Kurzfassung
Australien wurde von Europäern im 19. Jahrhundert erstmalig betreten. Vor Ihnen lebten australische Ureinwohner, die Aborigines, in Frieden und im Einklang mit der Natur. Diese Hausarbeit soll Erläutern, wie die Aborigines gelebt haben vor und nach der Kolonialisierung der Europäer. Es werden die Lebensumstände, die Landrechte der A-borigines heute und die Kommunikationsmöglichkeiten, der damaligen Aborigines erläutert.
Schlagwörter: Aborigines, Kolonialisierung, landrechte,
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Inhaltsverzeichnis
Kurzfassung. 2
Inhaltsverzeichnis 3
1. Ursprung der Aborigines 4
1.1 Lebensumstände der Ureinwohner. 4
2 Die Kolonialisierung. 6
2.1 Die „Integration“ 7
3 Landrechte 9
4 Kommunikation. 11
4.1 Non Verbale Kommunikation 11
4.2 Verbale Kommunkation 12
5 Fazit 14
Bibliografie 15
1 Fachdatenbanken 16
1.1 Dialog 16
1.2 Darstellung der Suchergebnisse 17
2 Bibliothekskataloge 19
2.1 Recherche mit Bisscat 19
2.2 Darstellung der Suchergebnisse 19
3 Recherche im Internet. 21
3.1 Suche mit google.de 21
3.2 Suche mit altavista.de. 22
3.3 Darstellung der Suchergebnisse 23
4 Bewertung 24
4.1 Relevanz der Suchergebnisse. 24
4.2 Bewertung der Suchergebnisse 24
3
1 Ursprung der Aborigines
Die Bezeichnung stammt aus dem lateinischen (origine) und bezeichnet die Ureinwohner Australiens. Die Wissenschaft weiß bis heute keine genaue Antwort auf die Frage woher die Aborigines stammen. Es wird aber überwiegend angenommen, sie seien auf dem Seeweg von Asien nach Australien gelangt. Laut Lenzen (2000, S. 26, zitiert nach Hughes, 1987) 1 war dies das erste Mal, dass Homo sapiens je auf dem Seewege in einen neuen Siedlungsraum vorgestoßen waren. Ebenfalls der Besiedlungszeitpunkt der ersten Ureinwohner unterliegt nur Vermutungen. Archäologische Untersuchungen zeigten, dass man von mindestens 75 000 Jahren ausgehen kann. Der Großteil der Literatur geht jedoch von 40 000 Jahren aus. In den einzelnen Stämmen der Aborigines wurden mehrere hundert Sprachen gesprochen. Nach Münnich (1996, S. 8-9, zitiert nach Berndt/Berndt, 1988) 2 lassen beachtenswerte phonetische Übereinstimmungen den Schluss zu, dass ursprünglich ein einheitliches Ur- Australisch die Basis der sich anschließenden Differenzierungen bildete. Auf die unterschiedlichen Sprachen der Ureinwohner wird mein Kommilitone Ronny Horvath im zweiten Teil der Hausarbeit näher eingehen.
1.1 Die Lebensumstände der Ureinwohner
Aborigines lebten von dem was die Natur ihnen bot. Als Volk der Sammler und Jäger waren die Rollen in der Regel klassisch verteilt. So gingen Männer auf die Jagd und die Frauen sammelten Früchte und Pflanzen. Die dafür verwendeten Werkzeuge wie Speerschleudern, Speere, Bumerangs und Keulen, oder seitens der Frauen Grab- und Wühlstöcke waren als einfach einzustufen, erfüllten aber dennoch ihren Zweck. Die Nutzung dieser und weiterer „untergegangene“ Kulturgegenstände wie z. B. der Kopfschmuck lässt sich anhand von Felsbildern rekonstruieren. Diese Felszeichnungen sind in einigen Regionen Australiens erhalten und stellen beispielsweise Jagdszenen, farbige Figurendarstellungen oder Begräbnisrituale dar. Die Aborigines nutzten zur Arbeit Stein und Holz, aber keine Metalle. Das Land der Ureinwohner wurde den Stämmen entsprechend in Territorien aufgeteilt, wobei jedes Gebiet eine ausreichende Nahrungsversorgung darstellte, welche aber mit einer gewissen Anpassung verbunden war. Ein Stamm setzte
1 Lenzen, M. (2000). Die Entwicklungen der Siedlungen der Aborigines in Australien bis zur Gegenwart. Stuttgart: ibidem- Verlag.
