Kulturschock Lateinamerika
im Fach Informationswissenschaft Studiengang Informationswirtschaft
Fachhochschule Stuttgart – Hochschule der Medien
Christof Lechner
Stuttgart, Januar 2003
Abbildungsverzeichnis 3
Einleitung 4
Kultur und Kulturschock 5
Kultur 5
Kulturschock 5
Das U-Modell 6
Kulturstandards in Lateinamerika 8
Kulturschock: Fallbeispiel 10
Zusammenfassung 12
Bibliographie 13
Recherche in Bibliothekskatalogen 13
7.1.1 BISSCAT (StOPA)C 13
Recherche in Fachdatenbanken 14
7.2.1 GBI 14
7.2.2 Dialog 16
Recherche in Internet-Suchmaschinen 17
7.3.1 Google 17
Literatur- und Quellenverzeichnis 19
Erklärung 20
Abbildung 1: Das U-Modell ............................................................................................. 6
Ziel dieser Hausarbeit ist es, über die Themen Kulturschock und Kulturstandards in Lateinamerika einen einführenden Überblick zu geben. Zunächst sollen die Begriffe Kultur und Kulturschock kurz definiert werden. Darauf aufbauend werden dann einige Kulturstandards, die für ganz Lateinamerika gelten können, beschrieben. Hierfür wer- den auch Internet-Quellen zu Rate gezogen, auf die ein unwissender Lateinamerika- Tourist während seiner Reisevorbereitungen stoßen könnte.
Anhand des Beispiels eines venezuelanisch-deutschen Ehepaares wird schließlich der Kulturschock anhand von praktischen Erfahrungen verdeutlicht.
Diese Arbeit kann keine detaillierte und umfassende Einführung und Bearbeitung des Themas leisten. Es soll lediglich ein Basisverständnis für den Themenkomplex geschaf- fen werden.
Kultur und Kulturschock
2.1 Kultur
Bevor der Begriff „Kulturschock“ genauer definiert werden kann, soll zunächst der Begriff der Kultur geklärt werden.
Kultur wird als der Ort bezeichnet, wo die vorrangige Sozialisation eines Menschen stattfindet. Diese ist seine Heimatkultur. Hier lernt er alle Regeln, die es in dieser Kultur zu beachten gilt. Diese Regeln, auch Kulturstandards genannt, sind ihm in den meisten Fällen nicht bewusst. Unter diesen Standards versteht man alle Arten des Wahrneh- mens, Denkens, Werten und Handelns. Sie gelten innerhalb dieser Kultur als typisch und verbindlich.
[vgl. http://www.aupairusa.de]
2.2 Kulturschock
Der Begründer des Begriffs „cultural shock“ ist der amerikanische Anthropologe Kalve- ro Oberg. Er verwendet den Ausdruck einerseits für den schockartigen Sturz aus der Euphorie in das Gefühl, völlig fehl am Platz zu sein, andererseits für den gesamten Pro- zess der Kulturkrise, dem Schock selbst und dessen Überwindung.
"Schock" ist dabei nur eine illustrative Sammelbezeichnung für eine ganze Reihe psy- chischer Reaktionen:
1. Stress aufgrund der Belastung, die notwendigen psychischen Anpassungsleis-
tungen zu erbringen.
2. Ein Gefühl des Verlustes in bezug auf Freunde, Status, Beruf und Besitztümer.
3. Ein Gefühl der Ablehnung, weil man sich von Mitgliedern der neuen Kultur ab-
gelehnt fühlt oder diese selbst ablehnt.
4. Verwirrung über die eigene Rolle, über die Rollenerwartungen anderer, über
Werte, über die eigenen Gefühle und die eigene Identität.
5. Überraschung, Angst und Empörung, wenn man sich des vollen Ausmaßes der
kulturellen Unterschiede bewusst wird.
