Studium „Master of Public Administration“ - WS 2007/2008 - Wahlangebot „Theorien und Modelle der BWL“
Zwei Aufgaben zum Themenbereich der BWL
INHALTSVERZEICHNIS
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1 Einführung 3
2. Zeigen Sie bitte anhand von drei Beispielen aus Ihrem derzeitigen
T ätigkeitsbereich auf, dass Effizienz und Effektivität nicht immer gleichzeitig
vorliegen müssen Erläutern Sie bitte Ihre Argumentation 4
2.1 Begrifflichkeiten „Effektivität“ und „Effizienz“ 4
2.2 Die Onlinewache der hessischen Polizei. 5
2.3 Das „Rollende Revier“ 6
2.4 ComVor - Computergestützte Vorgangsbearbeitung 7
3. Bitte beschreiben und systematisieren Sie anhand des Gutenbergschen
Systems der Produktionsfaktoren Ihre derzeitige Arbeitssituation Lassen sich
alle wesentlichen Elemente mit dem Faktorensystem erfassen? Erläutern Sie
bitte Ihre Argumentation 8
3.1 Begrifflichkeit „Produktionsfaktoren“ 8
3.2 Originäre Faktoren (Elementarfaktoren) 9
3.3 Derivative Faktoren (Dispositive Faktoren) 10
4 Quellenverzeichnis. 11
2
Studium „Master of Public Administration“ - WS 2007/2008 - Wahlangebot „Theorien und Modelle der BWL“
Zwei Aufgaben zum Themenbereich der BWL
1 Einführung
Die erste Fragestellung beinhaltet die Effektivität und Effizienz bei der hessischen Polizei. Der Verfasser ist derzeit beim 12. Polizeirevier des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main als Polizeioberkommissar im Streifen- und Ermittlungsdienst tätig. Beleuchtet werden die folgenden Arbeits- und Tätigkeitsbereiche „Onlinewache“, „Rollendes Revier“ und „ComVor - Computergestützte Vorgangsbearbeitung“. Bei den drei Tätigkeitsbereichen werden die Effektivität und Effizienz der einzelnen Projekte und Bearbeitungssoftware veranschaulicht.
Deutlich soll hierbei werden, dass es gerade bei der Polizei nicht immer möglich ist Effizienz und Effektivität miteinander zu vereinen.
Im zweiten Teil wird die derzeitige Arbeitssituation des Verfassers anhand des Gutenbergschen Systems der Produktionsfaktoren beschrieben und analysiert. Es wird versucht, alle wesentlichen Elemente mit dem Faktorensystem zu erfassen.
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Studium „Master of Public Administration“ - WS 2007/2008 - Wahlangebot „Theorien und Modelle der BWL“
Zwei Aufgaben zum Themenbereich der BWL
2. Zeigen Sie bitte anhand von drei Beispielen aus Ihrem
derzeitigen Tätigkeitsbereich auf, dass Effizienz und
Effektivität nicht immer gleichzeitig vorliegen müssen!
Erläutern Sie bitte Ihre Argumentation!
2.1 Begrifflichkeiten „Effektivität“ und „Effizienz“
Effektivität (engl.: effectiveness) ist der Grad der Zielerreichung, d. h. das Ausmaß, in dem die Leistungen der Verwaltung (die Produkte - Output) die beabsichtigten Wirkungen (Outcome) erreichen.
Es geht also um die Frage "Tun wir die richtigen Dinge". Auch: Nutzen für den "Kunden" bzw. den Adressaten oder die Allgemeinheit.
In dieser Bedeutung politisch wichtiger als Effizienz oder Wirtschaftlichkeit. Denn: Die falschen Dinge effizient zu tun ist immer Geldverschwendung.
Definition in ISO 9000:2000: "Ausmaß, in dem geplante Tätigkeiten verwirklicht und geplante Ergebnisse erreicht werden.“ 1
Effizienz (engl.: efficiency) ist das Verhältnis Input zu Output, Leistung zu Kosten und/oder anderen Nachteilen/Opfern.
Damit entspricht "Effizienz" in vielen Fällen der Wirtschaftlichkeit.
Es geht also um die Frage: "Tun wir die Dinge richtig", im Unterschied zur Effektivität ("Die richtigen Dinge tun").
Effizienz ist wichtig, aber die falschen Dinge effizient zu tun bleibt Verschwendung und verletzt den Auftrag der öffentlichen Verwaltung. Effektivität ist also wichtiger, Strategie geht vor Effizienz.
Definition in ISO 9000:2000: "Verhältnis zwischen dem erzielten Ergebnis und den eingesetzten Mitteln". 2
1 Vgl. Krems, Burkhardt: In: Online Verwaltungslexikon; URL: http://www.olev.de/; Effektivität; Download vom 25.11.2007
2 Vgl. Krems, Burkhardt: In: Online Verwaltungslexikon; URL: http://www.olev.de/; Effizienz; Download vom 25.11.2007
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Arbeit zitieren:
Marko Haselböck, 2007, Theorien und Modelle der BWL - I, München, GRIN Verlag GmbH
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