UV Stunde Deutsch: Wir erarbeiten Faschings-Elfchen
Inhaltsverzeichnis
1. Klassenanalyse 4-5
2. Klärung des Sachzusammenhangs 5
2.1 Bedeutung des Gedichts für den Unterricht S.5
2.2 Sachanalyse zu der Gedichtform „Elfchen“ S.5-8
2.3 Sachanalyse zum Rahmenthema Fasching S.8-9
2.4 Passung 9-11
3. Einordnung in den Lehrplan 11
3.1 Amtlicher Lehrplan 11-12
3.2 Klasseneigener Lehrplan 12
4. Ziele 13
4. 1 Übergeordnete Stundenziele 13-14
4.2 Kompetenzen 14
5. Begründung der methodischen Maßnahmen 15-16
6. Verwendete Literatur 17-18
7. Unterrichtsverlauf 19-21
8. Anhang
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1. Klassenanalyse
Die Klasse 3 unter der Leitung von Frau xxx besuchen 19 Kinder. Hiervon sind 11 Schüler männlich und 8 weiblich.
In dieser Klasse erteile ich eigenverantwortlichen Unterricht im Fach Kunsterziehung und Förderunterricht, sowie für einige Kinder eine Stunde Förderkurs pro Woche. Gelegentlich hospitiere ich in dieser Klasse während des Gesamtunterrichts und nehme daran zur Unterstützung der Lehrkraft aktiv teil.
Normalerweise sitzen die Schüler in vier Reihen mit jeweils drei Schulbänken frontal zur Tafel gerichtet.
Für diese Unterrichtsstunde allerdings wurde aus organisatorischen Gründen die Sitzordnung aufgelöst und in eine Hufeisenform gebracht.
So haben die Kinder zu Beginn der Stunde für einen Sitzkreis und zum Abschluss zum Vortragen ihrer Werke ausreichend Platz.
Für Differenzierungsmaßnahmen gibt es an der Schule weitere Räume, so dass die schwächeren und stärkeren Schüler getrennt werden und ihren Ansprüchen gemäß individueller gefördert werden können. Die Klassenzimmergestaltung ist sehr ansprechend.
Bunte, selbst gemalte Bilder und Zeichnungen und der stets den Jahreszeiten angepasste Fensterschmuck schaffen ein angenehmes und geborgenes Lernklima. Das große Angebot an Freiarbeitsmaterialien oder auch Hüpfseilen dürfen die Kinder vor dem Unterricht und in der Pause ungefragt nutzen und mit den anderen Klassen teilen. Ein starkes Leistungsgefälle zeigt sich besonders bei einem Schüler, dem auch eine Leserechtschreibschwäche diagnostiziert wurde. Dieser nimmt zwar meist ebenso aktiv am Unterricht teil, ist aber noch sehr unkoordiniert. Er arbeitet mit mangelhafter Ordnung und Sauberkeit und wird daher im wöchentlichen Förderkurs, besonders wenn es um Lesetexte und Rechtschreibung geht, unterrichtet.
Jedoch zeigt sich jetzt schon bei einigen Schülern in ihrem Lernverhalten und ihrer schnellen Auffassungsgabe, vor allem bei einigen Mädchen, Potenzial für den Übertritt ans Gymnasium.
Die Schüler dieser Klasse sind begeisterungsfähig und zeigen große Wissbegierde. Bisher traten noch keinerlei Disziplinschwierigkeiten auf und auch untereinander
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kommen die Kinder schnell in Kontakt und sind sowohl der Lehrkraft, wie auch den Mitschülern gegenüber sehr hilfsbereit. Erwähnenswert ist weiterhin die sehr gute Klassengemeinschaft, die unter diesen Schülern vorhanden ist. Sicher gibt es eine gewisse Trennung zwischen Jungen und Mädchen, aber jeder wird akzeptiert und die Grundstimmung ist als gut zu bezeichnen.
