Kapitel 4
Navigation entlang einer Linie
hie teuerung moiler ooter nhnd von ensoren ist eine grundlegende eufgenstellung in der ootikF her ooter wird üer die qeshwindigkeit jedes der eiden entriesräder kontrolliertF iin frei eweglihes tützrd im vorderen eil des ooters ht keinen iin)uss uf den eg des ootersF hie eiden unhängig voneinnder etrieenen qleihstrommotoren werden folglih für eides verwendetD für entrie und teuerung @siehe eildung QFQAF
4.1 Identizieren der Linie
m einer vinie folgen zu könnenD muss diese erstml gefunden werdenF hieser rozess ist in drei eilshritte untergliedertF sm ersten hritt wird von der umerD die n der pront des ehikels montiert istD ein fild ufE genommenF hieses fild wird im zweiten hritt ezüglih des prmodells trnsformiertD so dss für die fildnlyse mximle nhängigkeit von den vorherrshenden vihtverhältnissen erreiht wirdF iine Sliding Window @gleiE tendes pensterA enlyse liefert letztlih die erforderlihen hten üer den erluf der gesuhten vinieD welhe dnn n ds puzzyEystem weitergegeE en werdenF
QR
4.1.1 Schritt 1: Aufnahme eines Bildes
hie umer liefert is zu QH fildern pro ekundeF hie enzhl der ttsählih pro ekunde verreiteten filder hängt letztlih von der veistungsfähigkeit des ehners n dem die umer hängtD der geforderten fildqulität und der uomplexität der ngewendeten fildverreitungslgorithmen F wittels einer sogennnten Frame-Grabber-Software wird ein einzelnes fild ufgenommen und für die weitere enlyse ls fitmp im qfEprmodell zwishengespeihertF els guter uompromiss zwishen fildqulität und erE reitungszeit ht sih eine eu)ösung von 352 × 288 fildpunkten herusgeE stelltF
4.1.2 Schritt 2: Transformation in das HSB-Farbmodell
pren sind in der egel us mehreren festndteilen zusmmengesetztF te nh verwendetem prmodell knn mn eine pre in ihre rimärfren RotD GrünD Blau @dditives prmodellA oder CyanD MagentaD Gelb @suE trktives prmodellA ufsplittenF sm qegenstz dzu de(niert ds rfE prmodell einen fildpunkt üer die snformtionen FarbwertD Sättigung und
HelligkeitFPT
sn dieser ereit wird lediglih uf ds dditive und ds rfEprmodell näher eingegngenD d die nderen prmodelle für die eshrieene enwenE dung keine elevnz henF
Additives Farbmodell (RGB)
qf steht für die drei rimärfren des additiven FarbmodellsD nämlih rotD grün und luF hs edeutetD dss ein fildpunkt üer drei hlen de(niert wirdD woei jede dieser hlen die sntensität jeweils einer der drei pren repräsentiertF
hs RGB-Farbmodell ist ds m häu(gsten verwendete wodell zur feE shreiung von pren im gomputerF edditives prmodell edeutetD dss die feiträge der einzelnen qfErimärfren üereinndergelegt E lso dE diert E werden und so ds qesmtergenis liefernF hs qfEwodell wird
QS
eispielsweise ei fildshirmen verwendetF snnerhl des qfEystems können hesigner uh durh die ershmelE zung dieser drei rimärfren eine prspektrum erzeugenF hie uomintion jeweils zweier rimärfren ersh't drei ekundärfrenX türkisD fuhsinrot und gelF ie ereits erwähntD erzeugt die uomintion ller drei rimärfrE en weiÿes vihtF iin qfEert von PSSDPSSDPSS erzeugt lso eiÿF hie vollE ständige ewesenheit der drei rimärfren @qfX HDHDHA erzeugt hwrzF eildung RFI vernshuliht die feshreiung von pren üer ihre qfE erteF
