1 Einleitung 3
1.1 Kritik am Konzept der Prävention 3
1.2 Klassifizierung der verschiedenen Präventionsformen. 6
1.3 Drogenspezifische Einstellungen, Erfahrungen und Kommunikation von Jugendlichen. 7
1.4 Ideen zu einem anderen Verständnis von Prävention 9
2 Prävention durch das Medium Internet 12
2.1 Vor- und Nachteile der Prävention im Internet. 12
2.2 Auswahl der Beispiele von Internetseiten zur Prävention. 13
2.3 Ziele von Substanzinformationen und Safer Use Hinweisen im Internet 14
3 Analyse der verschiedenen eingesetzten Methoden um die Ziele der Prävention zu
erreichen. 15
4 Literatur 23
2
1 Einleitung
1.1 Kritik am Konzept der Prävention
Der Begriff Prävention stammt ab von dem lateinischen Wort „prae-venire“ und bedeutet „zuvorkommen“.
„Prävention heißt: Zielgerichtetes Handeln, um unerwünschte Zustände zu verhindern. Suchtprävention heißt: Zielgerichtetes Handeln, um unerwünschte Suchtzustände zu verhindern.“ 1
Ursprünglich stammt das Konzept der Prävention aus der Medizin. Die europäische Medizin betrachtet den Menschen als potentiell krank und legt den Schwerpunkt auf die Verhinderung und Bekämpfung von Krankheiten. Seit den achtziger Jahren wird das Konstrukt der Prävention auch zunehmend in der sozialen Arbeit eingesetzt. Prävention, übertragen auf die soziale Existenz des Menschen, betrachtet das Individuum unter dem Blickwinkel der möglichen Abweichung von der Norm. Entwicklung wird aus dieser Perspektive nicht mehr als Entfaltung von Fähigkeiten, sondern als Entwicklung von Risikopotentialen verstanden. Ziel der Prävention ist also die Verhinderung negativer Entwicklung.
Kritisch zu bewerten ist bei diesem Konzept, daß Sozialpädagogik und soziale Arbeit besonders im Kinder- und Jugendbereich grundsätzlich das Ziel der Förderung von positiven Entwicklungen verfolgt. Kinder und Jugendliche werden in der sozialen Arbeit als Subjekte verstanden, die in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Entfaltung, Verantwortung und sozialen Integration bestärkt werden sollen. Prävention orientiert sich im Vergleich dazu am kompletten Gegenteil. Die Fixierung auf Gefährdung verfehlt beispielsweise die Ausrichtung des KJHG, welches das Recht auf Förderung positiver Entwicklung als zentrales Ziel formuliert.
Neben diesem theoretischen Unterschieden hat die Einführung vorbeugender Ansätze (z.B. zur Gewalt- und Drogenprävention) auch praktische Konsequenzen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ein Element der Prävention ist das Konzept des „frühestmöglichen Intervention“. Die Idee dahinter, ist die Annahme, daß Entwicklung immer Gefahren mit sich bringt und es somit effizient ist, so früh wie möglich vor Risiken zu schützen. Kinder und Jugendliche werden also immer früher mit Problemen konfrontiert, von denen sie in ihrer Lebenswelt noch nicht betroffen sind. Dadurch werden Erfahrungsräume von Jugendlichen zunehmend eingegrenzt und sie werden eventuell daran gehindert ihre Entwicklung selbst zu gestalten. Abweichungen von der Norm können für die persönliche Entwicklung von jungen Menschen auch sinnvoll und notwendig sein. Negative Erfahrungen oder Krisen können positive Lernprozesse zur Folge haben. Interessanterweise wird in der Suchtprävention vernachlässigt, daß sich die zahlenmäßig bedeutsame Medikamentenabhängigkeit
3
eher im fortgeschrittenem Alter entwickelt. Präventionsmaßnahmen richten sich fast ausschließlich an Kinder, Jugendliche oder Eltern.
