Aleksandra Damjanovic
Gandhi
Geschichtsreferat
Inhaltsverzeichnis
Gandhis Kindheit 22
1869 Vater - Mutter - Schule 22
1882 Heirat mit Kasturbai 33
1885 Tod des Vaters 33
Gandhi in England 1888 - 1891 55
1888 In London 55
Gandhi in Südafrika 1893 - 1914 77
1893 Gandhi als Anwalt 77
1899 Briten fallen in den Burenstaat Traansval ein 99
1906 Massenprotestversammlung 1010
1907 Ausgangserlaubnisse/ Registrierungen 1010
1908 Verschärfung südafrikanischer Immigrationsgesetze/ Gesetze 1111
1909 Tolstoi 1111
1913 "Acht-Tagemarsch" 1111
1914 "Indian Relief Bill" 1111
Rückkehr nach Indien 1212
1915 Nationalheld Gandhi 1212
1916 Erste politische Aktivitäten 1313
1917 Verbesserungen für Indigo-Pflanzer 1313
1919 Proteste gegen strenge Kriegsgesetze nach dem ersten Weltkrieg 1313
1920 Führer der indischen Nationalbewegung 1414
1921 "Non-Cooperative" 1414
1922 Verhaftungen 1414
1924 Vorzeitige Entlassung 1414
1930 Salzmarsch 1515
1931 "Round Table Konferenz" 1515
1932 "Fasten bis zum Tod" 1616
1933 Weitere Reisen durch Indien 1818
1934 Rückzug aus aktiver Politik 1818
1942 Gandhi fordert Unabhängigkeit Indiens 1818
1943 Kasturbai stirbt im Gefängnis 1818
1944 Haftentlassung 1818
1946 Gandhi bemüht sich um Frieden zwischen Hindus und Moslems 1818
1947 Teilung Indiens/ Entstehung Pakistans 1919
1948 Ermordung Gandhis 1919
Biographie - Mohandas Karamchand Gandhi

Gandhis Kindheit
1869
02.Oktober
- wird in Porbandar (kleinen Küstenort auf der Halbinsel: Kathiawar, im Nordwesten Indiens) in die zweithöchste Kaste hineingeboren
- vierter Sohn des Politikers Karamchand Gandhi und dessen Frau Putlibai
- Gandhi wurde von einem Kindermädchen betreut
Vater:
- wie seine Vorfahren seit drei Generationen
- er besaß den Ruf starrköpfiger Rechtschaffenheit
- und war bekannt für seine Loyalität, Standhaftigkeit und Geradlinigkeit
Mutter:
- diszipliniert ihr Leben mit Enthaltung
- vor allem mit dem Fasten wurde er von seinen religiösen Eltern sehr beeinflusst
Schule:
- obwohl er dies nicht durfte
- da es im Hinduismus verboten. ist
- sein Vater ertappte ihn dabei
- er rechnete damit, dass er ihn bestrafen würde
- dieser wurde nur sehr traurig
- sprach kein Wort mehr mit ihm
- daraufhin wollte Gandhi nie wieder etwas tun, was seinen Vater enttäuschen konnte
1882
1885
- er verzeiht sich ein Leben lang nicht, dass er während des Sterbens seines Vaters nicht bei ihm war
- aber Laximat, sein ältester Bruder, hatte Einwände gegen sein Vorhaben
- da der Vater gegen das Aufschneiden der Leichen war
- Laximat machte Gandhi den Vorschlag, Jura zu studieren, damit er Rechtsanwalt werden konnte, wie sein Großvater
- ein Verwandter schlug Gandhi vor, dafür nach England zu gehen
- er widersetzte sich dem Willen seiner Mutter - die gegen seinen Englandaufenthalt war
Gandhi in England 1888 - 1891
- keinen Wein zu trinken
- keine Frau zu lieben
- kein Fleisch zu essen
1888
- einen Monat vor seinem 19. Geburtstag verlässt er Indien
- die Reise nach Europa dauerte drei Wochen
In London, England
- sah er seine eigene Religion und Kultur zum erstenmal aus westlicher Sicht dargestellt
- er schämte sich, dass er es erst so spät las
- mit der Ernährung gab es sehr viele Probleme
- wenn man das Fleisch weglässt, dann hatte man fast nichts mehr zu essen
- es gab damals noch nicht so viel Gemüse und andere Nahrungsmittel
- obwohl er deswegen hungern musste, hielt er sich an sein Gelübde
- um die englischen Umgangsformen zu lernen, besuchte er Tanz-, Franz- und Kunstkurse
- Gandhi sagte:
"Die Periode, in der ich mit der Nahrung Schwierigkeiten hatte, ging drei Monate lang, und die Periode, in der ich Probleme mit der Kleidung hatte, jahrelang"
- mit der niederschmetternden Erfahrung als Farbiger spürte Gandhi den Rassismus hautnah
- das alte Testament interessierte ihn jedoch überhaupt nicht
- das neue Testament hingegen fand er äußerst interessant - es ließ ihn einschlafen
- folgende Worte beeinflusste sein Leben stark:
"Wenn jemand dich auf die rechte Backe schlägt, dann halte auch die linke hin!"
