Technische Universität Berlin
Fakultät I - Geisteswissenschaften
Institut für Sprache und Kommunikation
Studiengang: Medienberatung (mit fachwissenschaftlicher Vertiefung)
Zur Erlangung des akademischen Grades
Diplom-Medienberater/in
vorgelegte Diplomarbeit
"40 Jahre Türken in Berlin"
Dokumentation und medienwissenschaftliche Analyse
des TV-Ideen-Wettbewerbs für Schüler und Jugendliche
im Offenen Kanal Berlin
Thomas Funke
Berlin, den 09. 01. 2003
Bibliographische Beschreibung
Name: Funke
Vorname: Thomas
Thema: "40 Jahre Türken in Berlin"
Dokumentation und medienwissenschaftliche Analyse des
TV-Ideen-Wettbewerbs für Schüler und Jugendliche im
Offenen Kanal Berlin
Art der Arbeit : Diplomarbeit
Schule: Technische Universität Berlin
Studiengang Diplom-Medienberatung
Institut für Sprache und Kommunikation
Fakultät I - Geisteswissenschaften
Abgabedatum: 09. Januar 2003
Umfang: Gesamt 103 Seiten
- 70 Seiten Text
- 28
Seiten
Anhang
- 5 Seiten Übersichten
- 1 Film (ca.20 Minuten)
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Vorwort
In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Thema ,,40 Jahre Türken in Berlin". Es handelt sich um die Dokumentation und medienwissenschaftliche Analyse eines TV-Ideen-Wettbewerbs für Schüler und Jugendliche im Offenen Kanal Berlin. Sie ist in drei Phasen eingeteilt: Die erste Phase gilt der Erarbeitung der dazu notwendigen Medien. Die zweite Phase behandelt die Werbung bis zu den Prämierungen der besten Ideen. Die dritte Phase umfasst abschließend den gesamten Prozess der Umsetzung, welche etwas hervorgehoben werden muss, denn sie beschreibt eine innovative Methode im Erstellen von Drehbüchern, die in diesem Wettbewerb angewandt wurde. Sie machte die schnelle Umsetzung der Ideen in fertige Filmstoffe möglich.
Mein Dank gilt den Teilnehmern am Wettbewerb. Durch ihren Einsatz haben sie dieses Projekt zum Erfolg geführt. Durch ihre Beiträge wurde deutlich, dass die türkische Minderheit in Berlin um ihre Anerkennung noch heute kämpfen muss. Das Hin und Her um die doppelte Staatsbürgerschaft und die Neuregelung des Asylrechtes, schufen für diesen Teil der Bevölkerung zusätzlich Probleme. Vor 40 Jahren waren sie als stark benötigte Gastarbeiter willkommen. Nach unzureichenden Eingliederungsmaßnahmen und einem Wandel auf dem Arbeitsmarkt, gelten sie heutzutage als Last.
Danken möchte ich Professor em. Dr. Knilli für seine Denkanstösse, Vorschläge und für so manche unkonventionelle Problemlösung. Mein Dank gilt aber auch Tina Schmitz, Florian Güde und Michael Esser, die sich durch ein besonders starkes Engagement auszeichneten, sowie meiner Familie, meinen Freunden und all denjenigen, die mich in dieser Zeit unterstützt und mir geholfen haben.
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Das Inhaltsverzeichnis
Kapitel:
1. Einleitung - 40 Jahre Türken in Berlin 06
2. Der Ausschreibungstext 17
3. Der Flyer und das Plakat 26
4. Die Website 33
5. Die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit 42
6. Die Einsendungen und die Verleihung 52
7. Die Stoffentwicklungsmethode nach Esser 58
8. Das Ende: Die Umsetzung der TV-Ideen 67
9. Der Anhang 78
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1. Einleitung 40 Jahre Türken in Berlin
Am 30. Januar 2003 findet auf einer Festveranstaltung im Offenen Kanal Berlin (OKB) der TV-Ideen-Wettbewerb unter den Schirmherrschaft von der Ausländerbeauftragten Frau Barbara John seinen Abschluss. Dieser Wettbewerb wurde durch den Förderverein des Offenen Kanal Berlin e.V. und auf Initiative seines Vorsitzenden Professor Dr. Knilli im Jahre 2001 ins Leben gerufen. Er wurde in Zusammenarbeit mit Studenten der Medienberatung der Technischen Universität Berlin, an welcher Herr Knilli als Dozent wirkt, durchgeführt. Das Thema des Wettbewerbes ergab sich während der Vorbereitungen. Zum einen wurde die türkische und die deutsche Bevölkerung als die größten Nutzergruppen des OKB analysiert. Zum anderen stand das 40 jährige Jubiläum des Anwerbervertrages zwischen Deutschland und der Türkei an. Verschiedene Reaktionen aus der Bevölkerung auf dieses Jubiläum zeigten die Aktualität dieses Themas. So kam in Interviews mit deutschen und türkischen Schülern und Schülerinnen offensichtlich eine von den Einheimischen und den Zuwanderern akzeptierte und praktizierte weitgehende Getrenntheit im Alltag zum Vorschein. Die deutschen Schüler und Schülerinnen wussten nicht, warum es Türken in Berlin gibt. Die türkischen Jugendlichen gaben vor es zu wissen, doch auf Nachfragen kamen keine eindeutigen Antworten. So erzählten sie ausweichend vom Generationskonflikt innerhalb der türkischen Familien mit gemischten Staatsangehörigkeiten in Berlin.