6. Ohnmachtgefühl, weil man meint, mit der neuen Umgebung nicht zurechtzu-
Das U-Modell
Alle Kulturschock-Modelle haben die Vorstellung eines U-förmigen Verlaufs gemein-
sam. Die folgende Grafik ist angelehnt an jene aus Wolfgang Wagners Buch „Kultur-
schock Deutschland“. Darauf folgt die genaue Erklärung der einzelnen Phasen.
Kulturkompetenz hoch
Abbildung 1: Das U-Modell [vgl. Wagner, 1990]
• Phase 1: Euphorie Wagner sagt, dass als Ausgangspunkt eine hohe kulturelle Kompetenz in der eigenen Kultur vorhanden ist. Man lässt sich nicht in Frage stellen, man sieht alles noch mit den Augen eines Touristen. Diese Phase ist von Euphorie ge-
• Phase 2: Entfremdung In der nächsten Phase verliert man an kultureller Kompetenz, man verlässt die schützende Kapsel der Heimatkultur und beginnt zu merken, wie fremd die neue Kultur ist. Es beginnt die Phase der Entfremdung.
• Phase 3: Eskalation Der Tiefpunkt der U-Kurve ist durch das Modell nicht vorgegeben, er kann je nach durchlebtem Konflikt flach oder tief sein. Wagner macht es davon abhängig, ob sich die Selbstbeschuldigung in der 2. Phase in eine Schuldzu- weisung an die fremde Kultur verwandelt. Diese Phase ist also gekennzeich- net durch Eskalation. Der Grad der Eskalation bestimmt, wie tief der Wen- depunkt liegt und ob es überhaupt eine Wende gibt.
• Phase 4: Missverständnisse In der 4. Phase kehrt Einsicht ein, dass die Schwierigkeiten, welche aus dem kulturellen Unterschied entstehen, Missverständnisse sind.
• Phase 5: Verständigung In der letzten Phase gelingt die Verständigung. Die Missverständnisse wer- den weniger, man erlernt die Normen der fremden Kultur und man berück- sichtigt sie.
[vgl. Wagner, 1990]
Kulturstandards in Lateinamerika
Generell ist es wichtig sich über die Vielfalt in Zentral- und Südamerika im klaren zu sein. Was in Brasilien richtig ist, kann in Chile falsch sein. Trotzdem gibt es ein paar allgemeine Verhaltensweisen und Regeln.
Nach Axtell kann man sich in Lateinamerika verhalten wie man will, gesetz dem Fall man freundet sich mit den lateinamerikanischen Gewohnheiten an. Dann würden sich auch die Einheimischen mit einem anfreunden. Diese Art kann zuerst befremdlich wir-
So werden Gefühle offen ausgelebt. Diese können mit Leichtigkeit in Tränen, Wut, Zorn, oder in Sentimentalität umschlagen. Konversationen werden auf einer sehr nahen körperlichen Ebene geführt. D.h.: ständiger Augenkontakt, nahes Beieinanderstehen, Umarmungen und Händeschütteln (mit beiden Händen).
Frauen werden sich vom Macho-Verhalten der Männer eventuell abgestoßen fühlen. Ein weiteres Merkmal sind Gastfreundschaft und Großzügigkeit, die manchem Fremden etwas übertrieben erscheinen mag. So könnte man, beispielsweise, die goldene Uhr des Gastgebers, welche man eben noch bewundert hat, kurz darauf als Geschenk erhalten. Eine weitere Eigenart ist die Siesta. Dies bedeutet, dass alle Geschäfte, einschließlich der Banken und Ämter, am frühen Nachmittag für 2-3 Stunden schließen. Weiterhin gibt es den Begriff mañana. Dies heißt schlicht, dass die Dinge getan werden, wenn sie getan werden und die Leute dann eintreffen, wenn sie eintreffen. In Lateinamerika ist es üblich mindestens eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Und bei schlechter Verkehrs- lage sind sogar ein bis zwei Stunden üblich.
Außerdem ist es wichtig zu beachten:
• Ob sich der jeweilige Gegenüber eher mit seiner spanischen, oder mit seiner
Herkunft identifiziert.
