Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis.
Abk ürzungen.
Einleitung 1
1. Effekte der Penetration ausländischer Banken in Gastländern. 2
1.1. Markteintrittsmethode 3
1.2 Stabilität 4
1.3 Wettbewerb. 6
2. Entwicklungen in der VR - China 9
2.1 Das chinesische Bankensystem - Überblick. 9
2.2 Ausländische Banken in China. 12
2.3 Probleme des chinesischen Bankensektors 15
2.4 Mögliche Folgen des WTO -Beitritts. 22
2.5 Markteintrittsbarrieren 24
3. Fazit 28
Literatur. 30
Anlagen.
0
Einleitung
Als Intermediär zwischen Sparern und potentiellen Investoren können Banken das Problem asymmetrischer Informationsverteilung lösen, Transaktionskosten reduzieren und so zur Funktionsfähigkeit und Effizienz einer Volkswirtschaft beitragen 1 .
Dies macht deutlich, welch essentielle Bedeutung ein funktionsfähiges Bankensystem im volkswirtschaftlichen Entwicklungsprozess hat. Gerade sich entwickelnde Länder leiden wegen unzureichend funktionsfähiger Bankensysteme unter den Folgen jahrzehntelanger Fehlallokation von Ressourcen und Kapital in Form von „faulen Krediten“ und fehlender Disziplinierung ihrer Kunden. Vor dem Hintergrund gefährlicher systemischer Krisen wird häufig die Liberalisierung und weitergehende Öffnung des inländischen Bankensektors für ausländische Banken und ihre Wirkung auf Wettbewerb und Stabilität diskutiert.
Die Präsenz ausländischer Banken hat in den letzten Jahren dank fallender Restriktionen v.a. in Entwicklungsländern und Transformationswirtschaften stark an Gewicht gewonnen (Anlage 1) und die Reformbemühungen hin zu einem leistungsfähigeren Wirtschaftssystem begleitet. Außerdem ist die Liberalisierung von Finanzsystemen zumeist Vorraussetzung für den Beitritt zu internationalen Vereinigungen 2 .
So auch in China: Ende 2001 ist China nach langjährigen Verhandlungen der WTO beigetreten und führt damit die mehr als 20 Jahre andauernde „Politik der offenen Tür“ hin zu mehr marktwirtschaftlich orientierten Strukturen fort. Diese bilaterale Vereinigung geht auch einher mit der weitergehenden Öffnung des chinesischen Marktes, der historisch gesehen durch zahlreiche Bestimmungen vom Wettbewerb mit ausländischen Firmen ferngehalten wurde.
Jene Form der Abschottung wurde v.a. im Bankensektor deutlich. Doch mit dem Beitritt zur WTO muss China laut der bilateralen Vertrage bis zum Dezember 2006 alle bedeutenden Zulassungsbeschränkungen zum chinesischen Bankensektor für ausländische Banken aufheben. Angesichts der systemimmanenten Probleme einer notwendigen Konsolidierung des Bankensystems stellt sich nun also die Frage, welche Rolle den ausländischen Banken im sich verändernden Wettbewerbsumfeld Chinas zukommt (siehe Entwicklungsprozess des chinesischen Bankensystems in Anlage 2).
1 Vgl. Mishkin, Frederic S. (1992): The economics of money, banking and financial markets. 3 rd Edition. Harper Collins Publishers, S.157 ff.
2 Vgl. Hawkins, John / Turner, Philip (1999): Bank restructuring in practice: an overview, S. 77 f.
1
Hierzu soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit aufgezeigt werden, auf welche Art und Weise ausländische Banken Inlandsmärkte durchdringen und welchen Einfluss sie auf Wettbewerb und Stabilität haben. Daran anschließend wird die Analyse auf China ausgeweitet. Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob ausländische Banken auch in China den Reformprozess positiv katalysieren können oder ob in China gar die Gefahr einer Krise besteht.
