Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis................................................................................................... II
I Einleitung 1
II Die Akteurtheorie nach Schimank. 3
2.1 Akteurmodelle 3
2.2 Akteurkonstellationen 4
2.3 Entscheidungsmodi 5
2.4 Strukturdynamiken 6
2.5 Steuerung. 7
2.6 Zusammenfassung 7
III Anwendung: Die akteurtheoretische Erklärung der Weltwirtschaftskrise 9
3.1 Die Entwicklung der Krise 9
3.2 Die Krise. 15
3.3 Der Weg aus der Krise 21
3.4 Zusammenfassung 27
IV Fazit. 29
Literaturverzeichnis. III
Anhang VII
II
I Einleitung
„Am 24. Oktober, dem ‚schwarzen Donnerstag’, kam es zur Panik.“ (Kindleberger 1973: 121). Eine Erklärung dafür lieferte Kindleberger nicht. Auch kein anderer Wirtschafts-historiker sieht und erläutert die akteurtheoretischen Hintergründe solcher sozialen Phänomene, die durchaus auch Einfluss auf den Gang der Wirtschaft und der Politik haben. Vor allem stehen bei einer wirtschaftlichen Krise natürlich die volkswirtschaftlichen und vor allem die makroökonomischen Theorien im Vordergrund. Doch können sie auch soziale Phänomene wie eine Panik erklären? Können volkswirtschaftliche Theorien die Handlungswahlen von Politikern begreifbar machen?
Nach einigen Semestern des Studiums der Wirtschafts- und Sozialgeschichte kollidierten diese Erklärungen oftmals mit der Lehre der Soziologie. Wie die Hintergründe zu betrachten waren, fand leider keinen Eingang in die Erklärung historischer Tatbestände. Soziales Handeln wurde nie thematisiert. Um so trauriger, wo doch die Soziologie Lösungsansätze anbietet und den Blickwinkel auf Tatbestände richtet, die für die Ex-Post- Darstellung eines Sachverhalts bedeutsam sein können, die in der Volkswirtschaftslehre jedoch vollkommen vernachlässigt werden.
Die vorliegende Arbeit stellt also den Versuch dar, eine Brücke zwischen den beiden Wissenschaften zu schlagen und versucht die Erklärung der Wirtschaftsgeschichte durch einen akteurtheoretischen Blickwinkel verständlicher zu machen. Der historisch zu erklärende Tatbestand ist die Weltwirtschaftskrise von 1929, die sich bis in die Zeit der NS-Diktatur zieht und auch wesentlich zum Aufstieg der selbigen beigetragen hat. Die Weltwirtschaftskrise wird von vielen Historikern als die Zäsur des 20. Jahrhunderts gehandelt. Die Folgen für die Weltgeschichte, aber vor allem für die deutsche Geschichtsschreibung, sind überaus bedeutsam. Wurde die Weltwirtschaftskrise in Deutschland erst etwas später als in anderen Ländern so verheerend wahrgenommen, so waren die Folgen umso fataler. Darüber hinaus besitzt eine Arbeit über die Weltwirtschaftskrise in ihren Anfängen und Ausprägungen einen enormen aktuellen Bezug. In den täglichen Nachrichten über die Wirtschaft vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über sinkende Aktienkurse berichtet wird. Die Börsen verzeichnen Kurseinbrüche, der Ölpreis schlägt sich in dem Konsumverhalten der Bevölkerung nieder, Ökonome warnen vor Inflation und Anleger haben Angst vor einer Stagflation. Der Leitzins wurde von der EZB erhöht, um die Inflation zu bremsen.
Für die soziologische Erklärung dieses historischen Tatbestandes, habe ich mich für die Akteurtheorie als Lösungsansatz entschieden. Vor allem auf die Ausführungen von Uwe
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Schimank und den von ihm zur Verfügung gestellten Werkzeugkasten werde ich in der vorliegenden Arbeit zurückgreifen. Diese Arbeit stellt schlussendlich den Versuch dar, die Lücken in der wirtschaftshistorischen Erklärung der Weltwirtschaftskrise mit Hilfe des Werkzeugkastens zu schließen.
Die Arbeit ist in zwei wesentliche Abschnitte gegliedert. Im zweiten Kapitel möchte ich den Werkzeugkasten umreißen, der später dann bei der Erklärung der Entstehung der Weltwirtschaftskrise helfen soll. Dieser Werkzeugkasten umfasst fünf wesentliche Teile, die Akteurmodelle, die Akteurkonstellationen, die Entscheidungsmodi, die Strukturmodelle und die Steuerung. Nach einer Darstellung dieser wesentlichen Bestandteile der Akteurtheorie werde ich eine Zusammenfassung anhand eines Schaubildes geben. Die Theorie soll im dritten Kapitel Anwendung auf den historischen Sachverhalt finden. Diese Arbeit soll nicht den Anspruch haben, den Verlauf der Weltwirtschaftskrise von 1929 vollständig wiederzugeben und auch nicht den Anspruch haben auf aktuelle Diskussionen zwischen Wirtschaftshistorikern einzugehen. Vielmehr habe ich versucht die Weltwirtschaftskrise kurz darzulegen und nach jedem behandelten Teilabschnitt die Akteurtheorie anzuwenden.
