Diffusion von Innovationen
Hinweis
Die vorliegende Version der Diplomarbeit entspricht nicht dem Original. Aus urheberrechtlichen und datenschutztechnischen Gründen wurde die Arbeit nachträglich verkürzt.
3/73
Diffusion von Innovationen
Vorwort
Bearbeitungszeitraum begann am 01. März 2006 und endete am 30. Juni desselben Jahres. Die Arbeit mit dem Titel „Diffusion von Innovationen“ umfasst sowohl einen theoretischen als auch eine praktischen Teil. Der Theorieteil dient zur systematischen Aufbereitung der einzelnen Bestandteile des Themengebiets. Abschließend soll in einem praktischen Teil die Übertragbarkeit der Theorie in die Praxis geprüft werden*.
* Der Praxisteil wurde aus datenschutztechnischen Gründen entfernt.
4/73
Diffusion von Innovationen
Inhaltsverzeichnis
HINWEIS 3
VORWORT. 4
SCHEMATISCHER AUFBAU UND GLIEDERUNG DER ARBEIT 5
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS 8
ABBILDUNGSVERZEICHNIS 9
1 EINFÜHRUNG 10
2 ÜBERSICHT ÜBER DAS THEMENGEBIET 11
3 INNOVATION 12
3.1 DER INNOVATIONS-PROZESS 14
3.1.1 Die Wahrnehmungsphase 14
3.1.2 Die Forschungsphase. 17
3.1.3 Die Entwicklungsphase 17
3.1.4 Die Kommerzialisierung 18
3.2 DER INNOVATIONSPROZESS NACH GARTNER 19
3.3 WIRTSCHAFTLICHE AUSWIRKUNG VON INNOVATIONEN. 20
4 ADOPTION 22
4.1 ADOPTIONS-ENTSCHEIDUNGS-MODELL 23
4.1.1 Die Wissensphase. 24
4.1.2 Die Überzeugungsphase 25
4.1.3 Die Entscheidungsphase 25
4.1.4 Die Implementierungsphase. 26
4.1.5 Die Bestätigungsphase. 28
4.1.6 Kommunikationskanäle. 29
4.1.6.1 Wahl der Kommunikationspartner 29
4.1.6.2 Meinungsführer. 30
4.1.6.3 Das Two-Step-Flow Modell. 31
4.1.6.4 Imitation. 32
4.1.6.5 Markennamen und Technologiecluster 33
4.2 WAHRGENOMMENE EIGENSCHAFTEN VON INNOVATIONEN. 34
4.2.1 Relativer Vorteil. 34
4.2.2 Kompatibilität 35
4.2.3 Komplexität. 36
4.2.4 Testbarkeit 36
6/73
Diffusion von Innovationen
4.2.5 Beobachtbarkeit 37
4.2.6 Kaufrisiko. 37
4.3 ÜBERNEHMERKATEGORIEN 38
4.3.1 Trennbarkeit der Übernehmerkategorien 39
4.3.2 Eigenschaften der Übernehmerkategorien. 41
4.3.2.1 Innovatoren 41
4.3.2.2 Frühe Übernehmer 41
4.3.2.3 Frühe Mehrheit 42
4.3.2.4 Späte Mehrheit. 42
4.3.2.5 Nachzügler 42
5 DIFFUSION I.E.S. 43
5.1 DIE DIFFUSIONSKURVE. 44
5.2 DIFFUSIONSKURVE UND PRODUKTLEBENSZYKLUS. 45
5.3 DIFFUSIONSMODELLE 47
5.3.1 Unterteilung nach Kommunikationskanälen. 47
5.3.2 Unterteilung nach mathematischem Vorgehen 49
5.3.3 Unterteilung nach Dynamik und Aggregationslevel 50
5.3.3.1 Die Querschnittsanalyse. 51
5.3.3.2 Die logistische Regression 51
5.3.3.3 Das Hazard-Modell. 52
5.3.3.4 Das Bass-Modell. 52
5.4 WIRKUNGSMESSUNG 58
5.4.1 Die Adoptionsrate 58
5.4.2 Begriff der Penetration 60
5.4.3 Beschleunigung eines Diffusionsprozesses 60
5.5 SONDERFÄLLE DER DIFFUSION 61
5.5.1 Netzeffekte 61
5.5.2 Die kritische Masse. 62
5.5.3 Schattendiffusion. 65
5.6 EINFLÜSSE NEUER MEDIEN. 65
5.7 FOLGEN DER DIFFUSION 67
6 FAZIT 68
7 QUELLENVERZEICHNIS 69
8 ANHANG 73
7/73
Diffusion von Innovationen
Abkürzungsverzeichnis
Abb. - Abbildung AG - Aktiengesellschaft Bsp. - Beispiel bzgl. - bezüglich DSL - Digital Subscriber Line ENPS - Engineering Networks Products & Services f. - folgende Seite FAX - Telefax bzw. Telefaksimile ff. - fortfolgende Seiten HH - Haushalt i.d.R. - in der Regel i.e.S. - im engeren Sinne ISDN - Integrated Services Digital Network IT - Informationstechnologie ITK - Informations- und Telekommunikationstechnologie Mio. - Millionen MMS - Multimedia Messaging Service Nr. - Nummer o.J. - ohne Jahresangabe o.S. - ohne Seitenangabe o.V. - ohne Verfasserangabe Pers. - Personen R&D - Research and Development S. - Seite TK - Telekommunikation TZ - Technologiezentrum u. a. - unter anderem vgl. - vergleiche z.B. - zum Beispiel
8/73
Diffusion von Innovationen