1. Effekte der Penetration ausländischer Banken in Gastländern
In Entwicklungsländern gelten ausländische Banken gegenüber dem inländischen Bankensystem als leistungsfähigere, gesündere (bezogen auf Bilanzen und Kreditportfolios) Strukturen, die sowohl über eine größere Managementerfahrung, als auch über ausgereiftere Technologien verfügen, welche Sie dazu verwenden, eine diversifizierte Bandbreite bankbezogener Dienstleistungen anzubieten. Ausländische Banken können zudem schneller und günstiger auf internationale Kapitalmärkte zurückgreifen 3 und so Kapitalströme anregen. Weiterhin kann die Partizipation ausländischer Banken dazu beitragen, die Finanzsystemarchitektur des Gastlandes zu verbessern, die Gründung von Prüfungsinstitutionen anzuregen und so Verbesserungen in der Rechnungslegung und Transparenz des inländischen Bankensektors und der gesamten Volkswirtschaft begünstigen. Dank ihrer leistungsfähigeren internationalen Überwachungsstrukturen und ihrer „rechtlichen Untermalung“ kann die Partizipation ausländischer Banken im Gastland zudem eine Vorbildfunktion übernehmen, den Wettbewerb anregen und damit verbundene Anpassungsprozesse freisetzen. In einer systemischen Bankenkrise des Gastlandes kann die Übernahme inländischer durch ausländische Banken zudem positive Effekte erzeugen, denn gerade bei Veränderungen in den Besitzstrukturen zugunsten ausländischer Unternehmen können Anreize geschaffen werden, notwendige Technologien und Managementfähigkeiten zu transferieren 4 und so die Qualität der inländischen Banken und die Verfügbarkeit finanzieller Dienstleistungen zu stärken.
Neben diesen möglichen positiven Effekten gibt es auch immer wieder Befürchtungen, dass ein inländisches Bankensystem dem Wettbewerb durch ausländische Banken nicht standhalten kann. Trotz der massiven Einflussnahme auf die Zentralbanken und den
3 Vgl. ebd.
4 Vgl. Cornelli, Francesca: The sale of shares to foreign companies. In: Alfred Schipke (Hrsg. 1994): The economics of transformation: theory and practice in the new market economies (eds.) Berlin u.a. : Springer, S. 113.
2
Staat weichen ausländische Banken von ihren Versprechungen ab, das Finanzsystem zu stärken und investieren nur in leistungsfähige multinationale Konzerne, während dem inländischen Bankensystem nur die Verstrickung in risikoreichere Geschäfte verbleibt 5 . Um die Gefahr zu bannen, dass infolge der Intensivierung des Wettbewerbs inländische Banken versagen, sollte der Eintritt ausländischer Banken deshalb reguliert werden, um den „Franchise Value“ des inländischen Bankensystems zu erhalten und inländische Anleger zu animieren, neue Gelder zu investieren 6 .
Im folgenden werden diese Ausführungen anhand der Kriterien Markteintrittsmethode, Stabilität und Wettbewerb untersucht. Zu diesem Zweck werden im wesentlichen Quellen der Sekundärliteratur (Montgomery, Ferri, Hawkins/Turner) verwandt, welche die wichtigsten Forschungsergebnisse unterschiedlichster Autoren (Pigott, Barth, Levine, Berger, Claessens, Clarke, Demirguc-Kunt, Pomerleano, Peek, Mathieson und weitere) zusammengetragen und systematisiert haben.
1.1. Markteintrittsmethode
Die Wahl der Eintrittsmethodik hängt stark von den politischen Restriktionen und den individuellen Absichten der ausländischen Banken ab. Wir unterscheiden:
die Versorgung ausländischer Unternehmen mit Krediten, Vermögen und „Liability Management“ (Verwaltung der Passivkonten) in Form grenzüberschreitender Aktivitäten multinationaler Bankenkonzerne (OffShore); die Öffnung von Filialen;
die Akquirierung von Tochtergesellschaften oder Beteiligungen sowie die Gründung von Gemeinschaftsunternehmen (Joint-Ventures).