HSB-Farbmodell
sm qegenstz zum qfEwodell siert ds HSB-Farbmodell uf den intuitiE ven wethodenD die etw von wlern eingesetzt werdenF enstelle der enge des otED qrünE und flunteils (ndet eine uli(zierung von pren mitE tels Farbton @hueAD Sättigung @saturationA und Helligkeit @brightnessA stttF
h der relligkeitswert oftmls uh shliht mit Value ezeihnet wirdD wird
dieses wodell uh HSV-Farbmodell gennntF hei wird die pre durh den prton estimmtF els ert für die pre wird oft der entsprehende inE kel @H ◦ is QTH ◦ A im rfEprenkreis @siehe eildung RFPA herngezogenF ir esgtD o es sih zum feispiel um einen fluED qrünE oder qelton hnE deltF her qrunteil einer pre wird durh die ättigung estimmtF ird eispielsweise die ättigung verringertD so erhöht sih der qrunteilF fei
QT
keiner ättigung ersheint jede pre ls qruF pren mit nur einem sehr geringem ättigungsgrd ezeihnet mn uh ls trüe prenF irhöht mn den ättigungsgrdD so ersheint eine pre reinerF pür den fegri' relligE keit gilt folgendesX yhne relligkeit wird jeder prton zu hwrzD und mit mximler relligkeit wird jeder prton zu eiÿFV
eildung RFP zeigt einen npshot us CorelDraw r der einen uerE
shnitt des rfEylindersD uh rfEprenkreis gennntD drstelltF her mrkierte prpunkt ht dei die uoordinten H = 0D S = 0 und B = 0F sm ureis können dei die erte für H @inkel im prenkreisA und S @estnd vom wittelpunktA drgestellt werdenY die qröÿe B wird uf dem flken dneen drgestelltF
Umwandlung von RGB nach HSB
m ei der fildnlyse möglihst unhängig von den feleuhtungseinE )üssen us der mgeung zu seinD wird ds fild vom qfE in ds rfE prmodell umgewndeltF hs rfEwodell eignet sih wesentlih esser dE fürD gleihe pren unter untershiedliher feleuhtung ls gleih zu identi(E zierenD ls ds qfEwodellF her in eildung RFQ eshrieene elgorithmus zeigt die mrehnung eines fildpunktes von qf nh rfF
QU
eildung RFQX mwndlung von qf nh rf @rAU
4.1.3 Schritt 3: Sliding Window Analyse
m die ihtung zu estimmenD in die der ooter seine phrt fortsetzen sollD muss die vinie im fild gefundenD und deren vge ermittelt werdenF hie zwei wesentlihen rmeter sind inkel und y'set der vinieF nter y'set versteht mn die horizontle eweihung der vinie von der fildmitteF m die vge der vinie zu estimmenD muss niht ds gnze fild durhE suht werdenF nter der ennhmeD dss der eshnitt der vinieD der sih im ktuellen fildereih e(ndet gerde istD wird die enlyse uf den oeren und den untere fildrnd eshränktF is werden lso nur die eiden indE punkte des in fild sihtren vinienshnitts ermitteltF m eispielsweise die xEuoordinte der vinie m oeren fildrnd zu erE
QV
mitteln läuft ein Sliding Window von n × n ixel so wie in eildung RFR drgestellt von links nh rehts entlng des oeren fildrndes pixelweise üer ds gnze fildF hie prwerte @rfA des jeweiligen udrts werden gemittelt und mit de(nierten hwellwerten für prton und ättigung verE glihenF euf diese eise wird ermitteltD o sih ds liding indow gerde uf der vinie e(ndet oder nihtF
hie witte ller liding indows die uf der vinie liegen ergeen die oere vinienkoordinte x top F hs gleihe erfhren wird m unteren fildrnd nE gewendet um die uoordinte x bottom zu estimmenF eildung RFS zeigtD wie us diesen eiden uoordinten die wesentlihen rmeter inkel und y'E set erehnet werdenF height und width stehen für die röhe und die freite des fildes in ixelF
