Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung- der Autor und sein Werk S.1
2 Theorie der Metapher S.3
2.1 Einführung S.3
2.2 Metapherntheorien S.3
2.3 Merkmale von Metaphern S.5
2.4 Bildspender- Bildempfänger S.5
2.5.Arten von Metaphern S.6
2.6 Funktionen von Metaphern S.6
2.7 Grammatikalische Formen von Metaphern S.7
2.8 Zusammenhang Metapher- Vergleich S.8
3 Praktische Anwendung anhand Ammanitis branchie S.9
3.1 Untersuchung auf Metaphern und Vergleiche S.9
3.2 Bedeutung der Metaphern und Vergleiche S.11
4 Schluss S.12
5 Literaturverzeichnis S 14
Der Autor und sein Werk
Niccolò Ammaniti wurde am 25.8.1966 in Rom geboren. Sein Biologiestudium brach er kurz vor Ende ab, und widmete sich der Schriftstellerei. Nach La figlia di Siva war branchie sein erster eigenständiger Roman. Er erschien zuerst 1994 als Branchie! in sehr geringer Auflage bei Ediesse, wurde dann aber, aufgrund des großen Erfolges, 1997 bei Einaudi wiederverlegt. Ammaniti gehört mit seinen Werken - in Anlehnung an den Film „Pulp fiction“- zur Gruppe der sogenannten „pulpisti“, auch „cannibali“ genannt. Ihre Eigenart ist es, dass ihre Literatur nicht mehr ernsthaft einem Genre zugeordnet werden kann, sondern dass sie vielmehr die Charakteristika von Comics, Pornoromanen, Märchen, Actionkomödien usw. aber durchaus auch klassischer Literatur in sich vereinigen. Sie vermitteln gleichzeitig das Gefühl von Horror und Vergnügen, behaupten von sich selbst, dass sie Unterhalten wollen und sich selbst dabei unterhalten, ein Spiegelbild der italienischen Gesellschaft darstellen wollen. Dieses Spiegelbild erschaffen sie, indem sie sämtliche (moralischen) Grenzen und Konventionen außer acht lassen und sich so weit von der Realität entfernen, dass man eine Art Außensicht auf die aktuellen Zustände erhalten kann. Der dabei entstehende Eindruck von- teilweise allerdings absurder- Wirklichkeit, wird durch die Sprache der pulpisti noch verstärkt. Ihr Schreibstil entspricht der Sprache der „einfachen Leute“ bzw. der italienischen Umgangssprache, und wird neben vielen vulgären Ausdrücken vor allem durch die Bildhaftigkeit der verwendeten Sprache bereichert.
Meine Aufgabe wird es nun sein, eben diese Sprache auf ihre Bildhaftigkeit hin zu untersuchen. Das heißt, zu schauen, in welchem Umfang und in welchen Situationen Ammaniti Metaphern und Vergleiche verwendet, bzw. welche Intentionen hinter dem Gebrauch stehen könnten.
Zunächst werde ich einen theoretischen Teil mit den verschiedenen Metapherntheorien, bzw. mit einer Einführung in dieses Thema verfassen und davon ausgehend dann im zweiten Teil meiner Arbeit konkret auf Ammanitis Branchie eingehen.
2 Theorie der Metapher
2.1 Einführung
Ein wichtiges Gebiet der Sprachwissenschaft stellt die Semantik dar. Sie ist eine Form der linguistischen Betrachtungsweise und beschäftigt sich mit der Sprache - im Gegensatz zur
Grammatik- von ihrer konzeptuellen Bedeutung her. Die Semantik untersucht also Zeichen. Ein Phänomen, mit dem sich die Semantik befasst und das zu ihrem Gebiet gehört, sind die Metaphern. Allgemein werden die Metaphern zu den sogenannten „Tropen“ gezählt, - im Gegensatz zu den Figuren- deren Hauptfunktion es ist, den „semantischen Zeichenpfeil eines Wortkörpers vom Ursprünglichen Wortinhalt weg zu einem anderen Wortinhalt“ zu bewegen, also „zu verfremden“ 1 .
