Unternehmensintegration mit ERP und EAI
Irina Gimpelivoskaja
18. Januar 2006
Inhaltsverzeichnis
1 Einf uhrung 1
2 Entwicklung der Informationstechnologie 2
3 Technische und Verhaltensintegration 3
4 Enterprise Ressource Planning ( ERP ) 3
4.1 Ziel von ERP 3
4.2 Arbeitsprinzip von ERP und seine Vorteile 4
4.3 ERP-Software 5
4.4 Implementierung von ERP 5
4.5 Trend von ERP 6
5 Enterprise Application Integration ( EAI ) 6
5.1 Ziel von EAI 6
5.2 Arbeitsprinzip von EAI und seine Vorteile 7
5.3 EAI-Software 8
5.4 Implementierung von EAI 8
5.5 Trend von EAI 9
6 Vergleich von ERP und EAI 9
7 Abschluß 10
8 Quellen 10
1 Einf uhrung
Unternehmen sind st andiger Konkurrenz ausgesetzt. Der Druck auf Unterneh-
men erh oht sich st andig und erschwert die Arbeit, insbesondere auf globaler
Ebene.
Abgesehen davon ver andert sich die Umwelt eines Unternehmens st andig. Um
auf dem Markt bleiben zu k onnen, muss ein Unternehmen m oglichst fr uh lernen
damit zurechtzukommen und sich an die schnell ver andernden Bedingungen
anzupassen.
Man muss erkennen, dass man immer konkurrenzf ahig sein muss, damit man
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auf dem Markt bleiben kann. F¨ ur global arbeitende Organisationen sind Agilit¨ at und Flexibilit¨ at besonders wichtig. Deswegen strebt man danach auf dem inneren und ¨ außeren Umfeld.
Ein Unternehmen ist gezwungen Gesch¨ aftsapplikationen einzubauen, damit es die Vorteile von IT-Technologie effizient nutzen kann und diese mit Gesch¨ aftspartnern oder Kunden teilen kann.
Es werden zwei Ans¨ atze vorgestellt: Verinnerlichung (ERP ) und Offenlegung (EAI ). ERP hat sich auf Integration interner Betriebsfunktionen fokussiert. Die Implementierung von ERP -Systemen erforderte eine Menge der Investitionen (Zeit und Geld). Als alternative M¨ oglichkeit oder unterst¨ utzende Technologie entstand EAI. Das Ziel von EAI war den Integrationsprozess mit geringerem Aufwand zu erm¨ oglichen. Zur Zeit kann EAI sogar ERP -Systeme verbinden.
2 Entwicklung der Informationstechnologie
Mit der Zeit wurde Informationsmanagement f¨ ur ein Unternehmen unentbehrlich. Mehr und mehr Forschungen haben sich auf das Thema der Integration von Gesch¨ aftsprozessen und Daten konzentriert. Der Begriff Unternehmensintegration, oder Systemintegration reflektiert die M¨ oglichkeit unterschiedliche Systemfunktionen zu integrieren. Informationssysteme werden gew¨ ohnlich implementiert um spezifische Funktionalit¨ aten zu unterst¨ utzen. Das Konzept der Datenbanken wurde in den 70-gern eingef¨ uhrt, das zur Basis der Technologie zur Unterst¨ utzung der Entscheidungen wurde.
IT Technologie erlaubte neue Organisationsformen, z. Bsp. Netzwerk-basierte Organisationen, die sehr vorteilhaft f¨ ur Unternehmen mit global zerstreuten Arbeitsgruppen waren. Zur Zeit werden ungef¨ ahr 60% der Organisationen global ausgef¨ uhrt. Da die Organisationen immer komplexer wurden, so wurde es
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fast unm¨ oglich deren Betrieb ohne Unternehmensintegration auszuf¨ uhren. In den 90-gern wurden zwei Systeme entwickelt: ERP und Data Warehouse, jedes mit unterschiedlichen Zielen. Data Warehouse-Systeme fokussierten sich auf die Integration der Information, um das Entscheiden zu unterst¨ utzen. ERP fokussierte sich auf internen Aufgaben, um t¨ agliche Operationen zu unterst¨ utzen. EAI entstand Mitte 90-gern, um die Systemintegration mit wenigen Kosten und Programmieraufwand zu machen.
