Inhalt
1. Einleitung 1
2. Sozialkapital 2
2.1. Herkunft und Bildung von Sozialkapital 3
2.1.1. Bedürfnis nach Gemeinsamkeit und menschlicher
Gesellschaft 4
2.1.2. Personengruppen und Einzelpersonen 5
2.1.3. Die Bedeutung der Moral 6
2.1.4. Die Bedeutung des Rechts 7
2.1.5. Familiale Lebensformen 8
2.1.6. Kultur 9
2.1.7. Religionen 10
2.1.8. Bildungsinstitutionen 11
2.1.9. Wirtschaft und Unternehmen 12
2.1.10 Quellen des Sozialkapitals 13
2.2. Funktionen des Sozialkapitals 14
2.2.1. Sozio-kulturelle Funktionen 15
2.2.2. Politische Funktionen 16
2.2.3. Soziale Funktion 17
2.3. Das Problem der Messbarkeit von Sozialkapital 19
3. Humankapital 21
4. Sozialkapital als Grundlage für Humankapital 24
5. Humankaptial als erneuerbare Ressource 26
5.1. Humankapital im Lebenszyklus 26
5.1.1. Qualifikation und Bildung 26
5.1.2. Verdienst und Einkommen 28
5.1.3. Weiterbildung 29
5.2. Bildung von Humankapital in der Arbeitswelt 30
5.2.1. Informatisierung 30
5.2.2. Internationalisierung 30
5.2.3. Individualisierung 31
5.3. Bildung von Humankapital durch die und in der
Familie 34
5.3.1. Geburtenrückgang 36
5.3.2. Familie und soziale Ungleichheit 36
5.3.3. Konflikte in der Familie 37
6. Grenzen für die Entwicklung von Human
kapital 38
7. Abschluß 40
8. Anhang 42
9. Literaturnachweis 43
2
1. Einleitung
In der Wirtschaft wird in der Regel zwischen den Produktionsfaktoren der natürlichen Ressourcen, also dem Boden und seinen Erträgen, der Arbeit und dem Kapital unterschieden. Wenn in dieser Hausarbeit von Kapital die Rede ist, sowohl von „Sozialkapital“ als auch von „Humankapital“, sind hiermit die menschlichen Handlungsspielräume gemeint, welche sich erweitern lassen bzw. erweiterbar sind. Die Wirtschaft ist abhängig von diesen menschlichen Handlungsspielräumen und dem menschlichen Kapital, da dies über den Mechanismus der Wechselwirkung ihr selbst, also eben dieser Wirtschaft, wieder zukommt, da sich die menschlichen Ressourcen in der Wirtschaft wie auch in anderen Bereichen bilden bzw. erneuern lassen.
Die vorliegende Arbeit befaßt sich vornehmlich mit Definitionen und Annäherungen von sowohl Sozial- als auch Humankapital, ferner jedoch auch mit ihren Wechselwirkungen und mit dem Aufzeigen der Ressourcen des Humankapitals, den Grenzen für die Entwicklung und den Auswirkungen und Folgen von Investitionen in das Humankapital.
Es gibt kaum verläßliche Studien und Forschungsergebnisse, auf die im Rahmen dieser Arbeit hätte gebaut werden können. Aufgrund der Umstände, daß das Sozialkapital in der Literatur noch nahezu unbeschrieben und somit auch nicht auswertbar im Sinne einer Hausarbeit gewesen ist, stammen nahezu alle verwerteten Informationen aus einer Studie der Sachverständigengruppe „Weltwirtschaft und Sozialethik“, dessen Vorsitz Prof. Dr. Johannes Müller, Professor für Sozialwissenschaft und Entwicklungspolitik an der Hochschule für Philosophie in München führte.