Nach dem heutigen Entwicklungsstand werden diese in zwei Untergruppen aufgeteilt: einerseits die Grenzverschiebungstropen, zu denen, laut Lausberg , (1967:79) Metalepse, Periphrase, Synekdoche, Antonomasie, Emphase, Litotes und Hyperbel gehören, und deren Charakteristik darin besteht, dass eine Verschiebung innerhalb einer Ebene stattfindet, sowie andererseits die Sprungtropen, zu denen neben der Metapher noch Metanymie und Ironie gehören. Als Sprungtropen bezeichnet Lausberg „Wortkörper(...)die aus einem Inhaltsbereich genommen werden, der dem des zu ersetzenden Wortkörpers nicht unmittelbar benachbart ist“ (1967:64) und führt als Beispiel den Satz „Achill ist ein Löwe“ an, (1967:63) bei dem das Wort „Löwe“ in seiner lexikalischen Grundbedeutung keinesfalls als Eigenschaft eines Menschen stehen kann.
2.2 Metapherntheorien
Hier sollen nun die Definitionen und, soweit möglich, die Merkmale von Metaphern dargestellt werden. Als Grundlage möchte ich die Substitutionstheorie von Aristoteles, die nach ihm von vielen Sprachforschern wieder aufgegriffen und modifiziert worden ist, sowie die Interaktionstheorie skizzieren.
Als Basis für alle weiteren Metapherntheorien gilt allgemein die Substitutionstheorie von Aristoteles. Sie besagt, dass in einem Metaphorisierungsprozess ein Wort durch ein anderes fremdes ersetzt, bzw. substituiert wird und dass zwischen den beiden Wörtern eine bestimmte Ähnlichkeit oder Analogie herrscht 2 . Ein Beispiel dafür ist, laut Kurz (1993:10) „Abend des Lebens“ für das Wort „Alter“. Zwischen „Abend des Lebens“ und „Alter“ besteht eine Analogie, oder mit anderen Worten: das Alter verhält sich zum Leben wie der Abend zum Tag.
Max Black geht zunächst von der Vorstellung aus, eine Metapher sei ein Satz oder ein Ausdruck, in dem einige Wörter metaphorisch verwendet werden, während der Rest nichtmetaphorisch gebraucht wird. Das metaphorische bezeichnet er als „Fokus“ , den
1 Lausberg, Heinrich; Elemente der literarischen Rhetorik, München 1967 (S.63)
2 Vgl.: Kurz, Gerhard; Metapher, Allegorie, Symbol, Göttingen 1993 (S.7)
restlichen Satz als „Rahmen“ 3 Aufgrund dessen interpretiert er die Substitutionstheorie so, dass er meint, innerhalb eines bestimmten Rahmens werde nur der Fokus verändert, um etwas auszudrücken, das man auch wörtlich habe sagen können.
Eine Unterform der Substitutionstheorie ist, laut Black, die Vergleichstheorie. Sie besagt, dass eine Metapher eigentlich einen verkürzter Vergleich darstellt, der nur um das Partikel „wie“ verkürzt ist. 4 Als Beispiel gibt er den Satz „Richard ist ein Löwe“ 5 an, der nicht etwa „Richard ist tapfer (wie ein Löwe)“ bedeuten soll (was man nach der Substitutionstheorie erwarten könnte), sondern „Richard ist (wie) ein Löwe“ ( durch seine Tapferkeit).
Bei der Interaktionstheorie schließlich wird eine Metapher ausgehend von dem Kontext in dem sie steht betrachtet. Laut Black erweitert der Rahmen die Bedeutung des Fokuses, indem durch ein Wort zwei Unterschiedliche Vorstellungen miteinander verbunden werden 6 . Die gemeinsamen Eigenschaften der beiden Begriffe, die man besser als „Systeme von Dingen“ (Haverkamp 1983:75) betrachten sollte, sind also die Basis der Metapher. Dies lässt sich wiederum am Beispiel „Richard ist ein Löwe“ verdeutlichen: Zwischen dem Wort „Löwe“, einer Bezeichnung aus dem Tierreich und dem in dem Satz dargestellten Sachverhalt ergibt sich eine semantische Spannung, da das Wort Löwe in seiner wörtlichen Bedeutung nicht als Bezeichnung einer menschlichen Eigenschaft verwendet werden kann. An dieser Stelle setzt nun der Interaktionsprozess ein. Man muss das „System miteinander assoziierter Gemeinplätze“ 7 kennen, um eine gemeinsame Eigenschaft zu finden, die auf beide Begriffe zutrifft. Black schlägt vor, die Metapher als eine Art „Filter“ 8 zu sehen, der nur diejenigen Eigenschaften zum Vorschein treten lässt, die auf beide Teile des Begriffspaares zutreffen.
