Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung 4
2. Allgemeine Bedingungsanalyse 5
2.1 Die äußeren Bedingungen 5
2.1.1 Die räumlichen Gegebenheiten 5
2.2 Das Mitarbeiterteam 7
2.3 Der Weg zur Therapie 8
2.4 Die Kostenträger 8
2.5 Die Leistungen der medicoreha 9
2.5.1 Formen der ambulanten Rehabilitation 9
2.5.1.1 Die ambulante muskuloskeletale Rehabilitation 10
2.5.1.2 Die erweiterte ambulante Physiotherapie 10
2.5.1.3 Die ambulante kardiologische Rehabilitation 10
2.5.1.4 Die integrierte Versorgung 11
2.5.2 Die Physiotherapie und physikalische Therapie 11
2.5.3 Die Ergotherapie 12
2.5.4 Die Sprachtherapie 12
2.5.5 Die präventiven Angebote 12
2.5.5.1 Das physiotherapeutische Aufbautraining 13
2.5.5.2 Das physiotherapeutische Aufbautraining „kompakt“ 13
2.5.5.3 Die Gesundheitskurse für Erwachsene 13
2.5.5.4 Die Gesundheitskurse für Kinder 14
2.5.6 Die Sportlerbetreuung 14
3. Die Eigenschaften des Wassers 15
3.1 Der Wasserauftrieb 15
3.2 Der Wasserdruck 16
3.3 Der Wasserwiderstand 16
3.4 Die Wärmeleitfähigkeit/ Wassertemperatur 17
3.5 Die positiven Auswirkungen der Trainings im Wasser 17
3.6 Die Gefahren beim Training im Wasser 19
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4. Die Besonderheiten und Charakteristika der Gruppe 19
4.1 Die Aktivierung/ Motivation 21
4.2 Das affektiv- emotionale Verhalten 22
4.3 Die Kommunikation und Interaktion 23
4.4 Die motorischen Fähigkeiten 25
4.5 Die kognitive Leistungsfähigkeit 26
5. Die Allgemeine Zielanalyse 27
5.1 Die allgemeinen Ziele der Rehabilitation 27
5.2 Die speziellen Ziele der Therapie im Wasser 27
5.2.1 Die psychosozialen Ziele 28 5.2.2 Die kognitiven Ziele 28
5.2.3 Die psychophysischen Ziele 29
5.2.4 Die funktionsorientierten Ziele 29
6. Die Reflexion der eigenen therapeutischen Tätigkeit und des Lernerfolges 31
7. Die Begründung der Therapieziele- und Inhalte in Bezug auf die Zielgruppe und die Examenslehrprobe 34
8. Das Literaturverzeichnis 42
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1. Einleitung
Im Rahmen meiner ersten schwerpunktspezifischen Spezialisierung „Sportrehabilitation“, in der in Seminaren, Informationen zur Diagnostik und den Umgang mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates vermittelt werden, können auch praktische Erfahrungen in den Lehrübungen gesammelt werden.
Die Lehrübungen, die im Bereich der ambulanten oder teilstationären Rehabilitation gemacht werden, ermöglichen den Studenten einen Einblick in die verschiedenen Indikationen und Therapiemöglichkeiten in einem Rehazentrum und bietet ihnen die Möglichkeit, Erfahrungen in der Leitung einer Gruppe zu sammeln.
Ich habe mich mehr oder weniger freiwillig dazu entschieden meine Lehrübungen in der medicoreha in Neuss zu machen, da die Plätze in den möglichen Rehabilitationseinrichtungen Im Seminar weitestgehend ausgelost wurden. Glücklicherweise konnte ich mit einem anderen Kommilitonen im Auto mitfahren, was die Anfahrt, im Gegensatz zu öffentlichen Verkehrsmitteln, doch sehr erleichterte. Da er und ich nur donnerstags kommen konnten, konnte die Wahl der Gruppentherapie nur auf das Bewegungsbad fallen, was mir aber auch sehr genehm war. Denn hier war die Zahl der Teilnehmer recht übersichtlich und der Zeitrahmen von einer halben Stunde schien auch gut realisierbar zu sein, für jemanden, der noch keinerlei Erfahrungen in der Wassertherapie hatte.
