1. Ausschließung der Juden aus der Öffentlichkeit (1933-1935)
kurz nach der Machtübernahme (30.01.33) begannen die Nationalsozialisten ihr
- antisemitischesProgramm in die Tat umzusetzen, was schon vorher in der Propaganda geäußert wurde 5.3.33 letzte Reichstagswahlen bei denen in zahlreichen Städten Übergriffe auf jüd. Personen,
- Geschäfte,Büros, Wohnungen, Friedhöfe, Synagogen statt fanden die ersten Verordnungen traten in Kraft (erschwerten das Leben d. Juden in Deutschland)
- mehrals 50 zw. April 33 u. September 35 erlassene Gesetze verbannten die Juden aus dem
- öffentl.Leben in D.
1. mit Gesetz zur „Wiederherstellung d. Berufsbeamtentum“ vom 7.4.33 hatte sich d. Staat eine rechtl. Handhabe geschaffen, um alle polit. Gegner aus dem öffentl. Dienst zu entfernen (Sonderstellung nahmen jüd. Frontkämpfer d. 1.Weltkrieges ein)
2. „Arierparagraph“ ermöglichte in d. Folgezeit auch anderen Berufsverbänden u. Standesorganisationen, jüd. Mitglieder auszugrenzen
weitere Maßnahmen:
jüd. Lehrer wurden aus den Lehrverbänden ausgeschlossen
- mitdem Gesetz gegen d. Überfüllung d. dt. Hochschulen betrieb man eine Begrenzung d.
- Anzahljüd. Studierender Turn- u. Sportvereine schlossen ihre jüd. Mitglieder aus
- nachu. nach wurde d. ges. jüd. Intelligenz in ihrer Berufsausübung stark eingeschränkt oder
- sogargänzl. daran gehindert ständige Angriffe d. Nazis die durch die Ausgrenzung freigewordenen Stellen wurden schnell von Nichtjuden übernommen u. trugen damit entscheidend zum Erfolg d. Ausgrenzungspolitik bei
Aprilboykott (1.4.1933) - 1.Höhepunkt d. 1.Phase
SA-Männer postieren sich vor jüd. Geschäften u. versuchen die Kunden fernzuhalten
- dieSchaufenster wurden mit weißer Farbe u. dem Wort „Jude“ verschmiert, Schilder von
- Ärztenu. Rechtsanwälten überklebt kein durchschlagender Erfolg, Mehrzahl d. Nichtjuden blieb ihren Kaufleuten, Ärzten, Rechtsanwälten zunächst treu trotzdem ständige An- u. Übergriffe von seiten der Nazis
Verbrennung von Büchern – 2.Höhepunkt d. 1.Phase
10.5.33 Verbrennungen von Büchern unliebsamer Autoren (organisiert von der SA)
- inzahlreichen Städten wurden gr. Scheiterhaufen aus Büchern errichtet u. angezündet (die
- Meistenwaren Juden) hauptsächl. betraf d. diskriminierende Maßnahme Romane, aber auch wissenschaftl. Werke,
- dieden Machthabern in Berlin suspekt waren
1934 kann rückblickend als eine Art „Ruhe vor dem Sturm“ betrachtet werden
- nationalsozialistischeRegierung war mit d. Konsolidierung ihrer Macht beschäftigt u. führte
- keinezusätzlichen Sanktionen gegen die Juden ein
2
2. Ausgrenzung durch Gesetze u. staatl. Terror (1935-1939)
Nürnberger Gesetze 1935
Höhepunkt d. Gesetzgebung bildeten d. Nürnberger Gesetze u. verschärften damit die Lage d.
-
Juden
es bot die Handhabe zu weitreichender Diskriminierung d. Juden u. stufte sie zu Bürgern
-
2.Klasseherab
Intention der N.-Gesetze:
die Gesetze stützten sich ausschließlich auf die Abstammung u, nicht auf die relig. Identität d.