Grenzüberschreitende Bankendienstleistungen führen zu einer geringeren Bindung an das entsprechende Land. Da die ausländische Bank den Markt somit nicht wirklich über den Aufbau einer Tochtergesellschaft oder Filiale betritt, ist die Wirkung auf das entsprechende Land zumeist eingeschränkt. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass nur große Firmenkunden von dieser Art der Marktdurchdringung profitieren, sehr groß.
Weitaus stärker als diese Aktivitäten ausländischer Banken sind die anderen genannten Penetrationsformen gestiegen. Die Möglichkeit, organisch in den Markt zu wachsen,
5 Vgl. Montgomery, Heather (2003):The role of foreign banks in Post crises asia: The importance of method of entry. ADB Institute Research Paper 51, S. 8.
3
macht den Aufbau von Filialen oder Tochterunternehmen attraktiv. Dies verursacht allerdings höhere Kosten, wobei die Akquirierung von Tochtergesellschaften einen höheren Anteil an versunkenen Kosten 7 aufweist. Tochtergesellschaften können allerdings auch eine größere Bandbreite an Finanzdienstleistungen abdecken. Demgegenüber sind Filialen gewöhnlich kleinere, flexiblere Strukturen, die geringere Kosten der Öffnung oder Schließung verursachen. Sie nutzen die Reputation (Marke) sowie das Management und die technische Unterstützung ihrer Muttergesellschaften, um Kunden zu gewinnen. Während Filialen zumeist auf das Firmen- bzw. Großkundengeschäft abzielen 8 , ist die Wahrscheinlichkeit, dass Tochtergesellschaften mit Ihrer lokalen Expertise das Privatkundengeschäft erschließen, weitaus höher. Das deutet darauf hin, dass Tochtergesellschaften einen weit größeren Effekt auf den Wettbewerb mit Inlandsbanken haben können als Filialen 9 .
1.2 Stabilität
Wirtschaftskrisen (insb. Bankkrisen) können verheerende Auswirkungen in Form volkswirtschaftlicher Abwärtsbewegungen des betroffenen Wirtschaftsraumes haben. Deshalb suchen Regierungen nach Möglichkeiten die Finanzsektorstabilität zu wahren.
Da ausländische Banken geringer an die inländische Volkswirtschaft gebunden sind als inländische Banken, wird befürchtet, dass Sie in einer Krise ihr Kapital sehr viel schneller aus der betroffenen Volkswirtschaft abziehen können und dadurch die Wahrscheinlichkeit einer Krise vergrößern. Gegner dieser Theorie führen allerdings immer wieder an, dass ausländische Banken über eine stärker diversifizierte Finanzierungsbasis verfügen 10 und weniger von den Zyklen der Gastländer abhängen. Sie können somit im Falle volkswirtschaftlicher Abwärtsbewegungen eine stabilere Kreditquelle bilden (als gefährdete inländische Banken), das gesamte Bankensystem des Gastlandes diversifizieren und so die Verletzbarkeit einer Volkswirtschaft verringern.
Folgt man diesem Gedanken, so haben empirische Untersuchungen gezeigt, dass ausländische Banken zwar auf die wirtschaftliche Lage des Heimatlandes und die
6 Vgl. Hawkins/Turner (1999), S. 77 ff.
7 Gesetze, Regulierung und Risiken des Gastlandes machen die Akquirierung teuer.
8 So kopieren Sie quasi die grenzüberschreitenden Aktivitäten multinationaler Bankkonzerne.
9 Vgl. Ferri , Giovanii (2003): Asian Development Bank institute. Corporate Governance in Banking and Economic Performance. Future Options for PRC, S. 20 ff.
10 auch über ihre Muttergesellschaft als “Lender of Last Resort”.
4
finanziellen Bedingungen der Muttergesellschaft reagieren, allerdings relativ unsensibel auf Krisen in Ihren Gastländern reagieren 11 (v.a. Tochtergesellschaften, z.T. Filialen). Diese Überlegung wird durch die verstärkte Penetration ausländischer Banken während der lateinamerikanischen Krise unterstützt: Es scheint so, dass ausländische Banken wesentliche Aufgaben der krisengeschüttelten inländischen Banken übernehmen können, notwendige Kredite vergeben und somit zur Rekapitalisierung des Bankensektors beitragen.
