Um eine Abstoßung des gezüchteten Gewebes zu vermeiden, gehen Wissenschaftler noch einen weiteren Weg: Sie wollen Embryonale Stammzellen gezielt herstellen. Die Idee: Man klont einen Menschen. Nicht, um ihn als ganzes zu verdoppeln, sondern nur, um an embryonale Zellen zu kommen, die von ihm stammen, und die er dann gut verträgt.
Die Methode: Man nimmt eine Körperzelle (z.B. eine Haut- oder Blutzelle, je undifferenzierter, desto besser) des Patienten. Außerdem braucht man eine Eizelle. Diese kann nach einer künstlichen Befruchtung übrig geblieben sein; denn nicht selten reifen durch die Stimulation (siehe Glossar) der Eierstöcke bei der Frau zu viele Eizellen heran. Eine Alternative:
Amerikaner haben die Eizelle einer Kuh genutzt. Der Vorteil der „Spezies (siehe Glossar) übergreifenden“ Alternative: Man braucht keine menschlichen Eizellen und aus dem entstehenden Embryo - der Chimäre – kann kein Mensch wachsen. Der Nachteil: Noch ist nicht klar, ob nicht auch der Rest der Eizelle (Mitochondrien und Enzyme) Einfluss auf das Wachstum und auf das Immunverhalten der Zellen haben werden. Dann wird geklont: Dazu wird das Erbgut der Körperzelle in die entkernte Eizelle gespritzt. Unter anderem mit Hilfe eines kleinen Stromstoßes wird die „innere Uhr“ der Körperzelle auf Anfang gestellt: Das Erbgut der Körperzelle vergisst, was sie einmal war und verhält sich wieder wie das Erbgut eines Embryos. Nun stoppen die Wissenschaftler die Entwicklung. Denn – wenn sie eine menschliche Eizelle benutzt haben – könnte zu diesem Zeitpunkt aus der geklonten Zelle noch ein menschliches Wesen wachsen. Wie alt es werden würde, ist noch umstritten. Denn offiziell ist ja das Klonen eines Menschen noch keinem gelungen. Die Wissenschaftler geben Hemmstoffe zu der Zelle, die verhindern, dass sich die Zelle weiter entwickelt und spezialisiert. Danach soll sich diese embryonale Zelle vermehren. Im Brutschrank wachsen nun viele ES-Zellen heran. Mit dem Erbgut des Patienten. Zu diesem Zeitpunkt kann kein menschliches Wesen mehr daraus wachsen. Wenn es genug Zellen sind, dann fügen die Forscher gezielt bestimmte Nährstoffe zu den ES-Zellen. Die führen dazu, dass sich die Zellen differenzieren, also spezialisieren. Nun wachsen aus den unreifen Zellen – mehr oder weniger gezielt – die gewünschten Organen: Braucht der Patient z.B. Herzmuskelzellen, so könnten diese im Labor gezüchtet werden. Der Vorteil dieser Methode: Das Immunverhalten des gezüchteten Gewebes passt recht gut zum Patienten, es wird kaum mit Abstoßungsreaktionen zu rechnen sein. Andererseits könnte auch hier die Spendereizelle noch einen bis heute unbekannten Einfluss auf die Immunität der Zellen haben ( siehe oben: Mitochondrien und Enzyme der Eizelle könnten eine Rolle spielen). Skeptiker meinen, dass das Klonen einfach noch viel zu selten klappt, als dass man solche Methode regelmäßig für die Therapie anbieten könnte. Und eine Tatsache bleibt: Es entsteht für einige Stunden ein potentieller Mensch – der Klon des Patienten.
Dies wird an den Abbildungen besser verdeutlicht!
Was ist der Forschung bereits gelungen?
