‐>Wird hier ein kritischer Wert von < ‐ 28 erreicht, so sollten die Antworten dieser Person als nicht glaubwürdig angesehen werden.
Aufbau und Lügenkriterium bei der ADS‐ Kurzform:
Bei dieser Form bestehend aus 15 Items sind die Aussagen von Item 9 und 12 umgepolt. Der kritische Wert zur Erkennung stereotyper Antwortmuster liegt hier bei > ‐ 24 Formel: Summe der pos. gepolter Items ‐ 6,5 x Summe der neg. gepolter Items Auch hier werden die Punktewerte 0‐3 der jeweiligen Antworten nach der Umpolung zu einem Summenwert von minimal 0 und maximal 45 Punkten aufaddiert.
3.1 Altersbereich , Bearbeitungszeit und Materialien: Die ADS ist in einem Altersbereich von 14 - 80 Jahre einsetzbar. Dien Bearbeitungszeit dauert ca. 10 Minuten.
Benötigte Materialien sind: Manual, Testbogen, Schablonen zur Auswertung, gegebenenfalls Taschenrechner/ ADS liegt auch als PC‐Version vor. 4. Anleitung :
Die ADS kann einzeln oder in Gruppen schriftlich oder auch verbal durchgeführt werden. Wenn eine Gruppenuntersuchung durchgeführt wird, ist dafür zu sorgen, dass jeder Teilnehmer die Fragen unabhängig und frei von äußeren Störungen beantwortet.
Die einfache und kurze Testinstruktion befindet sich auf dem Fragebogen. Weiterhin werden die vier Antwortmöglichkeiten vorgestellt. 5. Gütekriterien
5.1 Objektivität: Durchführungs‐, Auswertungs‐ und Interpretationsobjektivität sind gegeben. 5.2 Reliabilität:
• Interne Konsistenz der ADS‐ Langform:
‐ Cronbach´s Alpha der internen Konsistenz bei depressiven Patienten(N=150) : . 93 ‐ Cronbach´s Alpha der internen Konsistenz bei Bevölkerungsstichprobe(N=1.205) : . 89
• Interne Konsistenz der ADS‐ Kurzform:
‐ Cronbach´s Alpha der internen Konsistenz bei depressiven Patienten(N=150) : . 93 ‐ Cronbach´s Alpha der internen Konsistenz bei Bevölkerungsstichprobe(N=1.205) : . 90
• Testhalbierungs‐ Reliabilität:
‐ Cronbach´s Alpha für Testhalbierungs‐ Reliabilität : .81 (Männer: . 76 / Frauen: . 84) ‐ 5.3 Validität:
• Inhaltsvalidität: Die inhaltliche Validität ist durch die Anlehnung an die akzeptierten Diagnosesysteme und - kriterien (DSM III / ICD 10)gegeben
• innere Validität:
‐ Die Korrelationen der ADS mit anderen Selbstbeurteilungsinstrumenten Depressiver Symptome(z.B. BDI) liegt zwischen. 72 und . 94.
• Konstruktvalidität:
Durch Faktorenanalyse werden zwar die vier von Radloff (1977) interpretierten Faktoren repliziert, aber es laden alle Items auf dem ersten Faktor. Die drei anderen Faktoren werden nur von wenigen Items markiert. Das spricht dafür, dass nur der Summenwert als einzige Messgröße zuzulassen ist.
5.4 Trennschärfe:
‐Trennschärfekoeffizient bei Gesamtpopulation: .52( Männer: .46/ Frauen: . 56) ‐ Trennschärfekoeffizient bei Patientengruppen(Schmerzpatienten): zwischen . 16 und . 70 (im Mittel: . 59)
‐Trennschärfekoeffizient bei depressiven Patienten: Männer im Mittel: . 57 / Frauen im Mittel: .63
5.5 Normierung : Auf der Basis großer epidemiologischer Stichproben und zahlreichen klinischen Studien liegen differenzierte Vergleichs‐ und Normwerte für verschiedene Altersgruppen (von 16‐85 Jahre) und für beide Geschlechter vor.