Auch das Argument des schnellen Kapitalabzugs durch ausländische Banken infolge von Krisen lässt sich anzweifeln. So konnte z.B. im Verlauf der „Tequila Krise“ (94/95) kein negativer Effekt ausländischer Kreditvergabepraxis auf die Stabilität des inländischen Bankensektors nachgewiesen werden. Vielmehr konnte hier in verschiedenen lateinamerikanischen Ländern gezeigt werden, dass die Kreditvergabe ausländischer Banken im Verlauf der lateinamerikanischen Krise anstieg und geringere Volatilität aufwies als die der inländischen Banken 12 .
Für den gesamten asiatischen Raum gibt es nur wenige Untersuchungen zu dieser Thematik: Vor der Asienkrise (97) blieben ausländische Banken von „Bank Runs“ z.B. in Indonesien verschont, während die inländischen Banken die Kreditvergabe kürzten und Ihre Liquidität neu aufbauen mussten; die inländischen Banken litten zudem unter den Zins- und Wechselkursschocks. Direkt nach der Asienkrise fanden sich einige asiatische Finanzinstitute in finanziellen Nöten; von diesen war allerdings keine im ausländischen Besitz 13 . Allerdings bleibt festzuhalten, dass auch die leistungsfähigeren ausländischen Banken die gesamte überschüssige Nachfrage nach Krediten in diesen Krisenzeiten nicht voll bedienen konnten.
Einschränkend sei -bezogen auf die Stabilität- darauf verwiesen, dass v.a. die „Offshore“ - Kreditvergabe multinationaler Banken aufgrund der geringeren Bindung an das entsprechende Land bei Auftreten von Krisen schnell reduziert werden kann. Dies zeigte sich auch während der Asienkrise 14 : U.S. Banken reduzierten ihre grenzüberschreitende Kreditvergabe drastisch, während sie die Aktivitäten ihrer Bankfilialen und Tochtergesellschaften in Asien zumeist aufrechterhielten.
11 siehe Erfahrungen von US- und japanischen Banken
12 Die Krise wurde vielmehr als Expansionsmöglichkeit aufgefasst.
13 Vgl. ebd.
14 dieser Trend zeigte sich auch in China; vgl. dazu Lardy, Nicolas R.: Foreign Financial Firms in Asia. In: Open Doors (2001): Foreign Participation in Financial Systems in Deveolping countries, Brookings/ World
5
Deshalb sollten Regierungschefs, die um die Stabilität ausländischer Kreditvergabe bzw. um gesamtwirtschaftliche Stabilität besorgt sind, eher die „brick and mortar subsidiaries“ (Filialen agieren zwar weniger volatil als „Offshore Banking“, doch gerade die Aktivitäten von Tochtergesellschaften und Jointventures zeichneten sich durch Ihre geringe Volatilität bei der Kreditvergabe aus) Aktivitäten ausländischer Banken fördern, welche während einer Krise bezogen auf die Kreditvergabe weniger sensibel reagieren 15 und für das Gastland besser zu überwachen sind.
Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die Präsenz von ausländischen Banken, bzw. die Öffnung für ausländische Banken die Wahrscheinlichkeit von Finanzsektorkrisen verringern. Vielmehr muss davon ausgegangen werden, dass eine stärkere Regulierung des Bankensystems und entsprechende Einstiegsbarrieren für ausländische Banken die Wahrscheinlichkeit von Krisen im Finanzsektor erhöhen 16 . Um das Bankensystem eines Gastlandes nicht von den Zyklen eines anderen Landes abhängig zu machen, sollte die Penetration ausländischer Banken allerdings aus differenzierten Ländergruppen kommen 17 .