2. Klärung des Sachzusammenhangs
2.1 Bedeutung des Gedichts für den Unterricht
Für die Mehrzahl der Kinder stellen lyrische Texte die früheste sprachästhetische Erfahrung dar: Schon dem Säugling wird von den Eltern, Großeltern oder älteren Geschwistern vorgesungen, Einschlaflieder oder Verse werden vorgesprochen. Dadurch bekommen die Kinder schon frühzeitig ein Gefühl für Melodie und Rhythmus, sogar ehe sie überhaupt fähig sind Sprache zu erfassen. Daraus lässt sich folgern, dass die Schüler gewisse Voraussetzungen mitbringen, welche der Lehrer im Unterricht aufgreifen kann.
Auch im Laufe des Erwachsenwerdens nimmt das Lied einen wichtigen Platz im Leben vieler Kinder und Jugendlicher ein und stellt somit meist die bedeutendste Vermittlungsart von Lyrik dar. Die Erfahrungen in der Schule - sei es durch Gedichtrezeption oder Gedichtproduktion - können die Kinder prägen. Viele Erwachsene beherrschen heute noch Verse, die sie zu ihrer Grundschulzeit kennen lernten. Allerdings kann der Unterricht auch in schlechter Erinnerung bleiben, beispielsweise durch den lediglich kognitiv erfahrenen Zugang zu Gedichten. Es besteht die Gefahr, dass der Spaß an Lyrik durch diese unästhetische Behandlungsweise vernichtet wird 1 .
2.2 Sachanalyse zur Gedichtform „Elfchen“
1 Spinner, Kaspar H.: Kreatives Schreiben. In: Praxis Deutsch 119/1993, S. 17-23.
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2 Chromik, Therese: „Dichten" in der Schule - wozu? Aufgaben und Ziele des kreativen Schreibens. In: Merkelbach, Valentin (Hrsg.): Kreatives Schreiben. Braunschweig 1993, S. 59.
3 Ebenda.
4 Merkelbach, Valentin: Produktionsorientierter Literaturunterricht und kreatives Schreiben. In: Merkelbach, Valentin (Hrsg.): Kreatives Schreiben. Braunschweig 1993.
5 Maras, Rainer/ Ametsbichler, Josef/ Eckert-Kalthoff, Beate: Handbuch für die Unterrichtsgestaltung in der Grundschule. Planungshilfen. Strukturmodelle. Didaktische und methodische Grundlagen.
Donauwörth 2005 2 . S. 162.
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Haiku, an bestimmte Strukturmerkmale hält. Der Name „Elfchen“ enthält bereits eine wichtige Vorgabe: Das Gedicht besteht aus elf Wörtern, die in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet werden. Die erste Zeile besteht aus einem Wort, die zweite aus zwei, die dritte aus drei und die vierte aus vier Wörtern. Den Abschluss bildet ein Wort.
6 Vgl. Auer, M. und Horst w. Hartwig (Hrsg.): Lehrplankommentar für die bayerische Grundschule. Didaktische Grundlagen und praktische Umsetzung. Band 1. Donauwörth 2001, S. 119.
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Möglicherweise stammt das Elfchen aus dem Holländischen. Joachim Frizsche, Günter Waldmann wie auch Mosler / Herholz verweisen auf Jos van Hestvon der Autorenfachschule „Het colofon“ in Amsterdam. Diesen relativ neuen
Quellenangaben steht allerdings die Einschätzung Lutz Werders gegenüber, der das Elfchen den klassischen lyrischen Schreibspielen zuordnet. Jos van Hest hat für die Gestaltung des Elfchens als erstes Wort eine Farbe vorgesehen. In der
Literatur findet sich jedoch eine Erweiterung auf Eigenschaften, Gegenstände, Tiere, Personen, Gefühle oder Jahreszeiten. In der zweiten Zeile wird die Farbe oder Person näher beschrieben. Die dritte Zeile gibt Auskunft darüber, wo sich
der Gegenstand befindet oder lässt weitere Assoziationen zu. In der vierten Zeile nähern sich die Verfasser dem Gegenstand noch weiter an oder schreiben eine persönliche Empfindung dazu, um dann mit dem letzten Wort einen passenden
Abschluss zu finden. Dies kann eine Pointe, eine treffender Ausruf, ein Adjektiv
oder ein zusammenfassendes Wort sein. 7 „Das letzte Wort fasst Assoziationen zusammen, oft in einem das Ganze überhöhenden Schlussgedanken. Bei sehr
gelungen Beispielen wird es der prägnante Punkt, der aus der Wortsammlung
etwas Poetisches macht.“ 8
Die Schreibweise der Wörter zu Beginn jeder Zeile ist nicht einheitlich geregelt.