3
2. Sozialkapital
Sozialkapital i st ein in der Entwicklungsdiskussion neu ins Blickfeld geratener Faktor neben den bereits seit längerer Zeit bekannten Faktoren des Human- und Sachkapitals. Die Wichtigkeit des Sozialkapitals wird seit einiger Zeit besonders von nicht der Regierung angehörigen Organisationen und den kirchlichen Entwicklungsdiensten verstärkt betont und hervorgehoben, da sie über sowohl politische als auch ökonomische Konzepte und Ansätze hinausgeht. Die Wichtigkeit des Sozialkapitals liegt in der Fähigkeit einer jeden Gesellschaft, zu sozialer Vernetzung und gegenseitiger Vernetzung. „Diese Dimension der Entwicklung wird in der gegenwärtigen sozialwissenschaftlichen Diskussion als Sozialkapital bezeichnet.“ 1
Der Begriff des Sozialkapitals läßt sich derzeit nicht in eine genaue Einordnung bringen, da aufgrund des sehr neuen Ansatzes noch keine genaue Abgrenzung vorhanden ist. Aktuell wird dieser Begriff für mehrere vielfältige Aspekte verwendet, die von den unterschiedlichsten Anforderung an eine gute Regierungsführung bis hin zu traditionellen Vernetzungen in sozialen und privaten Bereichen reichen. 2 Ebenso wird es auch beschrieben als „gemeinsame Grundwerte, tradierte Regeln, verbindliche Normen, gegenseitiges Vertrauen, Beziehungsnetze, sozialer Friede, Gemeinwohlorientierung (und) soziales und politisches Engagement auf allen Stufen.“ Es wird als wichtige Voraussetzung für eine funktionierende Demokraktie wie auch für eine leistungsfähige Wirtschaft angesehen. 3 Eine besondere Bedeutung kommen hierbei den Familien, Schulen, Kommunen, Parteien, Verbänden und Vereinen wie auch der Kirche zu.
1 Vgl.: Wissenschaftliche Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.); Das soziale Kapital - Ein Baustein im Kampf gegen Armut von Gesellschaften - Eine Studie der Sachverständigengruppe „Weltwirtschaft und Sozialethik“; Bonn, Dezember 2000, S. 7
2 Vgl.: Wissenschaftliche Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.); a. a. O., S. 7
3 Vgl.: Mohr, Hans; Die Bedeutung des Sozialkapitals in: Humankapital und Wissen, Clar, Doré, Mohr (Hrsg.), Springer Verlag, Berlin 1997, S. 97
4
Sozialkapital läßt sich also als Kollektivierung humaner Ressourcen beschreiben, die durch ein ständiges Geflecht von sowohl institutionalisierten als auch freien Verbundenheiten geprägt sind. Diese Ressourcen bringen der zugehörigen Gruppe, namentlich der Familie, dem Kulturkreis oder der Nation, einen aus ihr wachsenden Profit des Individuums, welcher zeitgleich auch eine Grundlage für die Solidarität der Gruppe bildet. Sozialkapital kann jedoch nur dann gebildet werden, wenn ein gegenseitiges Kennen und eine gegenseitige Anerkennung der gruppenzugehörigen Mitglieder, wie auch ein verläßliches Geben und Nehmen gewährleistet sind. Um dies sicherzustellen, ist es wichtig, Beziehungsarbeit von der Basis an zu fördern und auszubauen.
Aufgrund des erst relativ neuen Ansatzes, der Mehrdimensionalität und der Verschiedenartigkeit des Sozialkapitals, ist es noch nicht definitiv nachprüfbar und meßbar. Dies hängt mit den noch nicht ausreichend durchgeführten und bisher unzureichend entwickelten
Erhebungsverfahren und den Methoden zur Auswertung zusammen, welche in der letzten Zeit hierfür erst zur Verfügung standen. Derzeit liegen „kaum umfassende Langzeitstudien vor, so dass dieser Ansatz (noch) auf einer relativ schwachen empirischen Basis steht.“ 4 Auf die
verschiedenen bestehenden Ansätze und Möglichkeiten wird in Kapitel 2.3. eingegangen werden.
