→ →Der Kulturkampf:
*Unfehlbarkeit des Papstes / seiner Lehren sollte durchgesetzt werden von der Kirche aus *wurde nicht von allen anerkannt *daher Spaltung der Katholiken *Bismarck nutzte das aus >Gesetze, die Kirche aus dem öffentlichen Leben verdrängen, entstanden *1876: Festnahme von Bischöfen *preuß. Bevölkerung hielt fest zur Kirche >Bismarck gab nach *Gesetze beschränkt auf: Zivilehe erlaubt, staatliche Schulaufsicht, staatliche Bestrafungen, Jesuitenorden verboten *Germanisierung; vor allem in Polen
↓ ↓Die Schutzzollpolitik:
*Wende in der Wirtschaftspolitik „Neomerkantilismus“, „Schutzzollpolitik", "Protektionismus" *1873 forderte vor allem die Schwerindustrie eine wirksame staatliche Schutzzollpolitik *andere Bereiche schlossen sich an: Landwirtschaft wegen Getreideimporte aus den USA und Russland und auch weite Kreise der Öffentlichkeit *Ursachen: -Weltwirtschaftskrise
=> Der Ruf nach wirksamer staatlicher Schutzzollpolitik wurde sowohl von Industrie als auch Landwirtschaft gefordert; auch Teile der Gesellschaft unterstützte diese Forderung, da sie von Arbeitslosigkeit bedroht bzw. betroffen war.
° °Das Sozialistengesetz:
*Definition: -vom 21.10.1878 bis 30.09.1890 geltendes Ausnahmegesetz zur Unterdrückung der sozialistischen Arbeiterbewegung *Ursachen: -Zulauf zum Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein und zur Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschlands seit der
*Vorwand für das Vorgehen Bismarcks: -zwei Attentate auf Kaiser Wilhelm I. (1878) angeblichen Zusammenhang zwischen den Attentaten und der sozialdemokratischen Partei *von Bismarck verlangtes erstes Ausnahmegesetz wurde nicht akzeptiert *Auflösung des Reichstages durch Bismarck >Neuwahlen >Stimmzuwachs für die Konservativen auf Kosten der Liberalen *das ,,Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie" (Sozialistengesetz) wurde vom 1878 neugewählten Reichstag angenommen * Ziel: -Zerschlagung der Parteiorganisation und der Gewerkschaften -Versuch Sozialdemokraten von pol. Macht fernzuhalten *Inhalte: -nicht Verbot der Partei an sich, sondern der Untergruppen auf sozialistischer Ebene -Auflösung aller Parteiorganisationen und der ihnen nahestehenden Gewerkschaften, nicht jedoch der Partei selbst -Verbot aller „sozialdemokratischen, sozialistischen, kommunistischen “Versammlungen, Vereinigungen, Gewerkschaften > Brandmarkung als Reichsfeinde -Verbot der Parteipresse -Ausweisung / Verhaftung der Sozialdemokraten
-durften aber wählen und für Reichstag gewählt werden * Folge: -trotz Verboten, Verhaftungen, Verurteilungen und Ausweisungen keine Chance zur Zerstörung der Partei und der Gewerkschaften -es bildeten sich Tarnorganisationen wie Gesangs-, Turn- oder Gesellschaftsvereine -Solidarität der Arbeiter führte zum Anwachsen der Partei -Druckschriften wurden nach Deutschland eingeschleust -äußerer Druck > enger zusammenrücken -Empörung über die Unterdrückung *1890: Aufhebung der Gesetze wegen ständiger Unruhen
*Gesetz gegen d. gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie, vom 21.10.1878 (Auszug)
§ 1 Vereine, welche durch sozialdemokratische, sozialistische oder kommunistische Bestrebungen den Umsturz der bestehenden Staats oder Gesellschaftsordnung bezwecken, sind zu verbieten.
§ 9 Versammlungen, in denen sozialdemokratische, sozialistische oder kommunistische, auf den Umsturz der bestehenden Staats- oder Gesellschaftsordnung gerichtete Bestrebungen zutage treten, sind aufzulösen.