Gandhi in Südafrika 1893 - 1914
1893
- vertritt diesen bei seinem ersten Prozess
- sie wurden für den Abbau in Bergwerken geholt
- er trug europäische Anzüge, gestreifte Hemden mit steifen weißen Kragen und bunte Krawatten
- ihn interessierte es nicht selbstgemachte Kleider zutragen
- in Durban hatte er eine große Villa und wohnte in einem der reichsten Viertel der Stadt
- er verdiente zwischen 5000 bis 6000 Pfund im Jahr mit seiner Rechtsanwaltspraxis
- er war nicht richtig glücklich
- er fuhr im Erste- Klasse Abteil
- ein weißer Südafrikaner kam herein und sagte ihm, er solle das Abteil verlassen, da er nicht mit einem Inder im Abteil sitzen wolle
- Gandhi hat sich geweigert zu gehen
- als der Kontrolleur kam, zeigte er ihm sein Ticket und er sagte ihm, dass er in London studiert hatte
- dem Kontrolleur war das allerdings egal
- er ließ ihn in Maritzburg aus dem Zug werfen
- nach diesem Erlebnis hatte er sich entschieden, gegen Unterdrückung und Fremdenhass anzukämpfen
- nie wieder zu dulden unterdrückt zu werden
- in seinen Kämpfen niemals Gewalt anzuwenden, selbst wenn andere Gewalt gegen ihn anwenden
- sie haben sein Engagement für das Recht und seine Furchtlosigkeit kennen gelernt
- wenn jemand Erleichterung für die Inder in diesem Land herbeiführen kann, ist es Gandhi
- danach hat er nur von Spenden gelebt
- hat aber immer nur soviel genommen, wie er zum täglichen Leben braucht
- den Rest hat er zurückgegeben oder an die Armen und Bedürftigen verteilt
- Gandhi hatte bis dahin zwei Söhne
- sie brachten ihn fast um
- eine Polizistin rettete ihm im letzten Moment das Leben
- aber damit hatte er noch nicht alles überwunden, denn kurze Zeit später umlagerten sie sein Haus
- sie forderten die Auslieferung von Gandhi
- Polizisten kamen herbeigeeilt und rieten Gandhi zur Flucht, währendem die Menge sang:
" Hängt den alten Gandhi an den sauren Apfelbaum."
- die Engländer wären sicher zu einer hohen Strafe verdonnert worden, aber Gandhi schritt ein und verlangte, dass man sie freiließ
- er begründete dies so:
"Ich denke, dass sie es nicht auf mich persönlich, sondern auf alle Inder abgesehen haben, und dass es sie nicht aus eigenem Interesse zu dieser Tat getrieben hat, sondern dass sie durch den Gruppendruck beeinflusst worden waren. In jedem Mensch steckt etwas gutes"!