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1 Das Themengebiet der Diffusion von Innovationen.................... 11 Abb. 2 Innovationsprozess .................................................................... 14 Abb. 3 Verfügbare Technologie und Innovationsdruck .......................... 15 Abb. 4 Gartner Hype Cycle.................................................................... 19 Abb. 5 Kondratjew-Zyklen...................................................................... 21 Abb. 6 Der Innovations-Entscheidungs-Prozess ................................... 23 Abb. 7 Two-Step-Flow Theory ............................................................... 31 Abb. 8 Übernehmerkategorien............................................................... 39 Abb. 9 Die Kluft...................................................................................... 40 Abb. 10 Unterschied zwischen Diffusion und Adoption ........................... 44 Abb. 11 Auswirkung von Mehrfachkäufen ............................................... 46 Abb. 12 Modellübersicht zur Prognose der Adoption............................... 50 Abb. 13 Das Bass Modell ........................................................................ 53 Abb. 14 Formel des Bass-Grundmodells ................................................. 54 Abb. 15 Innovations- u. Imitationsparameter ........................................... 55 Abb. 16 Das „Generalized-Bass-Modell“ ................................................. 56 Abb. 17 Relativer Marketing Effekt .......................................................... 56 Abb. 18 Einflüsse auf die Adoptionsrate .................................................. 59 Abb. 19 Die kritische Masse .................................................................... 63 Abb. 20 Einflüsse auf die Diffusion .......................................................... 73
9/73
Diffusion von Innovationen
1 Einführung
Was ist eine Innovation, wer interessiert sich für neue Ideen und wie verbreiten sie sich in einem bestimmten Markt? Welche Faktoren beeinflussen den Adoptionsprozess? Ist alles Zufall oder gibt es berechenbare Muster, ist der Verbreitungsprozess eine vorgegebene Konstante oder lässt er sich beeinflussen?
Mit all diesen Fragen beschäftigen sich die Adoptions- und Diffusionstheorie und somit auch diese Diplomarbeit. Der Titel lautet „Diffusion von Innovationen“ was soviel bedeutet wie „Verbreitung von neuen Dingen.“ Um das Themengebiet transparent aufzubereiten wurde die Arbeit in zwei Teile getrennt.
Ziel des ersten, theoretischen Teils ist eine klare Darstellung des Themengebietes sowie eine eindeutige Definition der Begriffe Innovation, Adoption und Diffusion. Zu diesem Zweck hat der Autor, die seiner Meinung nach wichtigsten Erkenntnisse aus der Literatur zu den drei Themengebieten zusammengetragen.
10/73
2 Übersicht über das Themengebiet
Während der Recherche zum Thema der Diffusion sind dem Autor eine Vielzahl von Begrifflichkeiten begegnet, die in der Literatur nicht trennscharf definiert werden. Diese Arbeit soll dem Leser einen Überblick über die verwendeten Begriffe und deren Zusammenhänge geben und Klarheit durch eine eindeutige Definition schaffen. Eine Übersicht über das gesamte Themengebiet der Arbeit zeigt Abbildung 2. Die Grafik ist hauptsächlich in Anlehnung an die theoretischen Ansätze von E. Rogers entstanden. Zum besseren Verständnis wurden die Prozessmodelle aus der Literatur umbenannt, da selbst Everett Rogers, einer der großen Theoretiker auf dem Gebiet der Diffusion, Begriffe wie Innovation, Adoption und Diffusion nach Meinung des Autors nicht immer eindeutig und konsequent verwendet.
Abb. 1 Das Themengebiet der Diffusion von Innovationen
Diffusion von Innovationen
Abbildung 2 verdeutlicht, dass die Diffusionstheorie neben der Diffusion i.e.S. aus den Komponenten der Innovation und der Adoption besteht. Der Innovationsprozess besteht nach Rogers aus sechs Phasen, wobei sich lediglich vier davon direkt dem Innovationsprozess zuordnen lassen. Der Prozess der Adoption lässt sich in fünf Phasen unterteilen. Der Autor verwendet hier ebenfalls einen Ansatz von Rogers. Als letztes folgt die Diffusion. Diese stellt im eigentlichen Sinne nur die kumulierte Auswirkung von Innovation und Adoption dar. Die Diffusion i.e.S. ist folglich eine Betrachtung der Adoption auf Marktebene.
