Das Bühnenstück „Kabale und Liebe“ (was soviel heißt wie Intrige und Liebe), das in fünf Akte eingeteilt ist, entstand in der Epoche des Sturm und Drang. Schauplatz ist Deutschland im 18. Jhd. Das bürgerliche Trauerspiel handelt von Ferdinand und Luise, die sich gegen den Willen ihrer Eltern lieben. Personen:
Präsident von Walter Wurm,
Sekretär des Präsidenten
Major Ferdinand von Walter, sein Sohn Hofmarschall von Kalb Lady Milford, Favoritin des Fürsten
Inhaltsangabe:
Ferdinand hat sich in Luise verliebt, obwohl diese einer niederen Gesellschaftsschicht angehört. Unter dem Vorwand von Flötenstunden bei Herrn Miller, kommt er in das Haus der kleinbürgerlichen Familie, um Luise zu treffen und ihr nahe zu sein. Auch der Sekretär Wurm wirbt um Luise, doch er wird von ihr abgewiesen, denn sie liebt Ferdinand. Luise fürchtet aber die gewaltsame Trennung durch den Präsidenten, der seinen Sohn zur Heirat mit Lady Milford, der ehemaligen Geliebten des Fürsten, zwingen will. Hofmarschall von Kalb wird beauftragt, die Verlobung der beiden in der Residenz bekannt zu machen. Doch Ferdinand zeigt der Lady offen seine Verachtung. Er erkennt dabei aber, dass sie keine typische Adelige ist, die nur an Macht denkt.
Um die Hochzeit dennoch zu ermöglichen, schlägt Wurm vor, die Familie Miller wegen verbalen Angriffen des Musikers gegen den Präsidenten verhaften zu lassen, denn dann könnte Ferdinand Luise nicht heiraten. Als Ferdinand dies erfährt, droht er seinem Vater, alles über seine politische Karriere, die zum Teil durch nicht legale Taten ermöglicht wurde, zu erzählen. Der Präsident ist somit gezwungen Luise freizulassen, doch Miller bleibt in seiner Gewalt.
Lady Milford beschließt nach einem längeren Gespräch mit Luise, all ihre Beziehungen zum Hof abzubrechen und das Land zu verlassen.
Luise muss, um ihren Vater retten zu können, einen Brief an seinen Henker schreiben. Er soll den Anschein erwecken, dass Luise außer Ferdinand noch einen anderen Liebhaber hat. Dieser Brief wird ihr von Wurm diktiert, der den Hintergedanken hat, diesen nicht dem Henker, sondern Ferdinand zu übergeben.
Aus Furcht, dass er Luise verlieren könnte, zwingt Ferdinand sie mit ihm in den Tod zu gehen, weil er glaubt, dass er so ihrer Gesellschaft und ihrer Liebe auf immer gewiss ist. Er tötet sich und Luise mit einer vergifteten Limonade. Der Präsident hört, als er zum Unglücksort kommt, nur noch den Fluch des Sterbenden gegen seinen Vater.
Dieser bittet Ferdinand um Vergebung, die ihm gewährt wird. Der Präsident und der Sekretär Wurm werden als Verbrecher abgeführt. Eva Höglinger, Kerstin Donaubauer, Elisabeth Fürlinger, 2/2
Heidi Peer, Agnes Schörgenhuber
Charakterisierung:
Ferdinand von Walter, Major und zugleich Sohn des Präsidenten, ist in die hübsche
Luise, Tochter eines Musikers, verliebt.
“Lass auch Hindernisse wie Gebirge zwischen uns treten, ich will sie für Treppen nehmen und drüber hin in Luises Armen fliegen. - Ich will mich zwischen dich und das Schicksal werfen.“ (S. 15) Doch für seinen Vater, Präsident von Walter, kommt eine Hochzeit mit diesem bürgerlichen Mädchen überhaupt nicht in Frage. Auf Wunsch des Präsidenten soll Ferdinand Lady Milford vor den Altar führen. Lady Milford ist vom hübschen Ferdinand ganz begeistert, doch nachdem er ihr seine Lage geschildert hat, gibt sie die Hoffnung auf und verlässt die Stadt. Jetzt hofft er, Luise doch noch heiraten zu können.