Versammlungen (auch öffentliche Festlichkeiten), von denen durch Tatsachen die Annahme gerechtfertigt ist, dass sie zur Förderung der im ersten Absatz bezeichneten Bestrebungen bestimmt sind, sind zu verbieten.
§ 11 Druckschriften, in welchen sozialdemokratische, sozialistische o. kommunistische [...] Bestrebungen in [...] zutage treten, sind zu verbieten.
§ 17 Wer an einem verbotenen Verein als Mitglied sich beteiligt, oder eine Tätigkeit im Interesse eines solchen Vereins ausübt, wird mit Geldstrafe bis zu 500 Mark oder mit Gefängnis bis zu drei Monaten bestraft... Gegen diejenigen, welche sich an dem Verein oder an der Versammlung als Vorsteher, Leiter, Ordner, Agenten, Redner oder Kassierer beteiligen, oder welche zu der Versammlung auffordern, ist auf Gefängnis von einem Monat bis zu einem Jahre zu erkennen.
± ±Die Sozialgesetzgebung
Die Sozialversicherungen
*Ursachen: -Bevölkerungsexplosion aufgrund der Industrialisierung
*Vorbild: Sozialversicherungssystem von Napoleon der III
*Beiträge richten sich nach der Höhe des Einkommens aber Leistungen sind vom Bedarf abhängig *Berater: - Theodor Lohmann (Handelsministerium) >Gesetzesvorlage für Unfallversicherung
- Generaldirektor des Vereins für Bergbau und Gußstahlfabrikation Louis Baare seitens der Unternehmer der Arbeiter, der keine hohe Rente in Aussicht habe, vorsichtiger bei der Arbeit sein werde und sich die Rente oder die Unterstützung für seine Hinterbliebenden nicht fahrlässig oder absichtlich erwerbe, indem er, lebensmüde geworden, vielleicht freiwillig in den Tod gehe, wenn er seine Familie versorgt wisse *Folgen: -soziale Sicherheit der Arbeitnehmer stieg erheblich, da sie im Krankheitsfall und im Alter einen Rechtsanspruch auf finanzielle Leistungen besaßen · *deutsche Sozialgesetzgebung im internationalen Vergleich auf lange Zeit konkurrenzlos, Vorbild für die Welt · *Durchsetzung -alle Sozialgesetze wurden erst nach mehreren Änderungen von den Parteien im Reichstag gebilligt
*Grundlage Haftpflichtgesetz von 1871 und Hilfskassengesetz von 1876
*Haftpflichtgesetz: -Arbeitern, die durch einen Unfall im Betrieb verletzt worden waren, wird eine Entschädigung für Heilkosten und Lohnverlust
*Hilfskassengesetz: sollte das damalig überkommende Kassensystem reglementiert werden.
