Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung. 7
2. KAM. 9
2.1 Einführung und Definition. 9
2.2 Entwicklung und Begründung des KAM. 10
2.2.1 Geschichte der Schlüsselkundenbetreuung. 10
2.2.2 Warum eine besondere Betreuung? Argumente für das KAM. 11
2.2.2.1 Vorteile des Partnerkonzeptes. 12
2.2.2.2 Machtverhältnisse gestalten. 13
2.2.2.3 Professionalisierung und Qualifikation. 14
2.2.2.4 Sicherheit in unsicheren Märkten. 14
2.2.2.5 Kunden als Vermögensbestandteil und weitere Kostenfaktoren. 14
2.2.2.6 Vorteile erhöhter Kundenzufriedenheit. 15
2.3 Grundkonzept des KAM. 16
2.3.1 Grundlagen in der Unternehmenskultur. 16
2.3.2 Funktionales KAM: Der KA-MZirkel. 17
2.3.2.1 KA-MAnalyse. 18
2.3.2.2 KA-MRealisation. 18
2.3.3 Organisationales KAM: Die Support-Elemente (-Ebene) 20
2.3.3.1 KA-MFundament. 22
2.3.3.2 KA-MIntegration. 23
2.4 Aufgaben und Funktionen des KA-Managers. 23
2.4.1 Voraussetzungen und Anforderungen an den KA- Manager. 24
2.4.1.1 Konzeptionelle und formale Kompetenz. 25
2.4.1.2 Soziale Kompetenz. 26
2.4.1.3 Fachkompetenz. 27
2.4.2 Spezialfertigkeiten und Funktionen eines KA- Managers. 28
2.4.2.1 Kundenselektion. 28
2.4.2.2 KA-MGrundstrategien und Durchführung mit dem Kundenportfolio 30
2.4.2.3 Der KA-Manager als strategischer Verkäufer. 31
2.4.2.4 Die Doppelziel-Orientierung des Schnittstelleinhabers 32
2.5 Organisationspsychologische Aspekte. 33
2.6 Fazit. 35
3. Der Kundenwert als Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. 35
3.1 Die Bedeutung der Kundenbewertung. 35
3.2 Methoden zur Analyse des Kundenwertes. 39
3.3 Eindimensionale, monetäre Kundenwertmodelle. 40
3.3.1 ABC-Analyse. 40
3.3.1.1 Die Betrachtung des Umsatzes bei der Anwendung der ABC-Analyse. 41
3.3.1.2 Schwächen und Stärken der ABC-Analyse. 42
3.3.2 Kundendeckungsbeitragsrechnung. 43
3.3.2.1 Praktische Einsatzmöglichkeiten der Kundendeckungsbeitragsrechnung 46
3.3.2.2 Schwächen und Stärken der Deckungsbeitragsrechnung. 47
3.3.3 Kundenlebenszylusansätze. 48
3.3.3.1 Customer-Lifetime-Value (Kundenlebenszyklus) 49
3.3.3.2 Anwendung der Customer-Lifetime-Value-Analyse. 54
2
3.3.3.3 Vor- und Nachteile der Customer-Lifetime-Value- Analyse. 56
3.4 Eindimensionale, nicht-monetäre Kundenwertmodelle. 57
3.4.1 Loyalitätsleiter-Konzept. 58
3.4.1.1 Anwendung des Loyalitätsleiter-Konzepts. 59
3.4.1.2 Vor- und Nachteile des Loyalitätsleiter-Konzepts. 60
3.5 Mehrdimensionale Bewertungsverfahren. 60
3.5.1 Scoring-Modell. 61
3.5.2 Vor- und Nachteile des Scoring-Modells 64
3.6 Kundenportfolio. 64
3.6.1 Zweidimensionale Kundenportfolios. 65
3.6.2 Anwendbarkeit des Kundenportfolios. 69
3.6.3 Vor- und Nachteile des Kundenportfolios 69
3.7 Schlussbetrachtung und Forschungsbedarf. 69
4. Interkulturelles Management. 73
4.1 Drei Gruppen der kulturellen Andersartigkeit 73
4.1.1 Der Wettbewerber. 74
4.1.2 Der Konsument. 74
4.1.3 Der Mitarbeiter. 74
4.2 Kulturelle Kategorisierungen. 76
4.2.1 Kulturelle Grundmuster. 76
4.2.1.1 Das 4-Dimensionen-Modell nach Geert Hofstede. 77
4.2.1.2 Das Schichtenmodell nach Dülfer. 78
4.2.2 Kulturstandards. 80
4.2.3 Interkulturelle Kompetenz. 80
4.2.4. Aspekte einer multikuturellen Belegschaft. 82
4.3 Fazit. 83
5. Länderportraits. 84
5.1 Einführung. 84