Juden
Nürnberger Gesetze bildeten die rechtl. Grundlage für die nun planmäßige Verfolgung u.
Ermordung d. jüd. Bevölkerung
Die Nürnberger Gesetze bestanden aus 2 Teilen:
1. das „Reichsbürgergesetz“ beinhaltete, dass ein Jude kein Reichsbürger sein könne
nur wer dt. oder artverwandtes Blut habe, könne Reichsbürger sein
-
2.„Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“
Verboten sind den Juden:
Eheschließung zw. Juden u. Staatsangehörigen dt. oder artverwandten Blutes (erklärte
-
auchbereits geschlossene Ehen für nichtig)
außerehelicher Verkehr zw. Juden u. Deutschen (wurde mit „Rassenschande“ beschimpft)
-
Hissender Hakenkreuzfahne
-
andie Gesetze schlossen sich 13 Ergänzungsverordnungen an, diese reichten vom Entzug
-
d.Wahlrechtes bis zum Ausschluss aus den öffentl. Ämtern u. dem Staatsdienst
umfangreiche Def., wer als „Voll-“, „Halb-“ oder „Vierteljude“ anzusehen war
-
diejenigendie nicht als „Arier“ galten, wurden unterteilt in „Juden“ u. „Mischlinge“
-
diesogenannten Nichtarier wurden in folgende Kategorien eingeteilt:
Volljuden: hatten mind. 2 jüd. Großeltern u. gehörten am 15.9.35 der jüd. Religion an; oder
-
warenmit einem Juden verheiratet
Mischlinge 1.Grades: hatten 3 jüd. Großeltern u. gehörten am 15.9.35 nicht mehr der jüd.
-
Religionan; waren nicht mit einem Juden verheiratet
Mischlinge 2.Grades: hatten nur einen jüd. Großelternteil
-
Umnicht von den N.-Gesetzen betroffen zu werden, war es erforderlich seine Abstammung
nachzuweisen, dies geschah mittels „Ariernachweis“.
Staatl. Terror 1936/37
kinderr. jüd. Familien fielen ab März 36 aus der staatl. Wohlfahrt
-
weitereBerufsverbote (Apotheke, Lehrer durften nicht mehr unterrichten)
-
Einschränkungder Versammlungsfreiheit
-
3
Zunehmende Entrechtung der Juden und Verdrängung der Juden aus dem
38 Wende in der Politikweitere Verschärfung der Lage d. Juden
-
allejüd. Besitzwerte von 500 Reichsmark aufwärts mussten den Finanzämtern gemeldet
-
werden,damit man wusste über welche Ressourcen man staatlicherseits bei Konfiskationen
verfügte
Betriebe galten als jüdisch wenn,:
-
Inhabero. gesetzl. Vertreter jüd. Glaubens war
-
einJude im Vorstand o. Aufsichtsrat saß
-
Kapitaleines Unternehmens zu einem Viertel von Juden gehalten wurde
-
„beherrschenderjüd. Einfluss“ festgestellt wurde
-
zwangsweise Verkäufeu. Enteignungen von jüd. Unternehmen zu Gunsten nichtjüd.
Interessenten, was wiederum zum Erfolg d. Ausgrenzungspolitik beitrug
weitere:
1. Aberkennung d. Zulassung für Ärzte u. Rechtsanwälte
2. für Juden mit „nichtjüd.“ Vornamen wurde es Pflicht, die jüd. Vornamen Israel u. Sara zum
eigenen Namen anzufügen
3. Kennzeichnung im Pass mit „J“
4. Entzug d. Führerscheins
5. Verbot d. Besuches von Schulen u. Hochschulen
Massenpogrom-„Reichskristallnacht“
Verlauf:
Nacht vom 9. auf 10.11.38 ensteht ein Pogrom gegen die Juden, der von der Reichsspitze
-
befohlenworden war: Hitler, Himmler, Goebbels, Heydrich
Synagogen brannten u. wurden geplündert
-
jüd.Geschäfte, Gemeindehäuser, Privatwohnungen wurden vernichtet
-
Judenwurden getötet
-
währenddes Pogroms wurden 97 Juden ermordet und ~30.000 Männer in KZs verschleppt
-
die „Reichskristallnacht“war nicht der Höhepunkt der Judenverfolgung, sondern der Vorhof der
Vernichtung.