3 Technische und Verhaltensintegration
Unternehmensintegration sollte den Unternehmen agiler und flexibler werden erleichtern. Nach Nagil und Dove heißt es, dass man Marktver¨ anderungen kontinuierlich verfolgen, schnell auf neue Produkte und neues Service reagieren und neue Technologien einf¨ uhren sollte. Um Agilit¨ at und Flexibilit¨ at zu erreichen braucht man also technische und Verhaltensintegration. Die Integration der Software oder Hardware ist nur ein Aspekt der Integration, schwieriger ist die Verhaltensintegration. Die Umverteilung der Rollen oder Aufgaben zwischen den Mitgliedern einer Organisation kann sie auch zerst¨ oren. F¨ ur eine sinnfvolle Umverteilung braucht man entsprechendes Management. Grunds¨ atzlich k¨ onnen die Ver¨ anderungen des Verhaltens zu einem sehr feinsinnigen Ergebnis f¨ uhren.
So kann Verhaltensintegration sehr schwierig f¨ ur den Erfolg der Unternehmensintegration werden. Technische Integration kann gut funktionieren, aber wenn die Organisation das Unternehmenssystem nicht verinnerlicht, ist das ganze Projekt ein Fehler.
Deswegen, zum Maximum des Erfolgs braucht man erfolgreiche technische und Verhaltensintegration.
4 Enterprise Ressource Planning ( ERP )
Plannung der Unternehmensressourssen (engl)
4.1 Ziel von ERP
Unternehmensintegration wurde mit ERP eingef¨ uhrt. Dadurch wurde die Ausf¨ uhrung unterschiedlicher Operationen auf Daten erm¨ oglicht. ERP ist unternehmensweites Software, um den Datenfluss zwischen unterschiedlichen Funktionen in einer Organisation zu rationalisieren. ERP ist ein Industriebegriff f¨ ur eine breite Menge von Aktivit¨ aten, die von Applikationssoftware mit mehreren Modulen unterst¨ utzt werden.
Anwendung ERP hilft beim Management der folgenden Gesch¨ aftsprozesse: • Materialwirtschaft • Fertigung • Controlling
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• Partieller Kauf • Finanz- und Rechnungswesen • Personalwirtschaft • Forschung und Entwicklung • Verkauf und Marketing • Kundenbetreuung • Stammdatenverwaltung
Unterschiede der ERP-Systemen ERP -Systeme unterscheiden sich in folgenden Eigenschaften: • Fachliche Ausrichtung • Die Unternehmensgr¨ oße • Zum Einsatz kommende Technologie
Unter fachlichen Ausrichtung versteht man die Branche, in der das Unternehmen arbeitet. Unter Unternehmensgr¨ oße ist die Anzahl der Mitarbeiter gemeint, also die Anzahl der ben¨ otigte Lizenzen. Die Technologien sind auch sehr variabel. Manche sind 100% Java, manche sind eine Mischung unterschiedlicher Sprachen. Genauso unterscheiden sich die Datenbankensysteme, die zum Einsatz kommen: Mysql, Oracle, ect .
4.2 Arbeitsprinzip von ERP und seine Vorteile
Um ERP auszuf¨ uren, m¨ ussen die meisten Unternehmen ihren Gesch¨ aftsablauf umstrukturieren, damit er zu den ERP Standarten passt. Solche Umstrukturierung hat sich als erfolgreich bewiesen f¨ ur Unternehmen, deren Gesch¨ aftsablauf Umstrukturierungen gebraucht hat und deren Bem¨ achtnissysteme fallen gelassen werden sollten. F¨ ur andere Unternehmen hat die Notwendigkeit der Umstrukturierung es unm¨ oglich gemacht ERP auszuf¨ uhren. Da deren Gesch¨ aftssystem mit den Systemstandarten von ERP nicht kompatibel war. Beispiel: f¨ ur Dell wurde es unm¨ oglich, da dessen dezentralisiertes Model des Managements nicht zu ERP zentralisiertem Schema passte.