• Dass das feilschen um Waren eine übliche Gewohnheit ist. Diese kann je-
doch von Land zu Land, aber auch von Geschäft zu Geschäft, variieren.
• Dass die Hauptmahlzeit das Mittagessen ist. Ist man eingeladen, sollte man
sich auf zwei bis drei Stunden einstellen.
• Dass Geschäftsbeziehungen üblicherweise auch als persönliche Beziehungen
angesehen werden. Geschenke sind hier zwar keine Notwendigkeit, doch sind solche Gesten, die Nettigkeit und Großzügigkeit demonstrieren, gern gesehen und werden besonders wahrgenommen.
[vgl. Axtell, 1990 und 1993]
Die Internet-Seite „zentralamerika.com“ gibt ihren Besuchern einige Ratschläge, was man in Lateinamerika besser nicht tun sollte, mit auf den Weg (Auszüge):
• „Schelten Sie keine Latinos, schon gar nicht nach Schweizer- oder deutscher Art. Reklamieren in einem anderen kulturellen Umfeld muss erst gelernt
• Denken Sie nicht an die Möglichkeit, bei einem Fehlkauf das Geld zurück zu
• Erwarten Sie keine Pünktlichkeit - trotzdem verlassen Sie sich nicht auf Un- pünktlichkeit von Transportmitteln usw.
• Vergleichen Sie im Gespräch mit Einheimischen nicht das Gastland mit Ih- rem Heimatland. Solche Vergleiche münden oft in eine Disqualifikation der für Sie neuen Kultur.
• Machen Sie auf Ihrer Reise keine abschätzigen Bemerkungen. Unterlassen Sie in Gegenwart Einheimischer Lachsalven, wenn Sie in Ihrer Mutterspra- che reden. Einheimische vermuten schnell Sie würden ausgelacht.
• Geben Sie nicht unbedacht Geld im Voraus.
• Lesen Sie keinem Polizisten oder Beamten die Leviten. Sie würden verlie-
• Provozieren Sie nicht mit irgendwelchen Besitztümern.
• Zählen Sie nicht das erhaltene oder Ihnen verbleibende Geld vor der Bank. Sie könnten beobachtet werden.
• Vermeiden Sie das Gedränge (Menschenmassen).
• Stellen Sie niemanden bloß! Selbst erfahrene Ausländer tun dies immer noch unabsichtlich - oft merkt man es selbst nicht, bis wir für das Empfinden von Einheimischen genug sensibilisiert sind.
• Drängen Sie nicht ungeduldig. Der Latino wird eher verzögern, als sich mehr
• Üben Sie Geduld in Warteschlangen (Bus, Bank, Post etc.)
• Schlagen Sie niemandem eine Bitte rundweg ab. Zeigen Sie wenigstens gu- ten Willen.
[vgl. http://www.zentralamerika.com]
Kulturschock: Fallbeispiel
Um die praktische Seite des Kulturschocks näher zu beleuchten, soll nun das Beispiel eines venzuelanisch-deutschen Ehepaares betrachtet werden.
Kurz zu den Personalien: Der Ehemann ist Deutscher, Bankkaufmann und war nach seiner Ausbildung einige Jahre in Lateinamerika, u.a. Chile, Venezuela, tätig. In Vene- zuela lernte er seine Frau kennen, die vor etwa dreieinhalb Jahren mit ihm nach Deutschland zog, und nun hier studiert.