Meiner Ansicht nach ist jedoch die wortartengerechte Schreibweise am Anfang jeder Zeile zu bevorzugen, um den Schülern nicht zu suggerieren, dass es sich um eine Aneinanderreihung von Sätzen handelt.
Die Zuordnung des Elfchens im Bereich der deutschen Sprache gestaltet sich insofern schwierig, als dass es sich zwar um eine Gedichtform handelt, das Füllen
des Strukturschemas aber dem kreativen Schreiben zugeordnet werden kann. 9 Für die Zuordnung des Elfchens zur Gattung Lyrik spricht der Zwang zur
7 Vgl. Mosler / Herholz, Die Musenkussmaschine, 1992, S. 58; Stanik, Elfchen - Kinder schreiben Lyrik, 1993, S. 26 und Fritzsche, Schreibwerkstatt, 1989, S. 101.
8 Schulz, Umgang mit Gedichten, 1997, S. 77f. Vgl. Mosler /Herholz, Die Musenkussmaschine, 1992, S. 18. 9
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Reduktion bzw. die verdichtete Form von Wörtern. Darüber hinaus werden
syntaktische Regeln aufgehoben und eine Versform vorgegeben. 10
10 Vgl. Fritzsche, Schreibwerkstatt, 1989, S. 101.
11 Entnommen aus. www.wikipedia.de
6 Bartnitzky, Horst: Sprachunterricht heute. Sprachdidaktik. Unterrichtsbeispiele. Planungsmodelle. Berlin 2000. S. 74.
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14 Menzel, Wolfgang: Elf Wörter sind noch kein Elfchen. Eine Unterrichtsanregung. In: Praxis Deutsch. Zeitschrift für den Deutschunterricht 2002, S. 20.
15 ebd. S. 20.
16 Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus: Lehrplan für die bayerische Grundschule. Jahrgang 2000, S. 26.
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das von mir in dieser Klasse unterrichtet wird, zu Musik (3.4.1) und zum Sportunterricht unter Punkt 3.4.2 zu finden.
17 Vgl. Auer, M. und Horst w. Hartwig (Hrsg.): Lehrplankommentar für die bayerische Grundschule. Didaktische Grundlagen und praktische Umsetzung. Band 1. Donauwörth 2001, S. 115.
18 Vgl. Ebd. S. 116.
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Dieser ist für die Kinder jedes Jahr ein großes Ereignis, dem sie entgegenfiebern: Alle sind verkleidet, manchmal erkennt man Freunde gar nicht wieder und stets versucht man, das Kostüm aus dem letzten Jahr noch zu übertreffen. Die Gedanken der Kinder drehen sich nur noch um das Faschingstreiben und den damit verbundenen Spaß. Das Thema ist der direkten Lebenswelt der Kinder entnommen und dürfte sie daher ausreichend motivieren. „Fasching“ als Überbegriff lässt den Kindern viel Raum für verschiedene Assoziationen, es wurde bewusst nicht enger eingegrenzt. Die Kinder erhalten zwei Elfchen zum Vergleichen. Diese stehen auf der Innenseite der beiden Tafelflügel. An die Tafelmitte werden in Gemeinschaftsarbeit die Kriterien den jeweiligen Gedichtzeilen zugeordnet. Somit dürfte es kaum mehr Schwierigkeiten bereiten ein Elfchen zur selben Thematik eigenständig zu verfassen.
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Die Einführung und somit auch die Verkündung des Arbeitsauftrags wird von einem Dritten, dem Direktor übernommen. Dieser kommt wie jeden Morgen kurz in die Klasse. Diesmal überprüft er aber keine Absenzen, sondern überbringt einen Brief. Darin können die Schüler den Arbeitsauftrag und seinen Anlass lesen. Sie sollen einen Beitrag zum Schulfasching leisten. Dies ist durchaus real, da die Kinder der Schule Stadelhofen gewohnt sind, an den Festen und Veranstaltungen aktiv teilzunehmen und mitzuwirken.