2 Münnich, L. (1996). Landrechte der Ureinwohner Australiens. Geschichte und Gegenwart. Münster: Lit Verlag.
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sich aus verschiedenen lokalen Klans zusammen, die wiederum ihr eigenes Landrecht in Form von Jagd- und Aufenthaltsrecht besaßen. Laut Münnich (1996, S. 12, zitiert nach Odermann, 1957) 3 benötigten selbst Angehörige anderer Klans, obschon demselben Stamm angehörend, zum Betreten eines fremden Gebietes eine ausdrückliche Erlaubnis. Diese Aufteilung des Landes auf Stämme und Klans führte dazu, dass jeder Aborigine innerhalb eines bestimmten Gebietes an die gleichen Stellen zurückkehrte. In der Zeit der Abwesenheit hatte die Natur Zeit sich zu regenerieren. Die Aborigines sahen sich als vollständig integrierten Bestandteil der Natur an. Diese Verbundenheit mit der Natur leitet sich aus dem Glauben an so genannte Totems ab. Laut Knaurs Lexikon (1972, S. 942) versteht man unter dem Begriff Totemismus den Glauben an eine gemeinsame Abstammung und mystischer Beziehungen zwischen einer Menschengruppe und einer Tierart. 4 Letztlich können nach Petri (1954, S. 174 f.) jedoch alle Erscheinungen des Daseins und der Umwelt zu Totems werden. 5 Die Menschen eines lokalen Klans fühlen sich demselben Totem zugehörig, was zu einer festen Bindung der Mitglieder führt. In diesem Zusammenhang glaubten die Aborigines, laut Erckenbrecht (1988, S. 23) an eine mythische Vor- oder Urzeit, eine so genannte Traumzeit -„dreamtime“, in der die Totems die Erde bevölkerten und mit ihren Taten Zeugnisse ihrer Existenz ablegten. 6 Garten- und Ackerbau waren den Ureinwohner Australiens nicht bekannt. Aufgrund der kargen Landschaft wurden sie zu einem ständigen Nomadenleben gezwungen, was natürlich den Aufbau einer Siedlung mit festen Häusern oder insgesamt ein Sesshaftwerden ausschloss. Aufgrund dessen kannten sie keine Transportmittel, sie nahmen nur das nötigste mit wenn sie weiterzogen. Ihre kurzfristigen Unterkünfte waren einfacher Natur und bestanden aus Rinde und Holz. Sie trugen die Bezeichnung „Wurlies“ oder „Gunyahs“. Sie schliefen aber auch im Freien mit einem Feuer zwischen jeder Person. Nach Lenzen (2000, S. 46-47) siedelte jeder einzelne Klan räumlich getrennt für sich innerhalb eines Lagers, die außerhalb der Siedlung gelegenen zeremoniellen Plätze wurden aber gemeinsam benutzt. Die Fläche, die eine Familie mit ihrer Behausung innehatte, war so groß, dass die Behausung im Falle von Streitigkeiten mit direkt angrenzenden Nachbarn „verschoben“ werden konnte. Die Behausung baute man in dem Maße komplexer aus, wie die Dauer des Aufenthalts intendiert war. Die Wahl einer bestimmten Form der Behausung richtete sich ausschließlich nach den zur Verfügung stehenden Materialien und den jeweiligen Wetterbedingungen. 7
3 vgl. oben
4 Bolle, F. (1972). Knaurs Lexikon a-z. Ravenstein: Th. Knaur Nachf. München/ Zürich. 5 Petri, H. (1954). Sterbende Welt in Nordwest- Australien. Braunschweig: Limbach. 6 Erckenbrecht, C. (1988). Land und Landrecht der australischen Aborigines. Bonn: Mundus Reihe Ethnologie Bd. 25.
7 Lenzen, M. (2000). Die Entwicklungen der Siedlungen der Aborigines in Australien bis zur Gegenwart. Stuttgart: ibidem- Verlag.
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2 Die Kolonialisierung
Nach den eigentlichen Entdeckern des fünften Kontinents, den Holländern und Portugiesen, welche zu Beginn des 17. Jahrhunderts durch Zufall auf die Westküste Australiens stießen, betrat James Cook 1768 im Auftrag von König Georg III die Insel. Er sollte auf seiner Entdeckungsreise günstige Plätze des Landes im Namen des Königs von Großbritannien in Besitz nehmen. Die Aborigines wurden jedoch nicht gefragt, obwohl Cook mehrfach Gelegenheit hatte um Zustimmung zu bitten. Nach Voigt (1988, S. 21) sandte England aufgrund Cooks Ergebnissen eine Flotte von 11 Schiffen mit insgesamt 718 Strafgefangenen an die Ostküste Australiens, welche 1788 ankam. Um 1790 schickte England weitere 160 000 Sträflinge nach Australien. 8 Wenige Jahre nach Gründung der Strafkolonie suchten die ersten freien Siedler ihr Glück. Laut Erckenbrecht (1988, S. 40) wuchs in der Folgezeit die Zahl der europäischen Bevölkerung von „New South Wales“ rasch, schon 1819 betrug sie 26 000, 1828 bereits 35 000 Einwohner. 9 Zunächst waren es nur Sträflinge und deren Bewacher, die Besitz von dem Land der Aborigines nahmen, doch die freien Siedler entfalteten sich auch rasch. Durch die stark expandierende Textilindustrie in England wurden Unmengen an Land zur Schafhaltung benötigt, was eine Vertreibung und Verdrängung der Aborigines in das trockene Hinterland zu Folge hatte. Mitgebrachte Pflanzen- und Tierarten bedrohten das ökologische Gleichgewicht. Die Europäer brachten ebenso, bis dahin nicht gekannte Krankheiten wie Masern, Syphilis, Pocken und Diabetes in das Land. Weiterhin stellte der importierte Alkohol eine große Gefährdung für die Ureinwohner da. Dieses Aufeinandertreffen weißer und schwarzer Kultur hatte katastrophale Folgen. Die Anzahl von den etwa 500 000 -750 000 Aborigines zu Beginn der europäischen Kolonisation sank beständig. Bereits 1830 waren es nur noch 80 000. 10 Münnich (1996, S. 25) sagt, dass man den Ureinwohnern ihr Angestammtes Land, die Grundlage ihrer Existenz und Religion raubte. 11 Das System der Aborigines brach im Folgenden auseinander. Sie suchten Schutz im trockenen Hinterland oder in den wenigen Gebieten welche noch zur traditionellen Nahrungsbeschaffung geeignet waren, doch diese wurden überbeansprucht. Auch die Schafe der „Eindringlinge“ nahmen ihnen lebensnotwendiges Wasser und vertrieben das jagdbare Wild. In ihrer Verzweiflung und Not gab es für die Aborigines oft keine andere Möglichkeit als das Vieh der Europäer zu stehlen um zu überleben. Dies führte natürlich zu heftigen Konflikten. Nach Reynholds (1982, p. 70) führte die Vertreibung der Aborigi-