Auf die Frage, was für ihn typische lateinamerikanisch sei, antwortete er: „Lebenslust, Unbeschwertheit, Rhythmus[...], weniger Verantwortungsbewusstsein, oft nur kurzfris- tiges Denken“. Seine Frau drückte die letzten beiden Punkte kurz als „Chaos“ aus. Sie nannte weiterhin noch Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit als lateinamerikanische Ei- genschaften. Als typisch deutsch nannten beide übereinstimmend die Pünktlichkeit. Weiterhin: „Ordnung und Planung“ (Sie) und „Effizienz, Pünktlichkeit, Qualität, aber auch Sturheit, Befangenheit, Sachlichkeit, Sicherheitsdenken“(Er). So störte die Frau auch als erstes die „exzessive Planung der Leute. Deutsche können nicht so spontan sein wie wir und können auch nicht so einfach auf die Leuten zugehen“. Immer noch störe sie die Unfreundlichkeit der Deutschen (besonders gegenüber Ausländern). Der Ehemann störte sich in Venezuela am meisten daran, „dass so viele Menschen in Armut leben, obwohl das Land selbst sehr reich an Bodenschätzen ist“. Ihn störe immer noch „das [...] beschriebene Verteilungsproblem, wodurch viele Missstände wie z.B. das sehr dürftige Bildungssystem nicht verbessert werden, weil nur dadurch langfristig eine Veränderung herbeigeführt werden kann“.
Die Aussagen der beiden zum Thema Pünktlichkeit (bei sich und bei anderen): (Sie) „Bei mir: ich nehme Pünktlichkeit nicht so ernst, aber ich versuche so weit es geht pünktlich zu sein um die anderen nicht zu stören. Bei anderen: in Venezuela ist mir egal wenn die Leute unpünktlich sind. Hier dagegen stört es mich sehr, weil ich in Deutsch- land anders funktionieren muss als in meiner Heimat“. (Er) „Bei mir und bei anderen: sehr wichtig, da Pünktlichkeit für mich etwas mit Respekt gegenüber den anderen zu tun
Zum Schluss sollten beide noch ihr persönliches Erleben des Kulturschocks beschrei- ben. Sie: „Es ist schwierig sich unverstanden zu füllen. Um einen Kulturschock zu ü- berwinden oder zu überleben muss man einfach sehr viel Geduld und Toleranz haben. Nur wenn man versteht, dass beide Welten sehr unterschiedlich sind und man versucht die anderen zu akzeptieren wie sie sind und nicht zu verändern dann kann man von bei- den Seiten sehr viel lernen“.
Er: „Meines Erachtens gibt es zwischen Deutschen und Lateinamerikanern keinen Kul- turschock, da sich unsere Kulturen durch den Einfluss der Spanier in vielem doch zu- mindest ähnlich sind. Es gibt eher in der Mentalität Unterschiede, die aber zumeist kli- matisch bedingt sind und mit denen man sich auseinandersetzen muss, wenn man beim jeweils anderen lebt. Mein persönliches Resumée: In der Kombination von beiden „Kul- turen“ liegt ein Gewinn für beide Seiten“.
(Anmerkung des Verfassers: Die oben angeführten Aussagen zum Verteilungsproblem und Bildungssystem, haben natürlich nicht unmittelbar mit der Kultur in Venezuela, oder dem Kulturschock zu tun. Ich habe sie jedoch der Vollständigkeit halber trotzdem
Natürlich konnte, wie schon in der Einleitung bemerkt, keine tiefgehende Bearbeitung des Themenkomplexes geleistet werden. Trotzdem wurde ein Grundwissen vermittelt: Nämlich die Beschäftigung mit der Frage, was Kultur eigentlich ist. Darauf aufbauend folgte eine umfassende Erklärung, was man unter dem Begriff „Kulturschock“ versteht. Die Beschreibung einiger Kulturstandards in Lateinamerika soll auch eine erste Einfüh- rung in das Gebiet darstellen. Mit dem Fallbeispiel wurden dann einige der oben aufge- führten Beispiele praktisch vertieft.
7.1 Recherche in Bibliothekskatalogen
7.1.1 BISSCAT (StOPAC)
Andreas Drouve [2002]: Kulturschock Spanien : [Andere Länder - andere Sitten: All- tagskultur, Tradition, Fiestas, Verhaltenstipps, Mann und Frau, Immobilienkauf und Langzeitaufenthalt, usw.] - 1. Aufl.. - Bielefeld : Rump, 2002. - 264 S. : Ill.; (dt.)