5.2 Gemeinsamkeiten der osteuropäischen Märkte und Kulturen. 86
5.3 Der Corruption Perceptions Index (CPI) 88
5.4 Russland. 90
5.4.1 Kerninformationen. 90
5.4.2 Sozialismus und Umbruch. 91
5.4.3 Wirtschaftliche Entwicklung. 92
5.4.4 Geschäftsgebaren. 94
5.5 Rumänien. 96
5.5.1 Kerninformationen. 96
5.5.2 Sozialismus und Umbruch. 96
5.5.3 Wirtschaftliche Entwicklung. 98
5.4.4 Geschäftsgebaren. 100
5.6 Tschechische Republik. 102
5.6.1 Kerninformationen. 102
5.6.2 Sozialismus und Umbruch. 102
5.6.3 Wirtschaftliche Entwicklung. 103
5.6.4 Geschäftsgebaren. 105
5.7 Baltikum. 106
5.7.1 Kerninformationen. 106
5.7.1.1 Estland. 106
5.7.1.2 Lettland. 106
5.7.1.3 Litauen. 107
5.7.2 Sozialismus und Umbruch. 108
5.7.3 Wirtschaftliche Entwicklung. 109
3
5.7.4 Geschäftsgebaren. 112
5.8 Slowakei. 113
5.8.1 Kerninformationen. 113
5.8.2 Sozialismus und Umbruch. 114
5.8.3 Wirtschaftliche Entwicklung. 115
5.8.4 Geschäftsgebaren. 116
5.9 Polen. 117
5.9.1 Kerninformationen. 117
5.9.2 Sozialismus und Umbruch. 117
5.9.3 Wirtschaftliche Entwicklung. 118
5.9.4. Geschäftsgebaren. 121
5.10 Bulgarien. 122
5.10.1 Kerninformationen. 122
5.10.2 Sozialismus und Umbruch. 123
5.10.3 Wirtschaftliche Entwicklung. 124
5.10.4 Geschäftsgebaren. 126
5.11 Exkurs: Osteuropäische Unternehmenstypen. 126
6. Praktischer Leitfaden. 128
6.1 Einleitung. 128
6.2. Abbildung des Kundenstatus. 128
6.3 Selektions- und Markteinstiegsstrategien in Osteuropa. 130
6.3.1 Export. 130
6.3.2 Lizenzen. 131
6.3.3 Auslandsniederlassung. 131
6.4 Identifikation von potentiellen Interessenten in Osteuropa. 134
6.4.1 Umsetzung eines geeigneten Marketingprogramms. 134
6.4.2 Internetrecherche in der jeweiligen Landessprache. 134
6.4.3 Kontaktaufnahme zu Interessenten in Osteuropa. 135
6.4.4 Kontaktaufnahme per Post/ Mail/Telefon. 135
6.4.5 Werbemaßnahmen in relevanten branchenenbezogenen Fachzeitschriften. 136
6.4.6 Kontaktaufnahme zu potentiellen Interessenten über
die jeweiligen Botschaften - AHKs vor Ort. 137
6.4.7 Persönliche Kontaktaufnahme zu den Interessenten vor Ort. 138
6.4.8 Gewöhnlicher Kunde oder potentieller Schlüsselkunde? 139
6.4.9 Interessent ist als KA identifiziert worden und signalisiert Produktinteresse. 140
6.4.10 Positionierung der Wettbewerber und Analyse von Wettbewerbsprodukten. 140
6.4.11 Qualität. 141
6.4.12 Auswertung aller Informationen aus Gesprächen und
Wettbewerbsuntersuchungen. 142
6.4.13 KA fragt für eine bestimmte Applikation/Anwendung nach 143
ein Preisangebot. 144
6.4.14 KA möchte das empfohlenen Produkt des KAM- Unternehmens testen. 144
6.4.15 Value Added Services. 145
6.4.16 KA tätigt Erstkauf und erlangt intern Erstkundenstatus. 145
6.4.17 Monitoring des Stamm-KAs. 145
6.5 Fazit. 156
Literaturverzeichnis. 159
4
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Pareto-Prinzip bzw. Lorenzkurve.
Abb. 2: Bindungsstärke einer Lieferantenbeziehung.
Abb. 3: Patt-Korridor im Marktmachtverhältnis.
Abb. 4: Win-Win-Prinzip als Zentrum des KAM.
Abb. 5: Der KA-MZirkel.
Abb. 6: Die 10 Elemente des KAM.
Abb. 7: 6-Schritte-Programm des KAM.
Abb. 8: Strukturelles KAM.
Abb. 9: Ebenenmodell des KAM.
Abb. 10: Wertschöpfungsposition des KA-Managers
Abb. 11: Kompetenzprofil des KA-Managers.
Abb. 12: Kundenanalysemodelle.
Abb. 13: KA Portfolio.