Prävention geht außerdem von einem diffusen Normalitätsbegriff aus. Ohne eine Definition von Normalität kann auch Abweichung nicht bestimmt werden. 2 Das zeigt sich anhand der Ziele der Drogenpolitik in der BRD für den Bereich Suchtprävention:
„Abstinente Jugendliche sollten in ihrem Vorhaben, abstinent zu bleiben unterstützt werden. In Bezug auf Tabak und illegale Drogen ist ein Konsumverzicht für die gesamte Lebensspanne anzustreben. Erste Konsumversuche sollten deshalb verhindert oder zumindest ein Konsumaufschub erreicht werden. Die präventive Zielsetzung der Abstinenz gilt grundsätzlich auch für den Konsum von Alkohol. Aufgrund der kulturellen Integration des Alkoholkonsums kann ein realistisches Ziel aber nur die Verhinderung mißbräuchlichen Konsums durch einen kontrollierten Umgang in Form des rituellen Trinkens sein.“ 3
Nach dieser Zielsetzung wäre also eine Person mit „normalen“ Konsummustern von psychoaktiven Substanzen Nichtraucher, Gelegenheitstrinker aber ohne sich gesundheitsgefährdend in Vollrausch zu versetzen und hätte niemals illegale Drogen probiert. Daß dieser Normalitätsbegriff nicht zutreffend und ein illusorisches Ziel für die Gesamtbevölkerung ist, zeigt sich schon anhand der epidemiologischen Daten zur Verbreitung von Drogenkonsum. Die Forderung nach Abstinenz von illegalen Drogen ist begründet in der Annahme, daß Konsum illegaler Substanzen immer als „Drogenmißbrauch“ zu verstehen ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Sucht führt. Diese Annahme ist wissenschaftlich nicht haltbar, weil der Großteil der KonsumentInnen von verbotenen Stoffen nicht abhängig ist. 4
Das asketische Ideal von einer suchtfreien und möglichst abstinenten Gesellschaft resultiert ganz aus der abendländischen Tradition, die Askese zu verehren und das Streben nach Lust, Ekstase, Glück, Wohlstand und Zufriedenheit im Leben als sündhafte Begierden und Triebe abzulehnen. 5 Die BZgA verwendet z.B. für alle psychoaktiven Substanzen ob legal oder illegal den Begriff Suchtmittel. Hier zeigt sich eine durchweg negative Sichtweise, die andere Funktionen von legalen und illegalen Drogen völlig außer acht läßt.
„Es ist eine schlimme Tatsache, daß es Drogen gibt, aber das allein macht nicht süchtig.“ 6
1 zit. Abt, 1999 in Hayder, E.: Akzeptanzorientierte Suchtprävention, eine qualitative Studie über die Kommunikation
Ostberliner Jugendlicher zu illegalisierten Drogen, Berlin 2001, S. 23
2 vgl. Prävention ist keine Jugendarbeit, Thesen zu Risiken und Nebenwirkungen der Präventionsorientierung,
Sozialmagazin, Die Zeitschrift für die Soziale Arbeit, Januar 2000, S. 14-16
33 vgl. Fischer, V.: Suchtprävention bei Jugendlichen, Theoretische Aspekte und empirische Ergebnisse, Regensburg 2001, S.
27
4 vgl. Hayder, E.: Akzeptanzorientierte Suchtprävention, eine qualitative Studie über die Kommunikation Ostberliner
Jugendlicher zu illegalisierten Drogen, Berlin 2001, S. 19
5 vgl. Sissa, G.: Die Lust und das böse Verlangen, Philosophie der Sucht, Stuttgart 1999, S. 7-17
6 vgl. BZgA: Die Aufgaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), http://www.kinderstarkmachen.de
4
In allen bekannten Kulturen werden psychoaktive Substanzen konsumiert. Es scheint also ein natürliches Bedürfnis von Menschen zu sein, psychoaktive Mittel zu benutzen. 7 Wie kann es dann schlimm sein, daß Drogen existieren?
Psychoaktive Substanzen werden auch als Genußmittel, Medikamente, Mittel zur sozialen Integration, Mittel für religiöse Rituale, Mittel zur Grenz- und Selbsterfahrung usw. eingesetzt. Die Verwendung als Suchtmittel ist eher die Ausnahme als die Regel.
Die Ziele der Suchtprävention, Abstinenz von illegalen Drogen und Tabak sowie Abstinenz von Alkohol oder zumindest kontrollierter Umgang mit Alkohol, sind nicht allein durch das Argument der Gesundheitsförderung legitimierbar. Die Forderung der absoluten Abstinenz von illegalen Drogen und die Akzeptanz von kontrolliertem Alkoholkonsum kann nicht medizinisch begründet werden. Hier geht es eher um ordnungspolitische Interessen und die Rechtfertigung des Drogenverbots. Die Interventionsprogramme der Suchtprävention richten sich überwiegend an das Individuum. Gesellschaftliche Entstehungsbedingungen der Sucht werden eher vernachlässigt, und es wird eine Individualisierung des Problems „Sucht“ vorgenommen. Das Individuum wird verantwortlich für seine Biographie gemacht.