8 Voigt,J. (1988). Geschichte Australiens. Stuttgart: Kröner.
9 vgl. oben
10 Microsoft Encarta Enzyklopädie Professional 2003. 11 vgl. oben
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nes, die Vernichtung ihrer Lebensgrundlagen, die Infektion mit neuen, europäischen Krankheiten, nicht selten durch die Vergewaltigung schwarzer Frauen übertragene Geschlechtskrankheiten und ein drastischer Rückgang der Geburtenrate zu einer erheblichen Dezimierung der australischen Urbevölkerung. 12 Wie erwähnt entfachten blutige Kämpfe zwischen den Siedlern und den Ureinwohnern, nach deren Annahme die Aborigines ohnehin zum Aussterben verurteilt waren. Nach Voigt (1988, S. 88) wurde aber auch vor gänzlich feigen und hinterhältigen Methoden kein Halt gemacht um sich der „leidigen“ Ureinwohner zu entledigen. So gibt es Überlieferungen, dass Siedler mit Arsen vergiftetes Mehl den Aborigines als Geschenk überreichten. 13 Diesen Prozess der Ausrottung dieser Kultur beschleunigten sie durch Vergewaltigungen der Frauen, die Trennung der Kinder von ihren Eltern, Isolation der einzelnen Gruppen und die Kontrolle der Wanderbewegungen über die Traumpfade. Sie wurden physisch vernichtet und ihre kulturelle Identität wurde zerstört. Die Urbevölkerung war mit ihren Speeren machtlos gegen die weiter entwickelten Waffen der Siedler. So mussten sie sich ihrem Schicksal beugen. Diejenigen die überlebten wurden unterworfen und mussten beispielsweise auf Farmen als Hilfsarbeiter oder industriellen Fabriken arbeiten. Andere mussten am Rand der europäischen Siedlungen leben, in denen sie „zivilisiert“ und missioniert wurden. Laut Parbury (1986, p. 69) existierte im Jahre 1850 kein einziger Stamm von Aborigines mehr in dem Gebiet um Sydney. 14 Weiterhin berichtet Butlin (1986, p. 112) das die Bevölkerungszahl der Ureinwohner einschließlich Mischlingen im Jahre 1850 noch lediglich ein Fünftel des Jahres 1835 betrug. 15 Trotzdem Verlust der Existenzgrundlage, ihrem Land, den Traditionen und der Kultur starben die Aborigines, nicht aus.
2.1 Die „Integration“
Mitte des 19. Jahrhunderts kamen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Diskriminierung auf, jedoch auch eher aus Eigennutz der Europäer. Da England 1840 die Sträflingstrans-porte nach Australien einstellte fielen die billigen Arbeitskräfte weg. Nach Münnich (1996, S. 28) besann man sich, um die Lücken, gerade in der Viehwirtschaft zu schließen, der Aborigines, was wiederum der Beweggrund für eine ganze Reihe sich anschließender legislativer und exekutiver Maßnahmen zum „Schutz“ der Ureinwohner
12 Reynolds, H. (1982). The Other Side of the Frontier: Aborigines resistance to the European invasion of Australia. Ringwood Victoria: JCU Printers. 13 vgl. oben
14 Parbury, N. (1986). Survival: A History of Aboriginal Life in New South Wales. Sydney: Ministry of Aboriginal Affairs.
15 Butlin, N. G. (1983). Our Original Aggression: Aboriginal Populations of Southeastern Australia 1788-1850: Sydney: Allen & Unwin.
