II
INHALTSVERZEICHNIS
INHALTSVERZEICHNIS II
DARSTELLUNGSVERZEICHNIS IV
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS. V
1 Einführung - 1 -
2 Überblick über die wesentlichen Maßnahmen - 1 -
2.1 Entlastende Maßnahmen. - 1 -
2.2 Gegenfinanzierungsmaßnahmen - 2 -
3 Entlastende Maßnahmen - 2 -
3.1 Neuregelung des § 7 g EStG. - 2 -
3.1.1 Begünstigte Wirtschaftsgüter - 3 -
3.1.2 Betriebsgrößenmerkmale. - 3 -
3.1.3 Dokumentation - 3 -
3.1.4 Investitionszeitraum und Nutzungsvoraussetzung - 4 -
3.1.5 Sonderabschreibung - 4 -
3.1.6 Nichteinhaltung der Nutzungsvoraussetzungen - 4 -
4. Gegenfinanzierungsmaßnahmen. - 5 -
4.1 Abschaffung der degressiven Abschreibung - 5 -
4.2 Änderung der Regelungen zu geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) - 5 -
4.2.1 Absenkung des maßgeblichen Wertes. - 5 -
4.2.2 Bildung eines Sammelpostens. - 5 -
4.3 Einführung der Zinsschranke. - 6 -
4.3.1 Aufbau der Gesetzesregelung. - 6 -
4.3.2 Tatbestandsvoraussetzungen des Betriebsausgabenabzugs für
Zinsaufwendungen - 7 -
4.3.3 Zinsvortrag - 7 -
4.3.4 Ausnahmen von der Abzugsbeschränkung - 8 -
4.3.4.1 Freigrenze (§ 4h Abs. 2 Satz 1 Buchstabe a) EStG) - 8 -
4.3.4.2 Konzernklausel (§ 4h Abs. 2 Buchstabe b) EStG) - 8 -
4.3.4.3 Escape Klausel (§ 4h Abs. 2 Buchstabe c) EStG) - 9 -
4.3.5 Erstmalige Anwendung der Zinsschrankenregelung. - 9 -
5. Kritik zu den erläuterten Änderungen. - 9 -
5.1 Kritik zu der Neuregelung des § 7 g EStG - 9 -
5.2 Kritik zu der Abschaffung der degressiven Abschreibung...............................- 10 -
III
5.3 Kritik zu der Neuregelung zu geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) - 10 -
5.4 Kritik zu der Zinsschranke - 10 -
6 Fazit - 12 -
LITERATURVERZEICHNIS - 13 -
QUELLENVERZEICHNIS.....................................................................................- 14 -
IV
DARSTELLUNGSVERZEICHNIS
Darstellung 1: Notwendige Gewinnsprünge zum Abbau eines einmal vorhandenen Zins-
vortrags………………………………………………………………………- 11 -
V
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
a. F………………………….... alte Fassung
BBK………………………….. Buchführung, Bilanz, Kostenrechnung, Zeitschrift für das gesamte Rechnungswesen BT-Drucks……………………. Bundestagsdrucksache
EBITDA……………………… earnings before interest, taxes, depreciation and amortization
EStDV……………………….. Einkommensteuer-Durchführungsverordnung EStG………………………….. Einkommensteuergesetz idF……………………………. in der Fassung IWB………………………….. Internationale Wirtschafts-Briefe KStG......................................... Körperschaftsteuergesetz n. F…………………………… neue Fassung
- 1 - 1Einführung
Am 5.2.2007 veröffentlichte das Bundesfinanzministerium den Referentenentwurf zur Unternehmenssteuerreform 2008. Daraufhin hat die Bundesregierung am 14.3.2007 beschlossen, den Regierungsentwurf in das Gesetzgebungsverfahren einzubringen. Nachdem durch den Bundestags-Finanzausschuss einzelne Verbesserungsvorschläge zum Gesetzentwurf aufgenommen wurden, fasste der Bundestag am 25.5.2007 über den Gesetzentwurf seinen Beschluss. Am 6.7.2007 stimmte der Bundesrat dem Unterneh-menssteuerreformgesetz 2008 zu. 1
Die Bundesregierung sieht die Ertragssteuerbelastung von Kapitalgesellschaften und ertragsstarken Personenunternehmen im europäischen Vergleich als zu hoch an, und sieht deshalb einen Wettbewerbsnachteil für den Standort Deutschland. Als Hauptziele der Unternehmenssteuerreform gibt die Regierung zum einen die Erhöhung der Stand-ortattraktivität und zum anderen die längerfristige Sicherung des deutschen Steuersubstrats an. 2
2 Überblick über die wesentlichen Maßnahmen
2.1 Entlastende Maßnahmen
Zur Erhöhung der Attraktivität des Standortes Deutschland werden durch die Unter-nehmenssteuerreform der Körperschaftssteuersatz von 25 % auf 15 %, sowie die Gewerbesteuermesszahl auf 3,5 % gesenkt. Dadurch soll die Gesamtsteuerbelastung bei Kapitalgesellschaften von 38,8 % auf 29,8% gesenkt werden. Der Anrechnungsfaktor der Gewerbesteuer bei der Einkommensteuer wird von 1,8 % auf 3,8 % angehoben.
Für bilanzierende Unternehmen wird eine Thesaurierungsrücklage eingeführt, durch die die Steuerbelastung von Einzelunternehmen und Personengesellschaften an die einer Kapitalgesellschaft angeglichen wird.
Für kleine und mittlere Betriebe wird die Investitionsrücklage des § 7g EStG umgestaltet.
1 Vgl. Höreth, U., Die Unternehmenssteuerreform 2008, 2007, S. 5.
2 Vgl. BT-Drucks. 16/4841 v. 27.03.2007 S. 1.
Arbeit zitieren:
Thomas Müller, 2008, Kritische Bewertung der Unternehmenssteuerreform 2008 im Hinblick auf die Änderungen im Einkommen- und Körperschaftsteuerrecht, München, GRIN Verlag GmbH
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