Die Ursachen dafür liegen in der Geschichte. Als die Türkei 1954 von der Bundesrepublik Deutschland einen Kredit in Höhe von 225 Millionen Mark erhielt und ein Jahr später ein Handelsabkommen folgt, dachte noch niemand an den wenig später einsetzenden Arbeitskräfte-Export. Doch trotz dieses Abkommens wuchsen in der Türkei rings um die Großstädte Ankara, Istanbul und Izmir in den 50er Jahren Slums, sogenannte gecekondu, in denen vor allem verarmte Landbauern lebten. Die Arbeitslosenzahlen stiegen. Als die Landflucht noch mehr zunahm und die Unzufriedenheit immer öffentlicher spürbar wurde, kam die Bundesrepublik Deutschland der Türkei zu Hilfe. Theodor Heuss verkündete bei einem Türkei-Besuch 1957, dass die schnell wachsende deutsche Wirtschaft ausländische Arbeitnehmer aufnehmen wolle. Noch im gleichen Jahr wurden 150 qualifizierte Arbeitskräfte nach Kiel geschickt. Offiziell machten sich aber erstmals im Juni 1961 eine 93 Mann starke Arbeitergruppe auf den Weg nach Deutschland. Nach 1961 wurden mit dem bilateralen Anwerberabkommen die Tore Deutschlands für Türken
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weit aufgetan, wenn sie es schafften von den deutschen Ärzten in Istanbul ein Gesundheitszeugnis zu erhalten. Neben den Land-Anatolen kamen aber auch schon von Anfang an gebildete türkische Großstädter nach Berlin, oft mit abgeschlossener Berufsausbildung, erzogen im Geiste Atakürks und aufgewachsen mit europäischer Kultur. Dies waren die ersten Schritte zu einer immer mehr zunehmenden Zahl von Einreisewilligen. Vor allem West-Berlin profitierte davon. Denn ihm fehlte nach dem Mauerbau 1961 das Arbeitskräfte-Reservoir aus dem Ostteil der Stadt und dem Umland. In nur fünf Jahren, von 1961 bis 1966, stieg die Anzahl der Türken in Berlin im gleichen Maße, wie in über dreißig Jahren zuvor zwischen den beiden Weltkriegen. ,,So waren es 1905: 308 und 1938: 3310 Türken in Berlin. Von 1961 bis 1966 stieg die Zahl von 284 auf 5698 sprunghaft an." [GRE-98] So geschah, was der Dichter Orhon Murat Ariburun, der selbst einmal eine zeitlang in Berlin Kreuzberg lebte, so beschrieb: ,,Ein Anatolien entstand in der Mitte Deutschlands". [VER-01]
Die 60er
In den 60ern kamen zuerst Frauen, um in der damals noch stark ausgebauten Textil- und Elektromontageindustrie zu arbeiten. Sie waren mehr gesucht als Männer, da sie für weniger Lohn arbeiteten. Die Bundesregierung und Unternehmen verfolgten ein Rotationsprinzip, welches die ausländischen Arbeitskräfte nur einige Jahre in Deutschland duldete. Danach wurden sie wieder in ihre Heimatländer zurück-geschickt und durch Neu-Angeworbene ersetzt. Die meisten Türken in Berlin lebten daher praktisch ohne Kontakt zur deutschen Bevölkerung. Sie wohnten in notorisch überbelegten und schlecht ausgestatteten Gastarbeiterwohnheimen und versuchten ihrerseits, in möglichst kurzer Zeit viel Geld anzusparen. Zum Deutschlernen bestand kein Anlass und bei den oft außerordentlich harten Arbeitsbedingungen auch keine Gelegenheit.