7
war. 16 Sie sollten in Zukunft in Reservatsgebieten vor Misshandlungen, Übergriffen und Landraub geschützt werden sowie lebensnotwendige Nahrungsmittel, Medikamente und Freiraum erhalten. Jedoch sah die Wirklichkeit dieser Segregationspolitik anders aus. In der Regel stellten diese Reservatsgebiete nicht benötigte und für landwirtschaftliche Zwecke ungeeignete Fläche dar und zudem für die Aborigines begrenzte Bewegungsmöglichkeiten. Diese für die Europäer „Wilden“ Menschen verarmten und litten weiterhin Hungersnöte, isoliert von der Außenwelt. Die Vollblut- Aborigines sollten ausgerottet, Mischlinge jedoch fortan integriert werden. Der 1961 bei der Native Welfare Conference von den Bundes- und Landesminister zu Text gebrachter Abschnitt definierte nach Reynolds (1972, p. 175) diese Politik wie folgt:
[…]„Die Politik der Assimilation bedeutet, von allen Aborigines und Halb- Aborigines zu erwarten, dass sie den gleichen Lebensstil wie andere Australier annehmen und als Mitglieder einer australischen Gesellschaft leben; sie sollen gleiche Rechte und Privilegien genießen und gleiche Bräuche und Glauben pflegen, wie andere Australier auch.“ […] 17
Natürlich wurden hierdurch die Arbeitsbedingungen, Siedlungen und die medizinische Versorgung verbessert, doch die Kultur und die Traditionen wurden dennoch unterdrückt. Münnich (1996, S. 31) sagt, dass die Ureinwohner Australiens unter Aufgabe ihres traditionellen Lebens Angehörige einer für sie fremden Welt werden sollten. 18 1967 wurde erstmals die Gleichstellung aller Australier beschlossen und den Ureinwohnern die vollen Bürgerrechte zuerkannt. Ein weiteres Gesetz welches sie bei Volkszählungen miteinschloss wurde verabschiedet, beziehungsweise wurde ein bis dato geltender Artikel, der die Ureinwohner ausschloss, aufgehoben. Burger (1988, S. 17) meint, dass die Initialzündung der Bewegung 1966 durch den Gurindjy- Stamm im Northern Territory ausgelöst wurde, als Ureinwohner tariflich abgesicherte Löhne und bessere Arbeitsbedingungen forderten. Der Eigentümer der Wave- Hill- Station war dazu nicht bereit was zur Folge hatte das sich das „Outstation- Movement“ auslöste. Dieser Begriff bedeutet, dass sich unterschiedlich große Gruppen ihren Traditionen besannen und zu ihrer ursprünglichen Lebensform zurückkehrten.
16 vgl. oben
17 Reynolds, H. (1972). Aborigines and Settlers - The Australien Experience 1788-1939. Melbourne: 18 vgl. oben
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3 Landrechte
Nicht zuletzt aufgrund der Äußerung des Premierminister Whitlam, welcher 1972 meinte, dass der Umgang der Ureinwohner als Maßstab gesehen würde, an dem Australien und seine Bewohner von dem Rest der Welt gemessen würden, sollten Aborigines im folgenden auf legislativem Wege Landrechte zugesprochen werden. Eine Dauerhafte Lösung der Problematik konnte nur durch eine Beantwortung der Landrechtsfrage geschehen. Die Politik der so genannten „Self- determination“ trat in Kraft, was bedeutete das die Ureinwohner das Recht hatten selbst zu entscheiden, ob sie Kultur und Tradition oder ganz oder teilweise den europäischen Lebensstil annehmen. Im gleichen Jahr wurde das „Department of Aboriginal Affairs“ gegründet, welche auch zu den Aboriginal Land Rights beitrug. Gemäß diesem Vertrag konnte Land durch eine Treuhandgesellschaft an eine Gruppe von Aborigines verpachtet werden. Trotzdem sollten die Aborigines vor weiteren Rückschlägen nicht verschont bleiben. Es kam zu weiteren Konflikten da internationale Unternehmen den Reichtum an Bodenschätzen wie Kohle, Kupfer, Gold, Silber, Eisenerz und vor allem Bauxit und Uran entdeckten. Zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und Inflation schloss die Regierung Verträge mit den Unternehmen ab. Neben der Landrechtsfrage wurden die Aborigines in den achtziger Jahren auch mit wirtschaftlichen Aspekten konfrontiert. Diese Konflikte stießen auf großes Publikum, denn die zu erwartenden Gewinne und der bevorstehende Aufschwung beschäftigten nun nicht mehr nur einzelne, sondern die gesamten Bewohner Australiens. 1988 veröffentlichten die Vereinten Nationen einen Bericht, welcher Australien beschuldigte, durch die Art und Weise der Behandlung der australischen Urbevölkerung gegen internationale Menschenrechte zu verstoßen. Dieser hing unter anderem auch mit den hohen Sterberaten von inhaftierten Aborigines und rassistischem Verhalten der Polizeikräfte zusammen. Laut Racota (1999) wurde 1992 das so genannte „Mabo- Urteil“ verabschiedet, dass den Rechtsanspruch auf Grund und Boden der Ureinwohner geltend macht. Dies konnte jedoch nur geschehen wenn sie in der Lage waren, eine „enge und dauerhafte“ Beziehung mit dem zur Diskussion stehenden Gebiet nachzuweisen. Dieser Beschluss entkräftigte das Konzept der terra nullius, also des besitzerlosen Landes, das zur Abweisung von vielen, zu einem früheren Zeitpunkt von Aborigines eingebrachten Ansprüchen auf Land geführt hatte. 1996 folgte das Wik- Urteil. Demnach haben die Aborigines nicht nur Anspruch auf Ländereien in öffentlichem Besitz, sondern auch auf diejenigen, die von privaten Pächtern genutzt werden. Das Wik- Urteil besagt, dass die Landrechte der Ureinwohner neben den Nutzungsrechten der Pächter weiter bestehen, wobei dem Existenzschutz der Pächter im Streitfall größeres Gewicht beigemessen wer-