5.6 Übereinstimmungen zwischen Lang‐ und Kurzform:
‐ Hit‐Rate bezüglich des kritischen Wertes(Lang: >23/ Kurz:<17 Punkte) liegt bei 97% ( N=1166 von N= 1203). Nur 3%( 37 Personen) wurden durch beide Version unterschiedlich eingeordnet. Somit erweist sich die Kurzform als reliabel, valide und nahezu identisch mit der Langform Kritik Positiv:
• Einfach verständliche Formulierung der Items
• Schnelle Bearbeitung / schnelle Auswertung durch Schablone( bei der Langform)
• Weites Spektrum der Einsetzbarkeit : Bevölkerungsstichproben, epidemiologischen Untersuchungen, bei der Eingangsdiagnostik, der Verlaufsdiagnostik, der Veränderungsmessung und der Therapieevaluation.
• Kurzform ist reliabel , valide und nahezu identisch mit der Langform und ökonomisch beim Einsatz an Bevölkerungsstichproben
• Lügenkriterium , um stereotype Antwortmuster zu erkennen
• Sensibel für Veränderungsmessungen
• Einsetzbar zur Dokumentation bei ambulanten Therapien und zur Evaluation Negativ:
• Nur der Summenwert der Antworten wird als Kennwert aktueller depressiver Symptomatik vorgeschlagen Literatur:
Hautzinger, M. & Bailer, M. (1993), Allgemeine Depressions Skala. Manual.
Weinheim: Beltz Test GmbH
Originalversion:
Radloff, L.S. (1977). The CES‐D scale: A self‐report depression scale for research in the
general population. Applied Psychological Measurement, 3, S. 385‐401
Auszug aus dem Hogrefe Testsystem zur Allgemeinen Depressions Skala
Beck Depression Inventar ( BDI )
1. Allgemeine Informationen :
Basis bei der Entwicklung des BDI waren klinische Beschwerden sowie Klagen von depressiven Patienten. Dabei wurden häufige Symptome von depressiven Patienten und seltene Symptome von nichtdepressiven Patienten zu 21 Items zusammengefasst, die keiner ätiologischen Depressionstheorie verpflichtet waren.
Die erste, aus dem angloamerikanischen Bereich stammende, Variante des BDI, verfasst von Beck et. Al. im Jahr 1961, war ursprünglich als eine Mischung aus Fremd‐ und Selbstbeurteilungsinstrument vorgesehen. 1978 wurde die erste Version modifiziert und durch ein bis heute gültige Version durch Beck & Steer ersetzt. Sie orientiert sich am DSM‐III, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und existiert weltweit. Die Revision diente dazu, Antworttendenzen so wie auch ungünstige Abstufungen der Itemantworten zu eliminieren.
2.Testart und Anwendungsbereich des BDI:
Das BDI ist ein Selbstbeurteilungsinstrument zur Erfassung der Schwere depressiver Symptomatik bei Patienten mit depressiven Störungen. Es ist einzeln oder in Gruppen bei Patienten zwischen 18 und 80 einsetzbar. Zusätzlich hat sich das BDI auch als ein geeignetes Instrument für Verlaufsuntersuchungen, Veränderungsmessungen und zur Therapieevaluation erwiesen.
Weiterhin besteht eine Notwendigkeit der genaueren Untersuchung bei jüngeren bzw. älteren Altersgruppen. Daher existiert z.B. für Kinder und Jugendliche ein auf dem BDI aufbauender Fragebogen, das Depressionsinventar für Kinder und Jugendliche - DIKJ von Stiensmeier,Pelster,Schürmann und Duda aus dem Jahr 1989.
Die Anwendung des BDI außerhalb des klinischen Rahmens ist fraglich, da bei einer Reihe von Untersuchungen, bei dem das BDI als Screeningsinstrument zur Auswahl depressiv auffälliger Personen eingesetzt wurde, die Rate an fälschlicherweise depressiv bestimmten Personen sehr hoch war ( 27 %).