Die 70er
In den 70er Jahren nahm die Arbeitsmigration nach Deutschland immer größere Ausmaße an. ,,In Berlin lebten 1973 bereits 79468 Türken." [GRE-98] Seit 1972 bildeten die Türken unter den ausländischen Arbeitnehmern die größte Gruppe. Der Höhepunkt der Arbeitsmigration war erreicht. Am 23. November 1973 verhängte die Bundesregierung einen Anwerberstopp. Nicht erst seit dieser Zeit zeigte sich, dass eine vorübergehende Verschiebung von Arbeitskräften weder sinnvoll noch
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durchzuführen war. Anstatt frisch eingetroffene Arbeitskräfte jeweils neu anzulernen, zogen viele deutsche Firmen es vor, die Arbeitsverträge bewährter ausländischer Mitarbeiter zu verlängern. Deshalb wurde das Rotationsprinzip von Arbeitgebern und der Bundesregierung aufgehoben. Je länger der Aufenthalt der jungen Türken in Berlin dauerte, desto stärker wurde deren Wunsch zu heiraten oder Ehepartner und Kinder nachzuholen. Die türkischen Familien verließen die Wohnheime und zogen in die billigen Wohnungen der sanierungsbedürftigen Gebiete in Kreuzberg, Wedding oder Tiergarten. Vor allem nach dem Anwerberstopp 1973 fürchteten viele Türken überall in Deutschland, dass auch der Familiennachzug bald verboten werden könnte. Ein versteckter Zuzug setzte ein. Durch die große Zahl der nachreisenden Familienangehörigen wurde das Leben in Deutschland einfacher. Im Gegenteil: Für Türken in Berlin traten nun neue Probleme auf. Die Erziehung ihrer Kinder zwang sie zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit der ihnen noch fremden und unbekannten deutschen Gesellschaft. Es kam zum ansteigen der Arbeitslosenzahl und zu einer zunehmenden Ausländerfeindlichkeit. Trotz allem gab es auch sichtbare Annäherungen zwischen Türken und Deutschen. So wurde die Ausländerfeindlichkeitsproblematik in Vereinen, politischen Vereinigungen und Parteien angegangen.
Jetzt wo Deutschland, wo Berlin zur zweiten Heimat für die erste Generation und für deren Kinder wurde, war es um so wichtiger, diese Probleme anzugehen. Erschwert wurde dieses Vorhaben jedoch durch die vielen nachgezogenen türkischen Kinder, die oft ohne geringste Deutschkenntnisse kamen. Gleichzeitig bildete sich in Berlin ein eigenes türkisches Stadtleben mit türkischen Geschäften, Obst- und Gemüsehändlern, Reisebüros. Neben Geschäften fürs Alltägliche, wie kleinen Handwerksbetrieben, Schneidereien, KFZ Werkstätten, etablierten sich auch einige Unternehmen, wie Glasereien und andere Unternehmensarten. In Berlin konzentrierte sich die türkische Alltagsinfrastruktur auf einige wenige Bezirke, die rasch weitere Türken aus anderen Stadtgebieten anzog. Aber auch innerhalb dieser Bezirke bildeten sich spezielle Konzentrationsgebiete. Wohnungen im schlechten Zustand wurden an Türken vermietet. So schuf die Migration einen bleibenden Charakter dieser Stadt. In den 70er Jahren betrug der Anteil türkischer Bewohner in einigen Kreuzberger und Weddinger Häuserblocks um die 60 Prozent. Ab 1975 wurde eine Zuzugsperre für Ausländer in Bezirke mit einem Ausländeranteil von über 12 Prozent angeordnet. Das betraf die Bezirke Kreuzberg, Wedding und Tiergarten. Die Zuzugssperre sollte diese Entwicklung aufhalten.
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Die 80er
Zu Beginn der 80er veränderte sich die gesamte Situation. Bereits 1978 hatte die erste Ausländerbeauftragte der Bundesregierung anstatt von ,,Gastarbeitern" von ,,Einwanderern" gesprochen. Dies verschärfte die Ausländerfeindlichkeit zunehmend. Denn nach dem Militärputsch in der Türkei am 12. März 1971 und am 12. September 1980 konnte man in Deutschland einen deutlichen Anstiegt der Anträge auf politisches Asyl beobachten. ,,So kamen 1980 von 108000 Asylbewerbern allein 54 Prozent, knapp 60000, aus der Türkei. Im Jahr zuvor waren es nur 26 Prozent und 1976 sogar nur 7 Prozent gewesen. Auch wenn schon zu Beginn des Jahres 1981 die Zahlen wieder rasch zu sinken begannen, im Januar waren es noch 30 Prozent, im April 17 Prozent und im Juli nur noch 8 Prozent, so waren die Auswirkungen deutlich zu spüren." [GRE-98] Die politischen Migranten beeinflussten zunehmen die Wirtschaftsmigranten in deren politischen Überzeugungen. Nach kurzer Zeit begannen Gründungen erster Organisationen. Neben Studentenvereinen, wurden Migrantenvereine gegründet, in denen sich das politische Parteienspektrum der Türkei wiederspiegelte. Weiterhin entstanden in Kreuzberg verschiedene türkische Kulturvereine, darunter Berlin Aile Tiyatrosu (heute Diyalog e.V.) und Tiyatrom. Die Mehrzahl der aus politischen Gründen Emigrierten ist nach einiger Zeit wieder in ihre Heimatländer zurückgekehrt, um dort den Kampf weiterzuführen. Doch den Samen ihrer Überzeugungen ließen sie hier. So begannen in der Gewerkschaft nun auch türkische Gewerkschaftler mitzuarbeiten. Türkische und deutsche Arbeiter standen bei Streiks und auch bei Demonstrationen hinter den selben Transparenten.