„Wer sich trotz der präventiven Hinweise und Schutzangebote eigensinnig verhält, hat letztlich die Folgen selber zu tragen.“ 8
Andere Ansätze in der Jugendarbeit räumen jungen Menschen eher das Recht auf Eigensinn ein und sehen Ursachen für problematisches Verhalten im gesamten System der Lebenswelt und Gesellschaft. Ziel ist bei dieser Sichtweise, Jugendliche im Umgang mit gesellschaftlichen Bedingungen zu unterstützen und gegebenenfalls auf problematische Bedingungen einzuwirken. 9 Die genannten Kritikpunkte an dem Konzept der Prävention bedeuten nicht, daß die konkreten Angebote und Interventionen der PraktikerInnen aus dem Präventionsbereich abgewertet werden sollen. Es geht eher um die Frage, ob der Blickwinkel auf Suchtgefährdung und die damit einhergehenden Zielsetzungen von Prävention notwendig sind, um positive Entwicklungen von Menschen zu fördern.
Viele Ansatzpunkte der Prävention z.B. im Bereich der sogenannten Primärprävention sind sicher im Hinblick auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu „mündigen BürgerInnen“ als sehr positiv zu bewerten. „Mündigkeit“ ist das Hauptziel allen pädagogischen Handelns. 10 Dieses Ziel wird in der Suchtprävention zwar häufig nicht benannt, aber die Förderung bestimmter Einstellungen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen beruhen im Prinzip auf dem Ideal der „mündigen Gesellschaft“.
7 vgl. Scheerer, S, : Special Sucht, Hamburg 1995, S. 36-37
8 zit. Prävention ist keine Jugendarbeit, Thesen zu Risiken und Nebenwirkungen der Präventionsorientierung, Sozialmagazin,
Die Zeitschrift für die Soziale Arbeit, Januar 2000, S. 16
9 vgl. Prävention ist keine Jugendarbeit, Thesen zu Risiken und Nebenwirkungen der Präventionsorientierung,
Sozialmagazin, Die Zeitschrift für die Soziale Arbeit, Januar 2000, S. 16
10 vgl. Badry, E., Buchka, M. und Knapp, R. (Hg.): Pädagogik, Grundlagen und Arbeitsfelder, Neuwied, Kriftel, Berlin,
Luchterhand 1994, S. 45
5
Als Beispiel sind hier die Stichworte der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu den Aufgaben der Suchtvorbeugung zu nennen: Förderung von Sinnerfüllung, Eigenverantwortung, Eigenaktivität, Selbstachtung, Erlebnisfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Selbsteinschätzung und Frustrationstoleranz. 11 Eine Stärkung der genannten Einstellungen und Fähigkeiten könnte vielleicht das Konsumverhalten beeinflussen, hat aber genauso Auswirkungen auf verschiedenste Lebensbereiche und ist somit nicht suchtspezifisch. Diese Stichworte könnten genauso in einem Programm zur Gewalt- oder HIV-Prävention stehen oder in einem pädagogischen Konzept für Jugendliche ohne Präventionsorientierung. Viele suchtpräventive Ansätze gehen davon aus, daß Drogen überwiegend eingesetzt werden, um negative Gefühle auszugleichen. Diese defizitorientierte Vorstellung entspricht aber nicht der Realität von vielen DrogenkonsumentInnen. Bei einer Befragung von 335 KonsumentInnen von illegalen Drogen aus der Berliner Technoszene gaben beispielsweise bei der Frage nach Konsumgründen 90,75 % „ich will Spaß“ und 57,31 % „ich will lange tanzen und wach bleiben“ an. 12
1.2 Klassifizierung der verschiedenen Präventionsformen
Die Unterscheidung von primärer, sekundärer und tertiärer Prävention geht zurück auf die Klassifizierung von Caplan (1964) und wird heute durch die WHO vertreten. Bei diesem Modell wird differenziert, worauf Prävention gerichtet ist. Nach Caplan ist das generelle Ziel der primären Prävention die Verringerung der Neuerkrankungen. Unter sekundärer Prävention wird die Senkung der Prävalenz mittels Früherkennung und frühzeitiger Behandlung verstanden, während tertiäre Prävention auf eine Verringerung oder Beseitigung der Folgeschäden einer Krankheit ausgerichtet ist. Diese Differenzierung beinhaltet die Gefahr eines inflationären Gebrauchs des Präventionsbegriff. Im Umgangssprachlichen werden unter Prävention nur vorbeugende Maßnahmen verstanden, die vor dem Auftritt einer Störung eingesetzt werden. Perrez (1991) plädiert deshalb für die Verwendung der Begriffe Prävention, Behandlung/Therapie und Rehabilitation. 