Donnerstags fanden mehrere Bewegungsbäder statt, eine Stunde von 11:30 - 12:00, die zweite Einheit von 12:00- 12:30 und die dritte von 13:30- 14:00. Mein Kommilitone und ich haben uns in Absprache mit unserem Mentor Rüdiger Hübbers- Lüking darauf geeinigt, dass ich das erste Bewegungsbad von 11:30- 12:00 übernehme und er dann das von 13:30- 14:00. Unser Mentor Rüdiger Hübbers- Lüking hat mich während der ganzen Lehrproben betreut und mir in den Nachbesprechungen wertvolle Tipps und Ratschläge gegeben, was ich in den Stunden hätte besser machen können und was bei der Planung und Durchführung alles beachtet werden muss. In diesem Sinne möchte ich mich bei meinem Mentor und auch bei allen anderen Angestellten bedanken, die mir meine Fragen in den Hospitationen stets beantwortet und mir darüber hinaus nützliche Hinweise für meine eigenen Lehrübungen gegeben haben.
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2. Allgemeine Bedingungsanalyse
2.1 Die äußeren Bedingungen
Der Standort in Neuss ist nicht der einzige, an dem medicoreha- Einrichtungen zu finden sind, auch in Mönchengladbach, Rheydt, Dormagen und Rommerskirchen sind weitere Rehabilitations- und Gesundheitseinrichtungen von medicoreha angesiedelt. Die medicoreha Welsink GmbH in Neuss befindet sich in der Preußenstraße 84 a im Südwesten von Neuss. Sie ist direkt an das Lukaskrankenhaus angegliedert und befindet sich auf dessen Gelände. Die medicoreha verfügt aber dennoch über einen eigenen separaten Eingang und eigene Parkplätze, die allerdings kostenpflichtig und zudem recht begrenzt sind. Gebührenfreie Parkmöglichkeiten lassen sich nach längerem Suchen in den angrenzenden Wohngebieten finden. Die Einrichtung ist sowohl mit dem Auto, über die A 46 und die A 57, als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Mi den Linien 842, 848 und 849 bestehen vom Bahnhof aus direkte Busverbindungen zum Lukaskrankenhaus. Die Medicoreha ist an 7 Tagen in der Woche geöffnet. Die genauen Öffnungszeiten sind wie folgt: Montag bis Donnerstag 7.00 - 22.00 Uhr
Freitag 7.00 - 21.00 Uhr Samstag 9.00 - 16.00 Uhr Sonntag 9.00 - 15.00 Uhr
2.1.1 Die räumlichen Gegebenheiten
Das medicoreha- Rehabilitationszentrum befindet sich einem 3- stöckigen Gebäude, welches sich aus einem Untergeschoss, einem Erdgeschoss und einer ersten Etage zusammensetzt. Die Architektur des Hauses ist durch lange Flure, helle Farben und große Glasfronten gekennzeichnet, was die Räumlichkeiten durch das Tageslicht sehr hell und freundlich erscheinen lässt. Als besonders nützliche Innenausstattung zu nennen, sind auch die sich automatisch und selbstständig öffnenden Türen, wodurch beispielsweise Patienten mit Gehhilfen oder in Rollstühlen keinerlei Probleme mehr haben, schwere Türen zu öffnen. Im Eingangsbereich befindet sich die Anmeldetheke, an der die Patienten Termine ausmachen und Informationen rund um die Angebote der medicoreha bekommen können. Des Weiteren befinden sich die große Trainingshalle, eine Lehrküche, Toiletten, Räumlichkeiten für die physikalische und physiotherapeutische Therapie, sowie für die Ergotherapie, die
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Behandlungszimmer zweier Ärzte (Dr. med. Franz Heusgen und Dr. med. Gabriele Wöbker) und einige Verwaltungsbüros im Erdgeschoss. Die erste Etage bzw. das Untergeschoss können über die Treppe oder den Fahrstuhl erreicht werden. Das Lukaskrankenhaus ist ebenfalls über einen Zugang vom Erdgeschoss aus zu erreichen.
Die Trainingshalle schließt sich dem Eingangsbereich direkt an und bietet mit einer Fläche von ca. 500 m² ausreichend Platz für die zahlreichen Trainingsgeräte für die Sporttherapie. Abgetrennt vom Trainingsbereich befindet sich eingangs ein kleiner Wartebereich mit Sitzmöglichkeiten und Regalen zum Ablegen für die Sachen der Patienten. In diesem Bereich können sich die Patienten eine kleine Pause zwischen zwei Therapieeinheiten gönnen oder sich an dem Getränke- und Snackautomaten, sowie an einem Kaffeeautomaten eine kleine Erfrischung holen. Ebenfalls etwas abseits der Trainingsgeräte befinden sich einige Massageliegen für die Krankengymnastik und Physiotherapie, die sowohl hier, als auch in abgetrennten Räumen stattfindet.