∆x =
α = arctan
4.2 Fuzzy Logic für die Roboternavigation
m den ooter uf uurs zu hltenD wird ein puzzy ystem mit wmdniE snferenz verwendetF hs ystem ht zwei iingänge und einen eusgngF sn der puzzyEeggregtion wird ds logishe und durh den winimumED ds logishe oder durh den wximumEypertor repräsentiertF pür die smpliktion wird eenflls ds winimumD und für die ekkumultion ds wximum verwendetF hefuzzi(ziert wird nh der hwerpunktmethodeF
QW
4.2.1 Input Fuzzy Sets
hie zwei snputEpuzzyEets des ystems @siehe eildung RFTA eshreien die linguistishen rilen Angle @inkelA und Oset @erstzD eweihung von der fildmitteAF feide erte kommen ls irgenis us der fildnlyseF hie linguistishen erme für den engle sindX farneg, neg, zero, pos, farpos Y und für y'setX farleft, left, centre, right, frrightF
eildung RFTX puzzy snput rileX inkel nd y'set
RH
4.2.2 Output Fuzzy Sets
hs puzzyEystem liefert ls irgenis die RichtungD die der ooter einE shlgen soll @siehe eildung RFUAF hie linguistishen erme der rile direction @ihtungA heiÿenX lefter, left, straight, right, righterF hs irgenis liegt im sntervll [−100, 100]D und eshreit ihtungen von stark nach links is stark nach rechtsF
4.2.3 Fuzzy Regeln
polgende fünf puzzyEegeln werden verwendet um den ooter entlng der vinie zu nvigierenF
• sp ngle s frneg y o'set s frleft rix diretion s righter
• sp ngle s neg y o'set s left rix diretion s right
• sp ngle s zero y o'set s entre rix diretion s stright
• sp ngle s pos y o'set s right rix diretion s left
• sp ngle s frpos y o'set s frright rix diretion s lefter
4.2.4 Navigationsfunktion
hs oen eshrieene puzzyEsnferenzEystem @psA eshreit die punktionX
eildung RFV zeigt eine gr(she epräsenttion dieser xvigtionsfunkE tionF
4.2.5 Ergebnistransformation
her eusgewert des puzzyEystems ist eine reelle hl im sntervll [−100, 100]F her ooter wird vom wikroontroller üer zwei vorzeihenlose VEfitEsntegerwerte gesteuertF iin ert git die qeshwindigkeit des rehtenD der ndere die des linke wotors nF 0 edeutet tillstndD PSS mximle qeshwindigkeitF hrus ergit sih folgender usmmenhng zwishen ihtung @directi- on Aund qeshwindigkeit der einzelnen wotoren @speed L und speed R AX
speed R =
plls eispielsweise die ihtung 0 ist @gerdeusAD werden nh oiger pormel eide wotoren gleihD und zwr mit 255 @wximlgeshwindigkeitA
RP
ngesteuertF fei einer ihtung kleiner ls 0 @nh linksA ehält der rehte wotor wximlgeshwindigkeit eiD und der linke wotor läuft entsprehend lngsmerF fei einer ihtung gröÿer ls 0 @nh rehtsA ist ds erhlten genu umgekehrtF
hie pormeln liefern lso die mximle qeshwindigkeit für die ngegeene ihtungF ur erringerung der qeshwindigkeit werden eide qeshwindigE keitswerte @speed L und speed R A mit dem gleihen pktor us dem sntervll [0, 1] multipliziertF
RQ
Kapitel 5
Erkennung von Verkehrszeichen
hie erkehrszeihenD die erknnt werden sollenD sind )h liegend uf der vinie positioniert @siehe eildung IFID die vom ooter mittels puzzyEvogi verfolgt wirdF
5.1 Finden des Verkehrszeichen und Bildtrans-
formation