2.1 Bezug zur Psychotherapie:
Das BDI stellt ein weit verbreitetes Maß innerhalb von Erfolgs‐ und Verlaufsuntersuchungen bei jeglicher Interventionsforschung und im Besonderen bei der Psychotherapie depressiver Störungen dar .Eine zusätzlich weite Verbreitung findet das Beck Depression Inventar bei anderen psychischen sowie somatischen Störungen. Dabei dient es der Erfassung depressiver Symptome und deren Veränderung durch bestimmte Interventionen.
3. Aufbau und Auswertung des BDI :
Das BDI besteht aus 21 Gruppen von Aussagen, die alphabetisch von A bis U geordnet sind. Diese Aussagen decken folgende Symptombereiche ab:
Dysphorie, Pessimismus, Versagen, Unzufriedenheit, Schuldgefühle, Strafbedürfnis, Selbsthass, Selbstanklagen, Selbstmordimpulse, Weinen, Reizbarkeit, Rückzug und Isolation, Entschlussunfähigkeit, negatives Körperbild, Arbeitsunfähigkeit, Schlafstörungen, Ermüdbarkeit, Appetitverlust, Gewichtsverlust, Hypochondrie, Libidoverlust.
Diese21 Items dienen überwiegend der Beschreibung der affektiven, der kognitiven und der somatischen Symptomebene. Agitiertheit, Gewichtszunahme und gesteigertes Schlafbedürfnis werden nicht berücksichtigt. Bezüglich jeder dieser 21 Symptombereiche soll sich die Testperson für eine von vier Aussagen entscheiden, die bezogen auf die letzten sieben Tage , am zutreffensten die aktuelle Verfassung widerspiegelt. Dabei zählt nicht vorhanden als 0, leichte Ausprägung als 1, mäßige Ausprägung als 2 und starke Ausprägung als 3.
Falls mehrere Aussagen innerhalb einer der Gruppen zutreffen, sind auch Mehrfachnennungen möglich. Durch Addition werden dann die angekreuzten Antworten zusammengefasst. Zu beachten ist, dass je Aussagengruppe nur die am höchsten zählende Aussage zum Summenwert dazuaddiert wird. Wenn z.B. ein Proband bei dem Item K die Aussage mit dem Wert 1‐Ich bin jetzt leichter verärgert oder gereizt als früher - und gleichzeitig die Aussage mit dem Wert 2‐ Ich fühle mich dauernd gereizt‐ ankreuzt , so addiert man allein die Aussage mit dem Wert 2 zum Summenwert dazu.
Zusätzlich besondere Beachtung gilt dem Item 19 mit dem Buchstaben S, was den Symptombereich der Gewichtsabnahme abdeckt. Grund dafür ist, dass die Gewichtsabnahme auch bewusst herbeigeführt werden kann, etwa durch Diät oder Verhaltensänderungen. Wenn die Testperson bei der in Aussage S enthaltenen Zusatzfrage JA ankreuzt, so ist dieses Item mit Null zu bewerten.
Der Summenwert des BDI kann zwischen 0 und 63 liegen und drückt die Schwere der gegenwärtigen depressiven Symptomatik aus:
• Keine Depression 0‐11 Punkte
• Milde Depression 12‐19 Punkte
• Mäßige Depression 20‐25 Punkte
• Starke Depression ab 26 Punkte 4. Anleitung :
In der Mehrzahl der Fälle wird die Instruktion des BDIs von den Testpersonen selbst gelesen .Sie kann aber auch vom Testleiter vorgelesen werden.Neben den Testinstruktion befindet sich auf dem BDI zusätzlich Platz für den Namen, das Geschlecht, das Geburtsdatum und das Ausfülldatum.
Am Ende des Fragebogens wird dann der durch Addition ermittelte Summenwert eingetragen.
4.1 Bearbeitungsdauer:5‐10 Minuten.
Jedoch kann es bei depressiven Patienten aufgrund von Entscheidungsschwierigkeiten, einem gewissen Grad der Antriebshemmung und in Abhängigkeit vom Alter zu einer Verlängerung der Bearbeitungszeit kommen.
