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beiden Formen der Zeremonie, dennoch, oder gerade deswegen scheinen sie sich zu ergänzen.
Navaratri bedeutet „neun Nächte“ und wird in der Regel, gemäß des indischen Kalenders, in den ersten neun Mondtagen einer der Mondmonate (Asvina) gefeiert, nach unserem Kalender fallen diese Tage in den Übergang von September zu Oktober.
Das Navaratri Fest feiert den mythologischen Kampf zwischen der großen Göttin Devi oder Shakti und dem Büffel-Dämon Mahisasura, welcher nach dem bekanntesten Text der König der Dämonen ist und Chaos in die Ordnung der Götter gebracht hat. Die Göttin wird nach diesem Mythos extra von den Göttern geschaffen und bewaffnet, um diesen gefährlichen Dämon zu bekämpfen. Siegreich enthauptet sie ihn in der achten Nacht. In den meisten Versionen bzw. Interpretationen des Mythos wird der Tod von Mahisasura als Segen, nicht nur für die Ordnung des Universums, sondern auch für den Dämon selbst, betrachtet. Nach seinem Tod werden ihm seine Sünden durch Shiva vergeben und er wird zu einem seiner Anhänger. In manchen Mythologien wird er sogar mit Shiva identifiziert. In der modernen Auffassung, die u.a. durch den Einfluß des Bhakti (Verehrung, Hingabe)-Kultes entstand, wird dieses Thema besonders hervorgehoben.
Dieser Mythos weist eine starke Ähnlichkeit mit anderen Opfermythen auf, in denen das Opfer ebenfalls enthauptet wird. Da die Enthauptung im modernen Hinduismus die vorzüglichste Art zu opfern ist, muß auch, laut Fuller und Logan, der Tod des Dämons als Opfer verstanden werden. Darauf weist die Ähnlichkeit zu den populären Büffelopfern, wie auch der oft beschriebene Zusammenhang von Krieg und Opfer hin. Das Opfer steht für die Autoren im Mittelpunkt des Navaratri Festivals.
Hier folgt nun eine Beschreibung der Zeremonien während der neun Tage des Navaratri Festes im Minaksi-Tempel und in den Häusern der Familien. Im Anschluß versuchen die Autoren die besonderen Merkmale und die Unterschiede der beiden Formen des Festes zu analysieren
Die Tempelzeremonie
Auch wenn das Navaratri Fest in vielen Tempeln, speziell in denen, die Shiva oder den Göttinnen geweiht sind, zelebriert wird, befaßt sich dieser Artikel vorwiegend mit der Zeremonie im Minaksi Tempel, dem größten in Madurai, der der Göttin Minaksi und ihrem Mann Sundaresvara (Shiva) geweiht ist. Das Fest zieht Zehntausende von Anhängern an.
Nach Meinung der Tempelverwalter/Angestellten gibt es 6 große jährliche Tempelfeste zu denen das Navaratri gehört. Sie alle haben gewisse Charakterzüge gemeinsam, die sie von den kleinen Festen unterscheiden. Was jedoch das Navaratri Festival wiederum von allen anderen unterscheidet ist, daß keine Prozession veranstaltet wird. Erst am Tag nach dem eigentlichen Ende des Festes, also am 10. Tag, findet eine kleine statt.
Der Minaksi Tempel besteht aus 2 sich berührenden Tempeln, einen für Minaksi und einen für ihren Mann Sundaresvara. Die Zeremonien finden in Minaksi’s Heiligtum statt, im direkten Umfeld ihres Hauptbildnisses. Dieses ist, im Gegensatz zu einem weiteren Steinbildnis, dem Festivalbildnis, unbeweglich.
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Das Festivalbildnis ist eine Kopie des Hauptbildnisses, es stellt sie mit zwei Armen aufrecht stehend dar und wird, während der Festtage, in einer Ecke des Ganges aufgestellt, der um ihr Heiligtum verläuft.
Vor dem Start des Festes werden die Wände ihres Schreins, das einzige mal im Jahr, mit einer gelben Paste von innen bestrichen, die unter anderem aus Tumeric und Sandelpaste besteht, was nach hinduistischer Auffassung eine enorm kühlende Wirkung hat. In der ersten Nacht fangen Sänger an die Göttin zu preisen, indem sie eine lange Folge ihrer 108 verschiedenen Namen rezitieren, während der Priester Blumen über ihre Bildnisse wirft. Der Gottesdienst enthält des weiteren eine besondere Waschung Minaksi’s Hauptbildnisses und die Dekoration mit einem Blumenkleid. Nach Beendigung der Dekorationen wird der Göttin Essen angeboten und Lampen werden vor ihr geschwungen. Spezielle gelbe Fäden, in denen, durch einen Mantra-Sänger, göttliche Kräfte erweckt wurden, werden erst um das linke Handgelenk des unbeweglichen Bildnisses und um das rechte Handgelenk des Priesters gebunden. Im Anschluß wird ein Gottesdienst für das bewegliche Festivalbildnis abgehalten und ihr ebenfalls gelbe Fäden um das linke Handgelenk gebunden. In diesem Tempel ist es gewöhnlich, daß bei Frauen bzw. Göttinnen das linke Handgelenk umbunden wird und bei Männern eben das rechte.