hie em m vorderen inde des ooters nimmt filder der vinie ufF h die erkehrszeihen genu uf der vinie liegenD ersheint es im fildD unE mittelr evor der ooter es pssiertF
old ds erkehrszeihen vollständig im fild zu sehen istD muss es für die erreitung in einem neuronlen xetzwerk ufereitet werdenF hfür sind einig rnsformtionsshritte notwendigD die im polgenden eshrieen werdenF
5.1.1 Schritt 1: Drehen
eildung SFI zeigt ds fild soD wie es von der umer üermittelt wirdF hs erkehrszeihen ist in seiner vge genu nh der vinie usgerihtetF polglih ist es fei jedem inkel der vinie ungleih 0 verdreht im fild zu sehenF m diese hie)ge zu korrigieren wird ds gesmte fild um den inkel der
RR
vinie @ert α in eildung RFSA gedrehtF hie vinie ist dnn genu senkreht im fildD und ds erkehrszeihen ist gerde usgerihtetF hes irgenis dieser hrehung ist in eildung SFP drgestelltF
5.1.2 Schritt 2: Ausschneiden des Verkehrszeichens
xhdem ds fild nun in der gerde gerihtet istD muss die genue ositiE on und die qröÿe des erkehrszeihens ermittelt werdenF hzu wird E genu wie zur sdenti(zierung der vinie E ein lidingEindowEerfhren verwendetF hiesml wird ds gesmte fild zeilenweise nlysiertF is werden die extreE men @oersterD untersterD linksterD rehtesterA roten unkte im fild gesuht @siehe eildung SFQAF is wird vorusgesetztD dss im fild uÿerhl des erkehrszeihens keine roten unkte existierenF hs erkehrszeihen wird im nun exkt usgeshnittenF hs irgenis dieses hrittes ist in eildung SFR zu sehenF
RS
5.1.3 Schritt 3: Gröÿe normieren
ie in eildung SFR ersihtlihD ist der usgeshnittene eil des fildes kein udrtD sondern ein ehtekF polglih ist ds erkehrszeihen selst ufE grund der umerposition strk verzerrtF her qrd der erzerrung ist unterE shiedlihD je nhdem wie weit der ooter noh von dem erkehrszeihen entfernt istF
m die weitere erreitung zu vereinfhen werden lle ufgenommeE nen filder uf eine tndrdgröÿe von PH x PH ixelD wie in eildung SFS drgestelltD normiertF
5.1.4 Schritt 4: Entfärben
sn diesem hritt wird ds prild us eildung SFS zu einem fild us qruwerten reduziertF hie tndrdtrnsformtion ringt nur ein mäÿig guE tes irgenisD d niht ds volle pektrum n verfügren qruwerten usE gereizt wirdF te nh vihtverhältnissen liegen die erte in einem nderen fereihF hoh nie werden lle 256 qruwerte verwendetF m unhängig von den vihtverhältnissen und geringfügigen prunE tershieden in den erkehrszeihen vergleihre filder ls snput für ds neuronle xetz zu erhltenD werden lle erte so normiertD dss der gesmte erteereih von 0 is 255 verwendet wirdF hs hellste ixel erhält dnn den ert 255 @weiÿAD ds dunkelste den ert 0 @shwrzAD uh wenn ihre erte im yriginlild wesentlih näher eieinnder liegenF hie erte ller nderen ixel liegen entsprehend linerer rnsformtion dzwishenF sn der folgenden rnsformtionsformel eshreit h den ert des hellsten und d der ert des dunkelsten ixels des uellildesF hie rile w steht für den ert des jeweils zu fildpunktes vorD ds irgenis w ist der ert des ixels nh der rnsformtionF
elle eufnhmen des erkehrszeihens liefern nh diesen mwndlungsE shrittenD unhängig von vihtverhältnissenD nnähernd ds gleihe irgeE nisF fildstörungen werden strk reduziertF
hs so erstellte fild ist der snput für ds ds neuronle xetzD in diesem