Eine Woche nach dieser Unterrichtseinheit findet der Faschingstag statt, an dem die Kinder und Lehrer verkleidet zum Unterricht kommen und es viele Überraschungen geben wird. Darauf wird im Brief Bezug genommen. Die Kinder kennen die Gattung des Elfchens auch aus dem Vorjahr noch nicht. Daher wird in dieser Stunde vor allem der Erarbeitung des Gedichtaufbaus mehr Gewichtung verliehen. Die Ausgestaltung kann für schnelle Schüler in dieser Stunde erfolgen, dies ist aber nicht Zielsetzung für alle Schüler. Eine stetige Wiederholung soll den Kindern Sicherheit verschaffen, ein eigenes Elfchen verfassen zu können. Zuvor werden Ideen und Assoziationen zum Thema Fasching in Form eines Clusters auf Folie gesammelt, an welcher sich besonders die schwächeren Kinder orientieren können.
Sollten einige Kinder dabei Schwierigkeiten haben, so können sie die Tafelanschrift als Hilfskonstruktion nehmen. Sollten dann noch immer Probleme auftreten, so kann die Lehrkraft mit Hilfe von Farbkennzeichnungen einzelnen Schülern helfend zur Seite stehen.
Da die Schüler der Klasse 3 ungern in größeren Gruppen zusammenarbeiten, finden sie die Gemeinsamkeiten der vorgegebenen Elfchen in Partnerarbeit heraus. So werden unnötige Streitereien im Voraus vermieden. Die Verwendung der Klangschale ist den Kindern vertraut, da die Klassenleitung diese oder auch eine Triangel verwendet, um Stille zu erzeigen und die Aufmerksamkeit der Schüler zu zentrieren.
Da die Schüler auch im Fach Mathematik mit Freude einen Hausaufgaben- und Rechenkönig küren, ist die Aussicht auf den Faschingselfchenthron ein weiterer Anreiz für besonders gelungene Gedichte und ein passender Abschluss dieser Unterrichtstunde.
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6. Verwendete Literatur
(=Germanistische Linguistik ; 104/105).
Baurmann, Jürgen: Schreiben lernen - beim Schreiben lernen: Schreibdidaktische Grundlagen. In: Abraham, Ulf; Kupfer-Schreiner, Claudia; Maiwald, Klaus (Hrsg.): Schreibförderung und Schreiberziehung. Eine Einführung für Schule und Hochschule. Donauwörth: Auer 2005, S. 48-56.
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus: Lehrplan für die bayerische Grundschule. Jahrgang 2000
Beisbart, Ortwin: Schreiben - Texte verfassen. In: Abraham, Ulf; Beisbart, Ortwin; Koß, Gerhard; Marenbach, Dieter: Praxis des Deutschunterrichts. Arbeitsfelder, Tätigkeiten, Methoden. Donauwörth: Auer 20054,S. 24-35. Blumenstock, Leonhard & Renner, Erich: Freies und angeleitetes Schreiben. Beispiele aus dem Vor- und Grundschulalter. Weinheim 1993. Blumenstock, Leonhard: Schreiben und Schreiben lernen. Tipps, Materialien und Übungen zum freien und angeleiteten Schreiben; Klassen 1 bis 4. Weinheim u.a.: Beltz 2003.
Böttcher, Ingrid (Hrsg.): Kreatives Schreiben. Grundlagen und Methoden. Beispiele für Fächer und Projekte. Schreibecke und Dokumentation. Berlin: Cornelsen Scriptor 1999.
Fritzsche, Joachim: Schreibwerkstatt. Geschichten und Gedichte. Schreibaufgaben, -übungen, -spiele. Stuttgart: Klett 1995.
Fritzsche, Joachim: Schriftlicher Sprachgebrauch. In: Lange, Günter; Neumann, Karl; Ziesenis, Werner (Hg.): Taschenbuch des Deutschunterrichts. Grundfragen und Praxis der Sprach- und Literaturdidaktik. Bd. 1: Grundlagen, Sprachdidaktik, Mediendidaktik. Baltmannsweiler: Schneider 19986, S. 201-225. Fritzsche, Joachim: Zur Didaktik und Methodik des Deutschunterrichts. Bd. 2: Schriftliches Arbeiten. Stuttgart: Klett 1996.