- schon recht bald hatte er die Inder in Südafrika gegen Unterdrückung und für ihre Rechte als Arbeiter geführt
- er hatte den Kampf ganz gewaltlos gewonnen
- das hat ihm Schlagzeilen und die Sympathien vieler Menschen eingebracht
- Gandhi fiel seiner geduldigen Frau im Haushalt oft auf die Nerven
- in der Ehe von Gandhi gab es sehr viel Meinungsverschiedenheiten
- einmal wollte er sogar seine Frau rauswerfen, aber er tat es doch nicht
1899
- am Anfang lehnte die Regierung ab
- sahen sich aber schon bald gezwungen, das Angebot Gandhis anzunehmen
- Gandhi und seine Anhänger mussten Aufträge an vorderster Front erledigen
- manchmal mussten sie verwundete Soldaten bis zu 50 Meilen weit tragen
- wollte er den Briten zeigen, dass er das britische Imperium nicht verabscheute, sondern dass er sich als treuer Untertan des Imperiums sah
- er sah sich sogar, solange Indien nicht unabhängig war, und obwohl er ein Inder war, als treuer Bürger des Britischen Imperiums
- obwohl er diesen Weg immer wieder leicht veränderte und neue Definitionen und Anwendungen suchte
- waren das die drei Ecksteine seines Weges und seines Lebens
1906
1907
- als sie dann schließlich auf ein paar Inder losgingen
- stellte sich Gandhi ihnen in den Weg
- und ließ sich einfach so niederschlagen, ohne sich zu wehren.
- seine Anhänger taten es ihm gleich
- sie ließen sich ohne zu wehren niederschlagen
- sobald einer niedergeschlagen wurde und es eine Lücke in der dichten Reihe gab, so kam von hinten ein neuer Inder und schloss die Lücke sofort
- schon bald sahen die Polizisten, dass es sinnlos war und ritten weg
- die Gewaltlosigkeit hatte gesiegt
- die Polizei kam und nahm ihn mit
- er musste sich vor dem Gericht verantworten
- nach einer langen Verhandlung wurde er freigesprochen
- Gandhi hatte das erste Mal gesiegt, besser gesagt die Inder hatten gesiegt
- dies war das erste Mal, dass Gandhi festgenommen wurden, aber nicht das letzte Mal
1908
- mehr als 2000 Inder verbrennen in der Johannesburger Hamidia-Moschee ihre Registrierkarten
- Verschärfung der südafrikanischen Immigrationsgesetze
- er benutzte die Haft um zu lesen
- vor allem Tolstoi, dessen Versionen von der inneren Vollkommenheit ihn stärkten
1909
- Englandreise
1913
- "Acht-Tagemarsch" der Gandhi-Friedenstruppe zur Tolstoi-Farm
- Verhaftungen
1914
- die "Indian Relief Bill" wird nach einer Vereinbarung zwischen Gandhi und General Jan Christian Smuts erlassen
- Erleichterung für Inder in Südafrika
Er beseitigt die größte Ungerechtigkeit im afrikanischen Wahlgesetz für Inder
Rückkehr nach Indien
1915
- Gandhi kehrt mit Familie und Kallenbach nach Indien zurück
- nach Beendigung seiner südafrikanischen Mission betritt er in Bombay wieder indischen Boden
- wurde mit einer Limousine durch die Stadt zu einem Essen mit den hohen britischen Beamten gefahren
- er wollte behandelt werden wie jeder andere Mensch auch
- um möglichst viel von dem Land und den Menschen kennen zu lernen und sie zu verstehen
- er verrichtete alle körperlichen Arbeiten selbst
- er lebte nur von den Erträgen der Farm und den Spenden
- mit den armen Dorfbewohner
- er wollte eine Verbesserung für die Dörfer
- 80% der indischen Bevölkerung lebte auf dem Lande
... sie konnten weder schreiben noch lesen
... wenn die Leute lesen und schreiben könnten,