Die „Halle“, wie der Trainingsbereich genannt wird, wirkt durch die großen Fensterfronten sehr offen und hell, was eine positive Atmosphäre für das Training/ die Therapie schafft. Die gesamte Trainingsfläche, den Bereich mit den Massageliegen ausgeschlossen, kann grob in vier Bereiche aufgeteilt werden:
- einen Bereich für das Ausdauer-, Herz- Kreislauftraining (Fahrradergometer, Laufbänder, Handkurbelgeräte, Kanuergometer und Crosstrainer)
- einen Bereich mit Trainingsgeräten für das apparative Krafttraining (Seilzugapparate, diverse Kraftgeräte für die obere und untere Extremität, isokinetische Trainingsgeräte)
- einen Freihantel- und Gymnastikbereich mit Matten und Sprossenwänden u. a. für das Trainieren mit Kleingeräten (Therabänder, Bälle, Stäbe u. v. m.)
- den Anmeldebereich/ Computerterminal mit einer Theke für die Therapeuten.
Begibt man sich in das Untergeschoss, findet man dort das Bewegungsbad, mehrere Umkleideräume mit Duschen und Toiletten, Personal- WCs, einen Technikraum, das Stangerbad, sowie einen Umkleideraum für die Auszubildenden und Praktikanten. Das Bewegungsbad besteht aus einem 6 m langen und 4 m breiten Becken mit einer Wassertiefe von 1,35 m. Das Becken kann über eine, an der kurzen Seite befindlichen, Treppe mit stabilem Geländer betreten werden und ist für den Therapeuten von allen Seiten zugänglich, was neben der guten Positionierung zur Gruppe vor allem bei eventuell eintretenden Unfällen wichtig ist. Die Temperatur im Wasser beträgt um die 30- 33°C und ist damit ideal für die Therapie im Wasser.
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Auch hier ist eine große Anzahl an Kleingeräten vorhanden. Neben Schwimmbrettern, Aqua-Nudeln und Wasserhanteln unterschiedlicher Größe, sind auch verschiedene Bälle, Reifen, Stäbe, Handschuhe mit „Schwimmhäuten“, Schaumstoffklötze, Ringe, Fußmanschetten und viele andere Utensilien für das Babyschwimmen zu finden.
Von ganz unten hinauf in die erste Etage: Hier im Obergeschoss sind die Behandlungsräume von Herrn Dr. Thomas Bruns und von der Diplom Psychologin Lydia Bauer, sowie die Räumlichkeiten der beiden, direkt von der medicoreha angestellten Ärzte, Dr. med. M. Beckmann und Dr. med. C. Verweyen zu finden. Des Weiteren befinden sich hier mehrere Büros, ein Konferenzraum, ein Aufenthaltsraum mit integrierter Küche für die Therapeuten, sowie ein Seminarraum, in dem verschiedene Vorträge z. B. über Ernährung, Gesundheit gehalten werden und ein Gymnastikraum, u. a. für Wirbelsäulengymnastik und Gymnastik der unteren Extremität. Die jeweilige Belegung der Räume kann auf einem Plan direkt zwischen den beiden Räumen abgelesen werden.