4.2 Testmaterial: Manual, Testbogen, zusätzlich Schreibmaterial und gegebenenfalls Taschenrechner/ BDI liegt auch als PC‐Version vor 5. Gütekriterien 5,1 Objektivität:
Durchführungs‐, Auswertungs‐ und Interpretationsobjektivität sind gegeben. 5.2 Reliabilität:
• Interne Konsistenz:
‐ Cronbach´s Alpha der inneren Konsistenz bei klinischen Stichproben:.88 ‐Cronbach´s Alpha bei gesunden Kontrollgruppen : .74
• Retest‐Reliabilität:
Stabilität der BDI‐Werte ist gering und korreliert abnehmend über 1 Woche mit .75, über 2 Wochen mit .68 und über 3 Wochen mit . 62. 5.3 Validität:
• Inhaltsvalidität: Die inhaltliche Validität ist durch die Anlehnung an die akzeptierten Diagnosesysteme und - kriterien (DSM III / ICD 10)gegeben. Im BDI nicht berücksichtigt werden nur 3 beschriebene Symptome des DSM III: vermehrter Appetit, vermehrtes Schlafbedürfnis und psychomotorische Aktiviertheit.
• innere Validität:
‐ Korrelation( Spearman Brown Koeffizient) mit anderen Selbstbeurteilungsmaßen depressiver Symptome liegt zwischen .71 und .89. ‐ Korrelation zwischen dem BDI und anderen Fremdbeurteilungssystemen liegt niedriger : zwischen .34 und .61.
• äußere Validität :
Durch Messung an 313 depressiver Patienten im wöchentlichen Abstand von Klinikaufnahme bis Klinikentlassung (4Wochen) konnte bestätigt werden:
BDI ist sensitiv genug, um therapiebedingte Veränderungen zu erfassen und gut abzubilden.
• diskriminante Validität: BDI verfügt über gute diskriminante Validität: klare Trennung der gesunden und psychosomatischen Stichprobe (obwohl er nicht dafür konstruiert wurde).
Aber: fehlende Trennung zwischen den verschiedenen depressiven Gruppen, daher sollte aufgrund des BDI - Summenwertes keine diagnostischen Entscheidungen getroffen werden.
5.4 Trennschärfe:
Item‐Gesamt‐Korrelation bei depressiven Patienten: .40.
Aber: alle Items, die sich auf vegetative Symptome beziehen(Item 16; 18; 19; 20; 21) befinden sich an der unteren Grenze der zu akzeptierenden Trennschärfe und weichen von Angaben in der Literatur ab. 5.5 Diskriminanzanalyse:
Allgemein: Frauen und Männer unterscheiden sich im Gesamtwert des BDI nicht Aber: bei Differenzierung einzelner Items zwischen den Geschlechtern differenzieren: nur wenige signifikante Diskriminanzfunktionskoeffizienten.
Unterschiede zwischen Männern und Frauen:
• Depressive Männer haben vermehrt Suizidimpulse, eher die Tendenz zu sozialem Rückzug und Isolierung sowie mehr Versagensgefühle und neigen zu Pessimismus.
• Depressive Frauen weinen entweder mehr oder sind unfähig zu weinen, haben eher ein negatives Körperbild und leiden unter Appetitverlust.
Unterschieden bezogen auf das Alter:
Bei 70% der Fälle ist es mit Verwendung der BDI - Items möglich, die Patienten zu 2 Alterstufen korrekt zuzuordnen:
• Personen unter 45 Jahre: In der Altersgruppe lassen sich mehrfach Angaben über Selbsthass, Selbstanklagen, Suizidimpulse, Schuldgefühle, Strafbedürfnis, Versagensgefühle und Reizbarkeit finden.