Krankenversicherung (1883)
*Pflichtversicherung
*Leistungen und Zahlungen neu festgelegt *zahlten vom 3. Krankheitstage an in den ersten 13 Krankheitswochen (später 26) eine Beihilfe an den arbeitsunfähigen Arbeitnehmer *Finanzierung: ärztliche Behandlung, Krankengeld, Medikament, Krankenpflege, bei Todesfall Beihilfe für Hinterbliebene *für leichte Unfälle sollte Krankenunterstützung gewährt werden *Arbeitgeber hatte ein Drittel und der Arbeiter zwei Drittel der Beiträge zu zahlen *verschiedene Kassen gegründet: -Gemeindekassen von Verwaltungsbehörden
Unfallversicherung (1884)
*lösten Haftpflichtgesetze auf
*Schutz bei Arbeits- und Wegunfällen *Arbeitgeber verpflichtet für Arbeitnehmer Versicherung abzuschließen *Arbeiter brauchten nichts einzuzahlen *Berufsgenossenschaften der Arbeitnehmer übernahmen Zahlungen bei Unfall eines Arbeiters *trat nach Ablauf der Krankenversicherung ein, also nach Ablauf der 13. Woche der Arbeitsunfähigkeit *Arzt- und Heilmittelkosten ab der 14. Woche von der Unfallversicherung übernommen · *bei dauernder Invalidität als Folge eines Unfalls erhielt der Arbeitnehmer zwei Drittel seines Lohns, bei Tod Hinterbliebenenrente in Höhe von 60 Prozent des Monatslohnes *keine Unterschiede zwischen verschuldeten und unverschuldeten Unfällen *ausgeschlossen von der Versicherung waren Land-, Forst- und Bauarbeiter, Beschäftigte im Kleingewerbe, in der See- und Flussschifffahrt und Eisenbahner
Alters- und Invaliditätsversicherung (1889)
*alle Arbeitnehmer dazu verpflichtet (außer Beamte)
*regelten Beihilfe für Hinterbliebene *Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Staat zahlten zu gleichen Anteilen *funktionierte nicht nach dem Solidarprinzip (Leistungen sind beitragsunabhängig) sondern nach dem Versicherungsprinzip (je höher die Beiträge desto höher die Leistungen) *sicherte jedem Arbeiter, der weniger als 2000 Mark im Jahr verdient hatte eine Altersrente nach dem 70. Lebensjahr zu, sowie eine Invaliditätsrente bei Arbeitsunfähigkeit · *gelten für alle industriellen, gewerblichen und landwirtschaftlichen Arbeiter sowie für Lehrlinge, Dienstboten und Betriebsbeamte *jedoch durchschnittliche Lebenserwartung damals bei 34 und 37 Jahren (Männer, Frauen) lag >Rente ab 70 >es musste auch 30 Jahre lang eingezahlt werden.
*Invalidenrente hingegen konnte schon nach 5 Jahren Zahlung beantragt werden
Meinungen zu den Sozialversicherungsgesetze
*Sozialdemokraten: -es gab umfangreiche Veränderungen ohne die Mitwirkung der
*Bismarck: wollte Volk an den Staat binden und weg von den Sozialdemokraten holen *Bürger: -SG nicht genügend, wollten mehr Gleichberechtigung -weiterer Zulauf zu den Sozialdemokraten *andere Parteien: -SG = Kirchenaufgabe
″ ″Kolonialpolitik
*legte Schwerpunkt seiner Politik auf die Erhaltung des "Status quo" in Europa *wollte nicht die Nachbarstaaten durch Erwerb von Kolonien reizen und dadurch möglicherweise einen Krieg auslösen *befürchtete Probleme mit England, die eine expansive Kolonialpolitik Deutschland als unfreundlichen Akt werten könnten *1871 Franzosen wollten ihren Kolonialbesitz in Cochinchina an das Deutsche Reich abtreten, *Bismarck lehnte ab *hohen Kosten einer Kolonie >mussten geschützt werden >Flotte war nötig >Beamte für Verwaltung nötig *1881 erklärte Bismarck: "So lange ich Reichskanzler bin, treiben wird keine Kolonialpolitik. Wir haben eine Flotte, die nicht fahren kann... und wir dürfen keine verwundbaren Punkte in fernen Weltteilen haben, die den Franzosen als Beute zufallen, sobald es losgeht" *er lenkte dann doch ein *Gründe: - "Export