Hanne Chen [2002]: KulturSchock China : [VR China/Taiwan ; andere Länder - andere Sitten: Alltagskultur, Tradition, Verhaltensregeln, Religion, Tabus, Mann und Frau, Stadt- und Landleben usw.] - 5., aktualis. Aufl.. - Bielefeld ; Brackwede : Rump, 2002. - 264 S. : Ill., Kt.; (dt.)
Craig Sorti [2001]: The art of crossing cultures - 2. ed.. - Yarmouth, Me. : Intercultural Press; London: Nicolas Brealy, 2001. - XVIII, 153 S.; (engl.)
Manfred Ferner [2001]: KulturSchock Türkei. Bielefeld : Rump, 2001. - 264 S. : Ill.;
Colleen Ward ; Stephen Bochner ; Adrian Furnham [2001]: The psychology of cul- ture shock. - 2. ed.. - Hove : Routledge, 2001. - XV, 367 S. : graph. Darst.; (engl.)
Rainer Krack [2001]: KulturSchock Indien : [andere Länder - andere Sitten, Alltag- skultur, Tradition, Verhaltensregeln, Religion, Tabus, Mann und Frau, Stadt- und Landleben usw.] - 6. Aufl.. - Bielefeld/Quelle : Reise-Know-how-Verl. Rump, 2000.
- 216 S. : Ill.; (dt.)
Elisabeth Marx (Aus dem Engl. von Gesine Osthold) [2000]: Vorsicht Kulturschock : so wird Ihr beruflicher Auslandseinsatz zum Erfolg (Original: Breaking through cul- ture shock). Frankfurt/Main : Campus, 2000. - 254 S. : graph. Darst.; (dt.)
Wolf Wagner [1999]: Kulturschock Deutschland : der {zweite Blick}. Hamburg : Rot- buch-Verl., 1999. - 195 S. : graph. Darst.; (dt.)
Elisabeth Marx [1999]: Breaking through culture shock : what you need to succeed in international business. London : Nicholas Brealey, 1999. - IX, 233 S.; (engl.)
Germaine W. Shames [1997]: Transcultural odysseys : the evolving global conscious- ness. Yarmouth, Me. : Intercultural Pr., 1997. - XVII, 158 S.; (engl.)
Barbara Löwe [1997]: KulturSchock Rußland : [andere Länder - andere Sitten, Alltag- skultur, Tradition, Verhaltensregeln, Religion, Tabus, Mann und Frau, Stadt- und Landleben usw.] - 1. Aufl.. - Bielefeld/Brackwede : Reise-Know-how-Verl. Rump, 1997. - 240 S. : Ill., Kt.; (dt.)
Susanne Thiel [1997]: KulturSchock Pakistan : [andere Länder - andere Sitten: Alltag- skultur, Tradition, Verhaltensregeln, Religion, Tabus, Mann und Frau, Stadt- und Landleben usw.] - 1. Aufl.. - Bielefeld/Brackwede : Reise-Know-How-Verl. Rump, 1997. - 288 S. : Ill.; (dt.)
Klaus Boll [1997]: KulturSchock Mexiko : [andere Länder - andere Sitten ; Alltagskul- tur - Tradition - Verhaltensregeln - Religion - Tabus - Mann und Frau - Stadt- und Landleben usw.] - 1. Aufl.. - Bielefeld/Brackwede : Reise Know-how Verl. Rump, 1997. - 216 S. : Ill.; (dt.)
Monika Heyder [1997]: KulturSchock Vietnam : [andere Länder - andere Sitten, Alltagskultur, Tradition, Verhaltensregeln, Religion, Tabus, Mann und Frau, Stadt- und Landleben usw.] - 1. Aufl.. - Bielefeld/Brackwede : Reise-Know-how-Verl. Rump, 1997. - 288 S. : Ill., Kt.; (dt.)
Christine Pollok [1996]: Kulturschock Islam : [Zwischen Kuss & Couscous: Reise- und Verhaltenstips für Frauen (und deren Begleiter), die islamische Länder be-
suchen] - 3., überarb. Aufl.. - Bielefeld : Rump, 1996. - 192 S. : Ill., Kt.; (dt.)