2.3 Merkmale von Metaphern
Aus den Ausführungen zum Interaktionsmodell geht hervor, dass eine Metapher immer nur in einem Kontext als Metapher erkannt werden kann. In dem oben angeführten Beispielsatz kann „Löwe“ also nie eine Metapher sein, wenn man den Kontext außer acht lässt. Des weiteren muss beachtet werden, dass es sich bei einer Metapher nie darum handelt, wie ein Wort ist,
3 Black, Max; “Die Metapher“ in: Haverkamp, Anselm; Theorie der Metapher, Darmstadt 1983 (S.56)
4 Vergleiche: Ebenda, S.66
5 Ebenda, S.67
6 Vergleiche: Ebenda, S.70
7 Ebenda S.70f
8 Ebenda
d.h. ob es metaphorisch oder wörtlich ist, denn „wörtlich und metaphorisch sind keine Eigenschaften des Wortes (...) an sich“(Kurz1993:13), es kann höchstens metaphorisch oder wörtlich verstanden werden.
Darüber hinaus grenzt Lausberg (1967:77) die Metapher noch insofern von den auch zu den Sprungtropen gehörenden Metonymen ab, dass er sagt, bei den Metonymen sei das Substitut immer noch in irgendeiner Weise der Wortfamilie des ursprünglichen Wortes zugehörig, während bei einer Metapher die Beziehung nur noch rein gedanklich hergestellt werden könne.
2.4 Bildspender - Bildempfänger
Aus dem bisher Gesagten lassen sich zwei Bedingungen für eine Metapher ausmachen: sie ist kontextgebunden und muss unter Berücksichtigung des Kontextes etwas Sinnhaftes an sich haben. Sie muss also so gesetzt werden, dass sie von Leser auch als eine Metapher erkannt werden kann.
Berücksichtigt man diese zwei Bedingungen, ergibt sich daraus, dass eine Metapher immer auch die Funktion eines Prädikates ausübt, und somit, laut Kurz (1993:22) eine „prädikative Grundstruktur“ aufweist. An unserem Beispiel „Richard ist ein Löwe“ wird ausgedrückt, dass Richard etwas bestimmtes ist, es findet also kein Vergleich, sondern eine Prädikation statt. Man erkennt demnach, dass die Metapher aus zwei Elementen besteht, die prädikativ aufeinander bezogen werden. Beide Elemente entstammen unterschiedlichen Bereichen (Menschen /Tiere), die Prädikate liefern, die dann jeweils auf den anderen Bereich übertragen werden. In Anlehnung an Weinrich werden sie als Bildspender und Bildempfänger bezeichnet, wobei dem Bildspender immer die metaphorische Bedeutung zugeteilt wird und der Bildempfänger seine wörtliche Bedeutung beibehält. Anhand der Differenzierung von Spender und Empfänger lassen sich auch die Absichten des Sprechers definieren; durch die Worte und den Bereich, mit denen er das Subjekt beschreibt, lassen sich seine Meinung und Einstellung dem Thema gegenüber erkennen. Hätte man statt „Löwe“ zum Beispiel „Bulle“ verwendet, wäre der Satz auch verständlich gewesen, hätte aber andere Konnotationen beim Leser wachgerufen. 2.5 Arten von Metaphern
Das Metzler Literaturlexikon unterscheidet nach den jeweiligen Habitualisierungsgrad 3 Stufen von Metaphern: Zunächst gibt es die sogenannten „innovativen Metaphern“, die erst in jüngster Zeit entstanden sind, und deswegen auch oft als „Kühne Metaphern“ bezeichnet werden, sowie die „klischeeartigen Metaphern“, deren metaphorischen Ursprung man zwar