Dem schob die Bundesregierung einen Riegel vor. Sie erließ Gesetze, die den Familien- und Ehegattennachzug unterbinden oder zumindest stark einschränken sollte. Auch versuchte sie Türken zu einer Rückkehr in ihre Heimat zu bewegen. ,,Dies geschah durch Starthilfen in Höhe von 10.500 DM plus 1.500 DM pro Kind. So kehrten im Jahre 1983 und 1984 bundesweit insgesamt 313857 Türken in die Türkei zurück." [GRE-98] Doch brach diese Rückzugswelle schon nach kurzer Zeit wieder ab. Unter den Türken hatte sich herumgesprochen, dass der Lebensstandart der Rückkehrer drastisch absackte. Die Zuschüsse und die Reserven waren zu schnell verbraucht. ,,So kehrten 1986 nur noch 37666 Türken in die Türkei zurück." [GRE-98] So weitete sich in der Mitte der 80er Jahre die bereits vorhandene türkische Infrastruktur auch auf Buchhandlungen, Druckereien, Festsäle, Banken und Moscheen aus. Man machte sich bereit für einen Daueraufenthalt.
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Die 90er
In den 90ern etablierte sich das türkische Leben in Berlin. Unterschiede verschwanden, die Regelungen auch. So wurde 1989, nach der Öffnung der Mauer, die Regelung zum Zuzug aufgehoben. Man vertraut seit dem den Selbstregulierungs-prozessen. ,,Gut zwei Drittel aller Berliner Türken leben nun seit über 15 Jahren in Berlin." [GRE-98] Die zweite Generation wurde erwachsen und bestimmte das Leben in der türkischen Gemeinde. Junge Ehepaare kamen, genauso wie Gaststudenten. Die Gastarbeiter der ersten Generation gingen und türkische Geschäftsleute pendeln ständig hin und her. Somit ist mittlerweile die gesamte ethnische und kulturelle Vielfalt der Türkei in Berlin angekommen. ,,Es gibt die Großstädter und die Bauern, Türken, Kurden, Aserbeidschaner, Lasen, Bulgarien-Türken, Armenier und viele andere." [GRE-98]
Im Heute angekommen
,,Es geschah, wie Max Frisch es einst beschrieb: Die westlichen Gesellschaften hatten Maschinen zur Unterstützung ihrer Industrie erwartet und bekamen Menschen. Menschen, die ihre Kultur, ihre Bräuche und ihre Weltanschauung mitbrachten. Mit ihrer Arbeitskraft und ihrer Seele trugen sie zum wirtschaftlichen Aufbau Deutschlands bei und vergaßen dabei nicht, auch ihre politischen Überzeugungen einzubringen. Noch bevor viel Zeit verstrich, haben die namenlosen Helden des deutschen Wirtschaftswunders sich auch politisch artikuliert." [VER-01]
Heute ist Berlin eine Stadt mit 160.000 Türken. Die meisten von ihnen sprechen gutes bis sehr gutes Deutsch. Die Infrastruktur umfasst alle Bereiche des Lebens und unter den Türken gibt es mittlerweile eine breite soziale Streuung. Sie reicht vom Gemüsehändler über den Handwerker, vom Arzt über den Abgeordneten, vom Profiboxer bis hin zum Lyriker. Steigende Umsätze der Betriebe und die wachsende Anzahl selbständiger Türken/innen sind wichtige Zeugnisse des Bleibens. Aber auch auf dem sportlichen Sektor wurden bedeutende Erfolge erzielt. Der bei ,,Kreuzberg Türkspor" ausgebildete Ilyas Tüfekci, der bei ,,Hertha BSC", bei ,,Schalke 04" und später bei ,,Fenerbahce Istanbul", ,,Galatasaray Istanbul" und in der türkischen Nationalmannschaft spielte, war der erste wirklich erfolgreiche Fußballspieler der türkischen Migrantengemeinde. Der 1978 gegründete Verein ,,Izmirsport" wurde 1987 in ,,Türklyemspor" umbenannt und gewann in den Jahren 1988, 1990 und 1991 als erste ausländische Mannschaft den Pokal der Berliner Fußball Föderation (VBB).
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Arbeit zitieren:
Thomas Funke, 2003, 40 Jahre Türken in Berlin, München, GRIN Verlag GmbH
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