Die Weltwirtschaftskrise habe ich in drei wesentliche Aspekte unterteilt. Die chronologische Abfolge gliedert sich in die Entstehung der Krise, die eigentliche Krise und den Weg aus der Krise. Zunächst beschäftige ich mich vor allem mit den Umständen, die überhaupt eine so lang anhaltende Depression ermöglicht haben. Es soll geklärt werden, welche Anzeichen übersehen wurden und welche Kriterien zusammen wirkten und endlich sich in der Weltwirtschaftskrise entluden. Anschließend stellt sich die Frage, wie die Akteure auf die Panik reagierten und wie die Panik und der Börsencrash überhaupt entstehen konnten und welche Auswirkungen die Krise auf die Bevölkerung hatte.
In 3.3 „Der Weg aus der Krise“ stellt die verschiedenen Versuche der führenden Politiker einiger betroffener Länder zur Bekämpfung der Krise dar.
Das Fazit fasst die wesentlichen Punkte noch einmal zusammen und zeigt, was Erklärungen von historischen Sachverhalten für die Gegenwart und Zukunft leisten können.
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II Die Akteurtheorie nach Schimank
Um eine akteurtheoretische Erklärung der Weltwirtschaftskrise zu geben, soll zunächst der Erklärungsrahmen der Akteurtheorie erläutert werden, mit welcher die Erklärung schließlich stattfinden soll. Dieses Kapitel des Werkzeugkastens soll nicht die kompletten Werkzeuge darstellen, die Schimank und andere Akteurtheoretiker ausgearbeitet haben, sondern nur die für diese Arbeit wichtigsten Parameter aufarbeiten.
2.1 Akteurmodelle
Der Homo Sociologicus wird maßgeblich charakterisiert durch den Zwang, soziale Normen auszuüben. Durkheim sieht diesen Zwang als „soziologischen Tatbestand“, eine Art des Handelns, die die Fähigkeit besäße, auf den Einzelnen einen äußeren Zwang auszuüben (vgl. Durkheim 1984:114).
Der Homo Oeconomicus, „der Verbraucher, der vor jedem Einkauf Nutzen und Kosten sorgsam abwägt und Hunderte von Preisen vergleicht, bevor er seine Entscheidung trifft“ (Dahrendorf 1977: 15). Er versucht seine Ziele mit möglichst geringem Einsatz, dafür aber mit möglichst großem erwarteten Nutzen, zu maximieren. Dadurch, dass menschliches Handeln nicht instinktprogrammiert ist, kann jeder Akteur sich selbst Handlungsziele setzen. Die Handlungsziele werden solange verfolgt, bis der Nutzen maximiert ist. Der Homo Oeconomicus handelt ganz nach der Weber’schen Definition von zweckrationalem Handeln. Die Kosten und Nutzen und auch die Nebenfolgen werden berücksichtigt und gegeneinander abgewägt (vgl. Weber 1922: 33).
Das Akteurmodell des „emotional man“ ist vor allem darauf gestützt, dass Akteure auch häufig aus emotionalen Gesichtspunkten auf eine Situation reagieren. So sei z.B. Neid eine Reaktion auf soziale Verteilungsstrukturen, die von Schlechtergestellten als ungerecht empfunden werden (vgl. Schimank 2005a: 31). Ein unqualifiziertes Gegenüber, dessen Handlungen für mich von Bedeutung sind, kann einen spontanen Wutausbruch in mir hervorrufen. Doch auch diese spontanen Reaktionen sind „stark sozial geformt“ (Schimank 2007a: 108). Die „drei Modi der Weltaneignung“, Instinkte, Kognitionen und Emotionen, werden benötigt, um ein Zurechtkommen in der Welt zu gewährleisten (vgl. Gerhards 1988: 72). Emotionen färben Beziehungen in der Hinsicht, dass Sympathie oder Antipathie und Verlust oder Gewinn ein Kontinuum aufspannen, das vier Gruppen von Beziehungsdimensionen entstehen lässt (Schimank 2007a: 111). Mitgefühl, Schadenfreude, Neid und Mitfreuen werden durch die vier Ausprägungen gebildet (vgl. Schimank 2007a: 111). Der „emotional man“ ist sehr durch Normkonformität und rationale Nutzenverfolgung
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geprägt, aber er kann entscheidende „Weichenstellungen“ (Schimank 2007a: 119) für die Erklärungsmodelle des Homo Sociologicus und Homo Oeconomicus bieten. Beim Identitätsbehaupter steht die Identität im Vordergrund, die das Bild eines Individuums von sich selbst darstellt. In dieses Bild gehen normative und evaluative Selbstansprüche, sowie die kognitive Selbsteinschätzung ein. Die normativen Selbstansprüche sind das Gewissen einer Person, die auf internalisierte soziale Normen zurückgehen. Die evaluativen Selbstansprüche sind konkrete Utopien der Personen über sich selbst. „Jemand ist, wer er sein will“ (Schimank 2007a: 123). Die kognitiven Selbsteinschätzungen sind die Fähigkeiten ihren normativen und evaluativen Selbstansprüchen gerecht zu werden. Es wird ein ständiger Vergleich zwischen dem „So- Sein“ und dem „So- Sein- Wollen“ bzw. dem „So- Sein-Sollen“ angestellt und jede Diskrepanz wird schlecht bewertet und als Fehler angesehen (vgl. Schimank 2007a: 125).