dann würden sie mehr auf sich achten, und mehr Bedienungen stellen
- das hat ihm bei seinem Kampf sehr geholfen
- zwei Paar in Ashram hergestellte Sandalen
- eine Uhr aus Stahl
- eines der heiligen Bücher, den Koran, die Bibel
- drei kleine Äffchen aus Elfenbein
- hat so die Massen der Inder hinter sich gehabt
- dadurch konnte er effektiv gegen die Herrschaft der Briten kämpfen
- ihn und seine Gewaltlosigkeit lächerlich zu machen
- ihn als verrückten Heiligen darzustellen
1916
1917
1919
- Gandhi protestierte mit anderen Indern gegen die strengen Kriegsgesetze nach dem ersten Weltkrieg
- die Proteste blieben erfolglos
- er suchte nach einer Lösung, als er sich wieder einmal von einem längeren Fasten erholte
- er fastete, weil ein paar Inder wieder Gewalt angewendet hatten
- er ließ einen Generalstreik ausrufen
- etwa 600 Männer und Frauen streikten und demonstrierten für Stärke und Disziplin
- der Streik war erfolgreich, aber Gandhi hatte die Gewaltlosigkeit der Inder unterschätzt
1920
- Er wurde beeinflusst von der indischen Idee des Nichtverletzens
- von der Bergpredigt
- und von den Lehren Tolstois
1921
- Boykottmaßnahmen gegen die britische Herrschaft in Indien
- Aufruf das britische Tuch zu boykottieren
- die Menschen sollen ihre Kleidung ablegen und auf einen Haufen werfen
- hielt dann ein Streichholz an den Kleiderberg
- danach rief er seine Landsleute auf sich ans Spinnrad zu setzen
und den dhoti, ein selbstgesponnenes Tuch anzufertigen
- nicht nur wegen den Inhalten seiner Politik
- auch weil Gandhi nach seinen gepredigten Prinzipien der Armut, Demut und des guten Willens lebte
1922
- von Gandhi geführte Massenbewegungen brachte die britische Herrschaft an den Rand des Abgrund
- Verurteilung zu 6 Jahren Haft wegen Aufwiegelung
1924
- Gandhi vorzeitig entlassen
1930
- symbolische Berechung des Salzmonopols
- Grund: Die Inder müssen hohe Steuern für das Salz zahlen, das im eigenen Land gewonnen wird
... ging 24 Tage lang
... führt über eine Strecke von 380 Kilometer von Ahmadaba nach Dandi
... Die Regierung gestattete den Indern die Salzgewinnung für den Eigenbedarf
- Gandhi und mehrere Gefolgsleute verhaftet
- unter Führung Sarojini Naidus und Gandhis Sohn Manilal
- wird durch englische Polizeikräfte gewaltsam verhindert
1931
- Gandhi und 22 Kongressabgeordnete werden freigelassen
- Abreise zur "Round Table Konferenz"
- Ankunft in London
- Verhandlungen ohne Ergebnisse
1932 "Fasten bis zum Tod"
Das Kastenwesen Indiens
- Brahmanen (Lehr- und Priesterstand)
- Kshatriyas (Adels- und Kriegerstand)
- Vaishyas (Handels- und Gewerbestand)
- Sudras (Arbeiter- und Bauernstand)
- Parias (die Unberührbaren)
- noch zahllose Zwischenkasten
- es ist zum Beispiel verboten, außerhalb der eigenen Kaste zu heiraten und mit Mitgliedern unterer Kasten zu essen
- sie üben bestimmte Berufe aus
- obwohl er zu den eher reicheren gehört / - zu der Kaste der Kshatriyas
- der Mensch wird bei diesem System nicht nach Leistung, sondern nach Geburt beurteilt
- vor allem gegen die Rechtlosigkeit der untersten Kaste, der Kaste der Parias, will er etwas unternehmen
- Gandhi beginnt das tödliche fasten
- er will das bis zum Tod durchziehen
- falls die Parias nicht mehr Recht bekommen
- Gandhi befindet sich in akuter Lebensgefahr
- noch immer wird über die Zahl der Mandate für die Unberührbaren verhandelt