3 Innovation
Innovation bedeutet wörtlich übersetzt „Neuerung“ oder „Erneuerung“ und stammt aus dem Lateinischen. Abgeleitet wurde der Begriff von novus „neu“ und innovatio „etwas neu Geschaffenes.“ Im deutschen Sprachgebrauch wird der Begriff der Innovation im Sinne von neuer Idee und Erfindung sowie für deren (wirtschaftliche) Umsetzung verwendet (vgl. o.V.[j], 2006, o.S.).
Wenn von Innovation gesprochen wird, verstehen viele darunter eine technische Neuerung. Aus diesem Grund wird oft Technik und Innovation gleich gesetzt. Dabei muss eine Innovation gar nichts mit Technik zu tun haben.
Rogers definiert Innovation als eine Idee, ein Objekt oder eine Verfahrensbzw. Verhaltensweise, die den Mitgliedern eines sozialen Systems neu ist oder als neu angesehen wird. Hierbei ist es nicht von Bedeutung, wie lange die Innovation schon auf dem Markt verfügbar ist, sondern ob die Innovation für den Einzelnen eine Neuheit darstellt. Somit wählt er bewusst eine sehr breit gefasste Definition als Grundlage seiner Arbeit (vgl. Rogers, E., 2003, S.12).
Aus Sicht eines Unternehmens lassen sich noch weitere Innovationsarten unterscheiden. So nennt Forrester Research¹ Innovationsarten wie die
12/73
Diffusion von Innovationen
Produkt-Innovation, Service-Innovation, Prozess-Innovation und
Geschäftsmodell-Innovation (Overby, C.S., 2005, S. 3f.). Schumpeter bezeichnet eine Innovation als eine Neukombination verschiedener Produktionsfaktoren und eine Durchsetzung der Neuheit am Markt. Das reine Erfinden bezeichnet Schumpeter als Invention. Die Innovation steht seiner Meinung nach in engem Zusammenhang mit der Markteinführung, Durchsetzung und der wirtschaftlichen Nutzung einer Neuerung (Schumpeter, J.A., 1997, 97ff.). An dieser Stelle sei angemerkt, dass Schumpeter tiefer gehende Möglichkeiten zur Diskussion über die Entstehung und Auswirkung von Innovationen bietet. Eine weiterführende Betrachtung von Innovation hinsichtlich ihrer volkswirtschaftlichen Auswirkungen und dem
Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Konsumenten ist aber nicht Gegenstand dieser Arbeit. Für den interessierten Leser lässt sich als weiterführende Literatur der Nachdruck des Werkes von Schumpeter, Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, 9. Auflage, 1997, empfehlen.
¹ Forrester Research ist ein unabhängiges Marktforschungsunternehmen im Technologiesektor.
13/73
Diffusion von Innovationen
3.1 Der Innovations-Prozess
Im vorigen Kapitel wurden die unterschiedlichen Definitionen des Innovationsbegriffs erläutert. Eine Innovation lässt sich aber nicht nur in einem festen Begriff beschreiben, im Rahmen dieser Arbeit wird dem Begriff der Innovation eine Prozesseigenschaft zugrunde gelegt. Rogers beschreibt den Innovationsprozess in sechs Phasen (siehe Abb. 3). Er räumt ein, dass die einzelnen Phasen nicht immer nacheinander ablaufen bzw. einzelne Phasen im Einzelfall wegfallen können.
Abb. 2 Innovationsprozess (Modifiziert nach: Rogers, E., 2003, S.138)
Nach der Meinung des Autors reicht der eigentliche Innovationsprozess von der Wahrnehmung bis zur Kommerzialisierung (Phase eins bis vier). Die Phasen fünf und sechs sind, wie bereits in der grafischen Übersicht (Abb. 2) des Eingangskapitels erläutert, dem Adoptionsprozess und der Diffusion i.e.S. zuzuordnen. Eine andere Betrachtungsweise des
Innovationsprozesses bietet der Gartner-Hype-Cycle. Eine Erläuterung findet sich in Kapitel 4.2.
3.1.1 Die Wahrnehmungsphase
Der Innovationsprozess beginnt bei Rogers mit der Wahrnehmung eines Bedürfnisses oder eines Problems. Nach der Auffassung von Rogers wird in der Wahrnehmungsphase ein Problem von Individuen oder Organisationen eines sozialen Systems erkannt bzw. wahrgenommen. Es kann sich hierbei um ein bereits bestehendes Problem oder ein antizipiertes zukünftiges Problem handeln (vgl. Rogers, E., 2003, S.137f.).