Die Akteurmodelle unterliegen einer analytischen Priorität des Homo Sociologicus. Allein weil er empirisch einfacher festzustellen ist, sollte man zunächst den Homo Sociologicus als Handlungserklärung heranziehen und wenn dieser nicht die Erklärung liefert, auf andere Akteurmodelle zurückgreifen.
2.2 Akteurkonstellationen
Akteurkonstellationen entstehen aus dem handelnden Zusammenwirken zweier Akteure, die auf Anpassung durch Beobachtung, Beeinflussung oder Verhandlungen hinauslaufen. „In ihnen konstituiert sich Sozialität für die beteiligten Akteure ganz unmittelbar durch Gewahrwerden der Tatsache, dass sie eigene Intentionen nicht isoliert verfolgen können, sondern auf die Kooperation - und sei es in Form einer Nichteinmischung - anderer Akteure angewiesen sind“ (Schimank 1995: 27). Konstellationen wechselseitiger Beobachtungen sind die wohl am häufigsten vorkommende Akteurkonstellation.
Innerhalb von Konstellationen kommt es zu Dynamiken der Abweichungsdämpfung undverstärkung (vgl. Schimank 2007a: 221). Durch Gestaltungsintentionen können diese Dynamiken beeinflusst werden. Es gilt: „Je mehr Akteure entsprechend auftreten, desto stärker wird die Dynamik der Abweichungsdämpfung oder -verstärkung gewissermaßen auf Linie gebracht“ (Schimank 2007a: 231).
Die Konstellation wechselseitiger Beeinflussung basiert auf der Konstellation wechselseitiger Beobachtung, „geht aber darüber hinaus“ (Schimank 2005a: 33). Einfluss definiert sich über die Einschränkung der Handlungsalternativen, z.B. durch Machtausübung. Akteure verfügen über soziale Einflusspotentiale wie Macht, Geld, Wissen, Moral oder Gewalt- „also alles, womit sie das Handeln anderer in bestimmte Richtungen zu lenken vermögen“ (Schimank
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2007: 191). Dominante Akteure können in stark asymmetrischen Beziehungen eine bewusste Gestaltung vornehmen, bspw. in der Form, dass politische Akteure staatliche Gesetzgebung initiieren und damit normative Gestaltungsstrukturen schaffen (vgl. Schimank 2007a: 275). Die Konstellationen wechselseitiger Verhandlung sind immer auch gleichzeitig Konstellationen der Beobachtung und Beeinflussung (vgl. Schimank 2005a: 33). Die Verhandlungen gliedern sich zwischen den Beobachtungs- und den Beeinflussungskonstellationen ein. Verhandlungsakteure können mehr Situationskontrolle ausüben, als ein Akteur in einer Beobachtungskonstellation, allerdings weniger als ein Akteur in einer Beeinflussungskonstellation. Verhandlungskonstellationen haben als Ziel bindende Abmachungen, an die sich jeder partizipierende Akteur zu halten hat (vgl. Schimank 2007a: 285).
2.3 Entscheidungsmodi
Im Bezug auf die Entscheidungsmodi werden nur begrenzt rationale Entscheidungen zur Erklärung herangezogen, da kognitive Grenzen der Informationsaufnahme und -verarbeitung verhindern, dass rationale Entscheidungen getroffen werden können. Der Inkrementalismus,
die Wissenschaft des „Sich- Durch- wursteln[s]“ 1 geht auf Lindblom (1969) zurück und ist ein Entscheidungsmodus der begrenzten Rationalität, der sich auch seiner Komponenten bedient. So werden Entscheidungen bis zu einem Punkt aufgeschoben, bis sie nicht mehr zu umgehen sind und auch der Hang zur Vernachlässigung der langfristigen Probleme sind stark begrenzt rational (Schimank 2005b: 243).