9
den soll. 19 Ironischerweise müssen die Ureinwohner auch heute noch um ein Land oder beziehungsweise um Landrechte „kämpfen“, welche ursprünglich ihr Eigentum war um das sie beraubt wurden. Nach einem Artikel der Zeitschrift progrom 201 kann von einer Versöhnungspolitik in Form von Sozialprogrammen und Entschädigungen durch die Regierung nicht ausgegangen werden. Wahrscheinlicher ist, dass die Regierung versuchen wird, sich mit Schlagwörtern wie Förderung der Eigenverantwortlichkeit oder Selbsthilfe der Verantwortung für die strukturelle Diskriminierung der letzten Jahrhunderte zu entziehen und die Aborigines ihrem Schicksal zu überlassen. 20
19 Racota, D. (1999). Werden die Aborigines um Entschuldigung gebeten?. Pacific News, 12. Zugriff am 18.02.2004 unter http://www.geogr.uni-goettingen.de/kus/apsa/pn/pn12/australien.html 20 Schulze, S. (1998). Landrechte in Gefahr. Zeitschrift für bedrohte Völker, 4. Zugriff am 22.02.04 unter http://www.gfbv.ch/pdf/04-98-201.pdf
10
4 Kommunikation
Die Kommunikation ermöglicht es uns Kontakt zu anderen aufzunehmen und Erfahrungen oder Erlerntes weiterzugeben. Sie ist unabdinglich um eine Zivilisation weiter zu entwickeln und ihr Fortbestehen dauerhaft zu gewährleisten. Wir unterscheiden zwischen der Verbalen und Non- Verbalen Kommunikation. Auch die Ureinwohner Australiens haben sich dieser Kommunikationsmöglichkeiten bedient.
4.1 Non Verbale Kommunikation
Gefühle und Emotionen, zum Bespiel der Geschlechtstrieb, können durch die Nonverbale Kommunikation mittels Zeichen und Verhalten signalisiert werden. Diese einfachsten Kommunikationsmittel sind oft angeboren und bis in heutige Generationen erhalten. So dient zum Beispiel das schreien eines Babies dazu, auf sich und eventuelle Bedürfnisse aufmerksam zu machen.
In der weiteren Entwicklung, dienten einfache Schriften und Malereien schon früh als beständige Informationsbasis und trugen durch Ihren Erhalt und Weitergabe an folgende Generationen zum Aufbau einer Zivilisation bei.
Die Aborigines bedienten sich vieler Non Verbalen Kommunikationsmittel. Laut Dixon (2002)21 ist die Kultur der Aboriginals einer der ältesten der Weltgeschichte. Ihre Felsritzungen, Malereien und Riten sind bis zu 40000 Jahre alt. Ihre Gebräuche wurden von Generation zu Generation in Form Malereien, Tänze und Musik weitergegeben.
Laut einer Website über Künste bedrohter Völker, dienten Tänze einerseits, dazu um mit den Göttern in Kontakt zu treten. Durch den Tanz betreten die Aborigines die Traumzeit, die Zeit in der Ihre Götter leben und die Welt der Ureinwohner erschaffen haben. Durch den Tanz erleben Sie die Taten und Mythen Ihrer Götter. Diese Mythen Sind Bilder der Schöpfung. 22
Andererseits dienten Tänze auch als Jadgmagie und Naturaneignung, um ein günstiges Ergebnis bei Jagd und Ernte zu erzielen. Die Aborigines verbrachten viel Zeit damit Tiere zu beobachten und Ihren Stimmen und Geräuschen zu lauschen. Tanzend prägen Sie sich dann diese Merkmale der einzelnen Tiergattungen in nächtelang ein. Während der Jagd dienten die erlernten Bewegungen als Köder. Tänze waren für die Aborigines
21 Dixon, R.M.W. (2002). Australian Languages. Their Nature and Development. Cambridge University Press
22 Aarina. (2003). Diplomarbeit - Der Tanz bei den Naturvölkern. Zugriff am 01.03.2004 unter http://www.survivors-arts.de/php/galerie/tanz_natur.htm
11
also Lebensnotwendig und wurden stets mit voller Hingabe und Konzentration ausgeführt. 23
Allerdings ließen die Aborigines sich nicht zu mehr Aufzeichnungen als zu Höhlenmalereien verleiten. Bei uns am bekanntesten sind dabei die typischen Punkt- und Strichzeichnungen (Pointillismus) sie sind überwiegend in den Nördlichen Gegenden zu finden. In der Gegend des Kakadu Nationalparks herrscht der so genannte "Röntgenstil", bei dem die Skelette der Tiere, manchmal auch Innereien gezeichnet werden. In der Region um Kimberley finden sich figürliche Darstellungen von Ahnengeistern (Handabdrücke). Es wurden aber auch Historische Gemälde entdeckt, bei denen zum Beispiel Segelschiffe, wie sie die indonesischen und Europäischen Seefahrer bei Entdeckungsreisen benutzten. 24
Da sich außer Malereien keine Aufzeichnende Non Verbale Kommunikation, also Schrift, entwickelt hatte, konnten auch Kulturelle und gesellschaftliche Regeln und Entwicklungen nicht verlässlich festgehalten werden. Dadurch hatten die einzelnen Klans und Stämme die Möglichkeit, sich für Ihr Territorium und ihre Bedürfnisse die Non Verbale Kommunikation anzupassen, die dann oft bei der Weitergabe an die nächste Generation abgewandelt wurde. Immerhin konnten die Malereien folgenden Generationen zumindest das wichtigste vermitteln, zumal Sie visuell als Bilder leicht verständlich waren. Dies kann man von der verbalen Kommunikation nicht behaupten.