1865
Mit der Veröffentlichung zu Versuchen mit Pflanzenhybriden von Gregor Mendel wurde
1944 Entdeckung der Nukleinsäuren als Träger der Erbanlagen
1952 gelang es J.B. Gordon (Oxford) die Klonierung von Kaulquappen aus den Hautzellen
1953 erste Entschlüsselung der DAN-Struktur
1972 Geburtsstunde der Gentechnik. Zwei US-Forscher gelingt der Nachweis, dass
1977 Transfer des menschlichen Insulin-Gens auf ein Bakterium. Die industrielle Produktion
1978 Wurde das erste Retortenbaby in England geboren
1980 Haben 2 Wissenschaftler zum ersten Mal Vieh klonen können 1982 Insulin kommt als erster gentechnisch produzierter Wirkstoff auf dem Markt
1983 Transfer eines Gens aus einem Mikroorganismus auf eine höhere Pflanze
1986
Erfolgreiche wirtschaftliche Nutzung in der Landwirtschaft. Erzeugung einer Virusresistenz
Im Jahre 1986 gelang die Klonierung von Schafen durch Vervielfältigung von Embryonalzellen, dabei waren die Klone nicht überlebensfähig 1990 Start des Genomprojektes in den USA (Laufzeit 15 Jahre, Ausstattung 3 Milliarden US-
1993 Der US-Forscher Jerry Hall löst mit dem Vorhaben der Klonierung von Menschenembryonen weltweiten Protest aus 1995 Das deutsche Humangenom-Projekt beginnt 1997 Erster gelungener Versuch der Klonierung eines Höheren Lebewesens (Schaf Dolly) 1999 Das erste menschliche Chromosom 22 ist entschlüsselt 2000 Im April teilt Craig Venter, Präsident in Rockville (Maryland), mit, dass sein Unternehmen die chemischen Buchstaben im menschlichen Genom zu 99% identifiziert habe
Ein Überblick über die letzten 12 Monate des therapeutischen Klonens
Juni 2000:
Schwedische Forscher züchten aus Stammzellen im Gehirn von erwachsenen Mäusen anderes Gewebe. Je nach Umfeld, in das sie verpflanzt werden, wandeln sie sich in von Zellen von Herz, Lunge, Niere oder Nerven
August 2000:
Das therapeutische Klonen gelingt ansatzweise erstmals im Tierversuch.
Australische Forscher züchten aus geklonten, embryonalen Stammzelle von Mäusen in einer Nährlösung Nerven- und Muskelzellen dieser Tiere
September 2000:
Forscher in Aachen stellen Versuche vor, Rheuma mit Stammzellen aus dem
Blut der Patienten zu behandeln
November 2000:
Kanadische Forscher stärken kranke Herzmuskel in Ratten mit Hilfe von Stammzellen aus dem Rückenmark. US-Forscher verhelfen in einer Tierstudie jeder zweiten gelähmten Maus durch die Injektion von Stammzellen in die Wirbelsäule auf die Beine. Die Zellen wandern im Rückgrat genau in jene Bereiche, die am schwersten von der ALS-Lähmung betroffen sind und stellen die Funktion teilweise wieder her
Februar 2001:
Ein kalifornisches Unternehmen setzt Mäusen menschliche Stammzellen ins
Hirn, die dort die Funktion von Hirnzellen übernehmen. Sie wollen an den Tieren Therapien für Alzheimer und Parkinson testen. Andere Forscher ziehen Stammzellen aus der Nabelschnur von Ratten im Labor zu Vorläufern von Nervenzellen heran und spitzen diese in die Blutbahn. Die Tiere erholen sich zu 80% von einem künstlichen ausgelösten Schlaganfall.
März 2001:
Wissenschaftler setzen Stammzellen aus dem Knochenmark erwachsener
Menschen in Rattenherzen ein und lassen sie dort zu Adern heranwachsen.
April 2001:
Kalifornische Forscher setzen embryonale Stammzellen in Mäuse ein und kurbeln damit die Insulinproduktion an. Der Ertrag ist allerdings noch zu gering, um Diabetes damit zu bekämpfen. Andere US-Forscher isolieren aus toten Menschen Hirnzellen und vermehren sie im Labor. Ziel ist es, Alzheimer- oder Parkinson-Patienten zu heilen. Ein drittes US- Forscherteam züchtet aus Stammzellen im Fett unter anderem Muskel- und Knochenzellen.