• Personen über 45 Jahre: Diese Patienten unterscheiden sich im Vergleich zu jüngeren Patienten in den Angaben zu Schlafstörungen, Ermüdbarkeit, Appetitverlust und besonders bei Libidoverlust. 5.6 Normierungen :
Normwerte aufgrund einer Eichstichprobe und differenziert nach Altersgruppen und Geschlecht existieren nicht. Aber es gibt Vergleichswerte, Prozentränge, Grenzwerte und Erwartungswerte für unterschiedliche klinische Gruppen, bei unterschiedlichen Behandlungen, getrennt nach Geschlecht und differenziert nach Alter: z.B. Deutsche Normwerte in Form von Prozenträngen einer klinischen Stichprobe depressiver Patienten (N = 477) Kritik: Positiv:
• Geringe Bearbeitungszeit ,keine zusätzlichen Materialen nötig ,einfache Auswertung, kann in Gruppen oder auch allein durchgeführt werden , auch für Personen, die nicht lesen können oder die Sprache nicht gut genug beherrschen geeignet
• BDI vielseitig einsetzbar:
Erfolgs‐ und Verlaufsuntersuchungen bei jeglicher Interventionsforschung und im Besonderen bei der Psychotherapie depressiver Störungen
• zusätzlich weite Verbreitung findet das Beck Depression Inventar bei anderen psychischen sowie somatischen Störungen.
• Deckt breite Altersspanne ab , zusätzlich für Kinder und Jugendliche ein auf dem BDI aufbauender Fragebogen , das Depressionsinventar für Kinder und Jugendliche - DIKJ
• geeignetes Instrument für Verlaufsuntersuchungen und zur Therapieevaluation
• Der BDI orientiert sich am DSM‐III, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und existiert weltweit= ist somit kulturunabhängig.
• Es gibt viele Untersuchungen, die die Nützlichkeit, die Akzeptanz und die Reliabilität des BDI in folgenden Gruppen belegen: Bevölkerungsstichproben, studentische Stichproben und Jugendliche einer Gemeindestichprobe (zu diesem Punkt siehe aber neg. Kritik)
• Obwohl der BDI nicht dafür konstruiert wurde, verschiedene diagnostische Gruppen voneinander zu trenne, ermöglicht es aber die klare Trennung von gesunden und psychosomatischen Stichproben.
Negativ:
• Es sind nur Aussagen über den aktuellen Schwergrad der Depression möglich , dient nicht zur Stellung von Prognose
• Die 21 Items des BDI dienen überwiegend der Beschreibung der affektiven, der kognitiven und der somatischen Symptomebene. Agitiertheit, Gewichtszunahme und gesteigertes Schlafbedürfnis werden nicht berücksichtigt.
• Revision von 1978 wurde von vielen Klinikern und Forschern nicht wahrgenommen, daher ist zum Teil unklar, welche Form des BDI bei Untersuchungen eingesetzt wurde.
• Da es sich beim BDI um ein Instrument zur Messung der Schwere von depressiven Störungen von Patienten handelt, ist der Einsatz des Testes bei nicht‐klinischen Population fraglich.
• Einsatz des BDI als Screeninginstrument zur Auswahl depressiv auffälliger Personen : Mit Hilfe der gemachten Selbstauskünften kann keine Diagnose einer Depression gestellt werden, da die Rate an fälschlich positiven = depressiven Personen recht hoch ist. Literatur:
Beck, A.T., Ward, C.H., Mendelson, M., Mock, J. & Erbaugh, J, (1961).
An inventory for measuring depression. Archives of General Psychiatry, 4.
Beck, A. T. & Steer, R. A. (1987). Beck Depression Inventory - Manual.
San Antonio: The Psychological Corporation
Hautzinger, M., Bailer, M., Worall, H. & Keller, F. (2000) Beck‐Depressions‐Inventar (BDI).Testhandbuch.
3. überarb. Auflage. Bern: Huber.
Auszug aus dem Hogrefe Testsystem zum Beck Depressions Inventar
Quote paper:
Stefanie Kowalczyk, 2008, Allgemeine Depressionsskala und Beck Depression Inventar, Munich, GRIN Publishing GmbH
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