RU
pll eine elfEyrgnizingEwp nh uevo uohonenF
5.2 Klassizierung der Verkehrszeichen mittels
neuronalem Netz
sn diesem rojekt werden drei vershiedene erkehrszeihen verwendetD zwei qeshwindigkeitseshränkungen @QH und SHA und ein toppEhildF h ds gleihe erkehrszeihen unter vershiedenen fedingungen @zFfF wehselnde vihtverhältnisseD untershiedlihe umerpositionA vershiedene filder lieE fertD gestltet sih die sdenti(zierung des erkehrszeihen shwierigF wittels der oen eshrieenen fildtrnsformtionsshritte werden gleihe eihen zwr nnähernd gleihD er keineswegs identishD drgestelltF m die ufgenommenen filder trotz dieser ntershiede rihtig einer der drei utegorien von erkehrszeihen zuzuordnenD wird eine ypw nh ueE vo uohonen D verwendetF hie ypw ist eine wethode des unüerwhten vernensF hs xetz wird erst mehrmls mit einer erhelihen enzhl unE tershiedliher eufnhmen der erkehrszeihen triniertF wit der eit eE kommt ds ystem ein qefühl für die qleihheiten und die ntershiede der einzelnen filder und ist in der vgeD die wesentlihen ghrkteristik der drei vershiedenrtigen erkehrszeihen zu erkennenF Ähnlihe snputvekE toren @filder von erkehrszeihenA werden uf die sele egion der ypw geildetF hie filder werden in mximl so viele utegorien eingeteiltD wie ds uohonenExetzwerk xeuronen esitztF h in diesem pll drei vershiedeE ne erkehrszeihen existierenD wird ein xetzwerk mit genu drei xeuronen erstelltF
xhdem ds xetz usreihend triniert wurdeD knn es im roduktiveE trie eingesetzt werdenF e diesem eitpunkt ändern sih die iigenshften des xetzes niht mehrD ds vernen ist lso geshlossenF ird nun ein neues fild dem usgelernten xetz üergeenD so ermittelt diesesD in welhe der im vernprozess identi(zierten drei utegorien ds fild m esten psstF sn der oftwre des ooters ist hinterlegtD welhe ektion ei welher utegorie von erkehrszeihen uszuführen istF
RV
hie smplementierung erfolgte mit rilfe der Neural Network Toolbox in wevef r F hie himension der ypw ist I QD lso eine wtrix mit einer
plte und drei eilen @drei xeuronenAF xh dem vernprozess wird lso jede ert von erkehrszeihen uf ein estimmtes der xeuronen E dem jeweiligen innerExeuron geildetF hie histnz zwishen zwei enhrten xeuroE nen ist mit I festgelegtF her snputvektor ht die himension RHHF hs ergit sih us der qröÿe des fildes von 20 × 20 ixelF
RW
Kapitel 6
Schlussfolgerungen
hie Üerlegungen zu feginn dieser ereit hen gezeigtD dss ds roE lem des xvigierens entlng einer vinie unter erwendung der puzzyEvogi durh nur wenige einfhe egeln in ntürliher prhe @spErixEulesA eshreienF
fei der sdenti(ktion der erkehrszeihen wurde nh einer wöglihkeit gesuhtD erkehrszeihen zu untersheidenD ohne deren eussehen de(nieren zu müssenF hs wurde durh erwendung der ypw nh uevo uohonen erreihtF hurh erlernen vieler untershiedliher potos von erkehrszeihen erkennt ds ystem selständig ntershiede und qemeinsmkeiten der einE zelnen filderF smmerD wenn es drum geht visuelle hten zu ktegorisierenD sollte ein uohonenExetzwerk ls vösungsmethode in fetrht gezogen werE denF