- Ein Abkommen wird zwischen den Hindus und Parias geschlossen
- wenn die schriftliche Zustimmung aus London vorliegt
- Der Premierminister MacDonald studiert den Text bis Mitternacht
- Gandhi hat Kasturbai bereits seinen letzten Willen diktiert
... Das Ende scheint gekommen
- Um 17:15 reicht Kasturbai ihrem fast schon sterbenden Mann ein Glas Orangensaft
- Das Fasten ist gebrochen
- Außerdem empfangen Frauen der anderen Kasten jetzt öffentlich die Nahrung aus den Händen der Parias
1933
1934
1942
- weiter Kampagne des "zivilen Ungehorsam"
- Beginn eines Massenaufstandes
- Gandhi und andere Führer (wie Neru) werden erneut verhaftet
1943
1944
- schlechter Gesundheitszustand
1946
- Der Protest der Bevölkerung wird mit militärischen Aktionen erstickt
- Gandhi bleibt trotz der militärischen Provokation auf dem Weg des gewaltlosen Widerstandes
- er war immer bereit, für dieses Ziel hinter Gitter zu gehen, ja sogar zu sterben
1947
- hat Gandhi das Ziel seines Lebenskampfes erreicht:
- Indien wird unabhängig
- Großbritannien muss Indien die Freiheit gewähren
- Britisch- Indien wurde in ein hinduistisches Indien und ein Pakistan der Moslems geteilt
... für Gandhi war dies ein Misserfolg
- Gandhi nahm an der Unabhängigkeitsfeier nicht teil
- seiner Meinung nach war noch nicht alles überstanden
- Der inzwischen zum Greis gewordene Gandhi wuchs über sich hinaus
- mit übermenschlichen Anstrengungen stemmte er sich gegen die Woge von Gewalt
1948
- Gandhi fastet das letzte Mal
- es gelang es ihm noch einmal, den blutigen Aufruhr in Delhi zu stoppen
- es gelang ihm, dass die Moslems ausziehen durften
- dass Indien einen Teil der Einnahmen aus dem Teilungsvertrag, rund fünfhundertfünfzig Millionen Rupien, an Pakistan zahlte
- Bombenattentat von Madan Lal missglückt
- gestützt auf zwei Begleiterinnen geht er in den Garten des Birla- Hauses in Neu-Delhi
- Fünfhundert Menschen haben sich zum Gebet mit ihm versammelt
- Gandhi sagt die ersten Worte des Gebetes
- Da tritt der hinduistische Fanatiker Nathuram Vinayak Godsen an ihn heran, verbeugt sich vor Mahatma und tötet ihn
- "Oh Gott", waren seine letzten Worte, bevor er tot auf den Boden sank
- etwa um 17 Uhr wird Gandhi mit drei Schüssen ermordet
Auf die Nachricht von Gandhis Tod sagte Albert Einstein:
"Künftige Generationen werden kaum glauben, dass einer wie er in Fleisch und Blut auf dieser Erde gewandelt ist."
Und Martin Luther King:
"Gandhi war der erste Mensch in der Geschichte, der Jesu Liebesethik über eine bloße Beziehung zwischen Einzelperson hinaushob und sie zu einer gewaltigen und wirksamen sozialen Macht in großem Maßstab steigerte."
Literaturverzeichnis
http://www.geocities.com/CapitolHill/Lobby/8522/gandhi.html
hhttp://www.ess.fds.bw.schule.de/projekte/webmag/mahatma.htm
http://www.ess.fds.bw.schule.de/projekte/webmag/mahatma.htmh
ttp://www.kindernet.at/strassenkinder/indien_text.htm
http://www.schulnetz.ch/real/arbeiten/indien/beitraege/Gandhi/Gandhis_Kindheit.html
http://www.indienerlebnis.de/f07/a1414.html
http://www.schulnetz.ch/real/arbeiten/indien/projekt/www_quellen.html
http://www.hausarbeiten.de/
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Aleks Damjanovic, 2001, Gandhi, Munich, GRIN Publishing GmbH
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