsetzung von Gegenmaßnahmen 21 . Der neueste Weltbankreport nennt ernüchternde Zahlen. Im Jahre 1999 leben bereits 25 Mio. von 35 Mio. AIDS-Infizierten in Südafrika 22 . Alleine die Neuinfektionen im Jahre 1999 betrugen hier 4,0 Mio. Fälle 23 . In sieben Ländern sind mehr als 20% 24 der Erwachsenen infiziert. In Botswana sind es sogar 35,8%. 95% der 13,2 Mio. AIDS-Waisen leben in Afrika 25 . Manche Gebiete sind regelrecht entvölkert. Wie auch vorhergesagt wurde hat die Zahl der infizierten Frauen 26 , die der Männer erstmals überstiegen.
Die wirtschaftlichen und sozialen 27 Auswirkungen sind nur schwer abschätzbar, werden jedoch enorm sein. Noch ist das Bevölkerungswachstum positiv, weil das Sterben erst zeitverzögert eintreten wird. Der Produktionsausfall durch Verlust an Menschen könnte zu einer Armutsspirale führen. Die hohe öffentliche Verschuldung und der geringe Lebensstandard verengen den politischen Handlungsspielraum. Dennoch gibt es Zeichen der Hoffnung. Einige Länder konnten bereits Erfolge im Kampf gegen die Infektion erzielen, insbesondere Uganda, Senegal 28 sowie Madagaskar 29 . Senegal hat bereits 1986 Maßnahmen ergriffen und somit den Anteil HIV-Infizierter unter 2% der Gesamtbevölkerung halten können. Uganda hat von 1990 bis heute den Anteil von 14% auf unter 8% drücken können.
20 Fengler S.9
21 Confronting the AIDS Epidemic: AIDS Campaign in Nigeria S. 106
22 siehe Karte. Appendix Anhang 1
23 World Bank Report [2000] S. 8
24 World Bank Report [2000] S. 9
25 World Bank Report [2000] S. 27
26 World Bank Report [2000] S. 11
27 Kevin Cock (CDC) beschreibt die sozialen Folgen in Afrika mit „silence, stigma, disrimination, denial“. Durban S. 91
28 Durban S.93
29 Confronting AIDS S. 95
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A - 4 - AIDS als private oder öffentliche Aufgabe
Es stellt sich jedoch die Frage, ob AIDS überhaupt gelöst werden muß. Möglicherweise wirken ja auch hier Gesetze des freien Marktes und eine Lösung ergibt sich aus dem Zusammenspiel der Märkte. In diesem Falle hätte ein staatliches Eingreifen vielleicht fatale negative Wirkung? Nach der finanzwissenschaftlichen Theorie 30 gibt es drei Staatsaktivitäten: Allokation, Verteilung und Stabilisierung.
Allokation: Unter allokativen Gesichtspunkten läßt sich die AIDS-Infektion auch als externer Effekt betrachten. „Ein externer Effekt tritt dann auf, wenn eine Transaktion zwischen zwei Tauschpartnern einen negativen Effekt auf eine dritte Partei ausübt.“ 31 . Durch die Ansteckung einer Person erhöht sich das Ansteckungsrisiko für den restlichen gesunden Teil der Bevölkerung. Da es keinen Marktpreis gibt, der die gesunde Bevölkerung für ein erhöhtes Risiko kompensiert, kommt es zu Marktversagen, und Grund für staatliches Eingreifen ist gegeben 32 . Es läßt sich über die Externalität ein wirtschaftswissenschaftlich begründeter Anspruch auf staatlichen Schutz für den Rest der Bevölkerung ableiten. Da eine AIDS-Epidemie z.B. auch zu erhöhter Tuberkuloseinfektion bei der gesunden Bevölkerung führen kann, läßt sich der Schutzanspruch auch auf Nebenschauplätze erweitern 33 . Womit ließe sich ein Anspruch auf staatliche Hilfe von bereits HIV-Infizierten begründen? Helfen kann die Klärung der Frage, ob es sich bei einer AIDS-Erkrankung um ein privates oder ein öffentliches Gut handelt. Nach Thurow 34 ist die Behandlung von Krankheiten ein privates Gut und nichts ist privater als der Tod. Aber für den Fall, daß eine staatliche Fürsorge HIV-Infizierter die Nicht-Infizierten schützt, läßt sich der Schutzanspruch auch auf die, vor denen geschützt werden muß, erweitern. Insbesondere staatliche Aufklärungspflicht, aber auch die staatliche Betreibung der HIV-Diagnose (z.B.: über kostenlose Tests) werden begründbar 35 , da sie zwar auf HIV-Infizierte angewendet werden, aber indirekt auf Nicht-Infizierte wirken. Eine Besonderheit der HIV-Epidemie ist die lange asymptotische Phase der Erkrankung. In der zweiten Stufe muß der Infizierte nicht zwangsläufig über das Vor-