„Endlich ist es erschienen, das Ziel meiner Hoffnung! Lady Milfrord, das furchtbare Hindernis unserer Liebe, floh diesen Augenblick aus dem Land ..... unsere glücklichen Sterne gehen auf“ (S. 92)
Als er erfährt dass Luise einen geheimen Liebhaber haben soll, dreht er beinahe durch und bedroht den „Geliebten“ von Luise.
„Wie weit kamst du mit ihr? Du bist des Todes, oder bekenne!“ (S.72) Da er auch von der Echtheit des Briefes, den sein Vater durch Wurm von Luise erpresste, überzeugt ist, glaubt er aus Verzweiflung berechtigt zu sein, sie zu töten. Luise: „Jesus! Was ist das? .... und mir wird übel .....Gift! Gift, Ferdinand! Von dir? O Gott, vergiss es ihm. (S. 106) Aus Liebe zu Luise trinkt er auch aus dem Glas.
„Keine Rettung - aber sei ruhig: Wir machen die Reise zusammen.“ (S. 106)
Präsident von Walter
Er will seinen Sohn Ferdinand mit Lady Milford verheiraten. Doch sein Sohn liebt Luise, die Tochter eines Musikers.
„Noch mehr. Ich würde selbst um sie werben, wenn sie einen Fünfziger möchte - Würdest du zu dem Schurken Vater nicht Sohn sein wollen?“ (S. 23)
Dem korrupten Präsidenten ist Luise also ein Dorn im Auge, da er eine Hochzeit zwischen Adeligen und einem Bürgermädchen für ausgeschlossen hält. Als ihn Ferdinand aber zwingt, ihm die Heirat nicht aufzudrängen, gibt er nach. Denn er droht die Wahrheit, wie sein Vater zu seinem Amt gekommen ist, ans Tageslicht zu rücken. Daraufhin lässt es Präsident von Walter so erscheinen, als hätte Luise einen Geliebten. Letztendlich treibt er Ferdinand dazu, Luise und sich selbst zu töten.
Luises Mutter
Sie hat nichts gegen die Hochzeit von Ferdinand und Luise. „Und kurz und gut - ich geb meinen Konsens absolut nicht; meine Tochter ist zu was Hohem gemünzt, und ich lauf in die Gerichte, wenn mein Mann sich beschwatzen lässt.“ (S. 10)
Eva Höglinger, Kerstin Donaubauer, Elisabeth Fürlinger, 3/3
Heidi Peer, Agnes Schörgenhuber
Luise kommt aus einer armen, bürgerlichen Familie, die die Sitten des achtzehnten Jahr- hochhält. Sie wird von ihren Eltern umsorgt, was für Luise sehr wichtig ist. Sie kann ihnen vertrauen. Ihr Vater stellt für sie ein Vorbild dar. Aus diesem Grund ist sie auch bereit alles für ihn zu opfern.
Luise kann nicht recht an Ferdinands Liebe glauben. „Auch ich will ihn ja jetzt nicht, mein Vater. Dieser karge Tautropfe Zeit - schon ein Traum von Ferdinand trinkt ihn wollüstig auf. Ich entsag ihm für dieses Leben.“ (S.13) denn es ist für schwer vorstellbar, dass ein Adeliger sich zu einem bürgerlichen Mädchen hingezogen fühlt und ihr auch noch seine Liebe eingesteht. “So schweig und verlass mich. Ich habe einen Vater, der kein Vermögen hat als diese einzige Tochter - .....- der der Rache des Präsidenten gewiss ist.“(S. 59) Sie hat vielleicht auch ein wenig, wie ihr Vater, die Angst, dass sie als „Hure“ des Majors enden könnte. Doch ihre Liebe ist stärker als diese Furcht. Präsident: Eine lustige Zumutung! Der Vater soll die Hure des Sohns respektieren? Luise: Oh Himmel und Erde!(S.44)
Sie möchte die ganze Zeit bei Ferdinand sein und ist tief getroffen, als sie erfährt, dass Ferdinand Lady Milford heiraten soll. Für sie hat die Liebe zu Ferdinand einen wichtigen Stellenwert im Leben und sie kann sich ein Leben ohne ihn nur schwer vorstellen.