hurh die usEwethoden pv und ypw wr es möglihD mit vergleihsweiE se geringem wodellierungsufwnd ein ystem ersh'enD ds unter vorE edingungen ds gewünshte irgenis liefertF enfänglihe hwierigkeiten durh wehselnde vihtverhältnisse und qulittiv minderwertige rrdwre konnten durh erwendung des rfEprmodells und entsprehendes uE ning des puzzyEystems eseitigt werdenF
henkre irweiterungen für ds ystem wären etw punktionen zur snE terktion mit nderen ooternD wie etw estnd hltenD ÜerholenD oder ds efolgen von orrngregeln n ureuzungenF eiters könnte die xviE
SH
gtionD die derzeit rein uf pv siertD durh uomintion mit dptiven ystemenD wie etw neuronlen xetzen oder genetishen elgorithmenD weiE ter veressert werdenF hie fsis für die xvigtion wäre dnn weiterhin ein puzzyEystemD ds uf egeln ufutD die dnn durh irfhrung vom oE oter selst optimiert werdenF
fei der uhe nh iinstzgeieten der irkenntnisse us dieser ereit sollten die eiden fereihe Navigation entlang einer Linie und Erkennen von Verkehrszeichen gesondert etrhtet werdenF
sn vielen urnkenhäusern sind die ege zwishen hohfrequentierten eE teilungen durh frige vinien m foden gekennzeihnetF hiese dienen dzuD den tienten den eg zu weisenF xh genu diesem ystem könnte ein ooter etw roen us dem vor in die entsprehende eteilung trnsE portierenF orteil der xvigtion entlng einer vinie istD dss ei erändeE rung des uurses lediglih die vinie verlegt werden muss und die oftwre m ooter unverändert leitF
xh entsprehender edptierung könnte ein ähnlihes ystem uh geE nutzt werden und ein phrzeug uf einer eutohn selständig lenken zu lssenF xtürlih wäre dei ds isiko ei einer pehlnvigtion ufgrund der hohen qeshwindigkeiten enormF hwierig würde sih siher uh die filderkennung gestltenD esonders in der xht oder ei shlehten itE terungsverhältnissenF euh shlehte oder mehrdeutige fodenmrkierungen könnten roleme verurshenF els orstufe zur selständigen xvigtion würde sih nieteD ein rnsystem zu entwikelnF hieses könnte ein kusE tishes rnsignl von sih geenD wenn es emerktD dss ds phrzeug von seiner phrspur zukommen drohtF o könnten etw shwere nfälleD verE ursht durh ekundenshlfD vermieden werdenF eufuend uf die in dieser ereit eshrieene erkehrszeihenerkenE nung wäre es denkrD qeshwindigkeitswrner für up zu entwikelnD inE dem mn ds ystem mit dem hometer des phrzeugs koppeltF euh hier sehe ih die groÿen hwierigkeiten in der filderkennung in der xht oder ei shlehten itterungsverhältnissenF euh ds herus(ltern der wirklih relevnten erkehrszeihen us einem hilderwld im städtishen fereih ist eine esondere rerusforderungF
SI
Anhang A
Source Code
sn diesem upitel sind die wesentlihen eile des oureEgodes zu (ndenF hie outinen he ih in w r D der in wevef r integrierten rogrmmierE
sprheD geshrieenF xeen den tndrdfunktionen von wevef r wurde
uh uf punktionlitäten folgender wevef r Eooloxes zurükgegri'enX
• wthorks puzzyEvogi oolox
• wthorks xeurl xetwork oolox
• wthorks smge roessing oolox
A.1 robot.m
robot.m ist ds ruptprogrmm der gesmten erreitungF iin fild wird von einer umer eingelesen und nlysiertF uerst wird eine vinie gesuhtF hie vgekoordinten der vinie werden n ein puzzyEystem weitergegeenD welhes die erte für die ensteuerung der wotoren des ooters ermitteltF usätzlih wird ds fild nh einem erkehrszeihen durhsuhtF ird eines gefundenD wird es trnsformiert und n eine ypw üergeen um es zu identi(zierenF te nh erkehrszeihen werden die zuvor vom puzzyEystem ermittelten mit einem pktor zwishen H und I ngepsstF hie so ermittelten wotorgeshwindigkeiten werden mittels hg n dem wikroontroller m ooter üergeenF