Diese Fäden die wie eben beschrieben um die Handgelenke der Götter und des Priesters gebunden werden haben zum einen den Sinn, vor bösen Kräften zu schützen. Dies ist eine gängige Praxis um die Götter vor z.B. Dämonenangriffen zu schützen, speziell wenn sie aus dem wohlbehüteten Tempel herausgetragen werden, z.B. bei Prozessionen. Im Fall des Navaratrifestes, bei dem es ja eigentlich keine direkte Prozession gibt, dient dies auch dem Schutz, nur hier besteht die Gefahr im Tempel. Normalerweise ist dieser als heilige Stätte sowieso geschützt, nur der Mythologie nach werden an den Tagen des Festes die Götter selbst, speziell die der 8 Himmelsrichtungen, die sonst Schutz gewähren, von dem Büffeldämon Mahisasura besiegt und gestürzt. Deswegen besteht während dieser Tage auch im Tempel Gefahr für die Götter und so werden Ihnen in diesem Fall im Tempel die schützenden Bänder umgebunden. Es ist in den indischen Mythologien ein immer wiederkehrendes Motiv, das die Götter von den Dämonen bedroht und streckenweise auch besiegt werden. Am Ende siegen zwar doch immer die Götter, jedoch häufig allein wegen spezieller Hilfsmittel wie etwa die hier diskutierten Bänder. Während solcher Feste, wie dem Navaratri-Fest, die so lange dauern und bei denen nur ein einziger Priester den Ablauf sozusagen verwaltet, ist nach hinduistischer Auffassung die Identifikation des Priesters mit der jeweiligen Gottheit besonders wahrscheinlich. Da die Dämonen bei einer solchen Identifikation nicht mehr unterscheiden können wer Gott und wer Mensch ist, wird hier dieser spezielle Schutz auch für den Priester nötig. Desweiteren unterstreicht ein solches Band ums Handgelenk die Entscheidung zu einer bestimmten religiösen Tat. Wenn sich jemand oder eine Gottheit zu einem religiösen Akt entschließt und diesen mit Bestimmtheit zu Ende bringen will dann soll ein solches Band die Entschlossenheit darstellen und dieses Vorhaben beschützen. Minaksi’s Entschluß den Dämon zu töten wird so zum Ausdruck gebracht.
In der Nähe von Sundaresvara’s Heiligtum stehen 3 weitere Göttinnen (Durga, Laksmi und Sarasvati), die am 7. Tag mit denselben Fäden versehen werden.
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Durga und Lakshmi werden am selben Tag mit Sandelpaste bestrichen und an den restlichen Tagen werden Lampen vor ihnen geschwenkt. Die Fäden, die nun auch diese Göttinnen erhalten haben, sollen die Verbundenheit mit der Großen Göttin, die den Dämon töten wird, symbolisieren. Diese 3 Göttinnen erhalten jedoch keine weiteren Dienste, und die Praxis des Gottesdienstes läßt für die Autoren keinen Zweifel zu, daß hier Minaksi die große Göttin ist, denn alle Zeremonien drehen sich vorwiegend um sie und in der achten Nacht wird sie der großen Shakti zugewiesen.
In den ersten 7 Tagen erhält sie während ihrer Huldigung ein spezielles Messer und am 8. Abend Shiva’s Dreizack und eine neue Dekoration. Nun erscheint sie im roten Sari, mit 8 Armen und den beiden Waffen mit denen sie den Büffeldämon töten wird. In dieser Dekoration wird sie ihn besiegen. Am 9. Tag des Festes, nach dem Sieg über den Dämon bekommt sie ihre letzte Dekoration, einen weißen Sari, mit dem sie vor Shiva 2-armig kniet und ihn verehrt. Am Abend des 9. Tages wird sie zurück in den Tempel gebracht. Für diese Nacht wird der Tempel für alle geschlossen, bis zum nächsten Morgen. Die wechselnden Dekorationen Minaksi’s sind ein hervorstechendes und bedeutendes Merkmal des Navaratri Festes. Sie stellen in gewisser Weise ihr Leben dar. Erst wird sie als die 4-armige Rajarajesvari dargestellt. An dem 8. Tag an dem sie den Dämon mit Shiva’s Dreizack aufspießt und enthauptet trägt sie einen roten Sari und hat 8 Arme. In der neunten Nacht, nach dem Tod des Dämons, wird gezeigt, wie sie Shiva verehrt; in einem weißen Sari kniet sie 2armig vor einem Lingam (dem Symbol Shiva’s).