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Kliewer, Heinz-Jürgen & Ursula Kliewer: Gedichte im Unterricht. Grundschule und Orientierungsstufe. Hohengehren: Schneider 2002.
Kruse, Otto: Kreativität als Ressource für Veränderung und Wachstum. Bonn: Dgvt 1997.
Kulick, Hartmut: Mein Gedicht steht auf Seite 12. Grundschulkinder schreiben, drucken und veröffentlichen Gedichte. In: Forytta, Claus und Eva Hanke (Hrsg.): Lyrik für Kinder - gestalten und aneignen (=Beiträge zur Reform der Grundschule 76). Frankfurt/ M.: Arbeitskreis Grundschule e.V. 1993³, S. 150-164. Kupfer-Schreiner, Claudia: Der Schreibprozess: Vorstellungen und Modelle. Auszug aus einem Vortrag von Kupfer-Schreiner. 2002.
Marenbach, Dieter: Kreativitätsförderung. In: Beisbart, Ortwin & Dieter Marenbach: Bausteine der Deutschdidaktik. Ein Studienbuch. Donauwörth: Auer 2003, S. 87-94. Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden. Bd. II. Praxisband. Frankfurt a. M.: Cornelsen Scriptor 1999.
Schulz, Gudrun: Umgang mit Gedichten. Didaktische Überlegungen, Beispiele zu vielen Themen, Methoden im Überblick. Berlin: Cornelsen Scriptor 1997. Selnar, Petra: Kinder begegnen Gedichten (=Prögel Praxis 184). München: Oldenbourg 1998.
Spinner, Kaspar H.: Kreatives Schreiben. In: Praxis Deutsch 119/1993, S. 17-23.
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7. Unterrichtsverlauf
Für die Unterrichtstunde werden benötigt:
- zwei verschiedene Elfchen je Sitzbank
- Brief
- Textstreifen
- Klebeband
- Tafel
- Overhead Projektor
- Folie
- Ein Klassensatz Arbeitsblätter
- Ein Klassensatz Kärtchen für die Endfassung der Gedichte
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• Arbeitsblatt
Dein Elfchen- Bauplan
In die 1. Zeile schreibe ich eine……….. oder Eigenschaft.
In die ……….….. schreibe ich einen Gegenstand oder eine Person mit dieser
Eigenschaft.
In die 3. Zeile beschreibe ich wo oder wie er ist und was……………… .
In die 4. Zeile schreibe ich etwas über mich selbst, beginnend mit „…..“.
In die 5. Zeile schreibe ich ein………………Wort.
Ein Elfchen, heißt so weil……..
____________________________________________________________ .
Dein Elfchen- Bauplan
In die 1. Zeile schreibe ich eine……….. oder Eigenschaft.
In die ……….….. schreibe ich einen Gegenstand oder eine Person mit dieser
Eigenschaft.
In die 3. Zeile beschreibe ich wo oder wie er ist und was……………… .
In die 4. Zeile schreibe ich etwas über mich selbst, beginnend mit „…..“.
In die 5. Zeile schreibe ich ein………………Wort.
Ein Elfchen, heißt so weil……..
____________________________________________________________ .
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UV Stunde Deutsch: Wir erarbeiten Faschings-Elfchen
Liebe Schüler der Klasse 3,
genau heute in einer Woche ist ein besonderer Schultag. Wisst ihr welcher?
Jede Klasse soll dafür etwas vorbereiten.
Ich möchte dass die Klasse 3 etwas schreibt.
In diesem Brief liegen ein paar Beispiele.
Seht sie euch genau an, denn ihr sollt ebenso schreiben.
Alle Werke werden dann im Schulhaus ausgehängt und die schönsten
vorgetragen.
Viel Spaß dabei,
xxx, Schulleiter
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Arbeit zitieren:
Andrea Schlafke, 2008, Unterrichtsstunde: Wir erarbeiten ein Faschingselfchen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
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