SP
hie in diesem rogrmm ufgerufenen outinen getlineposFm und (ndE signFm werden in den nähsten upiteln eshrieenF
SQ
A.2 getlinepos.m
getlinepos.m durhsuht ds gesmte fild zeilenweise mittels liding inE dow nh einem prereihD der innerhl der üergeenen hwellwerte liegtF
SU
A.3 ndsign.m
ndsign.m hurhsuht ds gesmte fild zeilenweise mittels liding inE dow nh einem prereihD der innerhl der üergeenen hwellwertes liegtF sm wesentlihen wird ds fild eile für eile unter erwendung der punktion getlinepos.m durhlufenF els irgenis liefert die punktion die uoE ordinten des erkehrszeihensD flls sih eines im fild e(ndetF
SW
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TQ
Abkürzungsverzeichnis
goq F F F F F F F F F F F F F genter of qrvity @hwerpunktA
g F F F F F F F F F F F F F gentrl roessing nit hg F F F F F F F F F F F F F hevie gommunition rotool hsh F F F F F F F F F F F F F hevie sdenti(er @im hgErederA ps F F F F F F F F F F F F F F puzzy snferenz ystem pv F F F F F F F F F F F F F F F puzzy vogi pv F F F F F F F F F F F F F puzzy vogi ystem
rf F F F F F F F F F F F F F rueD turtionD frightness @prtonD ättigungD relligE keitA
r F F F F F F F F F F F F F rueD turtionD lue @prtonD ättigungD ertA up F F F F F F F F F F F F F urftfhrzeug us F F F F F F F F F F F F F F F uünstlihe sntelligenz voh F F F F F F F F F F F F F vength of ht @im hgErederA w F F F F F F F F F F F F ulsweitenmodultion
qf F F F F F F F F F F F F F rotD grünD lu @rimärfren des dditiven prmodells ypw F F F F F F F F F F F elfEyrgnizingEpetureEwp @uohonenExetzwerkA tExorm F F F F F F F F F F ringulr xorm f F F F F F F F F F F F F F niversl eril fus
TR
Index
Üerwhtes vernenD PQ fodenhftungD PW fodenkontktD PW
edptive ystemeD SI
foolshe vogikD IQ
edditives prmodellD QS
foolshe hrheitstelleD IS
eggregtionD IWD PH
founded hi'ereneD IS
ekkumultionD PI
founded umD IS
elgeri rodutD IS
frightnessD QT
elgeri umD IS elgerishe ummeD IS genter of qrvity wethodD PP elgerishes roduktD IS ghrkteristishe punktionD IR enteedentD IV ghssisD PW entrieD PW goqEhefuzzi(ktionD PP entriesrdD QR gonlusionD IV eusgeshihtD PRD PS gonditionD IV eusgewertD PP gonsequeneD IV eusgngswertD IU grisp lueD ITD PP eussgenlogikD IQ grispEetD IQ eusshneidenD RS
hmpfmshineD IQ fkpropgtionEelgorithmusD PQ hgD QI fedingungD IVD PH hgEketD QI fegrenzte hi'erenzD IS hefuzzi(ktionD PI fegrenzte ummeD IS hefuzzi(ktionsmethodeD PP feleuhtungD QU hevie gommunition rotoolD QI fildgröÿeD RT hrehenD RR fildqulitätD QS hreirädrigD PW fildtrnsformtionD QSD RRD RV
iingeeinheitD PQ
fildverreitungD QS
TS
iingemusterD PR puzzyEegelnD RI iingeneuronenD PR puzzyEuleD IUD PI iingerumD PQD PS puzzyEetD IQD ITD PI iingeshihtD PR puzzyEteuerungD IV iingesignlD PR puzzyE ndD IS iingevektorD PS
qenetishe elgorithmenD SI
iingngswertD IT
qeshwindigkeitD PVD RP
ilektromotorD PU
qeshwindigkeitswrnerD SI
intfärenD RU
qewihtsvektorD PRD PS
irfhrungD SI
qleihstrommotorD QR