Dörte Jödicke [1996]: KulturSchock Ägypten : [andere Länder - andere Sitten, Alltag- skultur, Tradition, Verhaltensregeln, Religion, Tabus, Mann und Frau, Stadt- und Landleben usw.] - 1. Aufl.. - Bielefeld/Brackwede : Reise-Know-how-Verl. Rump, 1996. - 204 S. : Ill.; (dt.)
Paul Pedersen [1995]: The five stages of culture shock : critical incidents around the world. - 1. publ.. - Westport, Conn. : Greenwood Press, 1995. - X, 281 S.; (engl.)
7.2 Recherche in Fachdatenbanken
7.2.1 GBI
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Capital vom 10.01.2002, Seite 98
Ute Göggelmann; Alexander Mayerhöfer. Titel: Flug ins Ungewisse
WirtschaftsBlatt, 05.06.1999, Nr. 891, S. E4 BERUF UND KARRIERE Sylvia Wasshuber. Titel: Bei Auslandseinsätzen ist Persönlichkeit vorrangig
Manager Magazin, 01.01.1996, Nr. 1, Seite 58 General Motors - die Führungsrolle von Opel Linden, Frank A.. Titel: Opel goes global
manager magazin, 01.09.1989, Nr. 9, S. 214-225 Siemens: US-Firmen, Integration in dt. Konzern Titel: Karriere für Cross Breeds
Autor: Müller-Plantenberg, Clarita
Affiliation: Universität-Gesamthochschule Kassel, FB 06 Angewandte Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaft
Schlagworte: Brasilien;Wald;Bauer;Indianer;Lebensperspektive;Bevölkerung; Stammesgesellschaft;primitive Gesellschaft;traditionelle Kultur; Kultur-
Klassifikation: 10400h – Ethnologie 10211 - Entwicklungsländersoziologie, Entwicklungssoziologie Methode: anwendungsorientiert; Wirkungsforschung; Fallstudie; Exploration Art der Publikation: ZEITSCHRIFT; Aufsatz Sprache: DE Informationsquelle: Informationszentrum Sozialwissenschaften, Bonn Jahr: 1992 IZ-Erfassungsnummer: 19930100080 Einspeicherdatum: 20011211 Datenbank: SOLIS © IZ Sozialwissenschaften, Bonn 170063, SOLIS , 00.00.92; Words: 182
7.2.2 Dialog
DIALOG(R)File 439:Arts&Humanities Search(R) (c) 2003 Inst for Sci Info. All rts. reserv.
01574544 GENUINE ARTICLE#: MM387 NUMBER OF REFERENCES: 15 TITLE: BUSINESS INTERNSHIPS IN LATIN-AMERICA - ISSUES IN CROSS- CULTURAL ADJUSTMENT AUTHOR(S): GONZALEZ A CORPORATE SOURCE: UNIV N CAROLINA/CHARLOTTE//NC/28223 JOURNAL: HISPANIA-A JOURNAL DEVOTED TO THE TEACHING OF SPANISH AND PORTUGUESE, 1993, V76, N4 (DEC), P892-901 ISSN: 0018-2133 LANGUAGE: ENGLISH DOCUMENT TYPE: ARTICLE GEOGRAPHIC LOCATION: USA SUBFILE: AHSearch; CC ARTS--Current Contents, Arts & Humanities JOURNAL SUBJECT CATEGORY: LITERATURE, ROMANCE DESCRIPTORS--Author Keywords: INTERNSHIPS ; INTERNATIONAL BUSI- NESS; CROSS-CULTURAL PROGRAMS ; STUDY ABROAD ; INTERCUL- TURAL COMMUNICATION ; CULTURE SHOCK IDENTIFIERS--KeyWords Plus: FOREIGN-LANGUAGE; PROGRAM
DIALOG(R)File 436:Humanities Abs Full Text (c) 2003 The HW Wilson Co. All rts. reserv.