Mehr als Inkrementalismus ist eine Entscheidungsstrategie, die über das Rationalitätsniveau des Inkrementalismus hinausgeht. Mehr als Inkrementalismus ist Planung. Es ist eine zeitlich, sachlich und sozial ambitionierte Art von Entscheidung und ist langfristiger angelegt. Wenn nur wenige Komponenten von Planung umgesetzt werden können, greift auch diese Art von Entscheidungsstrategie auf den Inkrementalismus zurück (vgl. Schimank 2005b: 310- 312). Weniger als Inkrementalismus bedeutet für den Akteur „im Spiel“ zu bleiben. Situationen sehr hoher Komplexität sind undurchschaubar. Die Entscheider müssen davon ausgehen, dass ihr Entscheiden nur marginal auf das ablaufende Geschehen einwirkt. In dieser Hinsicht kann sich der Akteur dem Handeln der anderen nur anpassen, denn über mehr als eine flüchtige Beobachtung verfügt er nicht. Die Zeitdimension ist von sehr hoher Zeitknappheit geprägt, sodass Planung hier völlig undenkbar erscheint. Nicht einmal Inkrementalismus ließe sich
1 Siehe dazu Lindblom (1969: 154- 165)
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realisieren. Es stellt sich die Frage, ob rationales Entscheiden auf solch einem subinkrementalistischem Niveau überhaupt möglich ist (vgl. Schimank 2005b: 372-390).
2.4 Strukturdynamiken
Soziale Strukturen sind die Resultate aus dem handelnden Zusammenwirken zweier oder mehrerer Akteure, also aus Akteurkonstellationen, welche aus „Gewahrwerden und Abarbeiten von Intentionsinterferenzen“ (Schimank 2007a: 175) bestehen. Aus dem Bemühen diese Intentionsinterferenzen zu bewältigen, entstehen soziale Strukturen. Erwartungsstrukturen sind rechtliche Regelungen, Sitten und Umgangsformen etc. Sie können als formale Verhaltenserwartungen, wie Gesetze, auftreten, aber auch informeller Natur sein, wie Sitten oder Moral (vgl. Schimank 2005a: 40). Deutungsstrukturen sind „um kulturelle Leitideen gruppiert“ (Schimank 2005a: 40), bspw. binäre Codes innerhalb eines Teilsystems (vgl. Schimank 2007a: 177). Konstellationsstrukturen verfestigen sich in den Handlungsweisen der beteiligten Akteure dahin gehend, dass kein Akteur diese Konstellationsstruktur ohne weiteres ändern kann (vgl. Schimank 2007a: 177). Die Erwartungsstrukturen beziehen sich auf das „Sollen“ der Akteure, während die Deutungsstrukturen durch das „Wollen“ geprägt sind. Die Konstellationsstrukturen schließlich sind das „Können“ der Akteure (vgl. Schimank o. J. b: 8). Durch das handelnde Zusammenwirken der Akteure können die sozialen Strukturen aufgebaut, erhalten und verändert werden (vgl. Schimank 2007a: 189).
Strukturdynamiken sind nicht in jedem Fall theoriefähig. Offene Strukturdynamiken ergeben sich vielfach durch Zufälle und sind nicht von den handelnden Akteuren so geplant. Sie können nicht akteurtheoretisch erklärt, sondern allenfalls historisch nacherzählt werden. Geschlossene Strukturdynamiken dagegen zeigen eine konkrete Regelmäßigkeit auf und sind für die Akteure zu erkennen. Die Strukturen können miteinander verwoben werden, sodass bspw. offene in geschlossene Strukturdynamiken übergehen und umgekehrt (Schimank 2007a: 200-203).
Oftmals wirken sich diese Strukturen darin aus, dass die Intentionen, die die beteiligten Akteure im Sinn hatten, transintentional wirken- also so, wie sie im eigentlichen Sinne nicht geplant waren. Intentional ist handelndes Zusammenwirken nur dann, wenn seine Struktureffekte sowohl so wie gewollt, als auch so wie vorhergesehen ausfallen. Es gibt drei analytische Typen von Transintentionalität: unvorhergesehene und ungewollte, ungewollte aber vorhergesehene und unvorhergesehene aber gewollte Struktureffekte (Schimank 2007a: 186).
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Arbeit zitieren:
Anna Caroline Paeßens, 2008, Die Entstehung der Weltwirtschaftskrise von 1929, München, GRIN Verlag GmbH
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