Mai 2001:
In Deutschland will der Bonner Neurologe Oliver Brüstle an einer embryonalen
Stammzelltherapie gegen multiple Sklerose arbeiten. An Ratten war er bereits erfolgreich. Er bekommt Unterstützung von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Clement. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft verschiebt Mitte Juni ihre Förderentscheidung auf unbestimmte Zeit.
Juni 2001:
In den USA wird ein genetischer Schalter entdeckt, der über die Entwicklung von
embryonalen Stammzellen in eine definierte Richtung entscheidet. Bei Ratten wurde in den
USA durch die Transplation von Stammzellen ein defekter Schließmuskel gestärkt, die Therapie
von Inkontinenz war erfolgreich.
Juli 2001: Adulte Stammzellen aus dem Knochenmark sind flexibel, britische Wissenschaftler
weisen erstmals Differenzierung zu Nierenzellen nach. Wissenschaftler aus Rostock nutzen diese Flexibilität für einen Herzpatienten: sie transplantieren seine eigenen Stammzellen aus dem Knochenmark ins geschädigte Herz. Embryonale Stammzellen könnten problematischer sein. In den USA zeigen Mäuse-Klone aus diesen Zellen Unregelmäßigkeiten in der Gen- Regulation.
August 2001: In Kanada werden bisher unbekannte adulte Stammzellen in der Haut von
Mäusen und Menschen entdeckt, die sich zu Nerven- und Gliazellen (siehe Glossar) entwickeln können. Diese Zellen könnten für körpereigene Hirntransplantate genutzt werden. Embryonale Stammzellen werden in Israel zu Herzmuskelzellen und Insulin-produzierenden Zellen differenziert, Grundlage für therapeutische Behandlungen von Herzkrankheiten und Jugenddiabetes
Gesetzregelung
Im Embryonenschutzgesetz (ESchG) vom 15.12.1990 ist durch § 6 das Klonen ausdrücklich unter Strafe gestellt:
„(1) Wer künstlich bewirkt, dass ein menschlicher Embryo mit der gleichen Erbinformation wie ein anderer Embryo, ein Fötus, ein Mensch oder ein Verstorbener entsteht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer einen in Absatz 1 bezeichneten Embryo auf eine Frau überträgt. (3) Der Versuch ist strafbar.“ Demnach hat die deutsche Gesetzgebung klare Richtlinien hinsichtlich der Forschung mit/an menschlichen Embryonen. Da Deutschland eines der wenigen Länder ist, das überhaupt Gesetze dieser Art kennt, hätte ein nationales Verbot einzig die Verlegung der Versuche ins Ausland zur Folge. Abhilfe könnte nur eine Internationale Vereinbarung bringen, die aber aus politischen Gründen kaum zu erreichen ist.
Bis jetzt haben nur 40 Mitgliedsländer des Europarates Verträge unterzeichnet, die das klonen untersagen. In den meisten Ländern der dritten Welt ist das Klonen weder verboten noch eingeschränkt. In den USA bzw. in den meisten Staaten der USA ist das Klonen im gewissen Umfang erlaubt. Obwohl im vergangenen Jahr hatte US-Präsident Bill Clinton die Verwendung staatlicher Fördergelder für Experimente an Embryonen verboten und private Institute aufgerufen, freiwillig auf entsprechende Forschungen zu verzichten. In England ist es den Forschern erlaubt, geklonten menschlichen Embryonen Stammzellen zu entnehmen, diese zu vervielfältigen und anschließend für medizinische Versuche zu verwenden, darunter auch das Klonen zu therapeutischen Zwecken. Älter als
14 Tage dürfen die verwendeten Embryonen allerdings nicht sein: Dann beginnt im britischen
Königsreich per Gesetz das menschliche Leben. In Israel ist/war das klonen illegal. Das Embryonenschutzgesetz verbietet nach Auskunft der DFG (deutschen Forschungsgemeinschaft) jegliche fremdnützige Forschung an und mit Embryonen (vor Anschluss der Organanlagen). Es dürfen jedoch pluripotente Stammzellen aus abgetriebenen oder abgegangenen toten Föten (nach Abschluss der Organanlagen) für die Wissenschaft verwendet werden. Pluripotente Zellen können sich in der Regel nur noch zu einigen Geweben und nicht mehr zu einem Menschen entwickeln. Jedoch hatte sich die DFG nun dafür ausgesprochen, entsprechende Zelllinien (überzählige Embryonen zu therapeutischen Zwecken) zu importieren oder, falls nötig, das Embryonenschutzgesetz zu ändern. Die Katholische Kirche ist grundsätzlich gegen das (therapeutische) Klonen sowie gegen die Abtreibung von Embryonen.