Man hat erwartet, dass die Vorteile der ERP sich in folgenden Bereichen zeigen w¨ urden: • Produktionsablauf • Weiterentwicklung des Inventarmanagement • Schnellere Bestellungsabl¨ afe
Die Untersuchungen haben gezeigt, das die wirklichen Vorteile von ERP sind: • M¨ oglichkeit den Gesch¨ aftsprozess zu standartisieren
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• Exaktere Bau • Problemlose Datenbanken • Minimierung der Datenkomplexit¨ at
Problematisch ist immernoch, das ERP keine L¨ osung f¨ ur kleine Unternehmen ist.
4.3 ERP-Software
Es existiert Lizenzgebundene und freie ERP -Software.
Lizenzgebundene Software Die Marktverteilung der lizenzgebundenem Software sieht folgendermaßen aus: SAP (R/3) 26,7%, Oracle (E-Business Suite) 6,8%, PeopleSoft 6,9%, Sage 5,8%, Microsoft (Axapta, Navision) 5,1%, etc.
Freie Software Freie ERP -Systeme sind technisch gesehen sehr wohl konkurrenzsf¨ ahig. Von Bedeutung bei der Auswahl sind jedoch Fragen der Haftung, sowie Weiterentwicklung, Wartung und Service zu beachten. Verf¨ ugbare ERP -Systeme mit offengelegtem Quellcode sind zurzeit: Averp, Compiere, SQL-Ledger, IntarS und Lx-Office.
4.4 Implementierung von ERP
Die Implementierung von ERP ist keine einfache Sache. Wenn man es schon anf¨ angt, dann gibt es keinen Weg zur¨ uck, da es sehr teuer ist. Aktuelle Implementierungsans¨ atze von ERP werden kategorisiert in
• Comprehensive: Dieser Ansatz wird von multinationalen Kompanien vorgezogen. Es beinhaltet die Implementierung aller Modulpackete von ERP
• Vanilla: Es wird von wenig ambitionierten Unternehmen vorgezogen, die weniger Umbau vom Gesch¨ aftsablauf haben wollen. Sie brauchen gew¨ ohnlich Funktionalit¨ aten nur auf einer Seite • Middle road: f¨ allt zwischen den beiden oberen.
Die meisten Unternehmen wollen ERP kaufen und einige Modifikationen durchf¨ uhren. Um das machen zu k¨ onnen, m¨ ussen die Organisationen deren Gesch¨ aftsablauf reorganisieren zu der Anfangsimplementation von ERP. Wenn man nicht ERP Systeme an der Programmierebene zu ¨ andern braucht, muss man es rekonfigurieren. Manche Unternehmen ziehen ERP Spezialanfertigung vor, damit es zu dem existierenden Organisationsablauf passt. Da man dann den physischen Kodierungsprozess f¨ ur das System braucht, ist der Kosten f¨ ur Spezialanfertigung bedeutend.
So muss man es abwiegen zwischen Funktionalit¨ at, Spezialanfertigung und Vertr¨ aglichkeit.
Die Forester Untersuchungen zeigen, dass nur 5% aus 1000 erfolgreichen Unternehmen, die ERP Anwendung kaufen, entscheiden sich es zu modifizieren.
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4.5 Trend von ERP
ERP war bei Organisationen der dominante Trend sein Anfang 90-er. 70% der erfolgreichen Unternehmen haben oder werden ERP Systeme intstallieren. Man erwartet eine Expansion des ERP Marktes.
Unternehmen in unseren Zeiten stehen in großer Konkurrenz zu existierenden Opponenten und den Unternehmen, die erst anfangen, gegen¨ uber. Agilit¨ at und Flexibilit¨ at werden immer wichtiger. Es steht zur Frage, ob die ERP Systeme dabei helfen.
Unternehmen haben viele Ressourcen ausgenutzt, um sich ERP Software, das gen¨ ugend vertr¨ aglich zu den finanziellen M¨ oglichkeiten ist, zu installieren. Leider bieten die meisten ERP Systeme nicht gen¨ ugend Software f¨ ur spezifische Gesch¨ aftsprozesse, die f¨ ur Unternehmensressoursen vertr¨ aglich sind, besonders f¨ ur kleine oder ganz spezifische Gesch¨ aftsprozesse. Funktionalit¨ at ist auch ein ernstes Problem f¨ ur viele ERP Systeme.