13 Je nach Interpretation von Drogenkonsum und Sucht kann die Klassifizierung von primärer, sekundärer und tertiärer Prävention sich an verschiedene Zielgruppen wenden. In der Regel werden unter primärpräventiven Maßnahmen Interventionen verstanden, die sich an (noch) nicht konsumierende Kinder und Jugendliche richten. D.h. der Gebrauch von legalen und illegalen Drogen wird grundsätzlich als Risikoverhalten verstanden und das Ziel ist, durch entsprechende Maßnahmen den Einstieg in den Konsum psychoaktiver Substanzen und somit Abhängigkeit und „Drogenmißbrauch“ zu verhindern. Sekundärprävention richtet sich dagegen an bereits konsumierende junge Menschen und will mißbräuchliche und abhängige Konsumformen vermindern. Der im Umgangssprachlichen eher ungewöhnliche Begriff der Tertiärprävention beschreibt Maßnahmen, um
11 vgl. BZgA: Die Aufgaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), http://www.kinderstarkmachen.de
12 vgl. S., Ulrike (Name nicht vollständig angegeben): Technokultur und Drogenkonsum in Berlin, Diplomarbeit, Berlin
2001, http://www.techno.de/news/specials/technokultur/08.html
13 vgl. Fischer, V.: Suchtprävention bei Jugendlichen, Theoretische Aspekte und empirische Ergebnisse, Regensburg 2001, S.
20-21
6
Arbeit zitieren:
Christine Hölzmann, 2002, Vergleich präventiver Angebote im Internet für KonsumentInnen von legalen und illegalen Drogen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Eine Beschreibung des Arbeitsfeldes Sucht in der Sozialen Arbeit
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Seminararbeit, 14 Seiten
Theorie der Bewältigungsorientierung und -theorie nach Lothar Böhnisch
Eine wissenschaftliche Zusamme...
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Wissenschaftlicher Aufsatz, 6 Seiten
Das lebensweltorientierte Konzept nach Hans Thiersch
Lebensweltorientierung - Gesch...
Hausarbeit, 27 Seiten
Kompetenzen in der ambulanten Drogenberatung - Beratungsansätze bei Me...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 17 Seiten
Vernetzende Soziale Arbeit und Demenz
Bedeutung sozialer Unterstützu...
Psychologie - Beratung, Therapie
Hausarbeit, 17 Seiten
Praktikumsbericht Jugendgerichtshilfe
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Praktikumsbericht / -arbeit, 28 Seiten
Stress durch Arbeitslosigkeit - Erklärung und Gegenmaßnahmen
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Hausarbeit, 16 Seiten
Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung
Hausarbeit, 23 Seiten
Hilfe per Mausklick - Möglichkeiten und Grenzen der psychosozialen Ber...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 116 Seiten
Sozialisationstheoretischer Zugang zur Ursache rechtsextremer Einstell...
Hausarbeit, 14 Seiten
Arbeitslosigkeit als krankheitsbegünstigende Lebenssituation
Seminararbeit, 22 Seiten
Online-Beratung - Herausforderung für Beratungsstellen
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 118 Seiten
Christine Hölzmann's Text Vergleich präventiver Angebote im Internet für KonsumentInnen von legalen und illegalen Drogen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Christine Hölzmann hat den Text Vergleich präventiver Angebote im Internet für KonsumentInnen von legalen und illegalen Drogen veröffentlicht
Christine Hölzmann hat einen neuen Text hochgeladen
Das Drogen-Handbuch für legale und illegale Genuss- und Rauschmittel
Ein Führer durch die Geschicht...
Dieter Schumacher
Internet y comunicaciones digitales : régimen legal de las tecnologías...
Paloma Llaneza González
Auf dem Weg zur Überwindung de...
Wolfgang Greiner, Viviane Scherenberg
Die schönen Blödmacher - Was man über Drogen wissen muss
Ein Lese- und Arbeitsbuch für ...
Trevor Grice, Tom Scott, Fritz Helmschrott
AKST Ein Ambulantes-Konsumreduktions- und Selbstkontroll-Trainings-P...
Karl Hamacher, Jerome Klemt
Starke Kinder: zu stark für Drogen
Handbuch zur praktischen Sucht...
Lucie Hillenberg, Brigitte Fries
Praxishandbuch Drogen und Drogenprävention
Handlungsfelder - Handlungskon...
Helmut Arnold, Joachim Schille
0 Kommentare