2.1. Herkunft, Träger und Bildung von Sozialkapital Sozialkapital wurzelt aus dem Bedürfnis der Menschen nach Gemeinsamkeit und Gesellschaft. Um diese Formen der Gemeinschaft jedoch zu Regeln, bedurfte es einer gewissen Moral des Einzelnen und auch der Gruppe. Diese Moral wurde im Laufe der Evolution durch verschiedene Gesetzte abgelöst, sie wurde ersetzt und gleichzeitig jedoch auch gefestigt.
4 Vgl.: Wissenschaftliche Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.); a. a. O., S. 13
5
Sozialkapital tritt in verschiedenen Formen und zu verschiedenen Zeitpunkten des menschlichen Zusammenlebens auf, so z.B. in der Familie, in Freundeskreisen, auf der Arbeit und in der Wirtschaft. Ferner spielt es jedoch auch in Kultur, Bildung und Religion eine wichtige Rolle.
Die folgenden Abschnitte verdeutlichen dies.
2.1.1. Bedürfnis nach Gemeinsamkeit und menschlicher Gesellschaft
Die Entstehung von Sozialkapital ist an Abläufe gebunden, durch welche sich die menschliche Gesellschaft bildet und entwickelt. Als Beispiel wäre hier der Säugling anzubringen, der auf Hilfe und Pflege angewiesen ist, um alleine seine Grundbedürfnisse befriedigt zu bekommen. Weitere Abläufe hierbei sind die Kommunikation der Menschen untereinander. Jeder Mensch auf der Welt ist auf die Kommunikation angewiesen, sei es verbal, also durch die Lautsprache, oder nonverbal, also nicht wörtlich sondern durch Gestik und Mimik bzw. durch Gebärdensprache. Durch diese Kommunikationsformen ist der Mensch in der Lage, sich anderen mitzuteilen, bekommt jedoch auch Rückmeldungen und Kritiken jeglicher Art, welche er zur Ausbildung seiner individuellen Identität benötigt. Sozialkapital entwickelt sich also aus dem Bedürfnis der Menschen, mit anderen Menschen zusammen zu sein und aus der daraus folgenden Notwendigkeit, dieses Beisammensein durch Regeln zu organisieren.
2.1.2. Personengruppen und Einzelpersonen
Dieses oben angeführte menschliche Bedürfnis nach Gemeinschaft und der Organisation des Zusammenlebens ist ein seit Jahrtausenden bestehender Lernprozeß zur Herausbildung von grundlegenden Formen von Sozialkultur, welcher sich über Generationen vollzog und auch immer noch vollzieht. Eine wichtige Gemeinschaft ist hierbei die
6
Familie, eine weitere wichtige Gemeinschaft stellt jedoch auch die Arbeit der Menschen dar.
Ein fundamentaler Schritt hat sich durch die Arbeitsteilung, sowohl in der Familie als auch im Beruf, vollzogen. Durch diese Arbeitsteilung sind die Menschen nun darauf angewiesen, sich in einem höheren Umfang gegenseitig zu verständigen und zu koordinieren. Diese Verständigung und die Koordination verlaufen über ein größeres Wissen über den jeweils anderen und über ein gegenseitiges Vertrauen.