Geschichtlich war ERP ein Instrument f¨ ur Verinnerlichung, es wurde also gefordert von Unternehmen noch andere Systeme abgesehen von ERP zu installieren: Kettenmanagement, Onlinekauf, Datawarehousing.
Eine Begrenzung f¨ ur ERP ist das interne Management. Fr¨ uher war das f¨ ur Unternehmen vorteilhaft den Prozess zu verinnerlichen. Zu gegenw¨ artigen Zeit wegen der Entwicklung von Web Technologien, der M¨ oglichkeit in Cyberwelt zu arbeiten ist es erforderlich sich offenzulegen.
ERP Hersteller arbeiten daran die Popularit¨ at von Internet und Web zu nutzen.
Mit XML hat man eine neue M¨ oglichkeit Informationen zu suchen und auszutauschen. Hersteller wie SAP , PeopleSoft, Oracle bauen auch Software, um den Kundenbeziehungen und Lieferer Kettenmanagement zu erm¨ oglichen. Außerdem entwickeln Forscher Applikationen f¨ ur Wissensmanagement und erm¨ oglichen Mobilbusiness.
5 Enterprise Application Integration ( EAI )
Integration der Unternehmensapplikation (eng)
5.1 Ziel von EAI
Mitte 90-er wird ein neuer Ansatz f¨ ur Systemintegration, bekannt als EAI eingef¨ uhrt.
Das Hauptkonzept liegt in der Offenlegung von Unternehmensintegration mit geringeren Kosten und weniger Programmieraufwand, mit Hilfe von existierenden Anwendungen. Das Ziel von EAI ist die Computerfunktionalit¨ at im ganzen Unternehmen zu modernisieren, konsolidieren und koordinieren. Gew¨ ohnlich hat das Unternehmen schon existierende lizensierte Anwendungen und Datenbanken und es will sie weiterbenutzen, wenn es eine neue Menge dazukommt, oder es zu einer neuen Menge von Applikationen migriert: ecommerce, extranet und ect. EAI kann die Entwicklung neuer Aussichten vom Unternehmensgesch¨ aft und seinen Anwendungen einschließen, die existierende Anwendungen in die neue Sicht passen, neue Wege ausdenken sie zu benutzen.
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5.2 Arbeitsprinzip von EAI und seine Vorteile
Wie fr¨ uher erw¨ ahnt, die Integration von unterschiedlichen Systemen mit ERP braucht das Umschreiben des Codes an Quellen und Zielsytemen, was viel Zeit und Geld kostet.
Anders tut es EAI, es benutzt spezieles Middleware, das als Interface zwischen unterschiedlichen Applikationen f¨ ur Systemintegration dient. Alle Applikationen k¨ onnen problemlos kommunizieren durch das allgemeine Interfaceschicht schneller, als durch die Point-to-Point Integration. Dadurch schließt EAI umfangreichen Programmieraufwand aus.
Unterschiede von EAI -Systemen Man unterscheidet 4 Arten der Integration:
• Application to Application (A2A): Die Integration auf Systemebene • Person to System Integration (P2S): Das Versehen mehrer Anwendungen mit einer gemeinsamen Benutzeroberfl¨ ache • Business to Business Integration (B2B): Das Integrieren von Anwendungen ¨ uber Unternehmensgrenzen hinweg
• Total Business Integration (TBI): Die Zusammenfassung aller Integrationsarten
Abgesehen davon unterscheidet man 5 Integrationstopologien: • Hub: von der Quelle zu dem zentralen Hub (Stern-Topologie) • Bus: von der Quelle werden Mitteilungen ¨ uber den Bus verschickt.
• Point-to-Point: Applikationen kommunizieren miteinander.
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• Pipeline: FiFO (first in first out) Informationenfluß • Network:wird by asynchronen Aktivit¨ aten und unabh¨ angigen Transaktionen benutzt
A2A wird mit Hub oder Bus Topologien implementiert, allerdings nicht mit Point-to-Point Topologie, da es dem Prinzip der EAI nicht entspricht. Der Auswahl der Topologie ist sehr entscheidend f¨ ur den Kosten und die Verwaltung der Integrationsausf¨ uhrung.