4.2 Verbale Kommunikation
Das vermitteln von Weltanschauungen, Religion und Wissen, kann nur durch eine Grammatikalisch höher entwickelte Sprache oder Schrift entstehen. Bezüglich der Sprache konnten sich die Aborigines sehr gut entwickeln. Im laufe von Generationen ent-stand eine komplexe und hoch entwickelte Sprache, die den Aborigines erlaubte Ihre Natürliche Umgebung besser zu beschreiben, als es in jeder anderen Sprache möglich gewesen wäre.
Linguistiker, wie Dixon oder Blake beschäftigten sich Jahrelang damit, die verschiedenen Sprachen und Dialekte zu erforschen und zu Katalogisieren. In Australien werden die Aborigines gewöhnlich „Schwarze“ genannt. Sie bevorzugen jedoch ihre eigenen Namen. Einer groben Einteilung nach Sprachfamilien folgend, siedeln die Murri im Osten, die Koori im Südosten, die Nanga im Süden, die Nyungar (auch: Noongar) im Südwesten, die Wonghi im Westen und die Yolngu im Norden25. Die bis zu 250 verschiedenen Sprachen wurden in 26 Sprachfamilien eingeteilt. Laut Dixon (2002) wurden Sprachen, die eine Ähnlichkeit des Vokabulars von mindestens 50% oder eine Ähnlichkeit der Grammatik von mindestens 50% hatten, in eine Sprachfamilie eingeteilt.
Die Familie der Pama-Nyungan ist einer der größten und deckt auch eine Landmasse von ca. 90% Australiens ab.
23 Aarina. (2003). Diplomarbeit - Der Tanz bei den Naturvölkern. Zugriff am 01.03.2004 unter http://www.survivors-arts.de/php/galerie/tanz_natur.htm 24 Die Kunst der Aborigines Zugriff am 01.03.2004 unter www.discovery.de/de/pub/specials/downunder/aborigines/kunst.htm 25 Vielfalt der Aborigines. Zugriff am 01.03.04 unter http://www.gfbv.de
12
Da sich viele Dialekte und Sprachen ähneln, oder zumindest den gleichen Grammatikahlen Aufbau besitzen, wird angenommen, dass ein Uraustralisch der ersten Aborigines zur Vorlage diente. Die Aufteilung der Ureinwohner in mehrere kleinere Gruppen und Stämme (siehe oben) veranlasste schließlich das entstehen erst unterschiedlich ausgesprochener Dialekte, und verleitete schließlich dann einzelne Stämme erst Wörter, dann komplette Satzbauten neu zu definieren und andere ganz aus dem Wortschatz zu streichen.
Dixon (2002, S. 40) beschreibt in seinem Buch den „Split of languages“ wie folgt:
[…] When a language splits into two new languages there is always either a geographical or a political cause. If two groups of people, speaking mutually intelligible dialects, move into geographically detached areas and fail to maintain contact with each other, each dialect will chagne in its own way until -should communication be re-establishedthere would be no intelligebility. They now constitute two distinct languages. [...]26
Eine schriftliche Ausdrucksweise wurde von den Aborigines nicht genutzt. Dies trug ebenfalls zur Sprachenvielfalt bei, da die Weitergabe der Sprache von Generation zu Generation ohne ein Schriftstück der tatsächlichen Ursprache erfolgte indem eindeutige Regeln bzw., Grammatik und Sprachsemmantik festgehalten wurden. Dies verdeutlicht, vergleichbar mit anderen Kulturen z.B den Indianern Nordamerikas, das Zivilisation ohne eine schriftliche Ausdrucksweise zur Teilung und zur Stagnation des Wissensstandes verurteilt ist.