Luise ist ein sehr korrekter Mensch, der ein Versprechen hält, wenn er es gegeben hat. „Ferdinand! Ferdinand! -O- Nun kann ich nicht mehr schweigen - der Tod - der Tod hebt alle Eide auf - ..... - Ich sterbe unschuldig, Ferdinand.“ (S. 107) Musiker Miller
Er ist ein rechtschaffener und geradliniger Mensch. Er möchte keine Persönlichkeit sein, die jeder in der Residenz kennt. Er will ein einfacher Bürger sein, der Flötenunterricht gibt und niemand, der sich für besser hält, als er in Wirklichkeit ist. Er ist sehr korrekt und würde es sich niemals erlauben, etwas gegen den Präsidenten oder eine andere Persönlichkeit zu sagen. Er kann auch keinen Menschen seiner eigenen sozialen Klasse betrügen, denn das würde gegen seine Prinzipien verstoßen. Seine Korrektheit zeigt sich am Schluss des Werkes, als er von Ferdinand sehr reichlich für seinen Flötenunterricht bezahlt wird und er es zunächst nicht annehmen will, weil er meint, dass es ihm nicht zustehe. “Was Herr? Die ganze allmächtige Börse? Wohin denken Euer Gnaden?“ (S.98) Er hat immer wieder Streit mit seiner Frau, weil sie gegensätzlicher Meinung sind. Ihr großer Traum ist es, dass ihre Tochter eines Tages eine adelige Frau sein wird. Miller hingegen sieht vielmehr eine Gefahr für Luise in ihrer Beziehung zu Ferdinand.
Miller zu seiner Frau: Willst du dein Maul halten? Willst du das Violoncello am Hirnkasten wissen? .... Marsch du in deine Küche (S. 9)
Er hat Angst, dass seine Tochter als „Hure“ des Majors endet, und diese Schande könnte er nicht ertragen.
Vater-Tochter-Beziehung
Eva Höglinger, Kerstin Donaubauer, Elisabeth Fürlinger, 4/4
Heidi Peer, Agnes Schörgenhuber
Miller und Luise, seine Tochter, verstehen sich sehr gut und haben eine liebevolle Beziehung zueinander. Miller will nur das Beste für seine Tochter und sorgt sich sehr um sie. Ihr Vater ist aber nicht einverstanden, dass Luise mit dem Sohn des Präsidenten eine Beziehung eingeht. „Luise - teures - herrliches Kind - ihn nimmer geben.“ (S.13) doch sie kann sich gegen diese starken Gefühle nicht wehren. Von Anfang an ist Luise pessimistischer als Ferdinand denn sie ahnt, dass es schlecht ausgehen wird.
Luise tut alles für ihren Vater. Deshalb schreibt sie auch einen gefälschten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb, obwohl sie Ferdinand über alles liebt. Ein Grund darfür ist, dass sie glaubt ihrem Vater, den der Präsident hat einkerkern lassen, helfen zu können. Jedoch die Gefangenschaft bricht ihr fast das Herz, sodass sie bereut Ferdinand je kannengelernt zu haben. Schließlich verkraftet sie es nicht mehr und denkt an Selbstmord, ihr Vater ist außer sich und will sie davon abhalten. „Selbstmord ist die abscheulichste, mein Kind- die einzige, die man nicht mehr bereuen kann, weil Tod und Missetat zusammenfallen.“ (S.89) Ferdinand bekommt den Brief zu lesen und entschließ sich und Luise zu töten. Er gibt Gift in ihre Limonade, wovon er später auch trinkt. Als Luise im Sterben liegt, gesteht sie Ferdinand die Wahrheit.
„Man zwang mich - vergib - deine Luise hätte den Tod vorgezogen - aber mein Vater - die Gefahr- sie machten es listig.“ (S. 107)
Miller gibt Ferdinand die Schuld an Luises Tod, der schließlich neben Luise stirbt.