Folgen:
unmittelbar nach dem Pogrom begann die völlige Entrechtung d. Juden
-
solltenganz aus der Wirtschaft verdrängt werden
-
jüd.Immobilienbesitzer wurden enteignet
-
Frühjahr39 zwangen die Nazis die jüd. Hausherren, ihr Eigentum binnen einer gesetzl. Frist
-
zumVerkauf anzubieten, bei Weigerung wurde Strafe angedroht
streichen d. jüd. Ansprüche auf Rente, Pensionen, VersicherungsbeiträgeVerarmung d.
-
Juden
sämtl. Materieller Verlust (Schmuckgegenstände, auch Eheringe, silbernes Besteck, teures
-
Porzellan)
Verbot, dass Juden mit Nichtjuden auf Parkbänken/öffentl. Verkehrsmitteln sitzen, Badestrände
-
benutzendurften
jüd. Kinder wurden aus staatl. Schulen ausgeschlossen
-
Beschränkungd. jüd. Rede-, Meinungs-, Versammlungsfreiheit
-
Einzugvon Führerschein u. Zulassungspapieren
-
4
Rundfunkverbot da „Feinde des Reichs“ Ausschluss von jeglicher Information u.
-
Kommunikation
spezielle Geschäfte, stark beschränkte Einkaufszeiten
-
Zusammenfassungbis 1939
jüd. Leben war fast völlig zum Erliegen gekommen
-
einganzes Netz staatl. Stellen u. gr. Wirtschaftsbetriebe hatte darauf hingearbeitet, die Juden
-
zudiskriminieren, zu enteignen, aus der Gesellschaft u. einem menschenwürdigen Leben
überhaupt auszustoßen
5
3. Einrichtung der Ghettos und erste Deportationen (1939-1941)
mit Beginn des 2. Weltkrieges, breitet sich die Judenverfolgung immer weiter aus in Europa,
- aufgrundder Neueroberungen von Hitler April 39 erste Maßnahmen zur Ghettoisierung
- zwangsweiseZusammenlegung d. jüd. Familien in Judenhäuser per Gesetz (mehrere Familien
- ineiner Wohnung) Januar 39: Hitler kündigte an, dass die Juden vernichtet werden sollten, falls es dem Judentum
- gelänge,weiteren Weltkrieg anzuzetteln Zwangsarbeit im Straßenbau u. Kraftwerksbauarbeiten (z.B. Siemens) ohne Arbeitsschutz,
- ohneRücksichtnahme auf Jugendliche u. Schwerbeschädigte 31.9.39 Polen war überfallen, Umsiedlung der poln. Juden in größere Städte, die am
- EisenbahnnetzlagenBefehl von Reinhard Heydrich, Chef d. Gestapo u. Sicherheitspolizei Heydrichs Plan: alle Juden sollten zuerst in Ghettos konzentriert werden, um sie dann
- massenhaftanzusiedeln kurz nach Kriegsbeginn begannen erste Deportationen von Juden aus Österreich u. Mähren
- nachPolen mit einer solchen Brutalität, dass sogar ausl. Presse darüber berichtete Die Deportationen verliefen so, dass die Juden sich an einer Stelle sammeln mussten, den
- Bescheiddafür bekamen sie schriftlich. Sie durften 25kg Eigentum mitnehmen. Wer nicht freiwillig kam, uwrde wohlmöglich gleich erschossen oder auf brutalste Weise gezwungen mitzukommen. Die Deportationen waren entweder in Zügen oder die sogenannten "Todesmärsche", die über zig Kilometer, was auch einige nicht überlebten. Winter 39/40 entstanden in Polen erste GhettosZweck: Zusammenlegung von Juden für
- spätereleichtere Deportation und Ermordung als Ghettos wurden abgeriegelte Bezirke in möglichst elender Lage bezeichnet, zeigten in allen
- Städteneine auffällige Übereinstimmung
jedes Ghetto war auf sich gestellt, musste mit einer Vielzahl von Problemen u. einer bedingungslosen Abhängigkeit von der Außenwelt in der fundamentalsten Versorgung fertig werden Hunger, Enge, mangelnde sanitäre Einrichtungen begünstigten das Auftreten von Seuchen wie Fleckfieber ständige Überwachung und Anspannung führten zu menschenunwürdigem Verhalten
Ghettos waren nur ein Abschnitt in der Geschichte des Völkermords, Zwischenstation auf dem Weg in den sicheren Tod.