der sozialen Frage“ -Auswanderungsmöglichkeiten für die Deutschen -Bismarck wollte Interesse der Bevölkerung nach außen ablenken, um innenpolitische Probleme zu verschleiern und die Gefahr einer Revolution zu verringern -Sorge um den Außenhandel (Kolonialmächte (besonders Frankreich, England und Spanien) errichteten große Zollschutzzonen um ihre Einflussbereiche und beschränkten damit den freien Handel) -Konjunktur könnte durch neue Rohstoffquellen und Absatzmärkte belebt werden -man wollte "Handels-, Bergbau- und Plantagenkolonien" gründen und den Handel intensivieren. -Bekämpfung von Depressionen in der Wirtschaft
≥ ≥Auswertung Bismarcks Innenpolitik:
Otto Fürst von Bismarck hatte es geschafft das in kleine Teilstaaten und Fürstentümer zerlegte Deutschland zu vereinigen und sie zu stabilisieren. Darum bemühte er sich von seiner ersten Amtshandlung (1862) bis er die Gründung des Deutschen Reiches unter der Vorherrschaft Preußens erreicht hatte. In einem gut durchdachten Plan gelang ihm die Vereinigung schrittweise -Vertreibung Dänemarks aus deutschen Gebieten um weitere Aufspaltung zu verhindern mit Österreichs Hilfe -wirtschaftliche Verdrängung Österreichs aus deutschen Gebieten -1866 Krieg gegen Österreich >endgültige Verdrängung -Vormachtstellung Preußens im neu-gegründeten Norddeutschen Bund -zur Verbündung süddeutsch mit norddeutsch = Appelle an Nationalbewusstsein / -stolz der Deutschen -1870/71 Krieg gegen Frankreich (Emser Depesche) >Sieg >Kaiserproklamation Wilhelm des I. in Versailles -Kriegsentschädigung von Frankreich brachte viel Geld in den dt. Haushalt (5Milliarden RM) neue Banken, Aktiengesellschaften entwickelten sich Zu diesen Zeitpunkt war er Reichskanzler; er musste nur auf den König hören, brauchte das Parlament nicht zum Regieren und hatte ein Vetorecht gegen alles.
Durch geschickte Politik und unter Ausnutzung der Fehler seiner innen- und außenpolitischen Gegner, gelang es ihm seine Macht und seinen Einfluss zu vergrößern, auch wenn sein Ansehen immer weiter sank, denn es gab viele innenpolitischer Misserfolge (Steuerreform). Doch es kam Bismarck nicht auf sein Ansehen im Volk an, er genoss vollstes Vertrauen des Königs und hatte somit sehr viel Macht im Staat. Das war für ihn das wichtigste. Um diese, die Stellung Preußens in Deutschland und in der Welt mit Deutschland, die innere Stabilität und die Wirtschaft zu halten setzte er viele Gesetze und Reformen durch.
Sein Kulturkampf scheiterte zwar letztendlich, aber trotzdem konnte man an ihm erkennen, wie Bismarck die innere Sicherheit sichern wollte, durch die Verstaatlichung der Kirche und die Germanisierung in Polen.
In diesem Zusammenhang sind aber auch viele heute bestehenden Veränderungen getroffen worden : die Aufhebung der katholischen Abteilung im preußischen Kultusministerium die staatliche Übernahme der Schulaufsicht von der Kirche der Kirchenaustritt die Zivilehe die Staatsaufsicht über die Vermögensverwaltung der kirchlichen Gemeinden Auch seine Sozialistengesetze waren nicht geschaffen, weil die Sozialisten das Deutsche Reich gefährden, sondern weil sie ständig mehr Anhänger bekamen und dadurch Bismarcks Macht bedrohten, so musste er auch hier schließlich nachgeben. Deshalb versuchte er die Arbeiter durch die Sozialgesetze wieder an den Staat zu binden, was ihm auch nicht gelang, da diese Gesetze den Bürgern noch nicht reichten.
Egal aus welchen Gründen Bismarck die Sozialgesetze erlassen hat, sie haben noch heute Bestand. Er war der Politiker überhaupt in der Welt, der den Arbeitern soziale Sicherungen gab.