Hofmarschall von Kalb
Er ist ein Freund des Präsidenten, und mit voller Eifer spielt er bei den Intrigen gegen Ferdinand mit. „O mit tausend Freuden, mein Bester. - In drei Viertelstunden weiß es die ganze Stadt.“ (S. 20) Und den Verlichtungen des Präsidenten gerecht zu bleiben, täuscht er den Geliebten von Luise vor. Doch als er von Ferdinand zur Rede gestellt wird und er ihn mit zwei Pistolen bedroht, erklärt ihm dieser Feigling, dass es nur eine gemeine Intrige seines Vaters war. „Es ist nichts - ist ja alles nichts. Haben Sie nur eine Minute Geduld. Sie sind ja betrogen. - Ich spreche ja - so hören Sie doch nur - Ihr Vater- Ihr leiblicher Vater.“ (S. 72) Ferdinand glaubt ihm aber nicht. Er fleht ihn an „Sie hören nicht. Ich sah sie nie. Ich kenne sie nicht. Ich weiß gar nichts von ihr.“ Daraufhin befreit ihn Ferdinand aus seiner Gewalt. Wurm ist der hinterlistige Sekretär des Präsidenten. Als er sieht, dass der Vater von Ferdi- keinen Ausweg mehr findet, steht er ihm mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam hecken sie eine neue Intrige aus, damit sich das Pärchen nicht mehr sehen kann. Lady Milford
Sie ist eine unglückliche Frau und glaubt die wahre Liebe bei Ferdinand gefunden zu haben. „Es ist das erstemal, Walter, dass solche Reden an mich gewagt werden und Sie sind der einzige Mensch dem ich darauf antworte.“ (S. 34) Doch bald wird ihr klar, dass sie keine Chance bei ihm hat. So besucht Luise Lady Milford, in der Hoffnung sie von einer Heirat mit Ferdinand abzubringen.
Lady: „Wage es, an ihn zu denken oder einer von seinen Gedanken zu sein - Ich bin mächtig Unglückliche - So wahr Gott lebt! Du bist verloren.“
Luise: „Ohne Rettung, Mylady, sobald sie ihn zwingen, dass er sie lieben muss.“ (S. 80) Nach dieser heftigen Auseinandersetzung gibt sich die Lady geschlagen, verschenkt ihr Hab und Gut und reist ab.
Eva Höglinger, Kerstin Donaubauer, Elisabeth Fürlinger, 5/5
Heidi Peer, Agnes Schörgenhuber
Interpretation:
Schiller stellt sich mit diesem Buch sehr deutlich gegen die Fürstenwillkür der damaligen Zeit. Er nennt die sozialen Missstände des absolutistischen Fürstentums beim Namen: die Gerichtswillkür, das käufliche Beamtentum, sowie den von den adeligen Landesherren betriebenen Menschenhandel.
Er selbst hat mit diesen Problemen kämpfen müssen und lässt daher mit diesem Werk seinen Aggressionen Ausdruck. Er ist einer der ersten deutschen Schriftsteller, die Kritik am Herrschaftssystem wagen. Schiller schafft es in diesem Werk sehr viel von dem darzustellen, was ihn stört. Das Stück ist ein dauernder Wechsel zwischen politischen Angelegenheiten und der Liebesbeziehung zwischen Ferdinand und Luise.
„Kabale und Liebe“ hatte viele Vorgänger (zum Beispiel: Emilia Galotti), doch es übertraf alle an Aggressivität, denn Schiller schrieb das Werk, als er im Gefängnis saß und von der Fürstenwillkür unmittelbar betroffen war. Er wollte gezielt das deutsche Herrschaftssystem angreifen.