Ich finde die Menschheit ist noch nicht bereit für das Klonen, obwohl es auch Menschenleben retten könnte. Dennoch kann man den Fortschritt der Genforschung bzw. der Wissenschaft nicht aufhalten. Denn sie ist schon zu weit fortgeschritten, um jetzt Stop zu machen. Dennoch bin ich der Meinung, dass man jeden Schritt der Klonforschung genauest beobachten soll. Jeder soll sich über die gravierenden Folgen intensiv Gedanken machen und nicht im Namen der Wissenschaft die Achtung vor eigenen Rasse verlieren. Zwar ist ein Klon eine Neuheit, ein hervorragendes Produkt der wissenschaftlichen Forschung, aber trotz all dem ein Mensch, in dessen Natur es liegt sich Gedanken zu machen und zu verzweifeln, wenn er sich nicht in der Gesellschaft eingliedern kann. Im Grunde genommen ist das Klonen eine wissenschaftliche Spielerei, die einige mehr oder weniger ehrgeizige Wissenschaftler benutzen, um sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Bis heute ist es noch kein anderer, außer in der
Theorie vorhandener Nutzen von Klonen zu erkennen. Das Schaf Dolly altert vorzeitig und durch das therapeutische Klonen entstandene Organe oder Gewebe werden von menschlichen Immunsystem abgestoßen. Bislang ist es noch keinem Wissenschaftler gelungen, einen Menschen zu klonen (ein Grund dafür könnte sein, dass die Wissenschaft noch einfach zu unerfahren ist und noch über wenig Wissen verfügt, das eigentlich zurück auf die Verbote des Grundgesetzes führt. Die Wissenschaftler haben zu wenig Freiraum), aber falls die Menschheit wirklich einmal so weit sein sollte, dass sie in der Lage ist Menschen zu klonen, wird dies garantiert dazu missbraucht, um Arbeit-, Kriegs- oder sonstige Sklaven zu züchten. Alle Menschen werden gleich, sowohl ihr Verstand, Aussehen als auch ihr Charakter. Es würde keine Vielfalt mehr geben. Der nächste Schritt zum menschlichen Organersatzteillager wird auch nicht lange auf sich warten lassen. Man sollte sich mal vorstellen, zwischen zahlreichen Produkten im Geschäft Organe eines Menschen angeboten zu bekommen, die man einfach kaufen und im nächsten Krankenhaus einpflanzen lassen kann. Und außerdem gibt es Menschen, die wie Vampire Blut oder Menschenfleisch essen und dann die Möglichkeit haben dieses im Geschäft zu kaufen und sich daran satt essen zu können. Damit hätte der Mensch sein schon immer lange angestrebtes Ziel, ein Monopol zu gründen, die Welt zu beherrschen erreicht, er wäre dann der absolute Herrscher der Welt. Religiös gesehen, würde der Mensch als Gott sich und die Welt nach seinen Ebenbild neu erschaffen. Mit dem Klonen, der Herstellung identischer Kopien eines einzelnen Menschen, sowie der Herstellung einzelner Organe, versetzt sich der Mensch in eine Schöpferrolle, mit der er die menschliche Individualität und damit die Würde des Menschen auf Spiel setzt und zerstört endlich das, was einen Menschen ausmacht. Wie weit die Forscher gehen könnten, zeigte eine Version, die in den Vereinigten Staaten die Runde machte: Aus einem Katalog mit Bildern von Kindern und einem Begleittext über ihren akademischen und sozialen Erfolg kann man deren geklonte Embryos ähnlich wie einen Toaster bei Quelle bestellen. In Samenbänken der USA ist es üblich, dass man schon Samen