die soziale Sicherheit der Arbeitnehmer stieg erheblich was ein erster Schritt hin zur Sozialpartnerschaft war Bismarckscher Ansatz zur heutigen Struktur der Sozialversicherungen Es gelang ihm die soziale Not zu lindern und 1883 einen Grundsatz zu einer umfassenden Absicherung der Arbeiterschaft auszubauen, indem er in diesem Jahr das Krankenversicherungsgesetz erließ, dann 1884 kam eine Unfallversicherung dazu und letztendlich 1889 trat eine gesetzliche Altersversorgung in Kraft, deren Kosten zum Teil vom Staat aufgebracht wurden Man merkt an seinen Handlungen, dass es ihm sehr schwer fällt, den Bürgern mehr Rechte zu geben und in seiner konservativen Haltung nachzugeben, was nicht unbedingt notwendig war, um die Bürger zu beruhigen und an sich zu binden wurde nicht getan, z. Bsp. hat er durch seine Vetorecht bis zum Ende seiner Amtszeit ein Verbot der Sonntags-, Frauen-, und Kinderarbeit in Fabriken verhindert.
Aber nicht nur auf sozialem Gebiet, sondern auch auf wirtschaftlichem versuchte er das dt. Reich zur Blüte zu verhelfen. Da Deutschland und die Welt in einer Krise steckten, entwickelte er einen neuen Wirtschaftsplan für Deutschland „Neomerkantilismus“, in dem er gesetzlich Preise und Zölle festlegte und Subventionen auf verschiedene Güter legte, damit die dt. Wirtschaft im internationalen Vergleich mithalten konnte. Diese Zölle brachten dem Staat mehr Geld für bevorstehende Heeresreformen und die Sozialgesetze.
Doch gingen die Zölle auf Kosten der einzelnen Bürger, die Preise stiegen aber die Löhne nicht, es entstand eine neue Armut in Deutschland, und auch die Arbeitslosigkeit stieg.
Schließlich musste Bismarck dann auch zurücktreten, weil seine antidemokratische und seine Sichtweise gegen das Volk zu konservativ für den neuen König waren.
Auch wenn die Wege und Gründe für verschiedene Reformen / Gesetze; z. Bsp. hat er den amtierenden Handelsminister durch Intrigen zum Rücktritt bewogen, und übernahm im Jahr 1880 zusätzlich die Führung über das Handelsministerium, welches für die Sozialpolitik zuständig war, um dadurch die Vorbereitungsarbeiten für die Versicherungsgesetze direkt zu kontrollieren, nicht richtig waren, so waren die Ergebnisse doch ein großer Schritt in Richtung Sozialstaat, wie wir ihn heute kennen und die Einigung darf man auch nicht vergessen.
SEIN WEG:
1. 1864 Krieg gegen Dänemark; Vertreibung Dänemarks aus deutschen Gebieten
Arbeit zitieren:
Lucie Loose, 2001, Bismarcks Innenpolitik, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus
Seminararbeit, 22 Seiten
Interpretation von Kleists Novelle "Michael Kohlhaas" unter ...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 19 Seiten
Stresemann - Ein bedeutender Politiker im Krisenjahr 1923
Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik
Hausarbeit, 16 Seiten
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The Bismarck Myth: Weimar Germany and the Legacy of the Iron Chancello...
Weimar Germany and the Legacy ...
Robert Gerwarth
D Williamson
Hui
Echt super!!.
Echt super du hast echt ahnung:)
am Wednesday, February 27, 2002-
Harald Wenzel
Positionslos.
Wer meint Geschichte sei die Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen und einen in sich beziehungslosen Datenkatalog, hat zwar eine schöne Fleißarbeit gemacht, trägt aber leider nichts zum Verständnis der Person Bismarcks bei, Begriffe wie "Arbeitnehmer" oder Sozialpartnerschaft" zeigen genau dies.
am Tuesday, March 18, 2003-
Yulianti
super.
Es ist einfach oder leichter zu lernen, und ich habe diese Webseite geöffnet, jedes mal ich eine Hausaufgabe oder eine Prüfung über Innenpolitik oder Außenpolitik habe, z.B für heute!
am Wednesday, April 09, 2008-
History
Bismarcks Innenpolitik.
Hallo,
finde die Arbeit ganz beachtlich, jedenfalls im Rahmen der Bberstufe.
Mehr kann man wirklich nicht verlangen.
Weiter so.
am Sunday, October 19, 2008-