Die Dekoration als Rajarajesvari soll einen bestimmten Zustand Minaksi’s darstellen. Das Rajarajesvari mit Minaksi identisch ist, wird auch dadurch deutlich, daß sie genauso wie Minaksi die weibliche Begleitung einer Form Shiva’s ist. Außerdem ist Rajarajesvari einer der 108 Namen der Großen Göttin und wird bei der Rezitation Ihrer 108 Namen während des Navaratri-Festes erwähnt.
Fuller und Logan sind der Meinung, daß die Darstellung Minaksi’s als die 4-armige Rajarajesvari in den ersten 7 Tagen darauf hinweisen soll, daß Minaksi sich nicht mehr in ihrem normalen Zustand, der 2-armigen und friedlichen Frau Sundaresvara’s (Shiva), befindet, sondern dabei ist sich für die Schlacht mit dem Büffeldämons vorzubereiten. Als Schlächter am 8. Tag hat sie 2 Waffen, einen roten Sari und 8 Arme. In ihrer 4-armigen Darstellung befindet sie sich also in einem Zwischenzustand.
Die rituelle Darreichung eines einfachen Messers an den ersten 7 Tagen und eines Dreizacks am 8. Tag deutet auch diese Wandlung an. Mehrere Arme symbolisieren, wie die beiden Autoren erfuhren, einerseits die Unabhängigkeit der Persönlichkeit und andererseits die verschiedenen Kräfte der Gottheit. Viele Arme deuten wiederum auf die zerstörerische Anwendung von Energien. Der zerstörerische Aspekt einer Gottheit wird so zum Ausdruck gebracht.
Am folgenden Tag, dem 10., der eigentlich nicht mehr zu den Festtagen zählt, entfernt der Priester die Fäden von den Handgelenken der Bildnisse sowie von seinem. Das „Haare-Waschen-Ritual“ wird durchgeführt und am Nachmittag folgt eine kleine Prozession innerhalb des Tempelgeländes. Danach werden die Bildnisse alle wieder an ihren Platz gebracht.
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Das Haare waschen soll die Schuld, die sich Minaksi durch den Mord an dem Dämon zugezogen hat, die sichtbar sein soll durch eine leichte Färbung der Haare, symbolisch reinigen. Am Abend des Vollmondtages wird noch ein großes rituelles Bad für das Hauptbildnis durchgeführt, das einzige vollständige Bad für sie im ganzen Jahr, das zudem durch die vielen Substanzen, die dafür verwendet werden relativ kostspielig ist. Für die Priester scheint dieses Bad das wichtigste im jährlichen Ablauf des Tempels zu sein, was, nach Fuller und Logan, auch dadurch sichtbar wird, daß dies die einzige Gelegenheit ist in der die Priester selbst für die Rituale spenden.
Das Navaratri Zeremoniell in den Wohnhäusern von Madurai In den von Logan untersuchten Häusern lebten Familien der verschiedensten Kasten. In einigen Häusern finden sich Kolu’s, in anderen nicht. Ein Kolu ist ein meist 9-stufiges Gebilde, das ausschließlich für dieses Fest in der nähe des Hausaltars aufgestellt wird. Der Raum in dem ein Kolu aufgestellt wird muß äußerst sauber sein und viele, die ihn nicht aufstellen begründen es damit, daß sie die nötige Sauberkeit nicht gewährleisten können. Auf den neun Stufen wird eine Rangfolge der Geschöpfe plaziert; auf den obersten Stufen stehen Gottheiten, darunter Bilder von bedeutenden Menschen, darunter wiederum Tiere und ganz unten wird Obst und Gemüse aufgestellt, gefolgt von einem Wasserbehälter, der das Tempelbecken darstellt.
Diejenigen, die ein Kolu haben, laden meist verheiratete Frauen und deren Kinder ein um Abends einen Gottesdienst vor ihm abzuhalten. Es scheint vorwiegend eine Feier für Frauen zu sein, da Männer selten teilnehmen, ohne jedoch unerwünscht zu sein. Nach dem stundenlangen singen von Lobpreisungen für Minaksi wird das Geopferte, das aus Essen, Turmeric, rotem Pulver, Sandelpaste und Blumen besteht, an die Frauen verteilt. (Hier finden wir wieder die rituellen, kühlenden Substanzen, die auch beim Tempelfest eine Rolle spielen).