Abb. 14: Methoden zur Messung des Kundenwertes 36 f.
Abb. 15: Zeitliche Differenzierung der Kundenwertdimensionen.
Abb. 16: Beispiel einer ABC-Analyse
Abb. 17: Vor- und Nachteile der ABC-Analyse 42 f.
Abb. 18: Einstufige Kundendeckungsbeitragsrechnung.
Abb. 19: Einstufige Kundendeckungsbeitragsrechnung.
Abb. 20: Stärken und Schwächen der Deckungsbeitragsrechnung 47 f.
Abb. 21: Phasenmodelle für Geschäftsbeziehungen zwischen Kunden und
Lieferanten.
Abb. 22: Berechnung des Customer-Lifetime-Value.
Abb. 23: Beispiel einer Customer-Lifetime-Value-Berechnung
Abb. 24: Idealtypischer Umsatz- und Kostenverlauf während des
Lebenszyklus.
Abb. 25: Zeitliche Kundenwertentwicklung zweier unterschiedlicher Branchen.
Abb. 26: Fallbeispiel einer CLV-Rechnung eines Investitionsgüterherstellers.
Abb. 27: Vor- und Nachteile der Customer-Lifetime-Value-Analyse. 56 f.
Abb. 28: Kundenzufriedenheit und Wahrscheinlichkeit einer zukünftigen
Gesch äftsabnahme.
Abb. 29: Loyalitätsleiter-Konzept.
Abb. 30: Vor- und Nachteile des Loyalitätsleiter-Konzepts
Abb. 31: Scoring-Modell zur Kundensegmentation für einen bestehenden und
einen potentiellen Kunden. 62 f.
Abb. 32: Vor- und Nachteile des Scoring-Modells.
Abb. 33: Kundenportfolio.
Abb. 34: Kundenattraktivitäts-Relative Lieferantenpositions-Portfolio.
Abb. 35: Vor- und Nachteile der Kundenportfolios
Abb. 36: Kundenbewertungsmethoden und ihre Einsatzhäufigkeit in der
Praxis.
Abb. 37: Kulturelle Grundmuster zwischen Frankreich und Deutschland.
Abb. 38: Das Dimensionenraster von Hofstede mit einem Nationenvergleich.
Abb. 39: Vertikale Darstellung der Kulturschichten von Eberhard Dülfer.
Abb. 40: Interkulturelle Kompetenz als mehrdimensionales Modell.
Abb. 41: CPI 2007.
Abb. 42: Ausmaß und Entwicklung der Korruption in Russland.
Abb. 43: Ausmaß der Korruption in Rumänien.
Abb. 44: Ausmaß und Entwicklung der Korruption in Tschechien.
Abb. 45: Ausmaß der Korruption in Estland.
Abb. 46: Ausmaß der Korruption in Lettland.
5
Abb.47 : Ausmaß der Korruption in Litauen.
Abb. 48: Ausmaß und Entwicklung der Korruption in der Slowakischen
Republik.
Abb. 49: Ausmaß der Korruption in Polen.
Abb. 50: Deutsch-Polnisches Verhandlungsmodell.
Abb. 51: Ausmaß und Entwicklung der Korruption in Bulgarien gemessen am CPI.
Abb. 52: Ansätze zur Einordnung des Kundenstatus.
Abb. 53: Zusammenfassung der möglichen Markteintrittsformen.
Abb. 54: Informationsquellen für die Identifikation von potentiellen Kunden. 134 f.
Abb. 55: CRM Software - Anschrift des KAs
Abb. 56: CRM Software - Details zum KA
Abb. 57: CRM Software - Verkaufs- und Segmentebene.
Abb. 58: CRM Software - Verkaufsüberblick.
Abb. 59: CRM Software - Verkaufsvolumen.
Abb. 60: CRM Software - Verkaufswert.
Abb. 61: CRM Software - Deckungsbeitrag.
Abb. 62: CRM Software - Deckungsbeitrag und durchschnittlicher
Verkaufspreis für die gesamte Produktgruppe.
Abb. 63: CRM Software - Verkaufswert und -Volumen für ein einziges Produkt.
Abb. 64: CRM Software - Deckungsbeitrag - Verkaufswert und - Volumen für
ein einziges Produkt.
Abb. 65: CRM Software - Deckungsbeitrag und durchschnittlicher
Verkaufspreis für ein einziges Produkt
Abb. 66: CRM Software - Produktpreise des KAs und Start des Verkaufs.
Abb. 67: CRM Software - weitere Produktpotentiale beim KA.
Abb. 68: CRM Software - Wettbewerbsinformationen.
6
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Claudiu Fischer, 2008, Key Account Management und Customer Value im internationalen Umfeld mit Schwerpunkt Osteuropa, München, GRIN Verlag GmbH
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