irgenistrnsformtionD RP
qleitendes pensterD QRD QV
irregungszentrumD PS
qrd der ugehörigkeitD IR
ixpertenwissenD IV
qruwerteD RU
ixtremstellenD RS rrdwreD PW
prenD QS
relligkeitD QT
prenkreisD QT
rfD QU
prmodellD QRD QS
rfEprenkreisD QT
prmodellD dditivD QS
rfEprmodellD QS!QUD SH
prmodellD sutrktivD QS
rfEylinderD QU
prspektrumD QT
rEprmodellD QT
prtonD QT
rueD QT
petureEwpD PR psD IVD RI spErixEegelD IV pvD IP smplementierungD PU prme qrer oftwreD QS smpliktionD PH punktionD hrkteristisheD IR snitilisierungD PS puzzi(ktionD IW snput puzzy etD RH puzzy snferenz ystemD IV snputElueD ITD IW puzzy vogiD IPD QWD SH
uünstlihe sntelligenzD IP
puzzyEsnferenzEystemD RI
umerpositionD RV
puzzyEyderD IS
urtenshihtD PR
puzzyEegelD IU
utegorisierungD PQ
TT
uettenfhrzeugD PW wemershipEpunktionD IQD PP usD IP wemershipElueD IRD ISD IW usEwethodeD SH wengenD IQ ulssi(zierungD RV wirohipD PU uohonenD uevoD PQD RV wikroontrollerD PUD PVD QH uohonenEvernlgorithmusD PS winimumD IS uohonenExetzwerkD PQD PRD RVD SH winimumEypertorD PHD QW uommuniktionD QI wodellD IV uommuniktionsprotokollD QI wotorD QHD QR uompetetives vernenD PR wotorrükeD PVD PW uoordintenD QW wultilyerEereptronD PQ
vufrihtungD QH xhrshftD PS lerningD supervisedD PQ xhrshftsrdiusD PT lerningD unsupervisedD PQ xvigtionD QR vernlgorithmusD PRD PS xvigtionsfunktionD RI vernenD üerwhtD PQ xeuronD PR vernenD kompetetivD PR xormierenD RT vernenD unüerwhtD PQ
yderEypertorD ISD IV
vernrteD PT
yderEerknüpfungD IW
vihtverhältnisseD QRD RUD RV
y'setD QW
vinguistishe rileD IT
yutput puzzy etD RI
vinguistisher ermD IT
yutputElueD IUD PQ
vinieD PVD QRD QV
yutputErileD PI
vogikD zweiwertigeD IS vogishe ypertorenD IS ketufuD hgD QI ereptronD PQ
wmdniD IQ
sgITpVUUD PUD QH
wmdniEsnferenzD IVD QW
rämisseD IV
wthworksD PU
remiseD IV
wevefD PU
rimärfrenD QS
wximumD IS
rotokollD QI
wximumEypertorD PID QW
ulsweitenmodultionD PVD QH
wemership puntionD IR
TU
wD PVD QH eiledingungD PH ermD linguistisherD IT
diusD PT
ermEetD IU
egelD IU
rinieren einer ypwD PR
egion der ypwD PR
riningsvektorD PQ
qfD QU
rnsformtion des fildesD QS
qfEprmodellD QS
ringulr xormD IS
ihtungD RP ooterD PW nüerwhtes vernenD PQ ndEypertorD ISD IV
sExormD ISD IWD PI
ndEerknüpfungD IW
ättigungD QT
nsupervised lerningD PQ
turtionD QT hlussfolgerungD IV lueD QT hlussfolgerungenD SH rileD linguistisheD IT hwrzEweiÿD RU erkehrszeihenD RR hwellwertD QW ierrädrigD PW hwerpunktmethodeD PPD QW
hrheitstelleD IS
ekundärfrenD QT
hrheitstelleD foolsheD IS
elstorgnisierende werkmlskrE
hrheitswertD IPD IWD PH
teD PQ
hrsheinlihkeitsverteilungD PS
elf orgnizing feture mpD PQ
emD PU
elfEyrgnizingEpetureEwpD IPD RV
ettewerD PR
ignlverreitungD PV
innerExeuronD PRD PSD RW
liding indowD QRD QV ypwD IPD PQD PRD RVD SH dehD vot(D IP tützrdD PWD QR ugehörigkeitD IR timuluswhlD PS ugehörigkeitsfunktionD IR utrktives prmodellD QS weiwertige vogikD IS upervised lerningD PQ ystemmodellierungD IU
tEgonormD IS
tExormD ISD PH
TV
Arbeit zitieren:
Roland Stelzer, 2004, Autonome Roboternavigation mittels Methoden der künstlichen Intelligenz - TEIL 2, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
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