04504777 H.W. WILSON RECORD NUMBER: BHUA01004777 (USE FORMAT 7 FOR FULLTEXT) Phenomenological analysis of the reentry experiences of the wives of Japanese cor- porate sojourners. Isa, Masako Women and Language (Women Lang) v. 23 no2 (Fall 2000) p. 26-40 LANGUAGE: English WORD COUNT: 14725 DESCRIPTORS: Culture shock; Women -- Japan; Sex role; Married women
DIALOG(R)File 436:Humanities Abs Full Text (c) 2003 The HW Wilson Co. All rts. reserv.
04777339 H.W. WILSON RECORD NUMBER: BHUA02027339 Culture Shock, Future Shock: Hip-hop steps off the street. Wisner, Heather Dance Magazine v. 75 no10 (Oct. 2002) p. 60, 62 LANGUAGE: English DESCRIPTORS: Hip-hop music; Dance -- Social aspects COMPANY NAME: Future Shock (Dance company); Culture Shock (Dance com-
DIALOG(R)File 436:Humanities Abs Full Text (c) 2003 The HW Wilson Co. All rts. reserv.
01003263 H.W. WILSON RECORD NUMBER: BHUM87003263 Private rituals: coping with change in the fiction of Bobbie Ann Mason. Wilhelm, Albert E The Midwest Quarterly (Midwest Q) v. 28 (Winter '87) p. 271-82 LANGUAGE: English DESCRIPTORS: Change in literature; Individual and society in literature; Culture shock in literature NAMED PERSONS: Mason, Bobbie Ann
DIALOG(R)File 1:ERIC (c) format only 2002 The Dialog Corporation. All rts. reserv. 00677404 ERIC NO.: EJ377426 CLEARINGHOUSE NO.: CS736604 Teaching and Living in China: Experiences of an American Business Communica- tion Teacher in Shanghai.
Brandenburg, Maryanne Bulletin of the Association for Business Communication, v51 n3 p31-32 Sep 1988 1988 (19880000) LANGUAGE: English DOCUMENT TYPE: 80 (Journal articles); 141 (Reports--Descriptive) RECORD TYPE: ABSTRACT JOURNAL ANNOUNCEMENT: CIJFEB1989 DESCRIPTORS: Business Communication; Cultural Differences; Cultural Interrela- tionships; Foreign Countries; Intercultural Communication; *International Educational Exchange; Teacher Student Relationship IDENTIFIERS: *China (Shanghai); *Cultural Adjustment; Culture Shock
7.3 Recherche in Internet-Suchmaschinen
7.3.1 Google
Ewa Jalinnik und Michal Gimbut: „Kulturschock Japan“
o.V.: Kulturschock
o.V.: Wie Sie in China Gesicht und Sympathie gewinnen
o.V.: Kulturschock. kea 3, 1992 Zeitschrift für Kulturwissenschaften
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Fachschaftskonferenz der Uni Heidel- berg: Kulturschock
Letzte Modifikation: 9. April 99 ViSdP: Kulturreferat der FSK (kultur@urz.uni-heidelberg.de)
Annabelle Faude: Apocalypse now: "Kulturschock Europa". (1.375 Anschläge / 22 Zeilen, Oktober 2000)
Dr. Heike Pfitzner: Was versteht man unter einem "Kulturschock?"
Axtel R E 1993 : Do s and Taboos around the World New York: John Wiley and
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Kreisel B 2002 : Kulturschocktheorie InternetquelleDDDDDDD
http: www aupairusa de kulturschock beate texte theorie htm abgerufen am
Lechner C 2003 : Fragebogen zum Thema Kulturschock Lateinamerika - Kultur-
schock Deutschland Die Fragen wurden von Wolfgang und Bianca Balla beide
wohnhaft in Konstanz beantwortet
o V 2002 : Lateinamerika Tun sie das nicht in Lateinamerika Internetquelle:
http: www zentralamerika com archiv ge 2002 Oktober 16 artikel 3 shtml ab-
gerufen am 18.01.2003
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Dipl.-Informationswirt Christof Lechner, 2002, Kulturschock Lateinamerika, München, GRIN Verlag GmbH
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