noch erkennen kann, die jedoch immer häufiger benutzt werden, so dass sie fast schon als gängiger Ausdruck lexikalisiert sind. Diese beiden Typen werden als lebendige Metaphern bezeichnet, da ihr Ursprung noch erkennbar ist. Im Gegensatz dazu stehen die „Toten-“ oder „Exmetaphern“, deren metaphorischer Ursprung nicht mehr erkenntlich ist, oder die eine Lücke im sprachlichen System ausfüllen, für die es vorher noch keine Bezeichnung gab. (Siehe auch im folgenden Kapitel).Kubczak geht in seinem Buch sogar so weit, eine Aussage von Jean Paul aufzugreifen, und zu behaupten „die Sprache“ sei „ein Herbarium verwelkter Metaphern“ (1978:121). Er unterscheidet nicht nach toten und lebendigen Metaphern, sondern fordert vielmehr eine Unterscheidung nach Art ihrer Akzeptanz und Verbreitung im heutigen Sprachgebrauch, sowie der „Remotivierbarkeit“, d.h. der Möglichkeit, ihren Ursprung zu erkennen. Auch Black (Haverkamp: 389) greift diesen Gedanken auf und schlägt eine Unterscheidung nach erloschenen, ruhenden und noch aktiven Metaphern vor.
2.6 Funktionen von Metaphern
Metaphern erfüllen in unserem Sprachgebrauch viele verschieden Funktionen, v.a. kommunikativer Art, die hier kurz dargestellt werden sollen.
1) Umschreibende Funktion :
Laut Lausberg ( 1967:65) gibt es mehrere Gründe für die Entstehung von Tropen bzw. Metaphern. Zunächst nennt er den gesellschaftlichen Zwang, der es einem nicht gestattet, das Intendierte wörtlich auszudrücken. So gibt es zum Beispiel für den Akt „zur Toilette gehen“ eine Vielzahl von Umschreibungen, da dies etwas ist, über das man nicht öffentlich spricht 2) Heuristische Funktion:
Black(Haverkamp1983:64) sieht die zweite Aufgabe einer Metapher darin, dass sie eine „Leerstelle“ in der Sprache ausfüllt, für die es keinen Ausdruck gibt. Entweder erfolgt dies durch Katachrese, d.h. die Verwendung eines bereits bestehenden Wortes in neuer Bedeutung oder durch eine Vollkommen neue Wortschöpfung. Beispiele dafür sind: „im Internet surfen“, „Orange“ oder auch „Tischbein“.
3) Kreative/Ästhetische Funktion:
Nicht nur in der Poesie, sondern auch in der Alltagssprache lassen sich kreative Metaphern finden, die eine Bereicherung des Sprachschatzes darstellen, indem
Sachverhalte durch innovative Redeweisen ausgedrückt und verschönert werden. Sie sollen, laut Black (Haverkamp 1983:64) einfach das „Vergnügen am Lesen“ erhalten.
2.7 Grammatikalische Formen von Metaphern 9
Substantivmetaphern
Die häufigste Form der Metapher ist die Substantivmetapher, hierbei wird das Substantiv metaphorisch verwendet, wobei es sich auf ein anderes Substantiv bezieht. Ein Beispiel dafür ist der Satz „Richard ist ein Löwe“, da Löwe als Substantiv der Bildspender für den Menschen Richard ist.
Prädikative Metaphern
Hierbei wird das Verb metaphorisch verwendet, was jedoch nur bei Zustands - und Vorgangsverben der Fall sein kann, Hilfs- und Modalverben sind dazu nicht in der Lage. Beispiele sind „die Motoren heulen“, „der Himmel weint“, „der Computer streikt“.
Adjektivische Metaphern
Hier tritt das Adjektiv als Metapher auf, indem es zugleich Bildspender für das Wort, das es bestimmt, ist: „der Kalte Krieg“, „der goldene Oktober“.