26 Dixon, R.M.W. (2002). Australian Languages. Their Nature and Development. Cambridge University Press
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5 Fazit
Ohne den „Eingriff“ der Europäer würden die Aborigines wahrscheinlich heute noch genauso leben wie vor 40.000 Jahren. Aber der ständige Drang nach Reichtum drängte den Europäer wieder in einen fremden Lebensraum und veranlasste Ihn wieder dazu die dort vorher lebende und nieder Entwickelte Kultur zu versklaven und schließlich auszurotten. So zählen also nicht nur die Vernichtung der Mayas, Inkas, der Indianer Nordamerikas und deren gesamter Kultur zu den Kriegsbeuten der Europäer sonder auch die der Aborigines. Man möge sich fragen was gewesen wäre, wenn man sie in Ruhe gelassen hatte, wenn man Sie um Erlaubnis gefragt hätte und wenn man Hand in Hand zusammen eine Kolonialisierung begonnen hätte. Vielleicht hätte man dadurch viel mehr Erfahren und Erforschen können, denn schließlich reicht die Kultur der Aborigines bis zu 40.000 Jahre zurück.
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1 Fachdatenbanken
1.1 Dialog
Auswahl der geeigneten Datenbanken
Um nicht nur die historischen Hintergründe der Aborigines sondern auch die aktuellsten Informationen, gerade im Bezug auf die momentanen Diskussionen über Landrechte zu erhalten, muss zusätzlich in Pressedatenbanken wie z.B. das New Zealand Newspaper recherchiert werden.
Folgende Datenbanken wurden für die Recherche ausgewählt:
• 39 Historical Abstracts
• Social Scisearch
• Papers
• 755 New Zealand Newspaper
Erster Versuch
b 755,39,7
SYSTEM:OS - DIALOG OneSearch
File 755:New Zealand Newspapers 1995-2004/Feb 05 (c) Fairfax New Zealand Ltd. File 39:Historical Abstracts 1973-2003 (c) 2003 ABC-CLIO
File 7:Social SciSearch(R) 1972-2004/Feb W1 (c) 2004 Inst for Sci Info
*File 7: New prices as of 1/1/2004 per Information Provider request. See HELP RATES 7.
Set Items Description
--- ----- -----------expand aborigines and history and rights
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Ref Items Index-term E1 2 ABORIGINES (DHAN E2 9 ABORIGINES (REVIEW ARTICLE) E3 0 *ABORIGINES AND HISTORY AND RIGHTS E4 2 ABORIGINES PROTECTION SOCIETY E5 1 ABORIGINES REPORT E6 1 ABORIGINES RIGHTS PROTECTION SOCIETY E7 2 ABORIGINIES E8 1 ABORIGINUM E9 2 ABORIO E10 3 ABORIST E11 1 ABORMAL E12 1 ABORMALLY
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s e2 S1 9 'ABORIGINES (REVIEW ARTICLE)' d s1/5/1-9
1.2 Darstellung der Suchergebnisse
Bell, Diane (1997): THE NGARRINDJERI AND THE HINDMARSH ISLAND AF-FAIR: "VALUE-FREE'
ETHNOGRAPHY: Although feminist ethnographer Diane Bell did extensive research for and provides valuable information in Ngarrindjeri Wurruwarrin (1998), her book is still seriously flawed. Feminism, Victoria (Australia)
Thorpe, Bill (1997): ABORIGINAL HISTORY IN THE AGE OF MABO: Reviews eight recent books about Aboriginal history and the situation of the Aborigines in Australia following the legal recognition of their land rights in the 1992 Mabo decision. Labour History, (Australia)
Cowlishaw, Gillian (1992): THE ABORIGINAL EXPERIENCE: A PROBLEM OF INTERPRETATION: Reviews three books on the Australian Aborigines and their rela-
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tionships with the European colonial and independent governments. Ethnic and Racial Studies, (Great Britain)
Attwood, Bain (1988): UNDERSTANDINGS OF THE ABORIGINAL PAST: HIS-TORY OR MYTH: Reviews Ann McGrath's Born in the Cattle: Aborigines in the Cattle Country (1987), which examines the relationship between the Aborigines and the cattle industry in the northern half of the Northern Territory and the East Kimberleys of Australia in the first half of the 20th century. Australian Journal of Politics and History (Australia)
Biskup, Peter (1972): ROWLEY ON THE ABORIGINAL CONDITION: : A review article which considers C. D. Rowley's Aboriginal Policy and Practice (Canberra: Australian Natl. U. Pr., 1970-71). Politics, (Australia)
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2 Bibliothekskataloge
2.1 Recherche mit Bisscat
Suchstrategie Stichwort: „Aborigines“
2.2 Darstellung der Suchergebnisse
Butlin, N. G. (1983): Our Original Aggression: Aboriginal Populations of Southeastern Australia 1788- 1850: Sydney: Allen & Unwin
Colin, Y. (1982): Australian aboriginal languages. London ISBN 0-233-97309-5
Dixon, R. M. W (2002): Australian languages : their nature and development. Cambridge University Press, Cambridge ISBN 0-521-47378-0