Die Personen des Werkes spiegeln genau die Gesellschaftstypen und jede Gesellschaftsschicht der damaligen Zeit wieder. Sie sind in ein bürgerliches und in ein adeliges Milieu geteilt. Beispielsweise zeigt sich bei dem Präsidenten und Ferdinand der Gegensatz zwischen dem alten Feudaladel und dem jungen aufstrebendem Adel. Wurm spielt einen Menschen der aufsteigen will und dem daher alle Mittel recht sind. Er liefert sich dem Präsidenten total aus und ist bereit, für ihn alles zu tun. Diesem wackeligen adeligen Staatsapparat steht die korrekte kleinbürgerliche Welt gegenüber.
Schiller stellt sich gegen den Absolutismus. Er ist für ein System der Gleichheit und vor allem der Gleichberechtigung. Er stellt die kleinbürgerliche Welt etwas idealisiert dar und macht sich ein wenig über die Adeligen lustig, die nur nach immer mehr Macht streben und dabei die Persönlichkeit anderer Menschen missachten. Der einzige, der den Ausbruch aus diesem System schafft, ist Ferdinand. Er kommt zum Schluss aber zur Einsicht, dass er in dieser Welt nicht mehr leben will und wählt daher den Selbstmord als Lösung. Er hat erkannt, dass er in diesem absolutistischen System niemals seine Wünsche verwirklichen kann, weil es durch das Streben nach Macht dominiert wird. Das einzige „Gebilde“, das die Kämpfe zwischen den einzelnen Personen überlebt, ist die Liebe.
Wir glauben, dass Friedrich Schiller mit diesem Stück „Kabale und Liebe“ vor allem die Probleme, die es früher durch die extremen Ständeunterschiede gab, in den Vordergrund stellen wollte. Außerdem erkennt man an den beiden Figuren, Herr und Frau Miller, doch sehr deutlich , dass früher der Mann das Sagen hatte.
Weitere wichtige Aspekte sind auch die bestimmten Beziehungsformen, wie z.B Vater-Tochter-Beziehung, die sehr schön zeigt, dass zu viel Liebe das Leben eines anderen zerstören kann.
Wie schon oben erwähnt, wollte Schiller die Problematik des Absolutismus, die vor allem in der Figur des Präsidenten wiedergespiegelt wird, ansprechen. Aber im wesentlichen geht es in diesem Stück darum, dass man Liebende auch im Tod nicht trennen kann!!
Eva Höglinger, Kerstin Donaubauer, Elisabeth Fürlinger, 6/6
Heidi Peer, Agnes Schörgenhuber
Arbeit zitieren:
Elisabeth Sageder, 2001, Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Elisabeth Sageder hat den Text Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe veröffentlicht
Elisabeth Sageder hat einen neuen Text hochgeladen
Sonja hat den Text Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe kommentiert
Friedrich Schiller: Kabale und Liebe: Arbeitsheft
Friedrich Schiller: Kabale und...
F Schiller
Kabale und Liebe von Friedrich Schiller. Textanalyse und Interpretatio...
Alle erforderlichen Infos für ...
Friedrich Schiller
Kabale und Liebe. Interpretationshilfe Deutsch
Der Aufbau des Stücks. Die Spr...
Friedrich von Schiller, Thorsten Zimmer
Lektürehilfen. Kabale und Liebe
Ausführliche Inhaltsangabe mit...
Friedrich Schiller, Hans Georg Müller
Kabale und Liebe. Mit Materialien
Ein bürgerliches Trauerspiel
Friedrich von Schiller, Helge Wilhelm Seemann, Johannes Diekhans
Jule
Nur zu empfehlen.
Also,ich muss schon sagen, der artikel bzw. diese hausarbeit ist eine der besten, von allen, die ich mir bis jetzt angesehen habe !
echt gropßartig !!!!!!!vielen vielen dank, es wird mir sicherlich helfen !
:-) jule
am Wednesday, May 01, 2002-
Marc
Eins mit Sternchen ;-).
Hey Elisabeth! Deine Zusammenfassung hat mir echt geholfen. Danke dafür. Die Eins hast du wirklich verdient. Grüße, Marc
am Sunday, May 12, 2002-
Sonja
Gar net so schlecht.
Hallo meine Damen!
Hi Agi!
Echt toll muss ich sagen.
Ich hoffe ihr lest das überhaupt.
sonja
am Tuesday, July 09, 2002-