Vorteile von EAI EAI -Verfahren wurde von Firmen angenommen wegen der M¨ oglichkeit existierende Computerapplikationen zu benutzen, Prozesse zu rationalisieren und der relativen Vertr¨ aglichkeit der Konfigurationen. Man hat auch Grenzen von EAI gefunden.
Erstens, beinhalten EAI -Implementierungen umfangreiche Investitionen f¨ ur das Design. Allerdings ist die Implementierungszeit von EAI geringer, als die vom Umstrukturierungsprozesses der ERP.
Zweitens, erfolgreiche EAI -Implementierung erfordert die Existenz strengen Kommunikation, Koordination und Kooperation zwischen IT und Gesch¨ aftspersonal.
Wegen der geforderten Akzeptanz von allen Mitarbeiter verlangsamt EAI am Anfang das Implementierungsprozess. Es hat sich aber bewiesen vorteilhaft zu sein im Vergleich zu push-orientierten ERP -Implementierung, die zuerst standarten Gesch¨ aftsprozess zum Gesch¨ aftspersonal aufzwingt und dann von ihm erwartet, die Gesch¨ aftsprozesse offen zu legen.
EAI -Architektur ben¨ otigt Gesch¨ aftsabbildungsprozess, keinen Restrukturierungsprozess, wie ERP es macht.
Da EAI keinen standardisierten Prozess (wie ERP ) benutzt, ist der wichtige Aspekt die Kombinierenierung der Systemgesch¨ aftsprozesse.
5.3 EAI-Software
Es existiert lizensgebundene und freie Software.
Lizenzgebundene Software Die wichtigsten Herrsteller vom lizensge-bundener Software sind: SAP (NetWeaver, SAP XI), SEEBURGER AG (Business Integration Server), Oracle (Oracle, ESB), BEA (Web Logic), IBM (Crossworlds, WebSphere), Incentage (Incentage Suite), Mercator (Ascential Enterprise Integration Platform), Microsoft (BizTalk), SeeBeyond (e*Gate).
Freie Software Open Source EAI -Projekte: ServiceMix (Open Source ESB), OpenAdaptor, xBus, BIE (Open Source Java L¨ osung), J-EAI, jBPM (L¨ osung von JBoss).
5.4 Implementierung von EAI
Vorbedingung von EAI : EAI sollte den gesch¨ aftsorientierten Ansatz schneller abwickeln, als ERP es mit der Umstrukturierung des Gesch¨ aftsprozesses schafft.
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EAI -Programme stellen Framework f¨ ur Verbindung der Applikationen auf der Businessebene bereit. Anders gesagt, es w¨ are m¨ oglich, dass die Funktionalit¨ at steigt, wenn Unternehmen Technologien von einander lizenzieren w¨ urden.
5.5 Trend von EAI
Nach dem EntERP rise Integratantion Council liegen die Vorteile von EAI in der Zeitreduktion, Reduktion der Kosten und Kosteninhalt. EAI mit seinen vorsichtigen Architekturen erlaubt schnelle Reaktion auf neue Gesch¨ aftsm¨ oglichkeiten, also es macht das Unterhnemen flexibler und agiler.
Von Erfahrungen auf dem Gebiet kann EAI zur Zeit neue Bereiche unterst¨ utzen, wie: ERP, e-commerce, m-commerce(wireless communcation) und business-tobusiness Interaktionen.
IT Technologien hat vieles m¨ oglich gemacht: viele neue Gesch¨ afte sind entstanden, alte wurden in Richtung Internet verlegt. Es sind neue Begriffe entstanden auf dem B2B Bereich, wie Enterprise Business Integration(EBI) und Internet Applikation Integration(IAI).
EAI versucht die Aktivit¨ aten auf der Business-Prozess Ebene zwischen Kompanien wie Lieferung, Verkauf oder Ablauf, Management der Beziehungen von Kunden und Zulieferer, bei der Integration unterschiedlicher Web-basierten Technologien, wie Java, HTML, XML und anderen zu erm¨ oglichen.
