Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis. 3
Abk ürzungsverzeichnis 4
1. Einleitung. 5
1.1. Problemstellung. 5
1.2. Gang der Untersuchung 6
2. Das Portal 7
2.1. Das Portal und was darunter verstanden wird 7
2.1.1. Das Intranet als Vorgänger des Portals. 7
2.1.2. Abgrenzung Intranet - Portal 8
2.2. Arten und Formen von Portalen 9
2.2.1. Vertikale und horizontale Portale 9
2.2.2. „A2N“-Portale 10
3. Einsatz von Portalen im Unternehmen. 11
3.1. Der „Rohstoff“ Information 11
3.2. eBusiness 11
3.2.1. Enterprise-Resource-Planning-Systeme 12
3.2.2. eProcurement-Systeme. 13
3.2.3. Customer-Relationship-Management-Systeme. 13
3.2.4. Querschnittssysteme. 14
3.3. Das Unternehmens-Portal 14
3.4. Einbindung von Portalen im Unternehmen 15
4. Kosten des Portaleinsatzes für Unternehmen. 17
4.1. Kosten der Portal-Lösung (TCO) 17
4.2. Return on Investment (ROI) 17
4.3. Anbieter für Portalsoftware. 19
5. Fazit. 20
Quellen - und Literaturverzeichnis. 21
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Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Einteilung horizontale/vertikale Portale.
Abbildung 2: „A2N“-Matrix
Abbildung 3: Gesamtkonzept eines eBusiness-Systems
Abbildung 4: Das Unternehmensportal.
Abbildung 5: Beispiel EAI-Lösung
Abbildung 6: Ermittlung des betriebswirtschaftlichen Nutzen von Portalen
Abbildung 7: Hersteller und Produkte von Portalapplikationen.
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Abkürzungsverzeichnis
bzw. beziehungsweise ca. circa CIB Common Information Bus CRM Customer-Relationship-Management EAI Enterprise-Application-Integration EDV
ERP evtl. eventuell f., ff. folgende gem. gemäß http Hypertext Transfer Protocol ROI Return on Investment TCO Total Cost of Ownership u.a. unter anderem u.U. unter Umständen URL Uniform Resource Locator usw. und so weiter vgl. vergleiche www World Wide Web XML Extensible Markup Language z.B. zum Beispiel 4
1. Einleitung
1.1. Problemstellung
Mit der immer weiter voranschreitenden Technisierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen sehen sich viele Verantwortliche heute mit einer Vielfalt Informationsquellen konfrontiert. Waren vorher die Aktivitäten und Prozesse unter Umständen nur in Papierform durch z.B. Arbeitsanweisungen oder Erfassungslisten abgebildet, wurden Bestellungen, intern wie extern, nur telefonisch oder persönlich entgegengenommen, also manuell erfasst, so erhoffen sich Unternehmen durch die Umstellung auf die elektronische Datenerfassung und Weiterverarbeitung die Beschleunigung und
übersichtlichere Gestaltung der Geschäftsprozesse. Wo vorher diverse Papierablageformen (Körbchen, Ordner, Schublade, Hefter, ...) je nach Organisationsgrad mehr oder weniger „durchforstet“ werden mussten, soll die elektronische Erfassung Abhilfe schaffen. Allerdings ist eine Organisation nicht allein mit der Einführung von Textverarbeitung und Tabellenkalkulation am Arbeitsplatz erreicht. Solange keine zentrale Organisation erfolgt, herrscht am Arbeitsplatz der gleiche Wildwuchs auf der Festplatte, der auch im Schrank vorkommen kann.
Die meisten mittelständischen Unternehmen sind in der heutigen Zeit mit Workstations ausgestattet, welche wiederum in einem Netzwerk zusammengeschlossen sind. Über dieses Netzwerk wird in der Regel ein eMail-Server betrieben, die gemeinsam genutzten Drucker eingebunden und evtl. ein Internet-Zugang bereitgestellt. Des Weiteren wird die in der Firma benutzte spezifische Software bereitgestellt, z.B. für die Buchhaltung, Lagerverwaltung, Vertragsverwaltung, den elektronischen Zahlungsverkehr, usw., für die u.U. jeweils eine zentrale Datenbank benötigt wird. Die Workstations selber wiederum sind in der Regel zusätzlich mit Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationssoftware ausgestattet. Der Angestellte startet von seiner Workstation die entsprechenden Programme um seine aktuelle Aufgabe zu bearbeiten und sichert das Ergebnis. Alle Programme mit zentraler Datenbank (z.B. eine Vertragsverwaltung mit Kundenstammdatenbank) werden
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entsprechend allgemein zugänglich gesichert, das Problem bilden allerdings Applikationen mit eigenen Datenbanken, welche nur für bestimmte Abteilungen zugänglich sind (z.B. Finanzbuchhaltung, externe Zahlungsverkehrssoftware, Personalsysteme), und evtl. lokal gespeicherte Informationen. Hier fehlt die „Kommunikation“ zwischen den einzelnen Datenbanken. Das Problem bei dieser Art von Arbeitsplatz ist die Vielfältigkeit der Möglichkeiten bei der Ablage von Daten. Wie kann dem Angestellten ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, dass ihn durch die Anwendungslandschaft leitet, und wie kann gewährleistet werden, dass alle Angestellten die für sie relevanten Daten schnell zur Hand haben und dass sie Ihre Informationen, welche sie evtl. zuerst bekommen, für das Unternehmen sinnvoll verwahrt werden. Ein Schlagwort in diesem Zusammenhang heißt „Portal“.
1.2. Gang der Untersuchung
Im Folgenden soll diese Arbeit einen Überblick darüber verschaffen, was Portale sind und was sie leisten. Über eine Darstellung des modernen eBusiness wird geprüft, welche Bereiche im Unternehmen durch Portale erfasst werden können und was bei der Integration von Portal-Lösungen zu beachten ist. Einer Betrachtung der Kostentreiber für Portal-Lösungen folgt eine Aufstellung verschiedener Portal-Software-Anbietern. Am Ende der Arbeit steht das Fazit.
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Arbeit zitieren:
Ralf Nowak, 2003, Kosten und Nutzen von Portalen im Unternehmen, München, GRIN Verlag GmbH
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Erarbeitung eines Konzepts für die Integration eines Shop-Systems mit ...
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