nach Fertigstellung d. Konzentrationslager lösten sich die poln. Ghettos auf, die dort zusammengepferchten Menschen wurden in Vernichtungslager abtransportiert, worauf wir später noch eingehen werden
Kennzeichnung der Juden ab September 1941
Intention: - Kennzeichnung d. Juden gegenüber d. nichtjüd. Bevölkerung
- schnelle Erfassung um eine vollständige Deportation vollziehen zu können
1. Juden, die das 6. Lebensjahr vollendet haben, müssen in der Öffentlichkeit einen Judenstern tragen 2. Der Judenstern besteht aus einem handgroßen, schwarz ausgezogenen Sechsstern aus gelben Stoff mit der schwarzen Aufschrift "Jude". Er muss fest aufgenäht auf der linken Brustseite des Kleidungsstückes getragen werde.
3. Juden dürfen den Bereich ihrer ihrer Wohngemeinde nicht ohne einer schriftlichen Erlaubnis der Ortspolizeibehörde verlassen.
6
4. Sie dürfen auch keinen Orden, Ehrenzeichen oder sonstiges Abzeichen tragen.
Folgen:
Verbot in öffentl. Verkehrsmitteln einen Sitzplatz einzunehmen
-
Verbotdes Aufenthalts in Wartehallen o. Raststätten
-
kurzeZeit später: benutzen d. öffentl. Verkehrsmittel nur noch in Ausnahmefällen
-
Zusammenfassungbis 1941
bis Mitte 4 ist ein Prozess der Stufenweisen Ausgrenzung d. Juden aus der Gesellschaft zu
-
beobachten
Juden wurden entrechtet, ihres Vermögens beraubt, zur Zwangsarbeit verpflichtet, in
-
„Judenhäusern“u. Ghettos zusammengepfercht, nach außen hin gekennzeichnet
7
4. Vernichtung (1941-1945)
Beginn:
Einmarsch der Wehrmacht in die Sowjetunion, und baltische Staaten sowie Jugoslawien, was
- ab1941 besetzt wurde
Folgen:
Völlige Auslöschung der jüd. Gemeinden
- Erschießungen:
-
Wannsee-Konferenz(20.01.1942)
in Berlin Wannsee
- Geheimbesprechungzur "Endlösung d. europ. Judenfrage"
-
Plan:
Säuberung dt. Gebiete von ~11 Mio. Juden
-
Vorgehensweise:
weitere Massenerschießungen bei der Durchkämpfung v. Westen nach Osten und Deportation
- inden Osten Juden sollten durch Zwangsarbeit bei unzureichender Ernährung getötet werden und
- diejenigen,die nicht arbeiten konnten, direkt ermordet werden, weil sie so keinen Nutzen aus ihnen ziehen konnten
anschließend
Deportation der Juden in den Osten in Konzentrationslager bzw. Vernichtungslager
- Beginndes Holocaust (Massenmord)
Vernichtungslager ausschließlich für die Ermordung (Auschwitz) Konzentrationslager Zwangsarbeit und Ermordung (Auschwitz-Birkenau)
Intention:
Ehe die Opfer in Grunde gingen, sollte aus innen alles herausgepresst werden, was der Kriegswirtschaft nützen konnte.