Erckenbrecht, C. (1988): Land und Landrecht der australischen Aborigines. Bonn: Mundus Reihe Ethnologie Bd. 25
Lawlor, R. (1993): Am Anfang war der Traum: Die Kulturgeschichte der Aborigines. Droemer Knaur, München ISBN 3-426-26646-6
Lenzen, M. (2000): Die Entwicklung der Siedlungen der Aborigines in Australien bis zur Gegenwart. Ibidem-Verl, Stuttgart ISBN 3-89821-042-1
MacCarty, T. L. (1998): Australian Indigenous language use and change in the Americas. Mouton de Gruyter, Berlin
Münnich, L. (1996): Landrechte der Ureinwohner Australiens : Geschichte und Gegenwart. Ibidem-Verl, Münster ISBN 3-8258-2770-4
19
Parbury, N. (1986): Survival: A History of Aboriginal Life in New South Wales. Sydney: Ministry of Aboriginal Affairs
Petri, H. (1954): Sterbende Welt in Nordwest- Australien. Braunschweig: Limbach
Reynolds, H. (1982): The Other Side of the Frontier: Aborigines resistance to the European invasion of Australia. Ringwood Victoria: JCU Printers
Troy, J. (1990): Australian aboriginal contact with the English language in New South Wales. Australian Nat. Univ., Canberra ISBN 0-85883-396-4
Voigt, J. (1988): Geschichte Australiens. Stuttgart: Kröner
Wurm, S. A (1963): Some remarks on the role of language in the assimilation of Australian aborigines. Australian National University, Canberra
Weitere Literatur
Bolle, F. (1972): Knaurs Lexikon a-z. Ravenstein: Th. Knaur Nachf. München/ Zürich.
Microsoft Encarta Enzyklopädie Professional 2003
20
3 Recherche im Internet
3.1 Suche mit Google.de
Allgemeine Suche durch Verknüpfungen mit Boole’sche Operatoren.
Schritt: 1
Suchbegriff: +aborigines
Anzahl der Treffer: 341.000
Schritt: 2
Suchbegriff: +aborigines+geschichte
Anzahl der Treffer: 21.300
Schritt: 3
Suchbegriff: +aborigines+geschichte+sprache
Anzahl der Treffer: 4.570
Schritt: 4
Suchbegriff: +aborigines+geschichte+sprache+landrechte
Anzahl der Treffer: 99
Schritt: 5
Suchbegriff: +aborigines+geschichte+sprache+landrechte+gegenwart
Anzahl der Treffer: 30
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3.2 Suche mit altavista.de
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3.3 Darstellung der Suchergebnisse
Aarina. (2003). Diplomarbeit - Der Tanz bei den Naturvölkern. Zugriff am 01.03.2004 unter http://www.survivors-arts.de/php/galerie/tanz_natur.htm
Australien Infodienst und Service. (2003). Infoforum über Australien. Zugriff am 01.03.2004 unter http://www.fly-to-australia.org/anbieter/phpBB2/viewtopic.php?t=109
Die Kunst der Aborigines Zugriff am 01.03.2004 unter
www.discovery.de/de/pub/specials/downunder/aborigines/kunst.htm
Gesellschaft für bedrohte Völker Südtirol. (2000). Die Wächter der Wälder. „Unsere Zukunft ist eure Zukunft“. Zugriff am 01.03.2004 unter http://www.gfbv.it/3dossier/klima/klima1.html
Racota, D. (1999). Werden die Aborigines um Entschuldigung gebeten?. Pacific News, 12. Zugriff am 18.02.2004 unter http://www.geogr.uni-goettingen.de/kus/apsa/pn/pn12/australien.html
Schulze, S. (1998). Landrechte in Gefahr. Zeitschrift für bedrohte Völker, 4. Zugriff am 22.02.2004 unter http://www.gfbv.ch/pdf/04-98-201.pdf
Vielfalt der Aborigines Zugriff am 01.03.2004 unter http://www.gfbv.de
Zeitschrift für bedrohte Völker. (2000). Das Leiden der Abrigines geht weiter. Zugriff am 22.02.2004 unter http://www.gfbv.ch/pdf/03-00-035.pdf
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4 Bewertung
4.1 Relevanz der Suchergebnisse
Systemrelevanz und Subjektive Relevanz:
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Ziel bei der Recherche war es möglichst viel Literatur über die Geschichtliche Entwicklung Australiens zu erlangen, weshalb eine zeitliche Einschränkung nicht von Nöten war, da auch ältere Literatur in betracht gezogen werden musste. Bei der Recherche musste oft auf andere Literatur ausgewichen werden, da viele Quellen nicht verfügbar waren. Auf Anfrage von Artikeln zweier Tageszeitungen, die bekannte Artikel oder Kolummnen über dieses Thema führen, kam keine Reaktion bzw. keine Kostenfreie Übergabe der gewünschten Artikel. Die Suche wurde in den Sprachen deutsch und englisch ausgeführt, um mehr Informationsquellen zu erhalten. Beste Suchergebnisse wurden mit der Bibliothekskatalog Recherche erzielt.
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Arbeit zitieren:
Dominik Ebner, Ronny Horvath, 2004, Die Geschichte der Aborigines, München, GRIN Verlag GmbH
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