Jedoch auch einzelne Personen können und haben einen Einfluß auf die Bildung und den Aufbau von Sozialkapital, wie beispielsweise Stifter von Religionen oder Gründer von Orden, „die durch besondere Ideen oder die Gründung von Bewegungen und Gemeinschaften einen besonderen Beitrag zum Sozialkapital geliefert haben.“ 5
Auch wenn die Familien als zentraler Ort angesehen werden, an dem Sozialkapital gebildet wird, stehen sie nicht alleine. Neben den Familien stehen auch dauerhafter Einsatz und dauerhafte Tätigkeit in festen Verbindungen für die Bildung des Sozialkapitals zur Verfügung. Zu diesen Verbindungen sind Vereine und Verbände, wie auch Kirchen und Parteien zu zählen. Sie bestimmen und konsolidieren, also festigen, als ein weiterer wesentlicher Faktor neben den Familien das soziale Verhalten und damit das Sozialkapital eines Menschen. Die hieraus entstehende Fähigkeit, mit anderen Menschen, nicht nur innerhalb der Familie, vertraut umgehen zu können ist eine grundlegende Voraussetzung zur Entstehung und zur Aufrechterhaltung einer modernen Wirtschaftsstruktur und einer Gesellschaft. 6
5 Vgl.: Wissenschaftliche Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.); a. a. O., S. 23
6 Vgl.: Mohr, Hans; Die Bedeutung des Sozialkapitals in: Humankapital und Wissen, a. a. O., S. 97
7
2.1.3. Die Bedeutung der Moral
Die Moral der Menschen gewährleistet, daß das auf Gemeinschaft angelegte Leben des Menschen mit seinen Mitmenschen in den Grundlinien vorhersehbar ist. Eine Befolgung der moralischen Regeln durch Verläßlichkeit und Treue bietet jedem Menschen ein gemeinschaftliches Leben. Die Moral der Gemeinschaft bildet also die Basis für das Zusammenwirken und die Zusammenarbeit der Gemeinschaft.
Durch die gemeinschaftlichen Lebensformen der Menschen werden ihm auf der einen Seite die Vorzüge des Zusammenwirkens geboten und gegeben, auf der anderen Seite stehen dem Menschen jedoch auch bestimmte Entbehrungen bzw. Einschränkungen durch das
Gemeinschaftsleben entgegen. Zu diesen Einschränkungen gehören die Teilung der Arbeit und somit eine evtl. Arbeitslosigkeit, eine hiervon ausgehenden, jedoch auch weitergehende Konkurrenz, welche sich nicht ausschließlich auf den Arbeitsmarkt beschränkt, sondern in den verschiedensten Facetten des Lebens auftritt. Die sogenannte Freiheit des Einzelnen wird durch die Gemeinschaft eingeschränkt, er muß Verantwortung für andere übernehmen, egal ob privat oder beruflich, und ist einer höheren Gefahr von Krankheiten oder ansteckenden Übertragungen durch die Masse der Gemeinschaft ausgesetzt. Wenn man alle diese Vor- und Nachteile des Lebens in der Gemeinschaft und der hierzu gehörenden Moral, gegen eine Lebensform ohne Gemeinschaft aufwiegt, bleibt in der Bilanz ein Vorteil für das gemeinsame Leben und den Synergieeffekt, also dem Zusammenwirken mehrerer Kräfte zu einer gemeinsamen Leistung.
Die Vorteile des gemeinschaftlichen Zusammenlebens werden jedoch von einigen Menschen unmoralisch ausgenutzt, wenn es darum geht, aus der gemeinschaftlichen Aktivität und Produktivität durch rücksichtslose Selbstsucht einen eigenen Vorteil auf Kosten eben dieser Gemeinschaft zu ziehen. Auch wenn uns der tägliche Egoismus von anderen, wie auch von uns selbst, vertraut ist, ist er schädlich für die Moral der
8
Gemeinschaft und somit auch für soziale Kapital, welches sowohl im einzelnen als auch in der Gemeinschaft liegt. 7
2.1.4. Die Bedeutung des Rechts
Die im vorhergehenden Abschnitt angesprochene Moral des Einzelnen und somit auch der Gesellschaft, wurde in einem ständigen Prozeß durch das Recht abgelöst. Die Ablösung der Moral durch das Recht entstand, da die Moral lediglich dann ein System aufrecht erhalten konnte, wenn der Rahmen überschaubar blieb. Ein passendes Beispiel findet sich in vielen Sippen. In ihnen galt und gilt noch immer die Moral und es gibt kein Gesetz, da die Ursachen, Folgen und Sanktionsmaßnahmen von einem Verhalten immer abzuschätzen und zu kalkulieren sind. Anders wird dies, wenn zu viele Menschen gemeinsam zusammen leben und die moralische Instanz der Gruppe durch Anonymität des Einzelnen an Wert verliert. Je mehr Menschen also als Gruppe oder Verbund zusammenkommen, desto höher muß auch der moralische Index sein, der sie verbindet. Die Zeiten, aus der unsere moralischen Paradigmen stammen, waren jedoch Zeiten, in denen eine wesentlich geringe Weltbevölkerung auf dem Planeten anzutreffen war. Aufgrund solcher Wandlungsgeschehnisse und die stets komplexer werdende Welt, greift die Moral nicht mehr, da durch eine Anonymisierung und eine damit einhergehenden Kontrollinstanz, Moralbrecher durch das Netz fallen ohne aufzufallen.