von anderen Menschen kaufen kann, dem eine Auskunft über die akademische „Performance“ ihres Produzenten beiliegt. Was das Lebensrecht der Embryonen betrifft, ist es nämlich unter Wissenschaftlern, Medizinern und Philosophen heftig umstritten, ab wann Leben beginnt und ob man schon mit der Befruchtung einer Eizelle von einem menschlichen Individuum sprechen kann. Die Ansichten über ein Embryo variieren hier von einem undifferenzierten Klumpen von Zellen bis hin zu einer Person. Auch ist es zu fragen, ob es ein moralisches recht auf eine genetische Einzigartigkeit gibt? Schließlich kommt es auch in der Natur immer wieder vor – nämlich bei eineiigen Zwillingen -, dass sich 2 erbgutgleiche Menschen entwickeln. So gut wie jede Anwendung des Klonens führt automatisch zu einer Beurteilung des genetischen Materials. Menschen könnten aufgrund ihrer genetischen Ausstattung wie im Dritten Reich als minderwertig angesehen werden, obwohl es umstritten ist, dass die Erziehung einen ebenso wesentlichen Anteil am Charakter eines Menschen hat. Aus China kennt man die Praktiken hinsichtlich der Kinder: Dort darf man von Staats wegen nur ein Kind bekommen und das sollte nach dem Willen vieler chinesischer Eltern möglichst ein Stammhalter und keine Frau, die in eine andere Familie hineinheiratet, sein. In den ärmeren Familien Chinas ist es häufig so, dass Mädchen kurz nach der Geburt getötet werden. Die Kliniken bieten Familien mit mittlern Einkommen die Möglichkeit des Ultraschalls, so dass ein unerwünschtes Mädchen durch eine Abortion verhindert werden kann. Ich glaube eine Alternative zu therapeutischen Klonen wäre, dass man an den „adulten“ Stammzellen anstatt von embryonalen Stammzellen forscht. Denn den adulten Stammzellen fehlt von vornherein das Gehirn und das Nervensystem und die nicht mehr zu einem Menschen heranwachsen würden.
O Wunder !
Was gibt` s für herrliche Geschöpfe hier! Wie schön der Mensch ist! Schöne neue Welt, Die solche Bürger trägt!
Glossar
Mukoviszidose
[lateinisch] die (Mucoviscidose, zystische Fibrose), rezessiv erbliche Stoffwechselkrankheit (Gendefekt am Chromosom 7) mit Störung der Absonderung von Drüsensekreten der Bauchspeicheldrüse, der Darm- und Bronchialschleimhaut.
(c) Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 1999
Stimulation
die, Reizung, Anregung, entweder durch Anregungsmittel oder durch besondere Erlebnisse beziehungsweise Vorstellungen (psychische Stimulation). (c) Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 1999
Spezies
[lateinisch] die (species),
1) biologische Systematik: die Art.
(c) Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 1999
Gliazelle
[griechisch] die (Glia), bei Mensch und Wirbeltieren im Nervensystem vorkommende Zelle mit Stütz-, Stoffwechsel-, Abwehr-, Speicher- und Hüll- beziehungsweise Isolierfunktion. (c) Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 1999
Quellen:
Internet Zeitungsartikeln Lexikon (Brockhaus) Bibliothek
Arbeit zitieren:
Olga Ginter, 2001, Therapeutisches Klonen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
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Ethik des Klonens von Tieren für die Lebensmittelversorgung
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