Die KZs wurden von Heinrich Himmler in 2 Lagerstufen eingeteilt, in die die Juden je nach Vergehen eingewiesen wurden:
Stufe 1: Alle weniger belastete und unbedingt besserungsfähige Schutzhäftlinge. (Auschwitz) Stufe2: Schwer belastbare, jedoch noch erziehungs- und bessereungsdfähige Schutzhäftlinge. (Auschwitz-Birkenau)
Teilung war jedoch egal, denn in jedem Lager wurden im Enddeffekt jeder umgebracht.
8
Leben im KZ: Nach der Ankunft waren die Juden erschöpft und wussten nicht, was mit ihnen geschehen würde. Dazu kam einen große Unsicherheit, weil die Familien getrennt wurden. Außerdem kam noch die Angst vor den ganzen Soldaten und Schäferhunden dazu. Durch den Zugangsschock, lag die Todesrate zwischen 70 und 95%. Durch überlange Arbeit bei Unterernährung wurden viele Häftlinge krank. Wenn sie nicht an ihren Krankheiten starben, wurden sie vergast. Die Vergasung war die effizienteste Methode. Dafür verwandten die SS das Blausäurepräparat Zyklon B, welches bei Körpertemperatur in einem hermetisch verriegelten Raum verdampfte und innerhalb kürzester Zeit zum Erstickungstod führte.
Andere Medizinische Versuche wurden auch durchgeführt: Zur Erhaltung der deutsche Rasse wurden von Heinrich Himmler Massensterilisationen angeordnet.
Es gab täglich folgende 3 Mahlzeiten:
Morgens:
1/2 l ungesüßter Kaffee-Ersatz oder Tee
Kalorienwert einen Abendessens: 900 - 1100 Kalorien, dabei waren die Lebensmittel oft alt oder verdorben. Manche Häftlinge bekamen gar kein Essen, da es nur einen Essensausteiler gab für Hunderte von Häftlingen. Dann suchten sie sogar in Müllhaufen, um auf jeden Fall etwas zum Essen zu haben.
viel zu wenig zu essen für die Arbeit, die sie leisten mussten
entweder Hungertod oder später Vergasung
Lebenserwartung
im Kz: 6-9 Monate
Entsorgung der Leichen durch Krematorien (Verbrennung)
aufgrund von Platzmangel und Schnelligkeit der Entsorgung
Militärisch verloren die Nazis den Krieg. Jedoch gewannen sie ihn und ihre "Revolution" gegen
das europäische Judentum. Sie ermordeten 6 Millionen jüd. Kinder, Frauen und Männer. Es ist ihnen gelungen eine Kultur zu zerstören - eine sehr alte Kultur, die des europäischen Judentums.
Nach Beendigung des Krieges war auch der Antisemitismus unter den Nationalsozialisten beendet, die Häftlinge, die noch am Leben waren, wurden befreit.
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Anja Schreiber, 2001, Antisemitismus, München, GRIN Verlag GmbH
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Fehler.
Fehler: 1. "Volljuden" mußten drei jüdische Großeltern haben, "Mischlinge 1. Grades dagegen zwei jüdische Großeltern
2. Die Nürnberger Gesetze erklärten keineswegs "Mischehen" für nichtig, dafür gab es bis Ende des Dritten Reiches kein Gesetz, es war lediglich so, daß die Nürnberger G. als Grundlage für eine vereinfachte Scheidung der "Mischehen" verwandt wurde, doch insgesamt war die Rechtsprechung hier sehr unterschiedlich
am Wednesday, February 20, 2002-
Martin
ganz gut aber nicht gut genug.
Die seite ist zwar sehr interessant, aber es ist größtenteils nur aus dem 20-igsten Jahrhundert. Zudem fehlen Gründe (ökonomische)für Antisemitismus.
am Tuesday, March 19, 2002-