14/73
Diffusion von Innovationen
Nach der Meinung des Autors kann ein Innovationsprozess aber auch durch den Konkurrenzkampf verschiedener Unternehmen aus derselben sowie verwandten Branchen ausgelöst werden. Die Darstellung von Rogers trifft am ehesten auf einen „Pull-Markt“ zu, während die vom Autor soeben angesprochene Variante einen „Push-Markt“ beschreibt. Bei einem Pull-Markt erzeugen die Marktteilnehmer einen Innovationsdruck durch die Nachfrage nach einer Innovation, die leistungsfähiger ist als existierende Produkte, Verfahrensweisen oder Ideen. Eine Innovation, die ein solches Bedürfnis befriedigt, verbreitet sich nach ihrer Einführung sehr schnell und mit relativ geringem Marketingaufwand (vgl. Greeson, M., 2005, S.6).
Ein Ansatz, der den Zusammenhang von Marktbedürfnissen, verfügbaren Technologien und dem steigenden Innovationsdruck beschreibt, stammt von der Managementberatung Arthur D. Little (siehe Abb. 4).
Abb. 3 Verfügbare Technologie und Innovationsdruck (Nach: o.V.[a], o.J., o.S.)
Hier sei angemerkt, dass der Begriff der Technologie hier als eine Art der Innovation zu betrachten ist, die eine Grundlage für die Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder Ideen bildet.
15/73
Arbeit zitieren:
Diplom Betriebswirt Hjalmar Ockel, 2006, Diffusion von Innovationen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Klassifizierung, Relevanz und Anwendungspotentiale von Adoptions- und ...
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Diplomarbeit, 138 Seiten
FIRMENMÄRKTE VS. KONSUMENTENMÄRKTE - Unterschiede und Geimeinsamkeiten...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 27 Seiten
Die Diffusion von Innovationen. Grundlagen und Diffusionsprozesse in d...
Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe
Seminararbeit, 17 Seiten
Diffusion von Innovationen in sozialen Systemen über soziale Netzwerke
Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Technologiediffusion - Einflussvariablen des technologischen Diffusion...
Hausarbeit (Hauptseminar), 70 Seiten
Diffusion von Innovationen - Mathematische Modelle
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 24 Seiten
Produktdiffusion in internationalen Märkten
Forschungstrends im Marketing
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 21 Seiten
Top oder Flop - Gestaltungsoptionen der Innovationspolitik in Konsumgü...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Markteintrittsstrategien - Formen und Bewertung
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 30 Seiten
Innovationsmanagement - Darstellung verschiedener Vorgehensweisen und ...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 20 Seiten
Formen und Bewertung
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 25 Seiten
Der Emissionshandel - Hintergründe, Funktionsweise und praktische Umse...
Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Seminararbeit, 21 Seiten
IT und Sicherheit - Kryptographie
Sicherheitssysteme im IT
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Seminararbeit, 23 Seiten
Begriffsklärung 'Vision' und 'Mission' mit Praxisbeisp...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 18 Seiten
Zwölf Grundformen des Lehrens nach Aebli
Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
Hausarbeit, 14 Seiten
Internationaler Handel mit Emissionszertifikaten
VWL - Außenhandelstheorie, Außenhandelspolitik
Seminararbeit, 29 Seiten
Hjalmar Ockel hat den Text Diffusion von Innovationen veröffentlicht
Hjalmar Ockel hat einen neuen Text hochgeladen
Invention, Innovation und Diffusion
Eine Simulationsanalyse des Ma...
Peter Milling, Frank Maier
THERMO-DIFFUSION AND DIFFUSION-THERMO EFFECTS ON BOUNDARY LAYER FLOWS
THERMO-DIFFUSION AND DIFFUSION...
V. Ramachandra Prasad, B. Vasu, O. Anwar Beg
Self-Diffusion and Impurity Diffusion in Pure Metals: Handbook of Expe...
Gerhard Neumann, Cornelis Tuijn
Selling Solar: The Diffusion of Renewable Energy in Emerging Markets
The Diffusion of Renewable Ene...
Damian Miller
Diffusion in Solid Metals and Alloys / Diffusion in festen Metallen un...
H. Bakker, Gaeme E. Murch, G. Neumann, N. Stolica, N. A. Stolwijk, H. P. Bonzel, C. M. Bruff, M. A. Dayananda, W. Gust, J. Horvath, I. Kaur, G. V. Kidson, A. D. LeClaire, H. Mehrer, Helmut Mehrer
The Diffusion of Military Power Diffusion of Military Power: Causes an...
Michael C. Horowitz
0 Kommentare