2.2 Das Mitarbeiterteam
Um den ganzheitlichen Therapieansatz verwirklichen zu können, werden in der medicoreha alle Leistungen unter ärztlicher Leitung und mit Hilfe eines interdisziplinären Teams, bestehend aus Therapeuten, Physiotherapeuten, Psychologen und Mitarbeitern aus anderen Fachbereichen umgesetzt. Dazu gehören: - Physiotherapeuten/ Krankengymnasten/ Masseure
Erfahrener Mediziner aus den Bereichen Orthopädie, Kardiologie, Sportmedizin, Chirurgie, Sozialmedizin und Rheumatologie, die sowohl im Lukaskrankenhaus arbeiten als auch in der medicoreha selbst ansässig sind, arbeiten Hand in Hand mit den Therapeuten, Psychologen und Beratern zusammen. Zu diesem ärztlichen Netzwerk gehörend, haben folgende Ärzte ihren Praxissitz in der medicoreha:
• Dr. med. Thomas Bruns (Orthopädie, Sozialmedizin)
• Dr. med. Franz Heusgen (Anästhesie, Schmerztherapie)
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• Dr. med. Wolfgang Lemken (Orthopädie, Sportmedizin)
• Dr. med. Gabriele Wöbker (Neurologie, Anästhesie)
Die beiden einzigen, direkt in der medicoreha, angestellten Ärzte sind Dr. med. M. Beckmann (ärztlicher Leiter) und Dr. med. C.Verweyen. (Chirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie)
2.3 Der Weg zur Therapie
Bevor eine Therapie im Rahmen der Rehabilitation beginnen kann, muss eine Bewilligung von den jeweiligen Kostenträgern (Kranken-, Rentenversicherungsträger oder Berufsgenossenschaften) eingeholt werden. Die Dauer, der Umfang und die Intensität der Therapie richten sich dabei nach der Indikation, dem Ziel der Rehabilitation und den individuellen Bedürfnissen des Patienten. Die zu erreichenden Ziele werden am Anfang in Gesprächen mit dem Arzt gemeinsamen festgelegt. Im Anschluss daran folgt eine Untersuchung vom Physiotherapeuten, der die Funktionsfähigkeit der Muskeln und Gelenke testet und eventuelle Beeinträchtigungen im Bewegungsablauf des Patienten aufdeckt. Die Ergebnisse werden in einem schriftlichen Befund festgehalten und an den Diplom- Sportlehrer weitergeleitet. Dieser erstellt daraufhin mit dem Patienten zusammen einen geeigneten Trainingsplan, bei dem die verschiedenen Komponenten, wie Kraft, Ausdauer und Koordination berücksichtigt werden. Der Therapieplan beinhaltet aber keineswegs nur das medizinische Aufbautraining an den Trainingsgeräten, sondern auch Maßnahmen wie Ernährungsberatung, Entspannungstraining oder psychologische Gespräche gehören dazu. Der Trainingsplan kann jederzeit modifiziert und an den veränderten Gesundheits- und Leistungszustand des Patienten angepasst werden. Nach Beendigung der Therapiezeit wird ein Abschlussbefund erstellt, der mit den anfangs formulierten Zielen abgeglichen wird.
2.4 Die Kostenträger
Folgende Kostenträger arbeiten mit der medicoreha zusammen:
• Der Verband der Angestellten- Krankenkasse e. V. (VdAK)
• Die Berufsgenossenschaften (BG)
• Die Rentenversicherungsträger
1. Deutscher Rentenversicherungsbund (DRB) (ehemals Bundesversicherungsanstalt für Angestellte [BfA])
2. Deutsche Rentenversicherung Rheinland (DRR)
Die VdAK ist die Dachorganisation der 7 Angestellten-Krankenkassen. 1
• Barmer Ersatzkasse (BARMER)
• Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK)
• Hamburg Münchener Krankenkasse (HMK)
• Handelskrankenkasse (hkk)
• Hanseatische Krankenkasse (HEK)
• Kaufmännische Krankenkasse (KKH)
• Techniker Krankenkasse (TK)
In NRW gibt es nur 6 Angestellten- Krankenkassen, die Handelskrankenkasse zählt hier nicht dazu.
2.5 Die Leistungen der medicoreha
Die Medicoreha bietet eine ganze Reihe verschiedener Leistungen an. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem im Bereich der orthopädischen und kardiologischen Rehabilitation, die sowohl ambulant als auch teilstationär durchgeführt werden kann. Aber auch die zahlreichen physiotherapeutischen und physikalischen Leistungen, sowie Ergotherapie, Sprachtherapie und die unzähligen Angebote an präventiven Gesundheitskursen für Kinder und für Erwachsene gehören zum Angebotsspektrum der medicoreha.
2.5.1 Formen der ambulanten Rehabilitation
In der Medicoreha werden verschiedene Formen der ambulanten Rehabilitation angeboten, zu denen die orthopädische, die kardiologische Rehabilitation und die Rehabilitation im Rahmen der integrierten Versorgung zählen.
Nachdem der Patient mit seinem zuständigen Arzt besprochen hat, ob eine Indikation für eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme vorliegt, die Zuständigkeit bezüglich der jeweiligen Kostenträger geklärt ist und vom Patient ein entsprechender Antrag gestellt wurde, kann die jeweilige Maßnahme beginnen.
In der Orthopädie werden dabei zwei Formen unterschieden, die in den Punkten 2.5.1.1 und 2.5.1.2 kurz beschrieben werden.
1 http://www.vdak.de/ueber _uns/index.htm
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Katja Spudat, 2008, Schulung der koordinativen Fähigkeiten mit Schwerpunkt auf Reaktions- und Differenzierungsfähigkeit, München, GRIN Verlag GmbH
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Was ist schon normal - Integration von Behinderten durch Sport
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Hausarbeit, 14 Seiten
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Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung
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