30 R.Musgrave [1995] Theory of Public Finance
31 „..., whenever a transation between two parties imposes negative Effekts, or externalities, on a third party ...“ Quelle: Confronting AIDS S. 3
32 „government intervention to prevent and control STDs is socially is desirable“ Mead Over [1999] S.1
33 Der negative externe Effekt der HIV-Positiven führt bei HIV-Negativen zu 25% höherer Ansteckung. Schätzung der Weltbank. Quelle: Weltbankreport [2000] S 31
34 Thurow S.191: „Once a society gets beyond basic public health measures and communicable diseases, medical care does not generate externalities. Death is the most private of all activities, and an individual's health has no nonmarket economic effects on the general population.“
35 Mead Over [2000] S.4
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handensein von HI-Viren in seinem Körper informiert sein oder er teilt sein Wissen der Umgebung nicht mit. Somit gibt es für seine Umgebung keine Signale über die von ihm ausgehende Gefahr. Der Markt ist damit asymmetrisch bzw. nicht perfekt informiert und als Folge kommt es zu Wohlfahrtsverlusten 36 . Über staatliches Eingreifen kann die Transparenz erhöht werden. Das ist auch ein Grund für staatlich angeordnete Bluttests 37 .
Verteilung: Das Verteilungsargument besagt, daß der Staat für einen gewissen Aus-gleich zwischen Arm und Reich sorgen soll. Ableiten läßt sich daraus die Begründung für das Vorhandensein des Sozialstaats. Haben die Eltern eines ungeborenen Kindes die Wahl zwischen der Geburt des Kindes in eine Welt ohne soziale Sicherheit und eine Welt mit sozialer Sicherheit, so werden sie in Anbetracht der Unsicherheit über spätere Lebensumstände des Kindes zu einer Welt mit einem zumindest geringen Anteil sozialer Komponenten tendieren 38 . Der Sozialstaat rechtfertigt die Bereitstellung von finanziellen Mitteln für Bedürftige 39 . Im Sinne der Gerechtigkeit gibt es keinen Grund warum der Sozialstaat nicht auch für AIDS-Infizierte gelten sollte, sobald diese als bedürftig gelten. Die höhere Bedürftigkeit HIV-Infizierter entsteht während der zweiten Stufe der Infektion über den Bedarf nach Medikamenten und medizinischer Betreuung, in der dritten Stufe zusätzlich durch den erlittenen Arbeitsausfall und den damit verbundenen Verlust der Selbstversorgung.
Stabilisierung: Das Stabilisierungsargument tritt dann in Kraft, wenn der Staat über
seine Maßnahmen (oder ihr Ausbleiben) die wirtschaftliche Entwicklung beeinflussen kann. Die epidemische Komponente von HIV und die damit verbundene Priorität zur frühen Eindämmung legt eine staatliche Aufgabe nahe. Zwar ist staatliche Intervention begründet, doch diese muß nicht auf allen Ebenen stattfinden. Die einzelnen öffentlichen Aufgaben können auch an private Organisationen delegiert werden.
36 Akerlof
37 Mead Over [2000] S.4
38 Schleier der Ungewissheit J. Rawls S. 159ff
39 Anmerkung: Läßt man über Ländergrenzen hinweg eine globale Sicht der Verteilung zu, so kann man hierüber den Grundcharakter der Entwicklungshilfe rechtfertigen
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Arbeit zitieren:
Kai Kress, 2000, AIDS und die wirtschaftliche Entwicklung in Afrika - Wege aus der Krise, München, GRIN Verlag GmbH
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Mark
zitiert??.
huiiii,
ich kenn zwar deine arbeit nicht,
sie mag ja auch gut sein, aber hau doch hier nicht so auf die kacke!!
...wurde schon mehrfach von anderen autoren zitiert...
seit wann düfen seminararbeiten zitiert werden??? höchstens in der schule, in der uni fällt sowas nicht unter wissenschaftliches arbeiten....
am Tuesday, November 20, 2001-