Am neunten Tag wird speziell Sarasvati(eine andere Form Minaks’s) mitsamt der Gegenstände, die als ihr Werkzeug aufgefaßt werden, gehuldigt. Sie ist die Göttin der Erziehung, des Wissens und der Berufe. Dementsprechend werden Bücher, Musikinstrumente und alle möglichen anderen Gegenstände und Instrumente, die mit ihr in Verbindung gebracht werden, neben einer Statue von ihr vor dem Hausaltar aufgestellt und dekoriert. Diese Gegenstände werden auch als ihre Waffen betrachtet. (Auch im Minaksi-Tempel werden die Waffen von Minaksi und Sundaresvara dekoriert und gehuldigt). Sarasvati wird beim Tempelfest nur am Rande mitgehudigt, wogegen sie bei jedem häuslichen Navaratri-Fest ein fester Bestandteil der Zeremonien am neunten Tag ist. Da sie die Göttin des Wissens und der Erziehung ist, wird traditioneller Weise die Schule am darauffolgenden Tag begonnen. Manche Geschäftsleute eröffnen an diesem Tag ihr neues Geschäft und opfern dann besonders ausgiebig an Sarasvati in der Hoffnung ihr Geschäft möge gut laufen.
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Kühlende Rituale und das Fehlen einer Prozession Wie oben erwähnt wird beim Tempelfest der Raum, in dem Minaksi’s Hauptbildniss steht, mit einer gelben Paste bestrichen, die u.a. aus Tumeric und Sandelpaste besteht. Sowohl die gelbe Farbe als auch die erwähnten Bestandteile sind in der hinduistischen Vorstellung bekannt dafür kühlend zu wirken. Hitze dagegen entsteht in erheblichen Maße bei Kämpfen. Interessanterweise wird nicht Minaksi selbst mit dieser Paste bestrichen, was darauf schließen läßt, daß sie selbst während des Festes, bzw. während ihres Kampfes mit dem Büffeldämon nicht gekühlt werden soll. Das wäre auch für den Verlauf der Schlacht unpraktisch, denn sie soll ja heiß und wütend werden damit sie den Kampf mit dem Dämon und seiner Armee siegreich beendet. Vielmehr soll durch das bestreichen der inneren Wände der Rest des Tempels sowie die gesamte Außenwelt vor der extremen Hitze Minaksi’s während der Schlacht geschützt werden.
Das erklärt, nach Meinung von Fuller und Logan, ebenfalls warum es während der eigentlichen Festtage keine Prozession gibt, nämlich auch aus dem Grund das die gefährliche Hitze nicht in die Außenwelt getragen werden soll.
Der rote und der weiße Sari
Von besonderer Bedeutung scheinen, für Fuller und Logan, die farblich wechselnden Sari’s zu sein. Auf diesen Umstand will auch ich etwas ausführlicher eingehen. Sucht man nach der alltäglichen symbolischen Verwendung dieser Farben im Hinduismus, wie es die Autoren tun, öffnen sich interessante Interpretationsmöglichkeiten für die Vorgänge der Festtage. Das Tragen von roten und weißen Sari’s ist in ganz Indien verbreitet, wobei die Farben in der Regel niemals willkürlich gewählt werden, sondern immer eine bestimmte symbolische Bedeutung zum Ausdruck bringen sollen. Rote Sari’s werden traditionell als Brautkleider getragen. Weiße Sari,s dagegen werden vornehmlich von Witwen angezogen. Ausnahmen scheint es nur in einigen höheren Kasten zu geben. Witwen dieser Kasten wählen manchmal auch safranfarbige Sari’s. Da Safran die Farbe von Entsagern und Mönchen ist, scheinen diese Witwen durch das Wählen dieser Sari’s auf ihren enthaltsamen Zustand als Witwen hinzuweisen. Die Identifikation von Witwen und Asketen/Entsagern ist in der hinduistischen Kultur gängig. Die Aufgaben und Verpflichtungen von Witwen sind denen der Asketen sehr ähnlich. Besonders deutlich wird das bei orthodoxen Brahmanen-Witwen. Sie tragen wie die brahmanischen Mönche ockafarbene Kleider, rasieren sich den Kopf und legen keinerlei Schmuck an, außer der weißen Asche.
Um die Bedeutung der Farben der Sari’s zu bekräftigen, führen die Autoren ein weiteres Beispiel an: Mädchen und verheiratete Frauen markieren ihre Stirn mit rotem Pulver, verwitwete Frauen dagegen benutzen weiße Asche für ihre Stirn. Diese Praxis ist besonders in Tamil Nadu (der Bundesstaat zu dem Madurai gehört) üblich, aber in ganz Indien weit verbreitet. Aufgrund dieser Umstände sehen Fuller und Logan in der roten Farbe ein Symbol für sexuelle Potenz bzw. sexuelle Aktivität und in der weißen Farbe eben das Gegenteil.
Arbeit zitieren:
Simon Knopf, 2001, Die rituelle Huldigung Minaksis und Kali in ihrer geschichtlichen Entwicklung und Verbreitung, München, GRIN Verlag GmbH
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