1.3 Wettbewerb
Im weitergehenden Verlauf der Betrachtung stellt sich die Frage, welche Wettbewerbseffekte der Eintritt ausländischer Banken hat und inwieweit das inländische Bankensystem einem möglichen verstärkten Wettbewerb begegnen kann?
Während ausländische Banken in den ausgereiften Märkten der Industrieländer weniger effizient in Bezug auf Kosten und Profiten operierten als ihre inländischen Gegenspieler, kehrten sich diese Ergebnisse in Entwicklungsländern um. Ausländische Banken operieren hier mit höheren Zinsmargen und höherer Rentabilität 18 . Untersuchungen deuten entsprechend darauf hin, dass eine große Präsenz ausländischer Banken und geringere Eintrittsbarrieren im inländischen Bankensektor Anpassungseffekte auslöst, welche die Wettbewerbsfähigkeit 19 vergrößern, die Funktionsfähigkeit (Effizienz) des inländischen Bankensystems verbessern und so
Bank/ International Monetary Fund Conference, S. 5 f.
15 Gründe dafür scheinen die gesünderen Bankbilanzen und die leistungsfähigeren Kreditüberwachungssysteme zu sein, die die Handlungsfähigkeit dieser Banken sicherstellen.
16 Vgl. Montgomery, Heather (2003), S.13 ff.
17 Vgl. Hawkins/Turner (1999), S. 77 ff.
18 Vgl. Claessens, Stijn u.a. (1998): How does foreign entry affect the domestic banking market? World Bank Paper 1918, S. 17 ff.
19 Vgl. Claessens, Stijn / Laeven, Luc (2003): What drives Bank competition? Some international Evidence.
6
positive Wohlfahrtsimplikationen für Bankkunden (neue Services und Produkte, „greater choice of firms“) erzeugen. Hervorzuheben ist, dass allein die Anzahl der eintretenden ausländischen Banken Anpassungseffekte im lokalen Bankenwettbewerb auslösen konnte, noch bevor diese einen größeren Marktanteil gewinnen konnten 20 . In einigen osteuropäischen Staaten, wo ausländische Banken teilweise einen Marktanteil von über 50% haben, zeigt sich, dass ausländische Banken weniger unter Problemkrediten leiden (diversifiziertes Kreditportfolio) und höhere Erträge als ihre inländischen Gegenspieler aufweisen; weiter zeigt sich aber auch, das die Leistungsfähigkeit der inländischen Banken zu den ausländischen konvergieren 21 , was auf Anpassungseffekte des inländischen Bankensektors hindeutet. Konvergenzeffekte konnten auch anhand veränderter Besitzstrukturen in Lateinamerika nachgewiesen werden, wo das „Rating“ inländischer Banken, infolge der Übernahme durch eine ausländische Bank, über das ihrer inländischen Wettbewerber angehoben werden konnte.
Befürchtungen, wonach ausländische Banken das gesamte inländische Bankensystem übernehmen, sind in Asien unrealistisch, da ausländische Banken zumeist nur spezifische Marktnischen (siehe auch Tabelle 22 ) bzw. Bereiche, in denen man über einen Wettbewerbsvorteil verfügt, bedienen. So werden die inländischen Banken ihr umfangreiches Wissen lokaler Gegebenheiten und ihre engen Beziehung zum Volk als
In: Policy Research, Nr 3113, The World Bank Financial sector Operations and policy Department, S. 24.
20 Vgl. Claessens, Stijn u.a. (1998), S. 17 ff.
21 Vgl. Naaborg, Ilko / Scholtens, Bert / de Haan, Jakob / Bol, Hanneke / de Haas, Ralph (2002): How important are foreign Banks in The financial Development of auropean Transition Countries? S. 22 f.
22 OECD: Chapter 7 - Challenges to China’s Banking industry. In: ebd. (2002): China in the world economy: the domestic policy challenges, S. 255.
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Magister Artium Florian Borgmann, 2004, Herausforderungen an die chinesische Bankenreform unter besonderer Berücksichtigung der Rolle ausländischer Banken , München, GRIN Verlag GmbH
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