6 Vergleich von ERP und EAI
ERP ist push-orientiert, es verlangt von Organisationen standartisierte integrierte Gesch¨ aftsabl¨ aufe zu akzeptieren. ERP ist ein bottom-up Verfahren seit seiner Implementierung von elementaren Gesch¨ aftsprozessen. Individuen k¨ onnen nicht mehr eigenen Gesch¨ aftsablauf f¨ ur ein neues System anwenden, sie m¨ ussen den von ERP vorgeschlagenen Gesch¨ aftsprozess akzeptieren. Das kann auf einen großen Widerstand der Mitglieder stoßen.
W¨ ahrenddessen ist EAI -Verfahren pull-orientiert in seinen existierenden Anwendungen. Er bildet den Gesch¨ aftsablauf ab und integriert getrennte Funktionalit¨ aten von Unternehmen in eine Form, die mehr akzeptabel f¨ ur die Mitglieder der Organisation ist. EAI ist top-down in Bezug auf Gesch¨ aftsabbildungsprozedur.
Beide Verfahren brauchen sehr viel Zeit damit das integrierte System gebaut wird. ERP braucht l¨ anger f¨ ur Implementierung. ERP verlangt Anpassung des standarten Gesch¨ aftsablauf, EAI erm¨ oglicht Unternehmensintegration ¨ uber die
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Gesch¨ aftsobjektebene.
ERP unterst¨ utzt zentralisierte Gech¨ aftsstrategie, EAI passt den dezentralisierten Gesch¨ aftsablauf nat¨ urlich an.
Auch wenn EAI Zeit f¨ ur Abbildung der Gesch¨ aftsabl¨ aufe braucht ist es nicht so viel, wie das ERP f¨ ur deren standatisirte Prozesse braucht. ERP Implementierung braucht Restrukturierung von Gesch¨ aftsabl¨ aufen vor der Adoption von ERP. W¨ ahrend EAI -Implementierung das Gesch¨ aftsabbildungsprozesses zur EAI -Architektur aufzwingt.
(?) Beide ERP - und EAI -Hersteller haben die Marktanfragen erkannt und haben angefangen deren Tools zu adoptieren. Zur Zeit beachtet ERP externe Fak-toren, EAI -Produkte k¨ onnen ERP -Implementierungen integrieren. Bsp: EAI ist auch als Konnektor bekannt. Es wurde entwickelt, um ERP - Anwendungen unterschiedlicher Hersteller(SAP, PeopleSoft, J.D. Edwards) zu verbinden. Abh¨ angig von Industrie und spezifischen Funktionen kann EAI 10% bis 60% der Preise von ERP -Software reduzieren.
7 Abschluß
Die echte Unternehmensintegration heißt technische und Verhaltensintegration. Es ist nicht einfach unterschiedliche Systeme im Unternehmen zu integrieren, es ist sehr kostenaufw¨ andig.
Zwischen zwei Verfahren: Offenlegung und Verinnerlichung kann ein Unternehmen w¨ ahlen. Es spielt nicht wirklich eine Rolle, welche von den zwei gew¨ ahlt wird, es geht nur um die echte Unternehmensintegration mit Standartisierung der Kommunikation und Gesch¨ aft durch das Netzwerk. Komponenten-basierte Entwicklung (CBD) kann die Unternehmensintegration erleichtern. Das k¨ onnte Unternehmen agiler und kompatibler machen, genauso wie standartisiert und kompatibel durch das Internet (erlaubt e-commerce, etc). Seit 90-ern sind viele neue Technologien aufgetaucht. Damit sind Unternehmen sehr verletzbar, wenn sie die nicht unterst¨ utzen.
Damit Agilit¨ at und Flexibilit¨ at erreicht wird, m¨ ußte Organisationen einen hohen Grad von Kommunikation, Koordination und Kooperation bei IT und Personal haben.
Unternehmenintegration ist zur Zeit beides: Verinnerlichung und Offenlegung der Organisationen, Ausf¨ urung aller Notwendigkeiten: vom internem Business und externen Kunden.
8 Quellen
Paper ”Enterprise Integration with ERP and EAI“ von Jinyoul Lee, Keng Siau und Soongoo Hong www.wikipedia.de www.EAI-competenceside.de
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Arbeit zitieren:
Irina Gimpeliovskaja, 2005, Unternehmensintegration mit ERP und EAI, München, GRIN Verlag GmbH
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