An der Stelle der Moral greift jetzt das Recht, welches für alle Menschen eines Systems oder einer Staatsform gleichermaßen gültig ist, so wie es die Moral auch schon damals war. Der Unterschied zwischen Recht und Moral liegt jedoch in der Einklagbarkeit des Rechtes, in der Absicherung der Moral durch eine rechtsstaatliche Verfassung und
verfassungskonforme Rechtsordnungen und entsprechende Institutionen. Somit wird praktisch die Moral durch das Recht gesichert und durch
7 Vgl.: Mohr, Hans; Die Bedeutung des Sozialkapitals in: Humankapital und Wissen, a. a. O., S. 98
9
Arbeit zitieren:
Thorsten Klötzel, 2001, Sozial- und Humankapital, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing
Studienarbeit, 28 Seiten
Führungsstile und Führungsprinzipien unter Berücksichtigung der Organi...
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 25 Seiten
Kurzer Überblick zur Corporate Identity
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Referat (Ausarbeitung), 19 Seiten
Markenidentität vs. Corporate Identity - Abgrenzung und Aussagewert fü...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 20 Seiten
Der Demographische Wandel in Deutschland
Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft
Studienarbeit, 12 Seiten
Organisatorische Kompetenz und Soziales Kapital
BWL - Personal und Organisation
Hauptseminararbeit, 20 Seiten
Steigerung des Bekanntheitsgrades als zentrale Strategie des reputativ...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 63 Seiten
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing
Seminararbeit, 35 Seiten
Der Beitrag von Eventmarketing zur emotionalen Kundenbindung
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 27 Seiten
Max Webers Typen legitimer Herrschaft und ihre historische Dynamik
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Seminararbeit, 14 Seiten
Ethik im Journalismus: Der Deutsche Presserat - eine sinnvolle freiwil...
Medien / Kommunikation - Medienethik
Hausarbeit, 20 Seiten
Formen und Bedeutung von Messen
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 27 Seiten
Senioren als Marketingzielgruppe - Besonderheiten und Konsequenzen für...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hauptseminararbeit, 30 Seiten
Max Webers Soziologie der Herrschaft
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Seminararbeit, 16 Seiten
Der deutsche Presserat: Relevanz der Selbstkontrolle
Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Hausarbeit, 21 Seiten
Event/Eventmanagement - Kulturevent
Event Management
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 17 Seiten
Macht und Herrschaft nach Max Weber
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Hausarbeit, 15 Seiten
Thorsten Klötzel hat den Text Sozial- und Humankapital veröffentlicht
Thorsten Klötzel hat einen neuen Text hochgeladen
Ökologische, soziale und ethische Aspekte in der Unternehmensbewertung
Ansätze zur Berücksichtigung m...
Michael Wahl
Politisches Kapital, soziales Kapital und Humankapital in Ostdeutschla...
Die Bedeutung individueller Re...
Dieter Kulke
Soziale Netzwerke und soziales Vertrauen in den Transformationsländern
Social Networks and Social Tru...
Klaus Roth
Familie, Soziale Netzwerke und Gesundheitspolitik
Family, Social Networks and He...
Klaus Eichner, Breno Fontes
0 Kommentare