Kompositionsmetaphern
Im Deutschen mehr als in anderen Sprachen besteht die Möglichkeit, zwei oder mehrere Wörter so zu verbinden, dass sie ein neues, metaphorisches Wort ergeben: „Sommerloch“, „Fusionsfieber“;
Genitivmetaphern
Sie sind in der Regel Nominalphrasen mit einem Genitivattribut, wobei meistens der nominale Kern des Attributs als Bildspender auftritt: “Segen der Anarchie“, „Wink des Teufels“
9 Vergleiche: Ingendahl, Werner; Der metaphorische Prozess, Düsseldorf 1971 (S.38- 62)
Appositionsmetaphern
Die Grundstruktur ist hier wieder ein nominaler Kern, der eine Apposition nach sich zieht, wobei die Apposition das eigentliche metaphorische Element ist: „der Mond, die alte Totentante“;
Präpositionsmetaphern
Darunter versteht man Metaphern, die mit Hilfe von Präpositionen gebildet werden, wobei diese nur als Hilfsmittel dienen und für den Metaphorisierungsprozess kaum eine Rolle spielen: „ein Schluck (von der) Sonne“;
Phraseologische Metaphern/Redensarten und Sprichwörter
Auch alltägliche Redensarten und Sprichwörter können Metaphern enthalten, bzw. ganz als solche formuliert sein: „Morgenstund hat Gold im Mund“, „Alles Gute kommt von oben“
2.8 Zusammenhang Metapher- Vergleich
Der Unterschied zwischen Metapher und Vergleich ist oftmals schwer zu erkennen, doch damit dies überhaupt möglich ist, muss zuerst einmal näher erläutert werden, worin die Unterschiede im einzelnen bestehen.
Bereits Aristoteles fasste eine Metapher als „verkürzten Vergleich“ auf, bzw. definierte den Vergleich als „entfaltete Metapher“ (Ricoeur 1986:33).
Das Hauptmerkmal des Vergleichs ist, laut Ricoeur, (1986:31) sein diskursiver Charakter. Seiner Meinung nach sind zu einem Vergleich zwei Begriffe notwendig, die beide explizit erwähnt, d.h. in der Rede gegenwärtig sind, sowie durch das Wort „wie“ miteinender verbunden sind. Der Vergleich drückt also explizit das aus, was in der Metapher angedeutet, bzw. suggeriert wird. Anders ausgedrückt, könnte man auch sagen, dass sich in der Metapher die beiden Begriffe näher stehen als im Vergleich, da sie sozusagen ineinander übergehen. Gemeinsam ist den beiden - Metapher und Vergleich- also, dass jeweils eine Assimilation bzw. Übertragung von Eigenschaften stattfindet.
Literaturverzeichnis
Primärliteratur
Ammaniti, Niccolò; Branchie, Einaudi, Turin, 1997.
Sekundärliteratur
Black, Max; “Die Metapher”, in: Haverkamp, Anselm(Hg.), Theorie der Metapher, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1983.
Gargiulo, Gius; „Va`dove ti porta l`editing.Le nuove metafore della comunicazione letteraria”, in: Caspar, Marie Hélène (Hg.), Italies narrativa, Université Paris X Nanterre,1996,10, S. 267-288.
Ingendahl, Werner; Der metaphorische Prozess, Düsseldorf, 1971.
Kurz, Gerhard; Metapher, Allegorie, Symbol, Göttingen,1993.
Kubczak,Hartmut; Die Metapher, Carl Winter Universitätsverlag, Heidelberg, 1978.
Lausberg, Heinrich; Elemente der literarischen Rhetorik, Max Hueber Verlag, München, 1967.
Nünning; Ansgar (Hsg.); Metzler Lexikon Literatur-und Kulturtheorie,Verlag J.B. Metzler, Stuttgart, 1998.
Ricoeur,Paul; Die lebendige Metapher, Wilhelm Fink Verlag, München, 1986.
Arbeit zitieren:
Ines Harsch, 2001, Metaphern und Vergleiche in Ammanitis branchie, München, GRIN Verlag GmbH
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